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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Sportplatzbeschallung

    • simonstpauli
    • 6. Dezember 2017 um 09:26
    Zitat von nojunk

    wir habe für sowas meistens die WHD TL 230-T30 verbaut 8)

    Musikhorn, auch eine Idee.

    Was heißt Musikhorn noch mal genau? Es gibt Anteile unter 250Hz? ;)

  • Sportplatzbeschallung

    • simonstpauli
    • 5. Dezember 2017 um 13:10
    Zitat von Pfälzer

    Zu den Lautsprechern von Work und JBL kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne.

    Vor ein paar Jahren instalierte ich Außenlautsprecher von http://uhlenbrock-sound.de

    Uhlenbrock Lautsprecher werden auf vielen Kirmess Fahrgeschäften eingesetzt und müssen jahrelang jedem Wetter ststandhalten. Von daher hat die Firma auf jeden fall enorme Erfahrung im Bau extrem robuster Lautsprecher

    Uhlenbrock oder Kort sind sicher eine gute Wahl für eine solche Beschallung.

    Wenn dafür das Budget nicht da ist, würde ich robuste, outdoortaugliche Lautsprecher nehmen und zusätzlich noch mit einer Überdachung versehen.

    Die 90° Abstrahlung der Commis passen wahrscheinlich nicht ganz zur Anwendung, ich würde peinlich auf eine passende Abstrahlcharakteristik achten, damit die Sprachverständlichkeit hoch ist.

  • Schrumpfschlauch

    • simonstpauli
    • 3. Dezember 2017 um 19:40

    Ich kenne Längen-Codierung per Ring oder Tape. Ärgerlicherweise gibt es in meinem Umfeld nicht nur eine Art der Kodierung.

    Und was ich auch spannend finde: Seriennummern auf den Kabeln. Bedeutet, ein Kabel ist auf beiden Seiten über die Nummer identifizierbar. Häufige Kabelbrüche können über die Dokumentation erkannt werden. Interessant.

  • Schrumpfschlauch

    • simonstpauli
    • 26. November 2017 um 12:22

    Alternativvorschlag:

    Konfektionierte Kabel kaufen, an denen der Schrumpfschlauch schon dran ist. Meine Erfahrung ist, daß Schläuche, die ein kleineres Schrumpf-Ratio zu bewältigen haben, im geschrumpften Zustand weniger steif und dick sind.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 23. November 2017 um 12:17
    Zitat von e-on

    ...

    Heute kam die nächste Überraschung:

    Den MAN fürs WE beladen. Als die Tonne dann rappelvoll war und ich die Ladebordwand schließen wollte blieb die auf haber Strecke stehen, ging weder hoch noch runter.

    ...

    oops.

    Magnetschalter gecheckt? Laut meiner Erfahrung zu 90% die Ursache.

  • IPad to LAN/Ethernet

    • simonstpauli
    • 21. November 2017 um 09:36

    Das ist mal eine super Sache, hatte bis jetzt nur über den üblichen Adapterwald nachgedacht, jetzt wird das ja schon interessant, ein iPad fest zu verkabeln.

    Was ist mit dem Akku? Eine Ladefunktion konnte ich nicht erkennen, die ist natürlich vital.

  • Pegelverluste bei Signalsplitting mit mehreren Endstufen

    • simonstpauli
    • 20. November 2017 um 12:57

    Grundsätzlich kann man das so machen, ich empfehle Folgendes:

    - hoher Ausgangspegel am Einspeisepunkt.

    - möglichst wenig Steckverbindungen auf den Strecken, auf 50m ist z.B. eine 100m-Kabeltrommel besser, als 5x 10m Einzelkabel.

    - Strom entweder parallel führen, oder halbwegs anständige Trenntrafos einplanen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 16. November 2017 um 21:27
    Zitat von wora

    ...

    offenbar reagieret Amazon ja gerade auf diese missstände und bietet die buissness-version an. das ist ja immerhin mal ein schritt in die richtige richtung. kommt aber eigentlich reichlich spät...

    Na ja, eine korrekte Reaktion wäre: jeder Amazon Marketplace Händler hat gefälligst unaufgefordert eine korrekte Rechnung beizulegen, wenn er in Deutschland verkauft. Und das nicht nur im B2B-Geschäft.

  • Spaß haben mit vielen fetten Bässen unter der Bühne

    • simonstpauli
    • 16. November 2017 um 14:07
    Zitat von ERICH

    Ich glaube hier liegt ein Missverständnis vor.

    So wie ich das bei Billbo lese steht die hintere Reihe unter dem Schlagzeug und die vorderen (verzögerten) dann entsprechend weiter vorn Richtung Bühnenkante.

    Ich gehe davon aus, das mit erste Reihe die zeitlich erste gemeint ist - nicht die erste hinter der Bühnenkante.

    Es ergibt nur so Sinn und ich habe noch niemanden kennengelernt, der Endfire-Anordnungen anders zählt.

    Man fängt bei der PA ja auch nicht am letzten Delay mit dem Zählen an, nur weil der Zuschauer das zuerst sieht.

  • Mehrzonenmanagement

    • simonstpauli
    • 16. November 2017 um 13:57
    Zitat von wora

    ja wat denn nu? ^^

    Mono ist extrem selten geworden. Ab und an gibt es das noch aus Versehen... ;)

    Was ich eigentlich damit sagen will, wenn jemand Sub extra schickt, schickt er meistens auch einen extra Nearfillweg. Bei AES-EBU-Verkabelung ist das logistisch sowieso Beifang.

  • Mehrzonenmanagement

    • simonstpauli
    • 15. November 2017 um 13:31
    Zitat von wora

    ja.

    doch bevor wir uns über sinn oder unsinn von matrix vs. lautsprechercontroller unterhalten, sollten wir zunächst mal die größenordnungen der jeweiligen jobs betrachten. :D

    ich bin dafür hier unterschiedliche kategorieen einzuführen, damit nicht so meilenweit aneinander vorbei diskutiert werden muss.8)

    Völlig richtig.

    Im Grunde sind alle 3 Vorgehensweisen je nach Situation richtig.

    Für mich kommt es hauptsächlich auf die Abläufe an:

    Wie viele FOH-Pulte gibt es?
    Werden auf dem Hauspult Files geladen? Auch während der Show?
    Soll die PA mit L/R oder L/R/Sub angefahren werden?
    Sollen die Nearfills mit anderen Mixen gefüttert werden?
    Bei Musikfestivals kommt mir zu 99% entweder L/R oder L/R/Sub/Nearfill unter.

    Dann:

    Soll durchgehend Programm laufen? Brauche ich ein Moderationspult? Kann das gleich die Matrixfunktion mit übernehmen?

    Und viele andere Variablen.

    Ich hab auch schon in Ermangelung einer Matrix und eines Moderationspultes eine mittelgroße Festivalbühne über eine Vi4 gefahren, incl. Output-Matrix, Anbindung der Gastpulte, Moderation, Jingles, DJs, Shows von Gasttechnikern on the fly laden. Das war ganz schön spannend. Hat aber zu 100% funktioniert, Iso und Offline-Editor sei Dank.

  • Mehrzonenmanagement

    • simonstpauli
    • 15. November 2017 um 13:10
    Zitat von wora

    klar, ein kleines digitalpult zum verteilen der signale ist auch eine gute lösung.

    da kann man auch den moderator und die pausenmusik drüberschicken.

    mit meiner soundweb-lösung geht das zwar auch, doch hier hab ich erstmal keine fader dafür, falls ich mal schnell eingreifen müsste. andererseits ist es auch manchmal gut, wenn niemand dran rumspielen kann... :)

    ein vorteil bleibt beim kleinen digipult aber bestehen: man kann es auch für kleine jobs nutzen.

    Je nach Situation kann das toll sein.

    Auf Festivals mag ich am FOH die flexible Lösung, Hauspult, Moderationspult, Gastpulte über eine Matrix an das System. Dann habe ich den großen Vorteil, im Havariefall Komponenten tauschen zu können, die Matrix kann durch das Mod-Pult ersetzt werden, das Mod-Pult durch das Hauspult. Pulte können allgemein durchgetauscht werden, ohne daß der Ablauf gestört wird. Ich mag Redundanz.
    Am Monitorplatz kann das Moderationspult dann gerne alleine stehen, von dort geht es in die Sidefills, alle anderen Wege direkt aus dem jeweiligen Pult. Eventuell kann man hier sogar Moderation und Kommunikation über das Moderationspult fahren. Talk-To-Sidefills ist ja ein Standard, Talk-To-Ears dann über einen Aux-Weg auf das jeweilige Haus- oder Gastpult.

  • Mehrzonenmanagement

    • simonstpauli
    • 13. November 2017 um 21:11
    Zitat von guma

    Ja, bei Mehrzonenbeschallung denke ich immer an Musical/Theateranwendungen und da gibt's in der Regel genau ein Pult, das alles können muß. Dann ist eine solche Vorgehensweise sehr entspannend. :)

    Na ja, da wird es dann auch schnell sehr komplex mit Effekten, Ebenen, Imaging. Dutzende Ausspielwege...
    Kenne ich jedenfalls so, daß das Pult dann Herzstück und Systemcontroller wird und alle nachfolgenden Komponenten auch von Dummies jederzeit tauschbar sind.
    Dann auch sinnvoll, weil man während der Show bestimmte Sachen im System auch dynamisch ändern möchte.

  • Mehrzonenmanagement

    • simonstpauli
    • 13. November 2017 um 00:28
    Zitat von guma

    R1 und Rechner an den FOH, alle delays, EQs und sonstiges processing über R1. Welche Amps man dann mit welchen Quellen aus der Pultmatrix zum laut machen versorgen möchte ist Geschmackssache. R1 an sich funzt so gut und ist, wenn man sich ein gescheites remote Setting gebastelt hat so komfortabel zu bedienen, dass ich meist nur ein Stereosignal über AES durchschleife und die Matrix vom Pult nur dann mit mehr Ausspielern benutze, wenn tatsächlich unterschiedliche Mischungen zu den Boxen müssen.

    In welchen Situationen machst Du das genau so? Ein Pult als Quelle?

    Ich finde tatsächlich auch den LA Network Manager flexibel genug für verschiedene Eingriffe, gerade durch die übersichtlichen Gruppen kann man dort an sich alles realisieren. Nur eben eine Input-Matrix nicht.

  • Schäden durch Bandtechniker?

    • simonstpauli
    • 12. November 2017 um 19:03

    Wenn eigenes Personal vor Ort war und die Schäden nicht bemerkt hat, kann man nicht darauf schließen, daß der Bandtechniker den Schaden hätte bemerken müssen oder gar mutwillig herbeigeführt hat. Eher im Gegenteil würde ich sagen. Jedenfalls würde ich als Veranstalter sagen "Unter Anderem dafür habe ich doch Personal bei Dir gebucht. Daß sie eine Beschallungsanlage sicher betreiben."

  • Mehrzonenmanagement

    • simonstpauli
    • 12. November 2017 um 18:25

    Es kommt natürlich auf die Anwendung an.

    Bei einem mittelgroßen Festival mag ich die Lösung Zwischenmatrix.
    Also z.B. ein Galileo oder Lake, min. 6 auf min 8. Daran kommen dann die FOH-Pulte, also Hauspult, Moderationspult, Gastpulte. Ausgänge dann entsprechend nach Anforderung und von dort aus ins Systemcontrolling.

    Ansonsten kommen auch die beiden anderen Szenarien bei mir vor, je nach Situation.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • simonstpauli
    • 6. November 2017 um 11:26
    Zitat von wora

    wenn man das so lösen könnte wie Karel das für Avid beschrieben hat, wäre ja alles in butter.

    also: grundsätzlich ist dann alles auf dem pult, die zusatzmodule werden über einen iLok freigeschaltet.

    damit liegt der ball beim fremdtechniker und belastet nicht den verleiher. dieses modell fände ich fair.

    In real sah das bei AVID dann aber so aus, daß die gewünschten Plugins im Rider standen und der Ball doch wieder beim Verleiher lag. Und natürlich standen dann immer die dicksten Pakete im Rider, obwohl meistens nur 5% der Plugins auch wirklich genutzt wurden und 1% davon sinnvoll.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • simonstpauli
    • 25. Oktober 2017 um 13:51
    Zitat von Finelight

    Als Kunde (Venue) habe ich für die Forderung nach Mischgeld schon mal Technikern (der von uns gebuchten PA-Company) Hausverbot erteilt.

    Der Techniker ist von uns für seine Arbeit bezahlt worden. Selbstverständlich gehört dazu auch die Bereitstellung seiner Dienstleistung gegenüber allen von uns an diesem Tag gebuchten Künstlern. Und zwar nach bestem Wissen und Gewissen.

    Absolut verständlich. Ich würde sowas auch nie fordern. Und natürlich auch Bands mischen, wenn ich fürs Mischen schon vom Venue bezahlt werde. Aber was da für meine Begriffe nicht inkludiert ist, ist eine eingehende Vorbereitung und Beschäftigung mit der Band und den Sounds, Album vorher hören und dergleichen Dinge, die ein Bandmischer eben macht. Und damit sind wir auch direkt wieder beim Ursprungsproblem. Bestes Wissen und Gewissen bedeutet eben nicht, daß es der Band gefällt und auch nicht, daß es transportiert, was die Band will. Das ist schon bei Standard-Genres quasi unmöglich.

    Ich habe jedes Jahr einen Sport, nenne es Kampfmischen. 30-Minuten-Showcases im Stundentakt. Damit kann ich meinen musikalischen und mischerischen Horizont sehr erweitern. Wenn dann eine Band direkt im Rider Hinweise zur Mischung gibt (z.B. Kehlkopfgesang mit viel Low-End, im Mix vorne und möglichst trocken), dann hilft das sehr. Ansonsten bin ich auf mich gestellt und manchmal traut sich das Management, Hinweise zu geben. Dafür bin ich dann auch ehrlich dankbar. Nach der 8. Band weiß man nämlich nicht mehr, ob man seinen Ohren noch trauen kann.

    Aber: Diese Möglichkeit hat nicht jeder. Und selbst wenn, kann niemand alle Genres kennen und auch nicht jede Veranstaltung nur mit Pultleuten besetzt werden, die das/die Genre(s) perfekt beherrschen.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • simonstpauli
    • 25. Oktober 2017 um 00:33
    Zitat von secluded

    jahaa...

    ...auch schon erlebt...

    ...get-in Bands & Roadies & Band-Techs, dann alles aufbauen, danach Licht, darauf Soundchecks und nebenbei erwähnt der Band-Tekkie noch, daß der Support vom Systemer gemischt werden soll, weil der Band-Tekkie das nicht machen will, darf, soll, etc...

    ...fast schon ein IDN

    sec

    Klar, der Band-Tekki würde selbstverständlich den Support auch mischen. Gegen Geld. ;)

    Ins Catering und Trucking müssen sich die Supports ja auch einkaufen.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • simonstpauli
    • 24. Oktober 2017 um 15:00
    Zitat von wora

    also ich arbeite stets für den, der mich gebucht hat.

    in der regel sind das die bands, deshalb hab ich relativ häufig stress mit veranstaltern 8) selbst wenn jemand mir mehr geld bieten würde wäre ich nicht bereit "meine" band zu verraten. und wenn mich mal ein veranstalter bucht, dann stehe ich eben für ihn ein. hat was mit ehre zu tun, schlecht zu erklären... ;)

    insofern würde so ein ansinnen, mich irgendwie schmieren zu wollen, an mir leider abprallen. und ich hoffe doch schwer, das die meisten das ebenso sehen.

    eine andere sache ist die hier auch schon angesprochene: im vorfeld klären, worum es geht und was wirklich gewünscht wird. das hilft am besten, denn dann kann man auch mit dem bezahler der sache rücksprache halten, wie er das sieht und haben möchte. ausserden kann man sich dann evtl. mental vorbereiten.

    was ich in dem zusammenhang wichtig fände: gib die information, dass die stimme leider extrem komprimiert werden muss damit sie zum playback passt, vorher klipp und klar bekannt. nur so kann man sich bestmöglich darauf einrichten. das ist jedenfalls meine meinung dazu.

    Ich glaube, meine Erwähnung des Mischgeldes würde mißverstanden.

    Kennt das sonst keiner? Der Ami-Act auf dem Festival in den 90ern, Management mit Briefumschlag als Wertschätzung, daß man sich freundlich um die Band kümmert, die für die Rutsche keine/wenig Crew mitgenommen hat? Dafür sollte man ja nicht seinen Auftraggeber verraten. Im Normalfall deckten sich die Vorgaben.

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