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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • simonstpauli
    • 24. Oktober 2017 um 14:50
    Zitat von billbo

    "Du kriegst 'nen Fuffi extra, wenn du uns lauter machst als die anderen!"?

    Ganz, ganz schwieriges Terrain... X/:saint:

    Darum ging es mir nicht. Der lokale soll ja nicht gegen seinen Auftraggeber arbeiten.

    Die Motivation, sich als lokaler Mischer eingehender mit der zu mischenden Band zu befassen ist ja beim klassischen Doppelschnapp auch wesentlich höher als ohne Gratifikation.

    Es klingt vielleicht hart, aber als lokaler Mischer arbeite ich eben nicht für die jeweilige Band.

    Es war doch ein prima Kompromiss, Mischgeld gegen eine kurze Zeitspanne voller Aufmerksamkeit. Für einen Act immer noch deutlich günstiger als eine Mischperson (Tagessatz, Reise, Hotel, Verpflegung), für den Local auch nett, Alle zufrieden, alle glücklich. Wenn sich die Vorgaben des Acts nicht mit denen des Veranstalters beißen natürlich.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • simonstpauli
    • 19. Oktober 2017 um 19:11
    Zitat von billbo

    ...Trotzdem immer im Hinterkopf behalten: das ist nun mal nicht dein Dienstleister, sondern in erster Linie der des Veranstalters/ Publikums; und als solchen wird er sich im Normalfall auch sehen. Wirklich ändern kannst du das nur, indem du jemanden dafür bezahlst, dass er ausschließlich deine Interessen vertritt. ;)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    Oder halt das Zwischending, das von mir schon erwähnte "Mischgeld". ;)

  • wie machbar? PA über Position des Drahtlosmikros im Raum ansteuern

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2017 um 21:34
    Zitat von josefbecker

    Und sowas gibt es hier auch. Hier können dann die Engländer durch den Kanaltunnel:

    http://www.proaudio-technik.de/TiMax_Tracker.html

    TiMax wäre mir jetzt als Erstes eingefallen. Soll ganz gut funktionieren...

  • Analyse von Peaks im Rauschen von Interface

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2017 um 21:32

    Verstehe ich die Frage richtig?

    Ich hätte jetzt nämlich gesagt, Peak hold, sollte an sich jede Software können. Smaart kann es grundsätzlich, z.B.

  • Electro Bands + Vocals -> Warum tun sich FOH damit so schwer?

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2017 um 18:56
    Zitat von cruelty

    Klar, das wäre die einfachste Lösung. Aber woher soll ich den denn nehmen? Und die Gagen für kleine Bands reichen heutzutage ja kaum für die Fahrtkosten. Ordentlich bezahlen ist also auch nicht wirklich drin.

    Aber wie gesagt: Die Leute vor Ort sind ja in der Regel gut und haben Erfahrung. Kennen ihre Anlage natürlich auch bestens. Ich bemühe mich auch stets vernünftig mit denen umzugehen. Und wie gesagt: Das betrifft ja nicht nur uns. Sondern ich erlebe das bei praktisch jedem Konzert wo ich bin. Und natürlich ist das auch nicht nur mein ganz persönlicher Geschmack sondern auf Nachfrage höre ich die gleiche Meinung von den meisten anderen Besuchern auch. Auch im Gespräch mit anderen Bands wurde mir schon mehrfach von dieser Erfahrung berichtet. Ich sehe hier also zumindest für dieses Musik Genre ein generelles Problem.

    Ich würde nur gerne verstehen, warum das so ist...

    Die Gründe, warum Vocals generell und in diesem Genre im speziellen eher zu weit vorne als zu weit hinten gemischt werden, wurden ja hier schon angesprochen.

    Ich fand ja den Modus in den 90ern ganz gut, lokaler Mischer kriegt Anweisungen, wie es klingen sollte und "Mischgeld", was so ca. ein halber Tagessatz war. Das hat die Motivation doch deutlich erhöht, gerade auf Festivals. Da das heute etwas aus der Mode gekommen ist, sollte die Wirkung noch stärker sein.

    Davon abgesehen verstehe ich nicht so ganz, warum ein Misch-Wunsch "Vocals nicht nach vorne" konsequent nicht umgesetzt wird. Sicher ist es schwierig, sich in fremde Genres einzuhören, aber nach einer klaren Ansage sollte das doch klappen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2017 um 11:53
    Zitat von rubicon

    Die UI´s sind ja Super Teile, nur blöd wenn es in der Sekunde koppelt, wenn gerade das WLAN abbricht.......

    und trotzdem mache ich mit meinen UI´s weiter (koppeln passiert wirklich nicht oft).

    Sumasumarum, die Vorteile überwiegen.

    Ich baue bei den Uis immer eine fest verkabelte Lösung zusätzlich zu den Mobilgeräten, analog zu einer "normalen" Pult.oberfläche. Dorthin kann ich im Ernstfall einfach rennen, wie wora im Beispiel weiter oben. Was, wenn es diese Lösung gar nicht mehr gibt? Vogel-Strauß-Taktik? ;)

  • Der Gain und die Rückkopplung

    • simonstpauli
    • 17. Oktober 2017 um 20:28

    Grundsätzlich: Urban Legend.

    Solche Erwägungen spielen erst eine Rolle, wenn man sich an Teilen des Signalflusses in nichtlinearen Bereichen bewegt.

    Im Beispiel oben kann das durchaus ein zu hoher Eingangspegel sein, den das Hauspult nicht mehr verarbeiten konnte. Dann ist die Lautstärke am Ende gleich, wenn man am Hauspult weniger verstärkt, als am Gastpult Verstärkung weggenommen wurde. Also das -10 / +8 - Beispiel.

  • Der Gain und die Rückkopplung

    • simonstpauli
    • 17. Oktober 2017 um 20:17
    Zitat von wora

    genau das meinte ich! ;)

    kleines beispiel:

    ich hab früher mal ein Soundcraft K3 mischpult besessen.

    da hab ich mir mal den spass gemacht zu messen, welche frequenzen WIRKLICH angehoben werden, wenn man an den potis dreht. ich war damals echt erstaunt, wie weit die frequenzen in wirklichkeit abgewichen sind... ich hab mir die korrekten frequenzen dann im ersten kanal auf die fläche um die potis geschrieben, damit ich einen anhaltspunkt für die anderen kanäle hatte.

    das muss man heute zum glück nicht mehr, wäre auch irgendwie blöd auf den touchscreens... :P

    Immerhin. Es gibt Pulte, bei denen ab einem gewissen Alter die Frequenzen in jedem Kanal anders abweichen. Das macht dann richtig Spaß!

  • Meyer UPA-1P vergleichbares jedoch günstiger?

    • simonstpauli
    • 9. Oktober 2017 um 00:39
    Zitat von terrine

    Da rockline Beryllium Hochtöner in die Runde geworden hat, würde ich mal noch VUE Lautsprecher benennen, da sie genau dieses Material verwenden und damit werben.

    An der Entwickling sind recht viele erfahrene Personen aus dem Bussines vertreten. Ich meine auch was von ehemaligen Mitarbeitern von Meyer Sound gelesen zu haben.

    Preislich siedeln sie sich auch im oberen Bereich an.

    Hat schon mal jemand mit VUE gearbeitet?

    Ja. Macht Spaß. Ist aber sicherlich vom Preislevel ähnlich zu Meyer.

  • 01v96ver2 (i?) Fader-Eigenleben, Erfahrung?

    • simonstpauli
    • 9. Oktober 2017 um 00:38
    Zitat von secluded

    ...bevor's dann doch so hart an die Hardware geht, würde ich 'mal FaderMove & Faderkalibrierung mit dem Pult eigenen Bordmitteln probieren... -hilft das ein oder andere 'Mal schon...

    ...wenn's dann immer noch nicht geht, siehe obrige Postings ;)

    Guter Einwand.

    Daß das schon getan wurde, hatte ich jetzt vorausgesetzt. Sollte man vielleicht nicht voraussetzen.

  • 01v96ver2 (i?) Fader-Eigenleben, Erfahrung?

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2017 um 02:55

    Klingt nach klassischem Flipshit. Service - Fader tauschen. Evtl. noch die Ansteuerung.

  • Windows 10

    • simonstpauli
    • 19. September 2017 um 14:43
    Zitat von theHELL

    Ja die Updates.

    Mal lassen sie sich Zeit, mal kommen sie etwas überraschend.

    Bevorzugt laden sie, wenn man seine Internetverbindung über's LTE Telefon hergestellt hat.

    ...

    Ich kann nur empfehlen, LTE-Hotspot-WLANs am Rechner als getaktete Verbindung zu definieren, dann werden weniger Daten im Hintergrund geladen, um das Datenvolumen nicht unnötig zu belasten.

  • Dave Rat Wedge GBF

    • simonstpauli
    • 18. September 2017 um 19:50
    Zitat von gert

    Ich musste RHCP öfter mal hören!

    Hat Dave nicht für RCHP dann die SuperWedge erfunden? Und danach das Gebäude verlassen? ;)

  • Audio Analyzer günstig

    • simonstpauli
    • 16. September 2017 um 00:07
    Zitat von bender

    Auch wenn der GEQ 1/3 Oktav mit 28 Bänder ist

    Feedbacks sind meistens so fies, sich nicht an die ISO-Frequenzen zu halten. Da ist der Parametrische geeigneter zur Bekämpfung. Ein alter Vorteil des Graphischen, der extrem schnelle Zugriff, ist verloren gegangen. Der zweite Vorteil, die graphische Repräsentation des Eingriffs, ist abgeschwächt, weil bei Digitalpulten auch die Parametrischen dieses Feedback bieten können. Somit ist der Graphische für mich ein Relikt aus alten Zeiten.
    Mein Traum zum Monitormischen: Ein Paragraphischer EQ (gibt es als Plugin schon ewig). Schneller Zugriff auf die ISO-Bänder und dann voller Zugriff auf Frequenz und Q-Faktor zum Verfeinern. Vielleicht programmiert das ja mal jemand...

  • Audio Analyzer günstig

    • simonstpauli
    • 15. September 2017 um 11:56
    Zitat von bender

    Darf ich mal zusammenfassen.

    Nur mit dem Zitat von floger bin ich etwas verwirrt.

    Verstehe ich das soweit richtig? Der GEQ bleibt auf 0, nur die Frequenzen welche Rückkoppeln werden etwas runter gezogen. Den Klang der einzelnen Mikros mach ich mit dem PEQ?

    Ich kann mir vorstellen, daß Floger den Ausgangs-PEQ meint, wenn es den gibt, kann man die ersten Frequenzen besser schmalbandig mit diesem ziehen, weil man dann die Koppelfrequenzen besser trifft. Der GEQ ist ja eher so eine grobe Axt (man kann eben nicht die Koppelfrequenzen absenken, sondern reißt breite Löcher in den Frequenzgang), ein guter PEQ (idealerweise mit der Möglichkeit, sehr schmalbandig abzusenken) ist ein Skalpell.

  • Monitore am FOH

    • simonstpauli
    • 11. September 2017 um 20:24
    Zitat von HenrySalayne

    So ist es. Ich würde auch bezweifeln, dass man im Nahfeld den gleichen Klangeindruck hat, wie das Publikum; auch wenn es sich um den gleichen Lautsprecher handelt.

    Genau. Im Nahfeld ist es eher ein Überlebenskampf, im Fernfeld gibt es die Chance, eine Idee vom Hauptpublikumsbereich zu bekommen.

    Ich habe auch schon erlebt, wie Kollegen Shows aus einem Ü-Wagen mischen oder selbst in Stellwarten mit irgendwelchen Abhören selbiges getan. Das ist dann schon sehr anders auf der Fläche bzw. im Saal.

  • Wahlkampf mit der Trillerpfeife

    • simonstpauli
    • 11. September 2017 um 15:29
    Zitat von ADMIN

    Hat man die Chance? Das hängt davon ab, was hängt.

    Zum Thema "gesundheitsgefährdend": Die Wahrscheinlichkeit, dass solche pöbelnden Veranstaltungsteilnehmer den Veranstalter (in dem Fall wohl die CDU) verklagen, dürfte erheblich höher sein als die Wahrscheinlichkeit, dass Konzertteilnehmer einen Veranstalter verklagen. Als Techniker würde ich daher immer die Messung nach DIN 15905-5 empfehlen - wenn dem Auftraggeber das zu teuer ist, ist es dann nicht mehr mein Problem.

    Das sehe ich genau so.

    Ich würde am Pult jedenfalls nicht eigenmächtig entscheiden, die PA als Waffe einzusetzen. Auch auf Anweisung würde ich mich da schwer tun.

  • Monitore am FOH

    • simonstpauli
    • 11. September 2017 um 14:50
    Zitat von zegi

    Da hab' ich mich zu wenig damit auseinandergesetzt. Du meinst also z.B. die doppel12-er Kiste hängt im Truss und am FOH hast du dann die 8"-Box mit dem gleichen HT?

    Zum Beispiel.

    Wobei es diese Kombination gar nicht mal so oft gibt. Aber z.B. Kling&Freitag Access und 1215. Oder Line212 und 1001. Da kann man auf der Abhöre abschätzen, was man macht.

    Aber so grundsätzlich sollte die Abhöre etwas mit der PA gemeinsam haben. Genelecs taugen in dem Zusammenhang nur, wenn ich in einer abgeschlossenen Regie sitze und nur Verhältnisse mischen muß.

    Andererseits ist bei einem SOS-Platz auch jeder Lautsprecher besser als keiner.

  • Monitore am FOH

    • simonstpauli
    • 11. September 2017 um 12:23

    Ach ja, ich präferiere Abhören am FOH, die klanglich zur PA passen. Also mindestens mal mit der gleichen Hochtoneinheit.

    Es gibt da ganz gute Kombinationen.

  • Bass fällt zu den Seiten hin ab.

    • simonstpauli
    • 1. September 2017 um 20:59

    Ganz simpel kann man aus gängigen Digitalpulten über die Matritzen mehrere Sub-Ausgänge mit verschiedenen Delays erzeugen.

    Ansonsten tun es zur Not auch ein paar Y-Kabel und Digitaldelays.
    Oder halt ein Controller, der es kann.

    Wenn das alles nicht klappt, kann man auch einen physischen Bogen aufbauen.

    Eine gute Software zum Rumprobieren ist z.B. Danley Direct:
    http://www.danleysoundlabs.com/support/ddt-files/

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