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Beiträge von simonstpauli

  • Digico S21

    • simonstpauli
    • 18. Februar 2017 um 12:35
    Zitat von wora

    ich hab das pult noch nicht mal in der freien wildbahn gesehen... und ihr habt alle schon drauf gemischt?

    das macht mich echt fertig.... ;)

    Ein Verleiher, für den ich arbeite hat das Pult direkt auf der Messe gekauft, nachdem wir dort eine Demo bekommen haben und er dann mit dem Vertriebler über Konditionen gesprochen hatte. Damals war die Oberfläche noch ein bißchen zäher und es war auch klar, daß eine iPad-App noch Zeit braucht. Trotzdem konnte sich das Pult in seiner Preisklasse gegen andere durchsetzen.
    So konnte ich schon einige Erfahrungen auf dem Tisch ansammeln. Man sollte nicht versuchen, schneller zu sein als das Pult, das geht mit Sicherheit in die Hose. Also vorher überlegen, was man machen will und das zügig, aber ohne Hast, umsetzen.

  • Wer gehört zu wem ?

    • simonstpauli
    • 17. Februar 2017 um 13:10
    Zitat von wora

    wenn ihr mir hierzu verlässliche infos liefern könnt, wäre das sehr hilfreich.

    Ich finde jedenfalls keine Meldung, die einen Verkauf meldet, also gehe ich jetzt von einer unveränderten Situation aus.

  • Digico S21

    • simonstpauli
    • 17. Februar 2017 um 12:07
    Zitat von Loloverde

    Doa hasch recht. War erscht dr virde Eisatz von dem Puldle.

    Angenommen dieses Makro ist programmiert. Wo und wie wird es aufgerufen? Ich befürchte, daß dies mehr als ein Klick entfernt ist.

    Gruß

    Rainer

    Bei der S21 ist das genau ein Klick. Auf dem linken Bildschirm oben auf der Makro-Reihe auf das entsprechende Makro klicken - fertig. Das eine oder andere Makro sollte man sich da anlegen, macht das Pult etwas schneller.

  • Trailerbühne min. 12x10m Norddeutschland

    • simonstpauli
    • 17. Februar 2017 um 11:54
    Zitat von Marian Humann

    Aus Erfahrung: Die 4 Stunden mit 4 Leuten gehen nur unter Idealbedingungen: Trailer schon ausgeräumt, Boden absolut eben. 6 Stunden mit 6 Helfern sind bei normalem Gelände realistisch, plus eine halbe Stunde Trailer positionieren.

    Bei Stagepartner baut man eine Unterkonstruktion an den Trailer an. Die Böden liegen in 12x2,20(?) Platten übereinander auf dem Trailer und werden mit dem Dachhub auf Position gebracht.

    Auf der Facebookseite von Trilerstage gibt es ein Video: https://www.facebook.com/trailerstage/?fref=ts

    bei den großen Bühnen von Kultour sind 2 Böden "ineinander" geschoben

    Hab mir mal das Video angesehen. Was wirklich schneller geht: Das Dach. Ansonsten wird dort auch eine Unterkonstruktion gebaut und überhaupt. Ich kann mir gut vorstellen, daß eine fitte Bühnenbau-Firma das unter gleichen Bedingungen mit 6 Helfern auch in 6 Stunden hinkriegt. Wenn es fitte Helfer sind. Ich hab das mal auf einer Tour erlebt, daß die Produktionshands im Stau standen. So haben dann also die 2 Bühnenbauer erst mal alleine angefangen und waren trotzdem pünktlich fertig. Trotz Untergrund = Wiese und Bütec. Hab vergessen, wie das Timing war, ist mehr als 20 Jahre her.

  • Digico S21

    • simonstpauli
    • 16. Februar 2017 um 21:44
    Zitat von Loloverde

    ...

    - Sends on Fader kann sehr umständlich sein. Denn in der Input-Spalte ist nur Platz für 4 Aux Sends. Will man zu den nicht angezeigten, muß man scrollen (wipe). Das könnte aber auch ein User Fehler sein, der Babysitter hat es mir aber so gezeigt ;)

    ...

    Es gibt einen Aux-Übersichts-Modus, der auf dem rechten Bildschirm angezeigt wird. Ist ein Makro. Ohne dieses Makro wäre ich bei einem Job auf der S21 gnadenlos untergegangen (8 Wege Monitor wetterbedingt ohne nennenswerten Soundcheck).

  • Trailerbühne min. 12x10m Norddeutschland

    • simonstpauli
    • 16. Februar 2017 um 21:38
    Zitat von smitty

    In der Tat, all zu viele Anbieter mit Trailerbühnen dieser Größe gibt es nicht. Das Mindestmaß der Bühne ist fest vorgegeben und dass es eine Trailerbühne sein soll ist der geringen Aufbauzeit geschuldet. Da ist eine Bühne, die in 3-4h steht ein großer Vorteil.

    Für eine Traversenbühne braucht es dann doch schon etwas mehr Zeit, die wir leider nicht haben.

    Selbst ein Lowliner hat nur 3m hohe Außenwände. Da komme ich auf 8,5m Bühnentiefe bei einem Aufklappsystem. Wie werden denn größere Bühnentiefen überhaupt realisiert? Und wie schnell ist das aufzubauen?

    Die Große von Stagepartner ist in der Tat mit 4 Helfern / 4 Stunden angegeben und hat fast 10m Tiefe. Interessant.

  • Trailerbühne min. 12x10m Norddeutschland

    • simonstpauli
    • 15. Februar 2017 um 14:15

    Ich bin mir bei der Größe nicht sicher, aber Showtime Bielefeld wäre einer meiner ersten Ansprechpartner.

    EDIT:

    Deren größte Bühne ist wohl 8,00m x 7,70m

    Es wird ja auch hintenraus eng, gerade auch bei der Bühnentiefe. Da muß man für 10m ja schon sehr ausgefuchst arbeiten, damit das mit der Fahrzeugbreite und -höhe noch hinkommt. Ein einfaches Klappsystem muß hier scheitern.

  • Headsetmikrofon für Kinder anpassen?

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2017 um 19:52

    Ich hab bei einem Kindertheaterstück kapituliert, Sennheiser MKE2 bestellt und die Kinder ihre Headsets selbst biegen lassen. Da es nur ein paar Aufführungen waren habe ich dann nur entgratet und die Mikrofone mit Tesa am Bügel befestigt. Wenn es längere Einsätze sind, kann man das sehr schön mit Schrumpfschlauch realisieren. Auf jeden Fall passten alle Headsets perfekt.

    Diese billigen Drahtkleiderbügel eignen sich mäßig als Ausgangsmaterial, weil etwas zu schwer zu biegen, Schweißdraht kann wieder etwas zu weich sein. Hab den perfekten Draht noch nicht gefunden.

    Schön ist auch dieser Link für ein Selfmade-Earset:
    http://www.masquesound.com/wireless-mic-t…s-production-3/

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2017 um 20:33
    Zitat von Daniel M.

    D.h. aber auch, dass die Störquellen im Zweifelsfall erst mit Einlass in die Location kommen und ich mich nicht auf die Situation von Soundcheck/Aufbau verlassen kann.

    Reichen denn die Handys allein als Störquelle aus (weil sie diesen Bereich scannen)oder braucht es schon ein entsprechendes Angebot des Netzbetreibers?

    Meine Erfahrungen mit Uplink-Blöcken sind die, daß die Endgeräte bei schwachem Downlink am heftigsten stören, weil sie dann durch erhöhte Sendeleistung eine bessere Verbindung herzustellen versuchen.

    Auch Scans nach einem nicht vorhandenen Downlink können schon erheblich stören.

    Meine Erfahrungen beziehen sich natürlich auf LTE800, ich könnte mir aber vorstellen, daß es bei LTE700 ähnlich sein wird.

    Daher meide ich Uplink-Blöcke, sobald es Endgeräte gibt, die diese beherrschen.

  • D&B b2 erweiterrung gesucht

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2017 um 12:14

    Ich formuliere es noch deutlicher, die B2 sind Sublows, dazu braucht man noch eine komplette PA.

    Ja, es gibt den Modus, in dem der B2 bis 100 Hz spielt, aber man verschenkt das Potential der B2. Die können grummeln und das gut, aber sonst nichts.

  • RHCP on Tour mit braunem Holz

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2017 um 12:03
    Zitat von verstärkerberserker

    Und genau da ist der Unterschied. Auf großen Distanzen spielt das K1 aufgrund der Bestückung (1,5x K2) und der Winkelungsmöglichkeiten seine Vorteile aus.

    Das K2 hat die Vorteile (abgesehen vom Gewicht) dann aufgrund der rückwärtigen Winkelung und der damit verbundenen größeren Winkeln auf kürzeren Distanzen und bei größeren Öffnungswinkel.

    Anderer Ansatz:

    Für mich sind K1 und K2 keine zwei Systeme, sondern Komponenten eines großen Systems. Die Kombination aus K1 (für Distanz und Pegel) und K2 für die kürzeren Distanzen und schöne Winkelungsmöglichkeiten, sowie breitere Abstrahlung wertet für mich beide Systeme auf. Ich setzt das fast nur noch so ein und möchte das nicht mehr anders machen.

    Das soll jetzt aber nicht heißen, dass man Mit K2 keine weiten Distanzen beschallen kann (mit den üblichen physikalischen Efekten) und das beim K1 die "großen Winkel" (4 u. 5 Grad) nicht funktionieren.

    Das unterschreibe ich so.

  • D&B b2 erweiterrung gesucht

    • simonstpauli
    • 7. Februar 2017 um 19:32
    Zitat von treibsand

    Oh, ist das noch altes Amptown oder Cobra-Material?

    Macht jedenfalls nen schönen 'schlanken Fuß' als Doppelstack auf ner liegenden B2.

    Ich weiß gar nicht, wo das herkam. Ich meine, das war noch aus Pascha-Zeiten da drin. Irgendwas bei 6-8 Tops und 8 Subs oder so...

  • D&B b2 erweiterrung gesucht

    • simonstpauli
    • 7. Februar 2017 um 10:01

    Dabei fällt mir ein, in Hamburg macht das Klubsen zu, da werden B1 und F2 freigesetzt. Ich hab nicht direkt im Kopf wie viel davon und ob das schon jemand beansprucht. Das passt auf jeden Fall super zu B2. Wie auch 402/C4.

  • Soundanlage für "Komplizierte" Location

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2017 um 19:56

    Grundsätzlich ist der Gedanke, dezentral zu beschallen, gut.

    Das Hauptsystem kann ja trotzdem gerne eine Nummer größer sein als die weiteren Systeme. Wichtig ist hier, gezielt nur das Publikum zu beschallen und nicht unnötig den Raum anzuregen.

    Akustisch wirst Du dann noch mit den Lowmids und einigen höherfrequenten unvermeidlichen Reflexionen zu tun haben. Auf diese kannst Du dann die Subsysteme verzögern.

    Wie Du das Ganze technisch aufbaust ist von vielen Faktoren abhängig. Einige Möglichkeiten:

    Zentralmatrix und zentrales Amping:

    + wartungsfreundlich

    - lange LS-Kabelwege

    Zentralmatrix und dezentrales Amping, analoge Signalführung:

    - Strom an den dezentralen Punkten nötig, Sternverkabelung empfehlenswert
    - lange NF-Kabelwege


    Zentralmatrix und dezentrales Amping, digitale Signalführung:
    + sehr flexibel
    - Strom an den dezentralen Punkten nötig, Sternverkabelung empfehlenswert

    DSP und Amping dezentral:
    + flexibel

    - lange NF-Kabelwege

    Bei Self-Powered Lautsprechern braucht man dann trotzdem wieder eine Zentralmatrix mindestens für die Delays und ich finde es unpraktisch bei der Wartung.

    Mein Favorit ist in der Tat alles zentral oder Zentralmatrix und dezentrales Amping, wenn ich lokale Eingänge ohne die Matrix einbinden möchte (dann Amping mit Matrix-Fähigkeit wie z.B. die M-Modelle der Lucia-Serie).

  • UHF Funkstrecken Frequenzen in Bulgarien

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2017 um 03:28

    Moinsen,

    ich bin da gerade völlig blank und finde auch spontan im Netz nicht und ich kann die Sprache auch nicht.

    Hat jemand Informationen über UHF-Frequenzen und Regulierung in Bulgarien?

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2017 um 02:05
    Zitat von wora

    wohl wahr ^^

    was ich bei meinen ersten zusammentreffen mit den PMxxx pulten immer gedacht habe, weiss ich noch ganz genau: "warum zum henker verzerren die, wenn man sie auch nur ganz leicht ins clipping fährt?" =O

    irgendwann kam mir dann mal die idee, dass die pegelanzeigen wohl anders funktionieren mussten als bei den damaligen Soundcraft pulten, mit denen ich viel zu tun hatte. und nachdem ich dann brav meinen headroom eingehalten habe, war dieses problem sofort passé;)

    mit meinem ersten japanischen auto ist mir damals auch was passiert. bis dato hatte ich bei jedem auto getestet, wie weit ich mit der reserve im tank noch kommen kann. bei meinen deutschen autos war da immer erst weit nach dem leerstrich das ende erreicht. beim Toyota Hilux ging die karre mitten in frankfurt an einer roten ampel aus - als die anzeigenadel gerade mal den leerstrich erreicht hatte...

    natürlich hatte ich einen reservekanister dabei, sonst macht man solche experimente natürlich nicht. trotzdem peinlich, weil ich da noch lange nicht damit gerechnet hatte. ich war doch ganz schön verblüfft, dass die anzeige hier absolut genau war.

    merke:

    japanische ingenieure nehmen solch profane dinge wie zustandsanzeigen wirklich sehr genau !! 8)

    Alles anzeigen

    Ein japanischer Ingenieur würde eher den Ehrentod sterben als eine Zustandsanzeige entwickeln, die lügt. In Deinen beiden Fällen ist das dann eher nicht kompatibel mit den meisten Arbeitsweisen.

    Bei Digitalpulten eine Pegelanzeige in dBFS einzubauen schreit ja geradezu nach Fehlbedienung. -30/-20 ist hier mein Sweetspot und der fühlt sich immer noch falsch an, obwohl er richtig ist.

  • HTML steuerbares digitalpult - XR18, Ui16 oder was anderes?

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2017 um 01:56

    Ich hab ab und zu mal eine Ui16 unter den Fingern und finde die Kiste ganz schick. Der interne Router ist eine Frechheit, da hängt jetzt erst mal ein Airport Express dran. Ist noch nicht optimal, aber schon mal brauchbar. Und drahtgebunden immer ein Laptop.
    Bei den Features fehlt mir am Meisten ein Output-Delay. Sonst gute Features, gut bedienbar (für ein Konzept ohne Hardware-Bedienelemente).

    Vor diesem Hintergrund freut mich auch diese Meldung hier, Ui24R, wohl verfügbar ab April 2017:
    http://www.soundcraft.com/en/news/soundc…ecording-system

  • Klangverbesserung vs. Selbstverarschung

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2017 um 01:46
    Zitat von ThoSchu

    Die Signalkette ist doch: Musiker - Instrument - Band - Zusammenspiel - Mikrofon oder DI - Pult - Pa: Oder?

    In der Reihenfolge!

    Ab Zusammenspiel können Techniker helfen durch gutes Monitoring. Helfen! Mir ist es am liebsten, die Band kann das auch selber.

    Danach kommt der Techniker, der Dokumentieren sollte, wenn er nicht zum Produzenten werden will.

    Der Rest ist Handwerk und kein Voodoo.

    Klar, gewisse Helferlein sind aus meiner Sicht erlaubt, aber der Trent alles zu "Produzieren" geht mir zu weit.

    Alles anzeigen

    Das unterschreibe ich so.

    Ich bin ganz oft Purist, vor Allem, wenn ich unbekannte Bands auf der Bühne habe. Ich frage dann oft auch nach, ob und in welcher Form Dynamikbearbeitung okay ist. Außer natürlich bei Genres, bei denen das klar ist.
    Und natürlich die Stärke des EQ-Einsatzes. Manchmal muß eine Kick einfach pappig klingen. Oder die Subs sollten besser ausbleiben, wenn die Main PA bis 80 Hz spielt und die Musikrichtung die Oktave darunter einfach nicht braucht. Alles schon gehabt.
    Bei einem Toursetup ist dann natürlich die Versuchung groß, zu spielen. Da klopfe ich mir regelmäßig auf die Finger.

  • GEQ vs PEQ

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2017 um 16:16
    Zitat von gert

    Dazu fallen mir nur 2 Argumente ein,

    Wer schnell mischen muss hat schlecht vorbereitet.

    GEQ hab ich 1995 das letzte mal benutzt.

    Hach, Gert. Wieder mal so auf den Punkt, daß es weh tut. Danke!

  • DiGiCo, A&H und Calrec unter einem Dach

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2017 um 16:14
    Zitat von ThoSchu

    http://www.prosoundnetwork.com/business/audio…by-astorg/47053

    Da haben Electra Partners aber mal eine ordentliche Rendite erzielt. Glückwunsch!

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