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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • RHCP on Tour mit braunem Holz

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2017 um 16:04
    Zitat von wora

    na ja, da wo das K1 sinnvoll zum einsatz kommt, wird sowieso nur recht wenig gewinkelt. sprich: da hängen sehr viele boxen untereinander, so dass ein aufwinkeln kaum nötg ist. damit sollte das aufwinkeln vorne in der realität dann auch keine große rolle spielen.

    oder anders ausgedrückt: der pionier der linearray-technologie weiß sicherlich sehr genau, was er da tut.

    wie die anwender das dann letztlich umsetzen, steht auf einem anderen blatt.

    oder irre ich mich da etwa?

    Nein, Du irrst Dich nicht.

    Trotzdem wird man irgendwann winkeln wollen und dann ist K2 eben im Vorteil, meiner Meinung nach. Es hängt natürlich immer vom speziellen Fall ab, ob der Nachteil, den ich beschrieb, auch konkrete Auswirkungen hat. K1 ist immer noch ein gutes System. Trotzdem gibt es eben keine eierlegende Wollmilchsau. Auch nicht in braun.

  • RHCP on Tour mit braunem Holz

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2017 um 12:19
    Zitat von verstärkerberserker

    Ich habe in den Letzen Jahren fast ausschließlich mit K1 (und auch K2) gearbeitet.

    Allerdings fehlt auch mir die Vergleichsmöglichkeit, da meien letzte wirkliche Begegnung mit J war, als das ganz neu war und zu den aktuellen Meyer Produkten kann ich null sagen.

    K1 ist das Stadion PA und speilt seine Vorteiel da aus, wo große Distanzen ins Spiel kommen.

    Wo die Hardware von K2 moderner sein soll, weiß ich nicht wirkliche. Da wo man K1 einsetzt spielt das höhere Gewicht keine Rolle und da braucht man auch keine variablen Abstrahlwinkel. Vom Auf- und Abbau gibt es wahrscheinlich kein einfacheres System (k1 ist definitiv einfacher als k2)

    K1 wird vorne gewinkelt, K2 hinten. Somit sind die Abstände der HF-Waveguides beim K2 bei unterschiedlichen Winkelungen konsistenter als beim K1. Das macht für den HF-Bereich einen (kleinen) Unterschied.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2017 um 12:17
    Zitat von Sasu

    Stimmt es das der Bereich von 692-714 mhz auch in Gefahr ist in Deutschland ?

    Der Bereich wird zum Großteil für uns nicht mehr nutzbar sein. Bei 694 MHz fängt das Schutzband an, bei 703 MHz das Nutzband für mobiles Internet.
    Ob 692-694 für uns nutzbar sein wird, kann ich gerade nicht sagen.

  • Funkstrecken Frequenzen, alles was man Wissen muss u. sollte

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2017 um 12:13
    Zitat von lisa f.

    +1 simonstpauli.

    Wer macht Spektrum Management in D.? Geben die keine Belegungstabellen raus?

    Alles eine Sache der Planung, und regional unterschiedlich, zumindest bei uns, also muß man wissen was man wo hin schickt, und was sonst noch passiert.

    Das ist bei uns die Bundesnetzagentur.

    Man kann sicher Tabellen mit den Fernsehsendern bekommen, die sind aber auch anders herauszufinden.

    Was sonst noch in der Luft ist, muß man selbst recherchieren. Bei meinen letzten HF-Jobs bzw. Jobs, die HF beinhalteten, hatte ich ausreichend breitbandige Sendestrecken, so daß ich nur scannen und feste Größen beachten musste. Telex ist übrigens eine ziemliche HF-Schleuder, wenn die Packs aus der Reichweite gehen, man sollte darauf achten, daß die Bodypack-Träger ihre Bodypacks abmelden, wenn sie z.B. eine Pause machen und den Bühnenbereich dafür verlassen. Sonst versuchen die, auf Teufel komm raus, ihre Verbindung zu halten.

    Bei einem Job (outdoor, 2 Musical-Theater in direkter Nähe, Hunderte Frequenzen zu beachten plus 9 TV-Sender plus Hafenbarkassen) habe ich tatsächlich Sendestrecken in günstigen Frequenzbereichen angefordert. Da ich dort nur 20 Strecken realisieren musste, klappte das mit einem Prescan und Vor-Ort-Scan ganz gut, wir mussten nur bei einer Strecke auf eine Ersatzfrequenz wechseln.

  • RHCP on Tour mit braunem Holz

    • simonstpauli
    • 3. Februar 2017 um 15:14
    Zitat von wora

    ich habe auch schon bands auf d&b J, Meyer Milo und JBL Vertec gemischt, nur um mal eine kleine auswahl zu nennen ;)

    was mich aber interessieren würde: was kann das K1 besser?

    Ich habe letztes Jahr fast auf einem K1 gemischt, die Band hatte dann aber doch einen Mischer dabei.

    So bleibt es beim Babysitten. Das K1 hat gemacht, was es soll. (K1, Kara Fills, K2 Delayline, SB28, mittleres Festival). Keiner der Bandmischer hat gemeckert, im Gegenteil. Einer meinte "Your cue system is better than the PA I had in England last week". Wobei das Cue-System dann wieder nichts mit den Franzosen zu tun hatte, das war je ein Mach Ballister mit einem kleinen d&b Top obendrauf, im Voicing und Timing natürlich auf die PA abgestimmt, hab es selbst ein Mal verwechselt.

    Unter dem Strich mag ich das K2 lieber als das K1, ist moderner, was die Hardware betrifft und somit in der HF-Verteilung noch etwas konsistenter.

  • Richtantennen

    • simonstpauli
    • 30. Januar 2017 um 20:05
    Zitat von lisa f.

    Hi Christian, mhm, ich mache mir ja jetzt keine Platte über geringe Pegelunterschiede, das ist ja auch normal wenn sich jemand bewegt...

    Worauf ich hinauswollte ist dass man sich über seine Gainstruktur im Klaren sein sollte... und eben Verluste ausgleichen. Ich zumindest möchte keine 10db Unterschied zwischen melnen Antennen.

    Das kommt durchaus auf die Anwendung an. Wenn ich zwei Antennen an deutlich unterschiedlichen Stellen anbringen muß, um die Empfangsabdeckung zu erreichen, die ich brauche, komme ich schon gerne mal auf 10dB Unterschied. Und wenn es sich vermeiden lässt (oder ich nicht die hochwertigen, schmalbandigen Verstärker habe), verstärke ich eben nicht. Die Gain-Struktur kann dann trotzdem noch gesund sein. Wenn ich am Ende keine Abrisse habe, stört es mich auch nicht, wenn die Diversity zu 95% auf einer Antenne hängt, die 5 wichtigen % aber auf der "schlechteren" Antenne sauber laufen.

  • Richtantennen

    • simonstpauli
    • 28. Januar 2017 um 19:42

    Lisa, ich unterschreibe alles von Deiner letzten Antwort, außer:

    Zitat von lisa f.

    ...
    Bei Diversity sollte man auch darauf achten dass an beiden Inputs etwa der gleiche Pegel ankommt, also wenn Du verschiedene Antennenarten oder Kabel / Kabellängen hast dann ist das ein Thema.

    ...

    Ich bin doch kein Antennengleichstellungsbeauftragter.

    Wenn ich 2 Antennen habe und eine kommt schwächer rein als die andere (längeres Kabel, Antenne mit weniger Gain, was auch immer der Grund dafür ist), werde ich weder die andere Antenne dämpfen, noch die eine unnötig verstärken, wenn es nicht nötig ist.
    Diversity funktioniert auch mit einem ungleichen Antennenpaar, es wird eben entsprechend später auf die schwächere Antenne gewechselt.

    Zur Verstärkung:
    1. Am Besten nur Kabelverluste ausgleichen (dabei auch den Gain der Antenne an sich beachten), auf gar keinen Fall darf der HF-Eingang clippen.
    2. Wenn das Spektrum eng ist und viele Kanäle realisiert werden sollen, so schmalbandig wie möglich verstärken, wenn man unbedingt verstärken muß. Unnötige Verstärkungen vermeiden.

  • Lautstärke in kleinen Clubs

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2017 um 22:37
    Zitat von wora

    jepp.

    eine zu hohe bühnenlautstärke kann sogar in 1000er locations noch problematisch sein.

    mal wieder eine anekdote:

    ich war vor wenigen jahren mal in Karlsruhe (Durlach Festhalle), da hat "Rainbow" gespielt.

    kollege simonstpauli musste da monitor machen, das war sicher kein spaß!

    der bühnenpegel der band war so heftig, dass der FOH mischer keine chance hatte einen auch nur einigermaßen annehmbaren sound zu basteln! er hat zwar mit lautstärke versucht irgendwie über den bühnenpegel zu kommen, aber seine PA war einfach nicht potent genug für den abriss des gebäudes... damit war es aber so dermaßen unangenehm laut, dass die meisten gäste schon nach wenigen songs die halle verlassen haben! und ich ebenfalls.

    ich habe dann auch guma im garderoben-vorraum getroffen, der war genauso enttäuscht über diesen pegel-schwachsinn der musiker.

    so verscheucht man nur sein publikum. laut ist schon in ordnung, aber schmerzhaft ist einfach uncool. ich werde jedenfalls nie mehr auch nur einen cent für Rainbow ausgeben!

    und wenn die gitarreros aus dem obigen beispiel das nicht lernen, dann werden sie garantiert nie geld mit ihrer mucke verdienen.

    Alles anzeigen


    Danke für die Erinnerung an diesen denkwürdigen Abend.

    Dieses 8kHz-Feedback der PA war aber auch hartnäckig. Ich musste irgendwann alle Wege muten, um den Musikern klarzumachen, daß das nicht von mir kommt.

    Der Kollege FOH ist aber auch bekannt dafür, daß er auch ohne laute Bühne sehr laut fährt.

    Ach ja, es war genau genommen "Over The Rainbow". Mit Ex-Mitgliedern von "Rainbow" und Jürgen an der Gitarre. Der Vadder wollte damals nicht mitmachen. Aber ein Blackmore musste es schon sein,

    Solche Orgien habe ich auf Bühnen allerdings in letzter Zeit selten erlebt. Nicht mal auf Wacken.

    In kleinen Clubs ist es natürlich kritisch, wenn es nicht passt, kann man beim Gig wenig tun, für die Zukunft aber schon Weichen stellen, entweder in Richtung Zusammenarbeit, um den Bühnensound zu zähmen, oder ein Überdenken der Geschäftsbeziehung.

  • Headroom?

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2017 um 19:29
    Zitat von ThoSchu

    Ironie on:

    "Headroom ist ein Hohlkörper zwischen den Ohren, der wenn er resoniert zu Übersteuerungen und Auslöschungen führt und die Fader nach oben schnellen lässt."

    Sollte man einplanen!

    Ironie off

    Ich durfte mal das Mischen:

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    Wenn Du da nach dem Soundcheck (Anstecker Probe) kein Headroom hast, dann kannst Du ins Catering gehen.

    Alles anzeigen

    Hach, der Christian. Der trommelt auch auf Allem, was nicht bei 3 auf dem Baum ist.

    Ich hatte mal das Vergnügen mit seinem Jazzquartett, bis die Gitarristin in die Niederlande abgewandert ist. Großartig.
    Auto Auto habe ich nur mal mit Benny Greb als Sidekick mitgemischt. Sidekick war jetzt ein böses Foul, der Benny spielt ein 3-Minuten-Solo auf einer Radkappe, das nie langweilig wird. Ganz großes Tennis.

    Wo waren wir? Headroom. Ja klar, es geht um Spitzen. Wenn die abgeschnitten werden, ist der Headroom aufgebraucht.

    Oft weiß man live aber gar nicht, wo die Spitzen sind. Das Metering ist schlicht zu langsam dafür (auch 125 ms sind langsam in dieser Hinsicht). Also muß man je nach Pult wissen, bei welchem Eingangsmaterial man wie viel zum Metering addieren muß, um zu wissen, wie viel Headroom man noch hat.
    Ein gutes Beispiel sind Yamaha-Pulte, die ein Metering haben, welches Peaks anzeigt, wenn sie auftreten. Da kann es vorkommen, daß man bei -18dB(FS) liegt, der Eingang aber trotzdem clippt. Ich lasse mich diesbezüglich ungerne einlullen.

    Auch mit der Berechnung über den Crest-Faktor kann man ganz gut abschätzen, wie viel Headroom man theoretisch noch hat. Daher finde ich den schon relevant.

    Bei guten PAs sieht man ja in der Planung und später in der Überwachung auch, den verbleibenden Headroom. So kann in der Planung vermieden werden, daß eine einzelne Systemkomponente den Headroom für das ganze System unnötig reduziert.

    Das alles hat zwar mit der Ausgangsfrage nichts mehr zu tun, aber ich finde es spannend.

  • Die große Techniker-Umfrage

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2017 um 18:59

    Bei der Projektlänge wurde es schon eng. Bei mir (und bestimmt auch vielen anderen Kollegen) varriert das von 1 Stunde bis zu mehreren Wochen oder gar Monaten. Was soll da ein Durchschnitt aussagen?

    Ich hänge aber total bei der Arbeitszeit.

    1. ein Durchschnitt sagt nichts über die Arbeitszeit aus.
    2. Tage pro Woche wären auch wieder ein Durchschnitt und nicht aussagekräftig.

    3. Anteil Nachtarbeit, wie viele Stunden bezogen auf was?

    Ich werde jetzt irgendwelche Angaben machen, statistisch verwertbar ist dieser Abschnitt sowieso nicht.

  • Headroom?

    • simonstpauli
    • 16. Januar 2017 um 16:43

    Es ist eigentlich ganz einfach. Negativen Headroom gibt es nicht, weil es dann kein Headroom mehr ist.

  • Ewige Diskussion über Lautsprecher / warum das Rad nicht neu erfunden wird

    • simonstpauli
    • 14. Januar 2017 um 14:09

    Ich finde aktuell die Kling&Freitag Vida ganz spannend. Das Rad neu erfunden haben die Jungs aus Hannover zwar nicht, aber sie haben es runder gemacht, wie ich finde.

  • Soundcraft Vi400 - Kanäle nicht da, wo sie sein sollen?!

    • simonstpauli
    • 14. Januar 2017 um 14:04

    So was Ähnliches hatte ich mal bei einer Vi4, da waren es nur die Inputs und die waren um 8 Kanäle verschoben. Allerdings nicht die Gain-Steuerung, die war korrekt. Das war einigermaßen nervig, ich kann mich aber leider nicht mehr erinnern, woran es lag, weil es schon so lange her ist.

    Was mit im Zusammenhang mit dem Vi400-Upgrade einfällt sind interne Jumper. Da müssen welche gesetzt werden, damit das korrekt abläuft. Vielleicht ist da beim Upgrade was schiefgelaufen?

  • Definition von Profis

    • simonstpauli
    • 14. Januar 2017 um 14:00

    Jau. Die Halle muß man annehmen. Ich hatte auch mal das Vergnügen, mit etwas geringerem Budget. Möglichst tief fliegen ist genau der richtige Ansatz.

    Bei Yello waren ja mal richtig gute Leute am Start. Und sie hatten die Möglichkeiten, das gut zu machen.

    Als Defintion von Profi ist es trotzdem ungenau, denn auch der Kleine, der nur Karnevalssitzungen beschallt, das zum Gelderwerb betreibt und seinen Job gut macht, ist natürlich auch ein Profi.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2016 um 11:41
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich wäre bereit zu zahlen, ich möchte nichts umsonst, aber 1000€ für ein "Service und Update bundle" ohne das updates in Sicht sind ..... ich denke nein!

    Und wenn die nicht genug Personal haben um an zwei Pulten gleichzeitig zu entwickeln sollen sie eben mehr Leute einstellen, aber es gehen ja eher noch welche.

    Echt schade um ein wirklich gutes Produkt!

    Aber das den Service und kinderfreundlichkeit angeht bleiben ja eigentlich nur A&H und Yamaha.


    Das konnte man bei AVID aber schon vorher wissen. Die Politik war schon so, als man Digidesign gekauft hatte. Da durfte man dann für einen Bugfix eine Upgrade-Gebühr bezahlen (ich meine, das war in der ProTools 4 - Ära). 1000 Mark, 2000 Mark, ich weiß es nicht mehr. Es war auf jeden Fall sehr frech. Die Hauptversion war bereits gekauft, war aber nicht ansatzweise stabil.

  • Akkus

    • simonstpauli
    • 22. Dezember 2016 um 12:52

    Ach ja, wo ich gerade von Shure-Strecken lese, die Shure-Akkupacks (SB900) sind das Beste, was mir bisher an Akkutechnik in die Finger gekommen ist. Wenn ich also passende Shure-Strecken betreibe, denke ich über andere Akku-Lösungen nicht mal nach.

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • simonstpauli
    • 16. Dezember 2016 um 17:52
    Zitat von "cen-music"

    Das mit den lokalen Preamps über Aux-in Remap geht. Stimmt! So, dann remappe ich z.B. 2 lokale Preamps. Dafür verliere ich den Zugriff auf die Kanäle der USB-Einschubkarte (praktisch wegen mal schnell Zuspiel vom Rechner). Danke sehr! :)
    Ursprünglich wollte ich mit diesem unglücklich gewählten Beispiel nur darauf hinaus, dass das Patching am M32 unnötig unflexibel ist. Eine freie Patch-Matrix wäre da sinnvoll und ist ein deutlicher Vorteil der PRO Serie.


    Die Patch-Matrix und natürlich die pure Rechenpower sprechen für die Pro-Serie. Da geht bei der Pro1 Einiges mehr.

    Was die Bedienung betrifft, verliert die Pro-Serie bei der 1 und der 2c aber dann doch deutlich an Komfort.

  • Midas Pro 1 vs Midas M32

    • simonstpauli
    • 16. Dezember 2016 um 14:17

    Ich kenne beide Serien. Man kann auf beiden arbeiten.

    Was mich an der Pro-Serie nervt: teilweise abstruse Fehler (Beschriftungen, Fader, klemmende Tap-Taste nach Service, komische Firmware-Versionen zwischendurch, miese Dokumentation der Firmwares), homöopathischer Service. Für mich ein No-Go, vor Allem der Service-Punkt. Damit ist dann aber auch die M32 raus.

    Wenn es unbedingt ein Midas sein soll, würde ich zum M32 tendieren.

    Pluspunkte:
    Handling (einfachere Struktur - man kann weniger falsch machen)
    iPad-App, Editor besser
    Recording preiswerter realisierbar
    Upgrades wahrscheinlicher
    Hotkeys und Knobs für Effekte etc.
    Besseres Handling von Kanalpaaren

    Minuspunkte:
    Sieht nach Behringer aus
    Macht nicht so viel Spaß darauf zu arbeiten
    Keine User Layer
    Klang
    Features (die Pro-Serie hat im Bereich Dynamics, Multiband-Dynamics mehr zu bieten)

    Gleich:
    Idiotische EQ-Bedienung (immer nur ein Band, das konnte das 01V schon, geht besser).
    Service (im Zweifel helfen sich User gegenseitig)
    Effekte gefühlt eher unterklassig

  • Akkus

    • simonstpauli
    • 13. Dezember 2016 um 11:11

    Ich habe an und zu mal die Fisher Amps Akkus in den Fingern, meistens die blauen.

    Dazu muß ich anmerken, daß die alten Ladegeräte völlig unbrauchbar sind, weil sie immer zwei Akkus in Serie laden und somit das schwächste Glied in der Kette noch schlechter wird. Also immer mindestens ALC Version II benutzen.

    Ab und zu habe ich dann mal eine Gurke dabei, die ich markiere, lade und in einem unwichtigen Sender (Spare-Handheld, der am Pult liegt, z.B.) teste. Wenn die Performance dann okay ist, kommt die Markierung ab, ansonsten der Akku in die Tonne.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 12. Dezember 2016 um 13:31
    Zitat von "secluded"

    ...nicht buchen, würde ich nicht sagen...
    ...gemeinsamen Mittelweg finden, sollte die Devise sein... (oft genug schon hier gehabt)

    sec


    Vor Buchung Rider anfordern wäre auch mal ein Anfang. Ich kenne viele Booker, die da nach dem Prinzip Hoffnung verfahren. Der Rider wird zum Vertragsbestandteil und wenn man den blind unterschreibt, hat man hinterher den Salat. Das gilt für alle Rider-Inhalte. Wenn man es ganz hart betrachtet bedeutet die Nichterfüllung des Riders direkt eine Nichterfüllung des Vertrages und somit kann (je nach Vertrag) Vertragsstrafe und Absage des Auftritts die Folge sein.
    Hier wird oft organisatorisch geschlampt und am Ende sollen es die Fachabteilungen rausreißen. Die Verhandlungspositionen sind dann aber schon ungleich gewichtet.

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