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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • 8 Sennheiser Funken umrüsten

    • simonstpauli
    • 17. Oktober 2016 um 18:49
    Zitat von "robert müller"


    Ich dachte die Duplexlücke gibts schon? Ist mir allerdings ein bisschen zu eng geraten für unsere 20 Strecken, da bleiben nur noch 24MHz Spektrum übrig, und man hat wieder die Mobiltelefone mit ihren unberechenbaren Seitenausstrahlungen in direkter Nachbarschaft. Bezügl. DVB-T im 700MHz-Bereich ist es bei uns in der Ecke aber echt gemütlich. Im Sennheiser-C-Band gibts bei uns genau gar keinen Sender. Im A- und B-Band sieht das schon etwas anders aus, weswegen wir beim Umbau wohl auch tatsächlich beide Bänder nutzen werden.

    Das bringt den OP jetzt aber nicht mehr wirklich weiter. Gibts denn schon was Neues bezüglich Eurer Kaufentscheidung?


    Na ja, ohne LTE keine Lücke. Und in meinen Sphären ist da noch ziemlich oft ziemlich viel DVB-T unterwegs.

    Das Sennheiser A- und B-Band wird ja mit der DD2 noch mehr DVB-T-Traffic bekommen, es wird also allgemein enger. Bei Dir sind vielleicht schon alle DVB-T-Sender nach unten migriert worden, um vorbereitet zu sein.

    Aber zurück zum OP(2) - diskutieren wir uns schwarz und keiner hört mehr zu?

  • 8 Sennheiser Funken umrüsten

    • simonstpauli
    • 16. Oktober 2016 um 13:55
    Zitat von "robert müller"

    Yep. Aus genau diesem Grund senden wir auch nur mit 10mW statt den standardmäßigen 30mW. Wenn ich dir jetzt noch erzähle, dass die 20 Strecken alle in einer Schaltbandbreite laufen, erklärst du mich wahrscheinlich für komplett wahnsinnig. Wobei Letzteres zugegebenermaßen auch daran liegt, dass die BNetzA damals unter keinen Umständen was anderes als 710-790MHz lizenzieren wollte bzw. durfte. Die Öffnung nach unten kam dann ein paar Monate später... :roll:
    Bei nächstes Jahr fälligen Umbau werden wir wohl aufteilen.


    20 Strecken G3 C-Band auf 10mW klingt jetzt noch nicht so wahnsinnig. Je nach Anzahl der DVB-T-Sender dann allerdings schon... Das könnte später ganz praktisch sein, wenn die DD2 die Duplexlücke aufmacht.

  • 8 Sennheiser Funken umrüsten

    • simonstpauli
    • 16. Oktober 2016 um 13:04
    Zitat von "robert müller"

    Ja, da hatte ich ebenfalls Befürchtungen. Deshalb hab ich das auch nicht einfach so eingekauft und zusammengenagelt, sondern hab vorher rückgefragt, ob man das so weit treiben kann. Und bisher funktioniert das bestens.
    Ich bin übrigens gerade dieser Tage wieder über eine ältere Pressemeldung von Shure gestolpert, mit deren R-Serie für ein T-Mobile-Event 2009 in London ein 160-Kanal-System realisiert wurde. Da sind die aktiven Splitter auch dreifach kaskadiert - zumindest hatte es damals auf den Fotos für mich den Anschein.


    Bei solchen Setups ist Support vom Hersteller immer gut. Die wissen, was geht. Intermodulationen sind ja nicht per se schlecht, es kommt auch auf den Pegel an. Auf jeden Fall sollte man dann mit den Sendeleistungen vor der Antenne aufpassen, also nicht zu nah mit zu viel Leistung senden.

  • 8 Sennheiser Funken umrüsten

    • simonstpauli
    • 16. Oktober 2016 um 12:14
    Zitat von "robert müller"

    Achso, ich hatte irgendwie vom Threadtitel her die 8 im Kopf, es sollen ja aber nur 6 Geräte werden. Klar, dann die G3-ISM-Strecken mit ins 8er-Rack und die eine alte G1 separat laufen lassen.

    Man muss nur beachten, dass man bei mehreren Bändern auf einem Antennenpaar keine Booster mehr nutzen kann, da die immer nur ein Band durchlassen. Braucht man bei den ASA1 und bei den hier geforderten Reichweiten aber nicht, da diese ja als Aktivsplitter keinen Pegelverlust haben, und elendslange Antennenkabel dürften hier ja auch nicht zum Einsatz kommen.

    Zum Kaskadieren: Wir betreiben das sogar bis Tiefe 4. Wir haben 2 10er-Racks. In jedem sind 2 ASA1 zum 8er-Pack kaskadiert. Ein dritter ASA1 speist 2 Empfänger sowie auf seinem dritten Ausgangspäärchen das 8er-Pack. Der vierte Ausgang versorgt ein 2. Rack, das genau so aufgebaut ist.
    Ich hatte im Vorfeld auch Zweifel, ob das so geht, und ob die ASA sich nicht gegenseitig kaputtmachen, da eingangsseitig ja eine Speisespannung für aktive Antennen oder Booster anliegt, und ausgangsseitig die 12V für die Empfänger, aber Sennheiser hat mir für diese Konfiguration grünes Licht gegeben. Und das funktioniert jetzt seit über 2 Jahren ganz hervorragend. Bisher keine Probleme mit Aussetzern oder Intermodulationen. Also insofern - bis zu 4 ASA1 hintereinander kaskadieren kann man meines Erachtens bedenkenlos machen.


    Das ist krass. Aktive Splitter mehr als zweifach zu kaskadieren. Wir reden hier von Breitband-Antennenverstärkern, nichts anderes benutzen ja aktive Splitter zum Verstärken. Und diese erzeugen natürlich Intermodulationen. Zwangsweise. Und da sie breitbandig sind, erzeugen sie auch mehr davon als schmalbandige Verstärker. Das ist nur die reine Theorie, offenbar hat Sennheiser das soweit im Griff, daß die Intermods nicht zu störend sind.

  • 8 Sennheiser Funken umrüsten

    • simonstpauli
    • 14. Oktober 2016 um 11:34
    Zitat von "robert müller"

    Ist - wenn man alles in 1 Rack baut - gar nicht nötig. 2 ASA1 lassen sich so kaskadieren, dass daraus ein 2x8-Splitter entsteht. Dann reichen auch 2 Paddel aus.

    Wenn man jetzt ganz professionel werden möchte, baut man in das Rack mit den 3 ISM-Funken auch noch nen ASA1 ein, dessen viertes Ausgangspaar dann das 8er-Rack versorgt. Damit hätte man alle 11 Funken auf einem Antennenpaar. Diese Art der Kaskadierung der ASA1 funktioniert, wurde mir von Sennheiser bestätigt und wird von mir bzw. meinem Showensemble auch regelmäßig so eingesetzt. Einzig der G1-Empfänger würde mir dabei noch Sorgen machen. Es wäre zu klären, ob dieser an den Antenneneingängen DC-entkoppelt ist, da der ASA1 über seine A-Ausgänge ja die Stromversorgung der Empfänger mit übernimmt.


    Dann vielleicht einfach die 6 neuen Geräte und die 2 ISM G3 mit 2 Splittern in ein Rack, die letzte ISM G1 einzeln mit Stummelantennen lassen.

    Wenngleich es möglich ist, die Splitter zu kaskadieren, würde ich das nicht unbedingt 2x hintereinander machen.

  • 8 Sennheiser Funken umrüsten

    • simonstpauli
    • 13. Oktober 2016 um 14:53

    Ich empfehle das Gleiche wie Robert:

    300er im unteren UHF-Bereich (A,B,G).
    Rack mit Netzwerkswitch, Antennensplitter und je 2 Antennen (LPDA - Paddel) pro 4 Empfänger. Kein Antennenwald bei der Anzahl an Strecken.
    Ein billiger Laptop zum Scannen und Rechnen der Frequenzen mit der WSM-Software.

    Lizenz für alle Sendestrecken, wenn sie nur zusammen eingesetzt werden sollen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 13. Oktober 2016 um 14:31
    Zitat von "billbo"

    Ja, kommt mir bekannt vor, so ähnlich war das hier wohl auch. Die Zweimann- Bigband 'brauchte' auf jeden Fall 26 Kanäle – was auch völlig in Ordnung geht, so lange ich die nicht aufbauen muss. Und wenn man die dann noch für jeden der zahlreichen 2 Musikanten so doppelt, dass sich jeder seine komplett autarke In Ear Welt zurechtbasteln kann, dann 'muss' man halt auf einmal 'knapp 80 Kanäle' verwalten.
    Was soll's – nahezu jeder Unfug ist zumindest mal so lange erlaubt, wie man niemand anderen damit konkret schädigt.

    Aber vielleicht ist das ja die Zukunft? Das Moore'sche Gesetz hat längst auch Einzug in die VT- Welt gehalten; die nächste Digico- oder übernächste Behringer- Generation beherrscht sicherlich spielend 4096 Eingangskanäle, 2048 Busse und 1024 (ohne Erweiterungsoption nur 512) Effekt- Engines gleichzeitig. Die 100 zahlenden VIPs erhalten dann mit ihrem elektronischen Meet-and-greet- Ticket eine App nebst persönlichem Zugangscode, mit der sich jeder aus SEINEN persönlichen 40 Kanälen SEIN ganz persönliches Konzerterlebnis selbst zusammenmischen kann (muss :D).
    Und der Raumschiffkommandant fühlt sich groß und wichtig und mächtig. Und, von der schüchternen Frage eines normalsterblichen Konzertbesuchers mit 'nem 250 Euro - Billigstehplatzticket "warum man denn den Gesang nicht versteht?" brutal aus seiner persönlichen Pluginwelt gerissen, antwortet er mitleidig- empört- verständnislos, aber im Prinzip völlig berechtigt: "Alter!!! Was willst du? Ich hab' hier über 4000 Kanäle zu verwalten!"

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Das klingt nicht mal so unrealistisch. "Verwalten" trifft es ja heute schon sehr genau, was mit den ganzen Kanälen so gemacht wird. Ausnahme sind dieses Jahr sicherlich Foreigner auf Wacken.

    Ich freue mich aber schon auf die Gegenbewegung. 8-Kanal-Analogpulte mit Röhrenpreamps, 2-fach Parametrik und 2 Aux-Wegen. Ein Monitorweg und ein Effektweg. Letzteren könnte man auf eine Hallplatte schicken, in den leeren Truck als Hallraum oder noch besser - damit einen Effektlautsprecher ansteuern, der einfach ins Dach feuert. Fertig ist der Hall, der zur Halle passt.

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • simonstpauli
    • 11. Oktober 2016 um 15:14
    Zitat von "MH 3"

    Es gab Fragen nach neuen Funktionen, nicht nach sinnhaftigkeit ...


    Es geht immer um Sinnhaftigkeit, es geht hier um ein Werkzeug, nicht um einen Selbstzweck.

    Gerade saß ich neben einer Vi7000, da ging es nicht um einzelne Funktionen, sondern darum, daß die Konsole den Job erledigen soll. Und wenn man es genau nimmt, ist genau das das wichtigste Kriterium für eine Konsole. Features sind schön, ohne Sinnhaftigkeit aber sinnlos, wie das Wort schon sagt.

    Auf das Mirroring bezogen: Wenn schon, denn schon. Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß man das mit den Cues bei Soundcraft noch hinkriegt. Und dann ergibt die Vorstellung des Mirroring schon Sinn, man muß nur sehr streng darauf hinweisen, daß das vielleicht nichts für stark automatisierte Mixe ist, weil die Konsolen dann eben nicht parallel mitlaufen. Ich würde dann bei technischen Proben, wo diese Cues hauptsächlich erstellt und/oder geändert werden, auf Mirroring verzichten. Ohne Automation ist das Feature wahrscheinlich jetzt schon sehr brauchbar.

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • simonstpauli
    • 11. Oktober 2016 um 12:25
    Zitat von "MH 3"

    Eine Anleitung zum Mirroring ist draussen. Vi `00 & `000.

    Findet sich im Downloadbereich der Soundcraftconsolen.

    Ich hoffe mal, der Link funktioniert.

    http://soundcraft.com.s3.amazonaws.com/downloads/user…_Guide_v1.1.pdf


    Das ist ja alles schön und gut, aber wer braucht Mirroring? Vor Allem doch wohl Shows, die mit Cues arbeiten. Da die Cue-Listen (noch) nicht gespiegelt werden, kann man das wohl erst mal vergessen. Soundcraft bleibt sich irgendwie treu, scheint mir.

  • Video zur Ladungsverteilung und Sicherung

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2016 um 02:11

    Das ist wirklich ein ernstes Thema, ich durfte ein Mal erleben, wie sich das anfühlt (Sprinter plus Anhänger, ich war bergab etwas zu schnell), ein Mal fuhr ich hinter einem Gepann, welches am Ende in der Leitplanke landete und ein Mal habe ich eine Veranstaltung betreut, bei der das damals bahnbrechend neue VW-ESP vorgestellt wurde, womit solche Aufschwing-Vorgänge erkannt und gekontert wurden. Ich hab da echt Respekt inzwischen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2016 um 02:01
    Zitat von "billbo"

    Gerade beginne ich meine Krawallmusikantentourneen durch süd- und osteuropäische schwarze Löcher mit streikenden Pulten, gruselig eingerichteten "PA"s und garantiert nicht englisch sprechen/ verstehen wollendem örtlichen Personal wieder ein bisschen zu mögen. Danke! :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Hauptsache, der Kaffee schmeckt und Hauptsache, man wird nicht grumpy. ;)

  • Wann erreicht uns die "grüne Welle" oder hat sie das schon?

    • simonstpauli
    • 28. September 2016 um 23:45

    Also die 19 Trucks, die in den letzten Tagen ein bißchen Material von A nach B gekarrt haben (Ton war ein halber) waren alle Green oder Super Green. Stand jedenfalls auf der Zugmaschine. ;)

    Generell ist Trucking und An- und Abreise der Zuschauer der größte Posten bei Veranstaltungen. Dazu kommt, daß Veranstaltungen zum Großteil purer Luxus sind. Machen wir uns nichts vor, unsere Branche ist und bleibt durch ihre reine Existenz ein Umweltschwein.

    Wenn alle Menschen zu Hause bleiben, den Fernseher ausmachen, eine Flasche Rotwein aufmachen und mit ihrem Lebenspartner reden, produzieren sie um Längen weniger Treibhausgase als wenn sie auf ein Konzert gehen / fahren oder gar fliegen.

    Natürlich können und sollten wir ein Auge darauf haben, wie viele Ressourcen man bei einer Veranstaltung verbraucht, aber uns nicht der Illusion hingeben, wir wären dadurch an irgendeinem Punkt auch nur ansatzweise umweltfreundlich.

    In Dänemark gibt es übrigens Festivals mit Fahrrad-Parkplätzen. Ausschließlich. Das finde ich einen guten Ansatz. Dann vielleicht nur noch lokale Bands. Keine Tour-Setups größer als Sprinter-Volumen zulassen.

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • simonstpauli
    • 22. September 2016 um 14:23
    Zitat von "guma"

    Hm, dann bleibt das einzig verwunderliche die Zeit. Das updaten geht zwar tatsächlich "gemütlich" aber nach ca. 20 Minuten ist das bei mir die letzten Male durch geöttelt. Kann es sein, dass das Pult, die Stagebox oder beides aus einer älteren als der letzten firmware heraus geupdated wurden ?


    Ich meine, das Pult war auf 3.2.6

    Kann man den Firmware-Stand der Stagebox irgendwo sehen?

    Ich hatte in der Tat 3*20 Minuten eingeplant.

    Pult und DSP waren nach ca. 10 - 15 Minuten fertig.

  • Sennheiser G2 Funke Störgeräusche

    • simonstpauli
    • 22. September 2016 um 13:28
    Zitat von "jürgen bleekmann"

    Hallihallo Kollegen,

    hab folgendes Problem.. vielleicht steh ich grad auch nur extrem auf der Leitung.

    Hab eine Sennheiseer EW 100 G2 Handfunke.
    Wenn der Handsender eingeschaltet ist: Alles gut, normale Funktion.
    Wenn der Handsender aus ist: Nach kurzer Zeit Störgeräusche Rauschen Knacken, mit Vollausschlag.

    Geräusche bleiben auch nach mehrmaligem Frequenzwechsel
    Die Funke sendet im A-Band also eigentlich von daher alles cool.

    Jemand ne Idee?


    Wie sauber ist denn das Spektrum?

    Ohne Scanner kann man das für die Empfangsfrequenz grob checken, indem man bei ausgeschaltetem Sender die Empfangsstärke checkt. Wenn ein Balken zu sehen ist, entweder eine bessere Frequenz suchen (immer die erste Wahl), dann den Squelch anpassen.
    Ach ja, Antennenoptimierung kann man auch betreiben. Selbst mit den mitgelieferten Stummelantennen geht da mit schlauer Positionierung des Empfängers oft noch was. Ich hatte Empfänger schon unter der Bühne und damit sowohl guten Empfang der Sender auf der Bühne als auch eine gute Bedämpfung der Störsignale.Bei Funk auch immer dreidimensional und mit Reflexionen denken.

    Und generell ist das A-Band kein Freifahrtsschein, es gibt zwar keine LTE- oder ISM-Geräte dort, wohl aber DVB-T und andere Nutzer.

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • simonstpauli
    • 22. September 2016 um 13:17
    Zitat von "nojunk"

    wie ich schon in einem anderen "forum" schrieb:
    update unterbrechen und für den nicht upgedateten "device" erneut starten - geht ohne probleme 8)

    noch aus eigener erfahrung/hinweis von midas aus 2010: update sollten NIE über wireless/wlan downgeloaded werden!


    Danke. Beim nächsten Mal habe ich das im Hinterkopf.

    In der Tat kam nach über 2 Stunden die Vollzugsmeldung und zwei scheinbar endlos lange Power Cycles. Also gefühlt jetzt.

    Wieso sollte man nicht über WLAN laden? Daten sind doch Daten, oder? Checksumme ist Checksumme. Egal, wenn möglich lade ich beim nächsten Mal über LAN.

    Zitat von "guma"

    Hm, meine DL151/DL155 Kombi ging einwandfrei mit durch. Das Update der Stageboxen geht ja mit übers AES50 Protokoll. Kabel?
    Bitte nicht nur den Alarm sondern auch nicht vergessen, die Lösung zu posten. :wink:


    Lösung war einfach warten. Ich hatte nicht mit über 2 Stunden alleine für die Stagebox gerechnet. Und der ständig von 100% auf 0% springende "upgrading"-Balken war sehr unintuitiv. Das passierte mindestens 20 Mal und es gab ansonsten keinerlei Feedback.
    Ja, die Stagebox wurde über die AES50-Kabel durchgeführt. Es sind 3 Kabel in Betrieb, die ansonsten seit etwas über einem Jahr anscheinend ohne Probleme laufen.

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • simonstpauli
    • 21. September 2016 um 17:27
    Zitat von "guma"

    Firmware release G3.4.1 ist draussen. :wink:


    Okay.

    Problem:

    Pro2 plus DL251 Upgrade

    Upgrade hängt bei der DL251 in einer Schleife.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • simonstpauli
    • 21. September 2016 um 12:46
    Zitat von "audiobo"

    CAT5 = 5 L/min
    CAT5e = 5L/min + Essen
    CAT6 = 6 L/min
    CAT7 = na??? Ideen? :wink: Ist dann für die Grossbaustelle, das Essen muss dort noch analog gebracht werden...

    UTP = Unterirdisch trauriges Pipigesöff
    STP = Super Tacko Parmaschinken

    Jetzt wird auch klar, warum manche Pultplätze ohne CAT5e-STP einfach nicht funktionieren - wie war das mit den Midas-Pulten noch gleich? :D

    Nur die Fiberglasnummer habe ich noch nicht verstanden, das muss Quantentechnik ala StarStrek sein... :roll:


    Und ich dachte UTP steht für "Unser täglich Prot". Wie man sich jahrelang täuschen kann...

  • Pultberatung zwecks Neuanschaffung

    • simonstpauli
    • 21. September 2016 um 10:35
    Zitat von "Freakpedda"


    Pint to point? Man merkt schon, daß der Hersteller in Großbritannien sitzt... ;)

  • z.T. massive Störungen im Funk

    • simonstpauli
    • 16. September 2016 um 21:42
    Zitat von "mikroguenni"

    Die Sender sollten immer in Betrieb sein, allenfalls das Audio Signal muten. Wenn der Sender abgeschaltet ist bekommt der Empfänger kein Nutzsignal und versucht alles was er an Signal bekommen kann zu verarbeiten. Dabei sind Störungen vorprogrammiert!
    Diversity hilft Dir dabei auch nicht, es genügt ein Störsignal auf einer Antenne.


    Das lässt aber auch auf suboptimalen Pilottonbetrieb schließen. Bzw. auf Betrieb ohne Pilotton.

    Strecken mit Pilottonsquelch öffen den Audioausgang selbst bei HF-Empfang erst dann, wenn der Pilotton des Senders erkannt wird.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • simonstpauli
    • 14. September 2016 um 23:35
    Zitat von "thieloliver"

    Das ist übrigens oft der Gema geschuldet.
    Da kann man aufeinanderfolgende Gigs scheinbar nur abrechnen, wenn man in verschiedenen Gemagebieten spielt.
    Zumindest wurde mir das mal so von ner Kapelle erklärt.


    Da hat die Kapelle wohl etwas mißverstanden.

    Es war beim PRO-System in der Tat von Vorteil, wenn man in allen GemA-Direktionsbereichen ein Mal im Quartal aufführt. Dadurch wurden die Faktoren im Vergleich zu einer Band, die nur lokal innerhalb eines Quartals Konzerte gibt deutlich erhöht. Flächendeckend gespielte Songs wurden als besonders populär und damit um so wertvoller für die Urheber erachtet.

    Wie es im jetzigen Abrechnungssystem aussieht, weiß ich nicht, aber ganz sicher nicht so, daß man ein suboptimales Routing fahren muß.

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