1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • simonstpauli
    • 14. September 2016 um 22:45
    Zitat von "rockline"

    Digico war ja mal ein Paradebeispiel (neben den dicken Midas) für eingebaute Windows XP Rechner. Umso besser, wenn das heute nicht mehr so ist. Ich kann das überhaupt nicht beurteilen, da ich mich mit aktuellen Digico Geräten nicht auskenne.
    Das Thema USV, und auch der Thread aus 2013, zeigt eigentlich nur den Wunsch nach einer gewissen Mystik verbunden mit erhoffter Unfehlbarkeit der FoH Bude auf. Der alte Thread behandelt größtenteils iLive Probleme, und davon abgesehen jede Menge verklärter Unwissenheit über Netzteil bzw. USV-Hardware Technik.
    Inzwischen sind wir in 2016, und im Klartext ist beispielsweise jedes X32 oder auch Yamaha CL (selbst alte M7 und PM5) nach kaum einer Minute Online. Mit allen Showinhalten wie es Millisekunden vor dem Absturz der Fall war.
    Ich verstehe und akzeptiere den Einsatz einer USV bei Geräten die nicht so - wie oben angeführt - reagieren. Davon abgesehen bietet eine USV überhaupt keinen Vorteil. Aus Sicht einer "Bereicherung" für die bereitsgestellte Netzspannung für ein Mischpult-Schaltnetzteil ist dieser Gedanke vollkommen absurd.


    Ich finde ja, daß eine Pult-USV so auszusehen hat, wie MA das baut. Oder Google in Servern. Nämlich HINTER dem Netzteil in Form einer Pufferbatterie.

  • z.T. massive Störungen im Funk

    • simonstpauli
    • 14. September 2016 um 22:39
    Zitat von "yamaha4711"

    Hallo Kollegen,

    ich hatte/habe das Problem, dass an einem VA Ort es zum Teil immer wieder zu massiven Störungen im Funk kommt. Das Kurriose dabei ist, dass es sowohl das alte (733-823) als auch die neuen (ISM-Band, Mittenlücke, 1.8GHz) Frequenzräume betrifft.

    Es kamen niemals mehr als 2 Strecken im selben Frequenzband, als auch in Summe zum Einsatz. Die Strecken waren aufeinander abgestimmt und beim Soundcheck war auch alles (bis auf einmal) gut. Sobald die Show losging, kam es zu den Störungen. Kann das am Publikum und deren wild funkenden Handies liegen? Im Bereich LTE (800 - 823 MHz) würde ich das noch verstehen.

    Zum Einsatz kamen Strecken von AKG, Sennheiser und Shure. Alles Mittelklasseanlagen. Bei Anlagen, welche das Anbieten, wurde ein Scan gemacht, bei Anlagen die das nicht können verließ ich mich auf die HF Pegelanzeige.

    Die zu überbrückende Distanz war in der Regel < 5m. Es kamen die handelsüblichen Stummelantennen direkt an den Empfängern zum Einsatz. Die Empfänger (wenn zwei am Start waren) standen in nächster nähe zueinander (im Rack eingebaut oder frei positioniert), wurden aber auch testweise ein wenig auseinander gerückt. Auch standen die Empfänger frei, an exponierter Stelle und auf Sichtverbindung.

    Interessanterweise gab es im Bereich 800 - 820 MHz recht wenig Störungen.
    Ganz massiv war es im ISM Band. Auch der 1.8 GHz Bereich war teilweise deutlich gestört.
    Im Bereich ab 733 MHz kam es auch zu Störungen, wobei diese nach Anpassung der Frequenzen störungsfrei liefen.
    LTE Mittenlücke war bisher immer safe. Wie es dort im Moment aussieht weiß ich nicht, doch bis vor 2 Monaten war da alles gut.

    ISM Band wundert mich nicht sehr, obwohl in nächster Umgebung keine mir ersichtlichen Geräte vorhanden waren, welche auf dem ISM Band sendeten. Dennoch traten hier, wie schon erwähnt, die massivsten Störungen auf.

    Auch was das 1.8 GHz Band angeht. Hier gab es auch immer wieder Aussetzer, welche aber nicht so massiv wie im ISM Band waren.

    Was aufgefallen ist, dass je nach Standort des Senders die Strecke signifikant einbrach bzw. abriss. Sicher gibt es destruktive Interferenzen, doch dazu soll ja das Diversity abhilfe schaffen. Die Shure und die AKG waren echte true diverstiy Anlagen. Bei den Sennheisern bin ich mir nicht ganz sicher.

    Nach meinem technischen Verständnis ist da irgendwo der Wurm drin.

    Alles anzeigen


    1. Wenn die Störungen nur mit Publikum auftreten, einfach mal in diesem Zeitraum scannen. So ein RFExplorer kostet nicht die Welt.
    2. ISM-Band ist nicht safe, da darf auch die chinesische Garagentorfernbedienung senden, das ist völlig unberechenbar.
    3. 1.8GHz ist ebenfalls eine LTE-Duplexlücke
    4. ab 733 MHz: Wenn es nach Frequenzwechsel gut war: scannen, rechnen, gut.
    5. Gibt es mögliche Störsender? LED-Geschichten, Netzteile, Netzwerktechnik?
    6. Wurde bei Diversity die Polarisierung auch beachtet? Die beiden Antennen sollten nicht parallel zueinander stehen, sondern auseinandergewinkelt.
    7. Bei Distanzen unter 5m: ist eine Funkstrecke wirklich notwendig? Die beste Funkstrecke ist die, die man nicht benutzt. Goldene Regel beim Funk.

  • z.T. massive Störungen im Funk

    • simonstpauli
    • 14. September 2016 um 22:22
    Zitat von &quot;niggles&quot;

    Interessante Thematik in der auch ich grade noch auf Fehlersuche bin. Setup:

    - 4x Sennheiser ew500G3 in K3E (606-630 MHz). Frequenzen werden mit SIFM gerechnet und per Netzwerk programmiert.
    - JTS UA-948 aktiver Antennensplitter mit den dazugehörigen passiven Elefantenohren. Altbestand, funktioniert aber mit anderen Funkstrecken (Shure SLX, UHF-R) problemlos.

    Reichweite und Stabilität sind einwandfrei so lange die Sender in Betrieb sind. Wenn allerdings ein Sender abgeschaltet wird drückt gelegentlich (nicht immer und vor allem schwer reproduzierbar) ein lautes Störgeräusch (Vollaussteuerung) den Squelch des entsprechenden Empfängers auf. Witzigerweise geschieht das aber nicht nur bei den Strecken die am Splitter hängen sondern auch bei denen die Stummelantennen direkt dran haben, z.B. wenn bei einem Sportevent der Funkempfang auf 2 Zonen (nah am Zieltor -> Stummel, weit weg in der Wechselzone -> Paddel und Splitter) aufgeteilt ist.

    Natürlich kann man jetzt sagen "nimm einen Sennheiser ASA und das Problem ist weg" aber ich wüsste schon gern wo genau es hängt. Netzteil schlecht abgeschirmt...? Hat jemand anders diese Kombi auch im Einsatz?


    1. Aktiver Antennensplit: Es wird verstärkt. Es werden Intermodulationen erzeugt. Das sorgt für erhöhten Noise Floor.
    2. Da das Problem auch bei Stummelantennen auftritt tippe ich darauf, daß der Noisefloor allgemein erhöht ist.

    Gegenmaßnahmen:
    1. Passiver Antennensplit, wenn die Empfangsstärke damit ausreichend ist.
    2. Bereich mit WSM scannen und auch die Frequenzen mit WSM rechnen. Möglicherweise gibt es im Frequenzband Unterschiede im Noisefloor.
    2a. Ein Langzeitscan ist natürlich besser, wenn die Störungen nur zeitweise auftreten. Wenn möglich, machen. Geht auch mit WSM und einem Empfänger.
    3. Squelch anpassen. Der sollte über dem Noisefloor liegen. Auch hier ist die Anpassung per WSM empfehlenswert.

  • Reisende Pulte

    • simonstpauli
    • 6. September 2016 um 14:10
    Zitat von &quot;wora&quot;

    na ja, wir reden hier ja grundsätzlich IMMER über profis, ne-woar?? :D


    Profi heißt ja nicht, das jemand seinen Job gut macht. Und umgekehrt erlebe ich immer wieder Amateure, von denen sich der eine oder andere Profi eine Scheibe abschneiden kann ;)

  • Max Pegel, Null Output - Gibt es sowas

    • simonstpauli
    • 4. September 2016 um 14:45
    Zitat von &quot;rockline&quot;

    Ich würde den Kompressor hier mit einer sehr hohen Ratio einstellen, den Treshold auf das Niveau wie man es für die "leisen" bzw. "normalen" Pegel benötigt (so das der da noch nicht anregelt), und vor allem den Gain den Kompressors auf 0dB lassen. Dann hat man eigentlich schon fast einen Limiter, der genau macht was Du willst. Release kann man auch noch recht langsam einstellen, dann wackelt der Ton auch nicht so.


    So wie ich die Aufgabenstellung verstanden habe, reicht ein Limiter eben genau nicht. Es ist eine negative Ratio gewünscht, die Gain Reduction soll höher sein, als der Abstand vom Eingangspegel zum Threshold. Deshalb ja meine Idee mit den 2 kaskadierten Compressoren.

  • Mehrquellen-Beschallung

    • simonstpauli
    • 4. September 2016 um 14:31
    Zitat von &quot;nasi&quot;

    Es müssen ja nicht immer die grossen finanzstarken Musicals sein oder gleich 3-4stellige Lautsprecherzahlen - Effektlautsprecher, Surround-Effekte oder über LCR+Sub hinaus gehende Konfigurationen werden auch im viel kleineren Rahmen gemacht.
    Ich arbeite in einem Konzertsaal für neue Musik und bei uns wird auch zeitgenössisches Musiktheater aufgeführt. Manchmal ganz ohne Tontechnik, aber manchmal hat "das Band" eine zentrale Rolle gleichwertig den Musiker*innen/Schauspieler*innen.
    Um mal ein Beispiel zu nennen: "Moby_D - Eine Männermelancholie", eine Produktion von Wolfgang Heiniger. Wird demnächst (9.9.16) in Dresden aufgeführt. 8-Spur-Zuspielung, diverse Lautsprecher um das Publikum herum verteilt (auch unter der Tribüne), eine ELA-Tröte im Bühnenbild, versteckte Lautsprecher hinter Vorhängen oder gegen die Wand gerichtet usw. Der Tonmeister nimmt während des Konzertes kaum seine Hand vom Pult oder Rechner, höchstens um die Partitur umzublättern. Budget deckt Gagen und Reisekosten. Technik? Nun ja, man nimmt halt das was im Haus ist. Ob auf einem Speaker Nexo oder LD Systems drauf steht, ist erstmal zweitrangig. Dem Klangerlebnis tut das keinen Abbruch. Es ist definitiv ganz was anderes als klassische LR-Beschallung.
    Aber ja, ich gebe zu, vom Genre her geht es auch in eine völlig andere Richtung als ein Konzert einer Rock/Pop-Band :wink:


    Hach, wenn ich das so lese, kriege ich ein wenig Sehnsucht nach meinen Zeiten auf Kampnagel. Da haben wir auch mit dem, was da war Ebenen gebastelt. Lautsprecher an die Decke: Hall. Lautsprecher unter der Bühne: Gruft. Und so weiter. Mit einfachsten Mitteln geht das Einiges.

  • Max Pegel, Null Output - Gibt es sowas

    • simonstpauli
    • 2. September 2016 um 00:18

    Das klingt für mich so, als würdest Du einen Kompressor mit einer negativen Ratio brauchen. 1:∞ reicht nicht. Bei Überschreiten des Schwellenwertes möchtest Du ja nicht nur den Wert der Überschreitung vom Signal abziehen, sondern mehr als das.
    Mir fällt jetzt spontan kein Pult ein, das sowas anbietet, aber es gibt Plugins, die das können.
    Und diese Hardcore-Limiter von Formula z.B. Alles, was eine PA bei Überschreitung eines Schwellenwertes effektiv ausschalten können muß, arbeitet mit negativen Ratios.

    Alternativ 2 Kompressoren, z.B. auf Kanal und Bus, der Bus-Compressor kriegt ein Sidechain-Signal vom Kanal pre Compressor. Damit ist auch in der Summe eine negative Ratio möglich. Also z.B. 4:1 + 4:1 = -2:1, also für jedes dB im Eingang über dem Schwellenwert wird ein halbes dB reduziert. 6:1 + 6:1 = -1,5:1, also zwei Drittel des Pegels über dem Schwellenwert werden vom Originalsignal abgezogen. Und so weiter.
    Man könnte auch den Bus-Compressor später einsteigen lassen, so daß zunächst nur normal komprimiert wird (bis zu dem Punkt, an dem das Originalsignal dominant wird) und ab einem zweiten Schwellenwert (auf den Input bezogen) die Beschallung vollends ausblendet.
    Mit den Zeitkonstanten wird zu experimentieren sein.

  • Probleme mit Funkstrecken wer weiß rat, knacken surren

    • simonstpauli
    • 29. August 2016 um 13:46

    Grundsätzlich:

    Ab 2 Frequenzen in einem Band immer rechnen lassen. Bis zu 2 Frequenzen kann man einfach sinnvoll einstellen, bis 4 Frequenzen noch im Kopf rechnen, alles darüber nur mit Software.

    Wenn möglich immer scannen.

    Und die Bemerkungen zum LTE-Uplink ernst nehmen, Abstand halten!

  • Sendestrecke für Messzwecke

    • simonstpauli
    • 28. August 2016 um 16:15

    Ich nutze die 70er Serie von Line6, bisher mit AKG-Batteriephantomspeisegeräten, jetzt habe ich mal ein anderes Meßmikro bestellt, welches ich direkt auf den Sender stecken kann. Das machte beim ersten Test einen guten Eindruck.

    Die Funkstrecke arbeitet im 2.4GHz-Bereich, also parallel zu WLAN, die alten Strecken machen tendenziell eher ein WLAN platt, als daß es da Probleme gibt. Ich nutze je nach Entfernung Stummelantennen, die originalen Line6-Paddel oder eine 1m-YAGI aus dem Computerhandel und meist Ecoflex-Antennenkabel. Bei dieser hohen Trägerfrequenz ist das Antennen- und kabeldesign wichtig.

  • Probleme mit Funkstrecken wer weiß rat, knacken surren

    • simonstpauli
    • 28. August 2016 um 12:20

    Aus der Ferne ist das sehr schwer zu beurteilen.

    1. Der ISM-Bereich ist grundsätzlich für professionelle Benutzung nicht geeignet, weil dort jeder funken darf. Das kann im Zweifel eine chinesische Garagentorfernbedienung sein, die den gesamten Bereich direkt platt macht. Das also immer im Kopf behalten und einen Plan B haben (also z.B. bei einer Gitarre die Kabelvariante, bei einem Mikrofon ebenfalls, bei In Ear Wedges)

    2. Die Duplexlücke ist grundsätzlich ganz okay, hier tummeln sich allerdings auch andere Nutzer.

    3. Gundsätzlich ist ein Scan immer sinnvoll. Sind das eW100G3-Strecken oder eW300/500G3? Mit letzteren kann man in Verbindung mit WSM sehr einfach scannen und dann die Software ein Setup rechnen lassen. Ein freier Empfänger oder ein Scanner kann für einen live-Scan genutzt werden. Das kann auch einfach ein RFExplorer sein, der ist preisgünstig und für einen schmalen Frequenzbereich auch ohne Software tauglich. Man kann direkt sehen, das los ist.

    4. Ein Sendemast sendet meistens saubere Signale und diese auch meist permanent. Problematisch sind eher die Sender in den Endgeräten, die sind platz- und verbrauchsbedingt nicht so sauber und senden ebenfalls mit Leistungen, die um mindestens eine Größenordnung höher sind als unsere Sender. Gerne genommen sind z.B. alte Blackberrys, die ihre Sendeleistung auch bei gutem Empfang nicht unbedingt reduziert haben.

  • Digico S21

    • simonstpauli
    • 24. August 2016 um 16:35
    Zitat von &quot;hunterstudios&quot;

    Bei den SD Pulten steht die Zahl für das Erscheinungsjahr.
    Wie das bei den neuen ist weiß ich nicht.


    Serie S
    21 Fader

    Das war bis jetzt mein Stand.

  • Digico S21

    • simonstpauli
    • 24. August 2016 um 11:05
    Zitat von &quot;ThoSchu&quot;

    Auf Facebook kursieren Bilder von einer S31 und S11.

    Ich bin gerade zu faul die Bilder hier einzustellen...

    S ist die Reihe, dann kommt eine Zahl, die Bildschirme und Faderbänke repräsentiert.
    Den Rest könnt Ihr Euch vorstellen.

    Ich tippe, der Inhalt ist immer gleich, kommt mir bekannt vor von A&H...

    Die letzte Zahl ist sicher mal wieder Digico typisch... Core 1


    Die logische Konsequenz für DiGiCo. Wobei ich bisher dachte, daß die Zahl die Anzahl der Fader repräsentiert.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • simonstpauli
    • 21. August 2016 um 18:38
    Zitat von &quot;nasi&quot;

    Oder in der Videotechnik diese ganze HDMI-K*cke... Von Cat-Kabeln für Extender-Strecken ganz zu schweigen...

    Eigentlich mag ich Cat-Kabel sehr - standardisierte Kabel in verschiedenen definierten Ausführungen die auf Grund von Massenfertigung verhältnismässig günstig sind. Prinzipiell gute Voraussetzungen. Nur das Stecker-Problem ist natürlich in unserer Branche irgendwie ein sehr leidiges Thema. Ich bin mal gespannt, wie sich bei mir im Haus die Cat.6A-Ethercons schlagen... Die machen mir (vorerst) einen etwas robusteren Eindruck als die Cat5-Version.
    Dennoch halte ich den (irgendwo hier im Forum schon mal erwähnten) M12 für eine wesentlich sinnvollere Alternative!


    Und apropos Stecker: welche Glasfaser-Stecker setzt ihr denn so grösstenteils ein?


    M12 rules!

    Bzw. habe ich eine Vorliebe für Stecker mit robusten Kontakten, die eine Verschraubung besitzen. LK37 z.B.

    Bei Glasfaser finde ich dementsprechend auch Fiberfox am Besten. Push-Pull finde ich grausam, wenn die Buchsen auf einer Rackblende montiert sind, ist es fast unmöglich, den Kontakt herzustellen.

  • praktische Fehlersuche in der Audiodatenübertragung

    • simonstpauli
    • 19. August 2016 um 08:44

    Bei AES50 wundert mich eine Sache sehr:

    - Warum sprechen so Viele von Netzwerk in diesem Zusammenhang? Zwei RJ45-Stecker ergeben noch kein Netzwerk.

    Warum ganz allgemein bei Toursystemen auf Verkabelungen, die nicht mehr als 100m Leitungslänge zulassen, gesetzt wird, ist mir auch ein Rätsel. Auf Festivals sind diese 100m relativ schnell erreicht. Und dann geht das Gejammer los.

  • Holi-Festival 2.0

    • simonstpauli
    • 15. August 2016 um 21:01
    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    Solange da Überdruck herrscht, wird da nicht viel eindringen.


    Wo kommt der Überdruck denn her? Über den Weg, auf dem der Überdruck erzeugt wird, können doch auch Partikel eindringen.

  • Holi-Festival 2.0

    • simonstpauli
    • 15. August 2016 um 20:35
    Zitat von &quot;wora&quot;

    ein kollege von mir hat mal in einer disco die verstärkerschränke mit einer art überdruck belüftet. er hatte mehrere lüfter angebaut, die frische luft in die schränke drückten. vor den lüftern waren staubschutzmatten. so bekaman die amps immer nur saubere luft, aus den lüftungsöffnungen der schränke wurde die luft dann nach aussen geblasen. wegen des überdrucks konnte kein dreck in die schränke eindringen. also im prinzip genau das was man hier gebrauchen könnte. das hat auch einwandfrei funktioniert, die amps blieben über jahre sehr sauber.

    bei großen schmutzmengen (die hier ja anfallen können) müssen diese filterflächen natürlich entsprechend groß ausgeführt werden, damit noch genügend luft durchgeht und man nicht alle stunde die filter wechseln muss.


    Ich halte hier die Luftansaugung für das entscheidende Problem. Irgendwo muß die Luft herkommen, und davon nicht eben wenig. Entweder man verbaut mächtige Filterflächen, tauscht sehr regelmäßig Filter oder man nimmt gleich Luft aus der Flasche.

  • Pultberatung zwecks Neuanschaffung

    • simonstpauli
    • 15. August 2016 um 12:19

    Was sprach jetzt noch gleich gegen eine iLive?
    Gebraucht gibt es die T-Serie relativ preisgünstig, so daß sogar noch ein anständiger Access Point und iPads im Budget wären.
    Das System ist ausgereift und funktioniert. Es gibt eine Rechteverwaltung für mehrere User, mehrere iPads zur Steuerung sind problemlos möglich.
    Hardwired Steuerung ist mit PL-Remotes möglich.
    Das Feature habe ich auf einer Tour benutzt und es lief technisch gut, nur die praktische Seite mussten wir noch live-tauglich machen, die PL-Remotes sind eher für Festeinbau gedacht. Aber eine tolle Sache, weil auch nur Fernsteuerung.

  • Hat da jemand Krach mit seinen Monitorleuten ??

    • simonstpauli
    • 12. August 2016 um 22:06

    Ein kleines Detail möchte ich euch nicht vorenthalten: während der Show kam von der Bühne nicht eine einzige Monitoransage. In bestimmten Kreisen heißt das: alles gut oder gut genug auf der Bühne. Meine Glaskugel hatte ich leider nicht dabei. Die nehme ich nur mit, wenn ich direkt für eine Band arbeite.

    Und noch eins: ich fand den Auftritt musikalisch ziemlich gut, kein Gehacke, alles live, hat mir gut gefallen.

  • Hat da jemand Krach mit seinen Monitorleuten ??

    • simonstpauli
    • 10. August 2016 um 14:07
    Zitat von &quot;markus f.&quot;

    Was großes Kino war...btw.


    Absofuckinglutely! Das war richtig gut, was die abgeliefert haben.

  • Hat da jemand Krach mit seinen Monitorleuten ??

    • simonstpauli
    • 10. August 2016 um 11:26
    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Bitte nicht vergessen: das war die 'Black Metal Stage'. Black! Das Leben ist düster und traurig, unsere Musik ist es auch, und wir werden alle sterben. Ein geiles Monitorsounderlebnis würde da sämtlichen Erwartungen Hohn sprechen und passt ganz einfach hinten und vorne nicht ins persönliche Konzept. Wie soll ich denn dann noch meinen Weltschmerz glaubhaft rüberbringen? Noch dazu, wenn ich mein Set bei noch annähernd Tageslicht beginnen muss?

    Ich kenne den kriegerischen Tom noch aus 'Celtic Frost' Zeiten. Der ist so; der Habitus gehört untrennbar zum Gesamtkunstwerk. Backstage würde er trotzdem jederzeit mit Christian ein paar Bier trinken und gemeinsam über die spezielle Psychologie des gelegentlichen Musizierens auf großen Bühnen fachsimpeln.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Verdammt, da haben wir ja als Locals völlig versagt! Immer gute Laune, das ist dann ja total nicht kompatibel...

    Du hast schon völlig Recht, die Black Stage, wo am Donnerstag Foreigner gespielt haben, ist Weltschmerz pur ;)

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™