1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Neutrik NC10FXX - Ersatz für RJ45?

    • simonstpauli
    • 12. Juli 2016 um 11:38
    Zitat von "skyper"

    laut Tech-Specs sind die zwei zusätzlichen Pins für 16A und 50V DC vorgesehen.
    (also der Ersatz für die klassische PoE-Versorgung)


    Die Chassisbuchsen sind mit Lötkelchen ausgeführt,
    außerdem ist das Teil nur für Cat5e spezifiziert,
    d.h. meiner Auffassung nach ist alles was über 1Gigabit-Ethernet hinausgeht
    erstmal "nur so irgendwie vielleicht" möglich , aber nicht herstellerseitig vorgesehen.


    Ich tippe mal darauf, daß die Crosstalk-Werte zu hoch sein werden. Der gleiche Grund, aus dem Cat7 bessere Werte hat als ein RJ45-Stecker/eine RJ45-Buchse. Dafür gab es dann mal die Idee von GG45, wo immerhin die Buchsen zu RJ45 abwärtskompatibel sind. Hat sich wohl nicht so ganz durchgesetzt am Markt. Man nimmt wohl lieber gleich Glas statt Kupfer. Bzw. hat man es geschafft, 10GBaseT über RJ45 und Cat7 laufen zu lassen. Dann mit ein paar Besonderheiten, die Verdrillung darf nicht zu früh im Stecker aufhören, die Buchsen in den Patchfeldern müssen versetzt eingebaut sein etc. Man nutzt die 600 MHz Grenzfrequenz des Kabels nicht voll aus, aber für 10 Gigabit reicht es.

    Aber so irre hohe Datenraten brauchen wir ja erstmal gar nicht. Es wäre auch schwierig, die Biegeradien immer einzuhalten, jedenfalls bei mobiler Anwendung. Wichtiger ist da schon die absolute Stabilität der Clock. Was eine absolute mechanische Stabilität voraussetzt.

  • Neutrik NC10FXX - Ersatz für RJ45?

    • simonstpauli
    • 12. Juli 2016 um 09:46
    Zitat von "ThoSchu"

    Also Moment mal...

    Ihr sprecht hier über Stromversorgung über diesen Stecker (der ganz nett anzusehen ist)?

    Ich hoffe Ihr meint dabei nur Gleichstrom...


    Ich meine auch, daß da Gleichstrom gemeint ist. Es gibt 8 Daten-Pins und 2 Extra-Pins für Strom.

  • M12 X-Coded, Erstatz für RJ45?

    • simonstpauli
    • 11. Juli 2016 um 20:50

    Meine Meinung wurde sicherlich in vielen Threads zu diesem Thema bereits klar.

    Mit dem M12 X-coded gibt es einen Cat 6A-tauglichen Stecker mit einer anständigen Schraubsicherung. Nicht umsonst wird dieser Stecker im industriellen Umfeld eingesetzt. Es gibt ihn quasi an jeder Ecke, bei Harting, Phoenix Contact, Metz, Binder, Telegärtner etc. Es gibt konfektionierte Kabel mit diesem Stecker. Es gibt Gigabit-Switche mit diesen Buchsen. Kurzum: Es ist eine Infrastruktur für diesen Stecker vorhanden.

    Was meint ihr? Sollte unsere Branche nicht auch langsam mal eine neuralgische Steckverbindung sicherer gestalten und dafür ein bißchen mehr Geld ausgeben?

    Hier mal ein Video zur Konfektionierung der Metz-Variante:
    https://www.youtube.com/watch?v=TEWd_9JsbYE

    Und hier die Telegärtner-Variante in IP67:
    https://www.youtube.com/watch?v=8AyoOoWbevA

  • Neutrik NC10FXX - Ersatz für RJ45?

    • simonstpauli
    • 11. Juli 2016 um 19:52
    Zitat von "ERICH"

    Dieser Stecker bietet endlich die geniale Möglichkeit eine digitale Stagebox von einem zentralen Hub aus mit nur einem Kabel (Strom + Daten) anzuschließen. Dann hat sich der Quatsch mit Daten und Stromkabel - evtl. sogar als Daisychain endlich erledigt.

    Das währe ein echter Fortschritt - bisher waren analoge Subcores immernoch erheblich einfacher und sicherer zu verwalten als das mit Digitalen Stageboxen zu versuchen.


    Da ist was dran.
    Analoge Stageboxen haben aber auch anständige Stecksysteme. LK37 ist mal ein völlig anderer Schnack, was mechanische Sicherheit betrifft. Auch gegenüber dem neuen Neutrik-Stecker. Und an der Substagebox ist es ja noch viel wichtiger, mechanisch stablie Verbindungen zu haben, als am Pult. Also die Umgebung betreffend, jetzt.

    Andererseits ist das analoge Subcore in manchen Situationen auch logistisch nicht so einfach durch digitale Lösungen zu ersetzen. Nehmen wir mal ein klassisches Linecheck-Festival. Da möchte ich:

    - Hotplugbare Stageboxen auf den Risern
    - fest verlegte Kabel an den nötigen Stellen auf der Bühne
    - schnelles Hardpatching am Master-Split

    Das in Digital, ohne Zittern, kenne ich noch nicht.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 11. Juli 2016 um 17:32

    IWMO: 2,5 Stunden Zahllauf.

    Rechnung geschickt, kurz darauf Antwort "erledigt". Und die Buchung ist im Online-Banking zu sehen.

    Das wurde nur mal in den 90ern getoppt, als eine Agentur mich anrief und fragte, wo denn meine Rechnung zum Wochenende bleibt. Am Montag Mittag. Sie hätte schon bezahlt.

  • Neutrik NC10FXX - Ersatz für RJ45?

    • simonstpauli
    • 11. Juli 2016 um 14:10

    Für Cat5e sieht das sehr gut aus. Kompakter als ein M12, möglicherweise auch kostengünstiger. Das lässt auf eine Verbreitung hoffen.

    Leider nicht Cat6-tauglich und schon gar nicht Cat7 (wie der RJ45 auch). Da liegt der M12, X-Codiert wieder vorne. Dort liegen die Pins für die Aderpaare im Stecker räumlich getrennt auf. (Cat 6A, bis 10 Gigabit, IP65/67). Gut, ein Stecker kostet dann eher in der Richtung 20 Euro.

    Ganz grundsätzlich haben wohl alle Hersteller auf eine RJ45-Kompatibilität geachtet und deshalb zuverlässigere Industrie-Steckverbinder links liegen gelassen. Obwohl es ja nun auch schon seit Ewigkeiten fertige Hardware-Lösungen (Gigabit-Switche) mit M12-Steckern und -Buchsen gibt. Das lässt für das Neutrik-System dann wieder eher nicht hoffen.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 10. Juli 2016 um 21:10

    IWMO: Band-Backliner mit Spare-Handtüchern.

    Bühne am Ostseestrand. Nach einer heftigen Regenhusche (die den Zeitplan der Setups und Soundchecks etwas enger werden ließ), stand der Kollege vor mir und reichte mir ein Handtuch mit den Worten "Kannst Du behalten".

    Tolles Timing, tolle Geste. Einfach nur Danke.

  • rechtsfrage! geldforderung durch verleiher an freelancer

    • simonstpauli
    • 4. Juli 2016 um 13:59
    Zitat von "falcocgn"

    Gar nicht so schwierig (nein, auch keine Rechtsberatung), denn ein Selbstständiger schuldet den Erfolg seiner Leistung. Nicht mehr und nicht weniger. In diesem Fall wurde die Leistung nicht erbracht. Ob nun die Mondfeuchte zu hoch war oder der Kollege nicht geprüft hat, ob das Equipment, das er benutzen sollte korrekt arbeitet, ist irrelevant. Keine Leistung=kein Geld. Der Kunde könnte sogar nicht nur die Leistung verweigern sondern auch noch Schadensersatz fordern. Das ist nun mal die Kehrseite der Selbstständigkeit. Man kann nicht nur die Rechte in Anspruch nehmen, sondern muss auch für die Folgen seines Handelns oder Unterlassens einstehen. Im konkreten Fall bedeutet das: Geld abschreiben und unter "Lehrgeld" verbuchen.


    Moment.

    Erstens ist noch zu klären, ob es vielleicht an einem Materialfehler des benutzten Equipments lag. Teilweise sind Miniklinkenbuchsen ja auch mal ausgeleiert, man kennt es von Zuspielern. Ist ein Materialfehler an der zu benutzenden Sache dann auch Schuld des Selbständigen Bedieners? Sicherlich nicht. Hätte man es vorher checken können? Sicherlich ja.

    Zweitens, Schuld anerkannt, in welcher Höhe? Bekommt der Selbständige von seinem Auftraggeber einen relevanten Anteil am an den Endkunden verkauften Recording? Wenn ja, kann dieser Anteil (also vorher erfolgte Aufschlag auf den Tagessatz) natürlich im Einvernehmen von der Rechnung verschwinden.

    Anders sieht es aus, wenn das Recording die Hauptleistung ist. In diesem Fall wäre aber sicher mit mehr Redundanz gefahren worden und der Kollege hätte weitaus mehr Augenmerk auf das Recording gelegt. Der Fall wäre sehr wahrscheinlich dann so nicht passiert.

  • Monitore am FOH

    • simonstpauli
    • 4. Juli 2016 um 12:03
    Zitat von "donut"

    Das ist in der Tat eine andere Aufgabe. Dafür verwende ich aber lieber meinen geschlossenen Kopfhörer, weil damit der Umgebungslärm draußen bleibt.


    Wenn ich das auf dem letzten Festival einem Bandmischer angeboten hätte, hätte man mich wahrscheinlich vom Hof gejagt. Mit einem Kopfhörer geht das nicht, wenn man längere Checks auf der PA vermeiden will. Und da hätte auch niemand eine Stunde lang einen Kopfhörer aufhaben wollen. Beim Gig wiederum ist das Cue-System natürlich aus. Man könnte es vielleicht auf den PFL-Bus routen, das hab ich auch schon gemacht, allerdings eher in geschlossenen Mischräumen. Also klassisch Stellwarte oder Plätze neben, hinter oder unter der Bühne.

  • Monitore am FOH

    • simonstpauli
    • 4. Juli 2016 um 11:23

    Ich rede jetzt mal nicht von einer Shoutbox, sondern von einem Cue System. Für mich sind das 2 völlig verschiedene Aufgabenstellungen.

    Also ein kleines PA-System, auf dem Line- und Soundchecks durchgeführt werden können, während auf einer anderen Festivalbühne gespielt wird.

    Das System sollte der PA so ähnlich wie möglich sein. Das System sollte auf die PA zeitlich angepasst sein. Das System sollte einen Abhörpegel erlauben, der dem späteren Pegel der PA am FOH ebenbürtig ist.

    So bekommt der Band-Mischer einen Eindruck von seinem Mix, ohne daß nervige Checks über die PA erfolgen müssen. Kurz vor dem Gig wird dann die PA freigeschaltet und der Mischer darf sich ein, zwei Kickdrum-Schläge und einen Vocal anhören und dann kann es schon losgehen.

    Hier also die Systeme, die ich am FOH zur Kommunikation und zum Abhören einsetze (maximale Ausbaustufe)

    - Intercom
    - Shoutbox
    - Funkgerät
    - Cue System

  • Talk to FOH, Talk to MON

    • simonstpauli
    • 4. Juli 2016 um 11:15
    Zitat von "donut"

    Also entweder man hat immer sein Pult, mit dem diese Schaltung funktioniert, oder keep it simple, z.B. so:

    Ein oder mehrere schaltbare Mics on Stage für Talk to FoH- oder/und to Mon-Engineer, passiv oder mit Summierverstärker zusammenführen. Das Signal dann dirkt auf eine Shoutbox senden UND parallel auf einen zweiten Summierer auf dem auch der KopfhörerAusgang vom Pult anliegt. So kommen die OrderCalls von der Bühne sowohl während des Abhörens (von was auch immer) über das Headphone, als auch bei Headphone off über die Shoutbox. Bei der Konfiguration ist die ImpedanzAnpassung von Mic/Line/Phone zu berücksichtigen.


    Das halte ich auch so.

    Sowohl am FOH als auch am Monitorplatz ist es ratsam, entweder 2 Mikrofone zu benutzen oder eine Switchbox, um Talk to Kollegen und Talk to Artist wechseln zu können. Was nämlich richtig nervig ist: Dem Monitorkollegen auf den Sack gehen zu müssen, um das Talkback auf die Bühne zu bekommen. Und auch wieder von der Bühne runter.

  • Suche Probenhalle

    • simonstpauli
    • 30. Juni 2016 um 12:55

    BBM in Berlin fällt mir noch ein.

  • Suche Probenhalle

    • simonstpauli
    • 30. Juni 2016 um 12:12
    Zitat von "e-on"

    Frag mal bei Eissporthallen nach, die im Sommer kein Betrieb/Eis haben. Meist sind das die
    Städtischen.


    In Hamburg steht auch eine leer, kombinierte Eis- und Handballhalle, beide Erstliga-Teams insolvent / vom Spielbetrieb abgemeldet. Hieß mal 02-World. ;)

    PS: ist wahrscheinlich trotzdem zu teuer...

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • simonstpauli
    • 29. Juni 2016 um 18:55
    Zitat von "ERICH"

    Selbst, wenn der Musiker das zum einpfeifen verwendete Mikro so wie es ist auf dem Stativ benutzt funktioniert das nicht, weil während der Koppelorgie der Körper des Musikers als Reflektionsfläche fehlt und sich das Ergebnis allein dadurch ändert.


    Nicht zu vergessen die Mundhöhle und ggf. vorhandene Kopfbedeckungen. Ich sag nur Countryband, Soundcheck in Zivil, beim Gig Cowboyhüte. Das ist Spaß auf der Arbeit ;)

  • Praktische Erfahrung: IEM-Mix und Atmo-Mikrofonie

    • simonstpauli
    • 29. Juni 2016 um 11:49

    Ich fahre Atmos teilweise sehr aktiv. Bis zu dem Punkt, daß sie während des Songs aus sind und beim Applaus / bei Mitmach-Stellen extrem prominent im Mix. Dazu nutze ich am Monitorpult meistens einen DCA.

    Position für Sänger/Innen nahe der PA, bei großen Gigs unter den Tops oder an Nahfeld-Tops, bei kleinen auch gerne mal mit einer Klemme auf den Tops. Bei großen Setups Niere plus Shotgun pro Seite.
    Position für Instumentalisten auch gerne mal am Instrument, so daß die Ortung stimmt.

  • Suche Probenhalle

    • simonstpauli
    • 28. Juni 2016 um 21:01

    Spontan fällt mir die Halle von Groh in Buchholz ein. Vielleicht ein bißchen klein, könnte aber noch passen.

    http://www.groh-pa.de/probenhalle/

    Und dann gibt es noch eine neue Probenhalle in Rostock, bei Bedarf Infos per Mail, die betreut ein guter Kollege von mir.

    https://gallery.mailchimp.com/48383d1d1b810a…hne_Rostock.pdf

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • simonstpauli
    • 28. Juni 2016 um 10:11
    Zitat von "zegi"

    Ich habe lange genug aufgelegt, um sagen zu können, dass ein Wedge am Boden für DJ Anwendungen nicht taugt. Warum genau kann ich nicht beschreiben, aber es war jedesmal furchtbar. Eine 8"/1" Box auf Ohrhöhe geht, ein 15"/2" Brummer am Boden ist nix.


    Absolut. Für einen DJ gibt es bei mir in kleinen Setups ein oder 2 Tops/Mufus auf Stativ, wenn es dicker werden soll, meist pro Seite ein Doppel 15" Sub plus eine Wedge im Paket. Dan nutze ich das LowEnd, um im akustischen Crossover Addition zu bekommen, so daß ich mehr Headroom im Lo-Weg der Wedge bekomme. Daher mag ich, wenn Wegdes, die ich dafür nutze, nicht zu dünn abgestimmt sind.

    EDIT: Quote repariert.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2016 um 22:05
    Zitat von "guma"

    Hm, wenn ich so darüber nachdenke, hat diese "fette" Abstimmung aber auch Vorteile:

    Bei ordentlich dicken Front-Anlagen hat man ja ebenfalls Abstimmungen, die dazu führen, dass man für Vocals im Kanal-EQ zusätzlich zum Hochpass noch etwas Bässe absenken muss.

    Für den Monitormann bedeutet das, dass er sich da nur wenig umgewöhnen muss und für den Foldback-Betrieb von FOH, dass der post-EQ-prefade Weg "passt".


    Da ist was dran.

    In der anderen Situation, wenn ich m Monitor mische, gibt es sowieso pro Kanal strikte LowCuts und im Weg würde ich dagegen genau einen entsprechenden Kuhschwanzfilter einsetzen. Dann bleiben immer noch genügend Bänder auf dem PEQ frei.

    Auf der anderen Seite habe ich, wenn es gewünscht ist, wie z.B. bei DJ-Monitoren, entsprechend Low End verfügbar.

    Ich finde die Abstimmung legitim, auch für einen dedizierten Bühnenmonitor.

  • Was braucht ihr wirklich zur Klanggestaltung? EQ,DYN,FX+ ???

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2016 um 14:45

    Es kommt ganz darauf an.

    Es gibt Shows, da komme ich mit einem LowCut aus.

    Ansonsten gerne:
    4-Band Parametrik plus LowCut und HighCut in den Eingängen, 8 Bänder plus LowCut und HighCut in den Ausgängen,
    ordentliche Expander (think Symetrix 544) und Compressoren
    gute Mulitband-Compressoren pro Kanal (De-Esser bzw. frei programmierbar)
    in verschiedenen Situationen gut klingende Hallpresets mit Tap für die Predelay-Zeit, Notenwerte einstellbar (Hey, das kann schon ein billiges Lexicon MPX)
    Modulationsprogramme
    Delayprogramm mit Tap (Notenwerte einstellbar)

    Ich bin im Übrigen dafür, bei Ausbildungspulten per User-Management verschiedene Level der Bedienung freizuschalten, im ersten Lehrjahr nur LowCut und Fader, später auch mal den Compressor und Effekte, ganz am Schluß die Multiband-Geschichten, dynamic EQ und so.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2016 um 14:36
    Zitat von "djobi"

    War es dieses hier? Modell "Gutvik"?
    http://www.scanpress.de/panorama/49-0.html


    Auch nicht schlecht.

    Es war das Modell Busunge. Und ich bin froh, daß die Kollegen im Arbeitswahn gestern schon die Delay-Tower gebaut haben und ich heute einen relativ ruhigen Schönmachtag habe. Tut nämlich immer noch weh.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™