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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • PA's die Spaß machen

    • simonstpauli
    • 29. Dezember 2015 um 18:02
    Zitat von "schotte"

    Das mit "Linealglatt" ist auch wohl eher ein Gerücht als wirkliche Praxis auf vielen Baustellen ...
    Linear, Tonale Ausgewogenheit und Musikalisch-Klanglich richtige Wiedergabe sind auch 2 verschiedene paar Schuhe die man schon getrennt von einander angehen muß.
    Manchmal denkt man ja auch die Leute können gar nicht mehr richtig hören ... selbst viele "Vom Fach". :lol:
    Die allgemeine Tonkultur in D wird ja auch immer schlechter ...

    :wink: Schotte


    1. Stimmt, die glatten Frequenzgänge sind oft ziemlich geglättet.
    2. Der Frequenzgang ist nur ein Parameter der möglichst originalgetreuen Wiedergabe. Das Impuls- und Großsignalverhalten gehört für mich auch zu den wichtigeren Parametern. Dazu kommen Partialschwingungen, Verschiebungen der Crossover-Punkte durch unterschiedliche Power-Compression unter Last etc. pp.

    Ich bin mir nicht sicher, ob man einen allgemeinen Tonkulturverfall beobachten kann, evtl. ist das in Teilen einfach ein sich ändernder Geschmack.

    Zu den MT4 noch mal: Auch mit dem beschriebenen Umbau war das zwar ein druckvolles System, aber die Ausgewogenheit über die Hörfläche war schon sehr suboptimal, wenn man mehr als ein Top verwendet hat. Der Umbau mildert die Probleme etwas, ändert aber nichts daran, daß eine Arraybildung rein physikalisch nicht sehr erfolgreich ist. Man musste höllisch aufpassen, wo man den FOH in Relation zur PA hinbaut, damit der Mischer-Kollege nicht völlige Grütze dreht, weil er an einem der ungünstigeren Spots stand.
    Ich meine, in den 90ern hat man sich darüber gefreut (wenn man es nicht mit Muskelkraft aufstacken musste, sondern Gabelstapler vor Ort waren), heute geht das mit anderen Systemen besser. Meiner Meinung nach. EINE MTH4 pro Seite kann dagegen durchaus Spaß machen. Und die MTL4 sowieso.

  • PA's die Spaß machen

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2015 um 21:36
    Zitat von "ThoSchu"

    Ich würde gerne mal wieder EV MT4 Hören.

    4-6 Bässe pro Seite (Ecke) mit 2-4 Tops drauf (HF/MF Hörner auf "oben und unten" umgebaut).

    Natürlich mit Digitalweiche dran...


    Ich nicht. Das war nicht schön und wird auch nie schön werden. Laut kann man heute auch anders. Damals nicht so, daher hatten sie ihre Berechtigung.

  • Behridas Webseiten-Mecker-Thread

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2015 um 20:25
    Zitat von "4Art"

    Auf jeden Fall,ist die Musicgroup jetzt auch ins Bestatterbusiness eingestiegen. Wie könnte man ansonsten diese Leichenfledderei bezeichnen?

    http://www.music-group.com/Categories/Mid…rs/DM16/p/P0BG9


    DDA ist ja nun vor Ewigkeiten von Midas aufgekauft worden. Die DDA Q2 wurde ja auch unter den Midas-Label weiterverkauft, als XL250 oder so.

  • Dolby Atmos auch für Disco

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2015 um 21:52
    Zitat von "Teddytaste"

    mhm, täusche ich mich oder gehört die Dolby-Fraktion nicht auch zur Behringergruppe? Das würde das Beschreiten des neuen Marktsegmentes erklären....


    Nur Lake. Die Sparte hatte Dolby abgestoßen. Also an LABgruppen verkauft. Inzwischen gehören die LABgruppen ja zur Music Group.

  • Dolby Atmos auch für Disco

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2015 um 10:12
    Zitat von "dj-pichl"

    Zwei Schwierigkeiten sehe ich dabei...

    - Kostenaufwand ist riesig, da im Idealfall alle Lautsprecher gleich sind.

    - Die DJs brauchen zum "üben" am besten auch Atmos zu Hause.


    Ich persönlich wäre schon froh, wenn die Discos 2 !! vernünftige Lautsprecher unter der Decke hätten. Ich denke das wird (sehr sehr lange) ein Nischenprodukt bleiben.

    Für große Electro Events wäre das gut denkbar, da die dort eh auf dem kompletten Floor Delay Lines geflogen haben.

    Alles anzeigen


    Ich sehe eine weitere Herausforderung. Atmos setzt zusätzlich zum "normalen" Rundumklang auf eine "oben-unten" Ortung. Diese wird entweder durch Deckenlautsprecher oder durch Lautsprecher, die an die Decke strahlen, erreicht. Gerade im Heim-Bereich wird es wohl auf Option 2 hinauslaufen.
    Jetzt kommt's: Wie muß ein Panorama-Regler aussehen, der diese Option sinnvoll einbindet? Den Joystick für L/R und F/B kennen wir schon, der funktioniert. Aber wie kriegen wir die dritte Achse integriert? Im schlimmsten Fall braucht der DJ schon 2 Finger für das Panning, nebenbei muß er aber auch noch auflegen und mixen. Im Normalfall dreht ein DJ ja nicht mal am L/R-Panorama, obwohl das auch schon ein paar nette Effekte ermöglicht, warum sollten mehr Panorama-Achsen plötzlich einen Unterschied machen? Dabei fällt mir gerade ein, daß man ja für den "3-D"-Panorama-Regler auch mit Druck arbeiten kann. Es ist also schon mit einem Finger möglich, 3D zu pannen, sinnvollerweise dann aber mit invertierter Höhen-Achse, also Druck erhebt den Sound, loslassen lässt ihn am Boden (bzw. auf dem "normalen" level). Trotzdem, wie viele Finger hat ein DJ normalerweise frei, wenn er Übergänge mixt? Einen rechts, einen links zum Pannen von Effekten? Also zurück zum MOS-Konzept, vorprogrammierte Pannings. Dann verkommt möglicherweise ein DJ-Set zum Playback, die Spontanität wird den technischen Möglichkeiten geopfert. Oder es arbeitet ein gut eingespieltes DJ-Team, um spontan trotzdem die Möglichkeiten ausnutzen zu können. Grundstein wären dann Multitrack-Aufnahmen, die für jeden einzelnen Track ein Panning möglich machen.

  • Dolby Atmos auch für Disco

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2015 um 04:33
    Zitat von "dj-pichl"

    Ich stelle mir dabei viele Effekte vor...

    den neuen Track von "oben" in den Raum rein faden ist ja z.B. möglich.
    Oder z.B. nen Flanger rund um die Tanzfläche kreisen lassen.

    Ich sehe das Vorhaben auch eher für Großraumdiscos. Gewissen Platz braucht man ja schon, damit sowas ordentlich wirkt.


    Dafür könnte Atmos sogar ziemlich gut geeignet sein. Aber ob das dann künstlerisch einen positiven Effekt hat oder das Publikum doch eher ermüdet, muß sich noch herausstellen.

  • Dolby Atmos auch für Disco

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2015 um 03:06
    Zitat von "wora"

    ich befürchte allerdings, dass es dabei zu inkompatibilitäten kommen könnte, wenn man einen normalen stereomix auf surround aufblasen möchte.

    da denke ich an eine vorführung in einem hifi-studio in karlsruhe, wo im keller eine surroundanlage aufgebaut war. auf dem bildschirm ein gestochen scharfes bild eines konzertes von U2 - aber der sound... umpf.
    gitarren aus allen ecken und enden des raumes, aber so gut wie keine snare und ein super-indirekter gesangsound. es war sofort klar: das aussgangssignal war ein stereomix - und der dekoder hat das signal regelrecht verstümmelt.
    nach zwei minuten musste ich den raum verlassen :shock:
    ist aber schon ein paar jahre her, mittlerweile ist man da vermutlich etwas weiter. ;)

    aber was die wirtschaftlichkeit für Dolby angeht: bei dieser firma habe ich überhaupt keine angst, dass sie sich das gründlich durchgerechnet haben 8)


    Was den Inhalt betrifft, die Künstler von Ministry Of Sound mixen im Studio Mehrspur-Versionen. Was der richtige Weg ist, wie ich finde. Mit Stereo-Material muß man da nicht antreten.

  • Beyer Funkmikros

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2015 um 01:47
    Zitat von "Detlef"


    Stimmt so nicht ganz. Es gibt die ACT 7x7 (24MHz) und die ACT-7x (72MHz).
    http://www.mipro-germany.de/produkte/draht…empfaenger.html
    Wer braucht wirklich einen Kopfhörerausgang am Empfänger? Also ich habe kein Pult ohne pfl....


    Der Radiomann braucht Kopfhörer-Ausgänge, um in die Strecken reinzuhören. So war es jedenfalls mal. Inzwischen kosten Pulte ja nicht mehr so viel, aber es ist dann in der Radiocity eine Abhörstation nötig, wenn die Empfänger keine Kopfhörer-Ausgänge haben.

  • Dolby Atmos auch für Disco

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2015 um 01:43
    Zitat von "wora"


    für die fima Dolby schon... ;)


    Das stimmt möglicherweise. Wenn die Einnahmen höher sind als die Ausgaben. Was bei Dolby ja immer so eine Sache ist, siehe Lake...

    Ansonsten kann ja vielleicht jemand in London mal hören gehen, am 23.1.2016 soll es eine Demo der Technologie geben:

    http://www.ministryofsound.com/magazine/2015/…KRXMdxxa7K2H.97

    Ich denke, es wird eher eine Nische bleiben, ein Brot-und-Butter-DJ hat andere Sorgen, als ein Multichannel-System sinnvoll (!) zu beschicken. Aber in der Nische eröffnet das interessante künstlerische Möglichkeiten.

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • simonstpauli
    • 26. Dezember 2015 um 21:31
    Zitat von "guma"

    So, G3.2.6 installiert und seit 5Tagen fehlerfreier Betrieb. Der beschriebene Bug ist wohl behoben. :wink:


    Das ist doch schon mal eine Aussage. Danke fürs Testen.

  • Das 'falsche' Pult ...

    • simonstpauli
    • 24. Dezember 2015 um 13:31

    Ich denke auch, daß analog nur noch ganz selten schneller ist, als digital mit einer ordentlichen Vorbereitung. Denn analog kommen die langen Wege hinzu, sowohl zwischen den Inputs, als auch zu den Inserts und Effektmaschinen. Das alles ist auf fast jedem Digitalpult wesentlich direkter erreichbar und somit schneller. Dabei klammere ich jetzt mal iPad-Mischer aus. Oder Digitalpulte mit 8 oder 12 Fadern.

    Womit wir genau beim SD11 sind, mit sehr guter Vorbereitung immer noch brauchbar, wenn diese aber fehlt, eine Katastrophe. So wie beschrieben.

    Was immer noch nicht das Einfrieren erklärt.

  • Das 'falsche' Pult ...

    • simonstpauli
    • 21. Dezember 2015 um 11:05
    Zitat von "ThomasA"

    @ christian: meine antwort war eh, dass ich schon keinen auf specht mach... aber klar: bei ihm ist das noch niiiiiiieeeee passiert.

    @ guma und alle: analog/digital, jeder wie er mag. ich brauch da jetzt nicht zum x-ten mal den religionskrieg. bei mir im rider steht, was für einen analogplatz ich gerne hätte, digital nur nach absprache. wenn da keine nachfrage kommt, dann geh ich von analog aus. klar hat dann auch nicht das pult die schuld, wenns anders kommt und der tag mühsam wird, sondern der, ders hinstellt, ohne zu fragen.

    und wenn man als verleiher sich selbst und allen beteiligten ein halbwegs stressfreies erlebnis bescheren will, dann gibts gewisse standardsituationen, wo es gewisse erprobte standardwerkzeuge dafür gibt. hier: günstig solls sein für den veranstalter, bandtech will lt. rider eigentlich gar kein digitalpult, schnell solls gehen, 16 bis 32 inputs, 4 bis 5 monitorwege aus der front. IDN ein sd11 dafür, da gibts passenderes zeug für die anwendung. ist glaub ich eine unstrittige aussage, oder nicht?

    ps: hach, schön, dass wir diesen schimpfethread haben. da kann man einfach mal so luft ablassen, ohne sich gross erklären zu müssen... :wink:


    Ich halte die SD11 auch nicht für das beste Werkzeug in einer hektischen Situation. Aber das beschriebene Einfrieren geht über die allgemeine verringerte Eignung noch hinaus, denke ich.

    Specht ist eine schöne Analogie in diesem Zusammenhang. Ich hab bei einer SC48-Vorstellung mal den Specht gemacht und prompt einen Bug gefunden. Ich meine, der wurde ziemlich schnell in der Firmware behoben. Es ist ja nicht ganz so einfach für Entwickler, jede mögliche sinnige und unsinnige Benutzereingabe vorauszusehen, da kommt es schon mal vor, daß im Betrieb noch Bugs auftauchen.

  • Behridas Webseiten-Mecker-Thread

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2015 um 18:48
    Zitat von "guma"

    ... Und die gabs, wie ich gerade sagte, bei MIDAS bis zur "Angliederung" eben auch. Es gibt es noch diese http://origin.midasconsoles.com/products.php "Parallelseite", auf der man sieht, wie die releasenotes bis G3.2 aussahen.
    Ich habe mir diesen X32 Vergleich nicht ausgedacht, MIDAS muss von Behringer bezüglich Dokumentation nichts lernen, sondern der Konzern sollte einfach nur dafür sorgen, dass das vergraulte Personal in Kidderminster adäquat ersetzt wird und dass die Seite, egal ob nun outgesourced oder wie auch immer ordentlich und mit Hirn gepflegt wird.


    Stimmt, jetzt erinnere ich mich an die alte MIDAS-Seite, genau so soll es doch sein.

  • Das 'falsche' Pult ...

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2015 um 14:11
    Zitat von "ThomasA"

    Idn: Digico sd11 als gasttechniker mit 2 bands, unter zeitdruck, mit nicht ganz safem betreuer.

    ... Ps: sein kommentar, nachdem das pult beim soundcheck eingefroren war: darfst nicht so fest am bildschirm draufdrücken... :shock: :roll:


    Klingt irgendwie plausibel :D

  • Behridas Webseiten-Mecker-Thread

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2015 um 02:08
    Zitat von "oton"

    Naja, für mich sieht das nach irgendeinem Content System aus das wild mit Daten gefüttert wird von Leuten, die keine Ahnung haben, WAS sie da eintragen, und das ständig jemand wieder designmäßig umbaut, was dann wieder zu Problemen führt. Dazu ganz viel BlablaMarketing Bildchen & Texten damit man die wirklichen Infos fast nicht findet. Dafür fehlen dann die Hälfte der Produktbilder ...


    Genau so sieht das für mich auch aus. Gegen ein CMS ist ja erstmal nichts zu sagen, die Inhalte sind allerdings völlig konfus. Normalerweise sollte eine Design-Änderung an den Inhalten nichts ändern. Dafür ist ein CMS ja gerade da. Da können Marketing-Leute Designs ausprobieren und trotzdem bleiben technische Informationen erhalten und können unabhängig davon gepflegt werden. Tolle Sache, so ein CMS. Aber die Realität sieht bei den Pro-Serie-Seiten anders aus.
    Ich kann mich z.B. nicht erinnern, jemals release notes zu den Firmware-files gesehen zu haben. Sowas gehört zwingend direkt neben/über/unter den eigentlichen Download. Sonst lädt man immer die Katze im Sack.

  • Behridas Webseiten-Mecker-Thread

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2015 um 12:22
    Zitat von "guma"

    Ja habe das update jetzt auch gefunden:

    Keine Ankündigung, keine release notes und man findet es nicht, wenn man direkt auf die download Seite geht, auf der sonst eigentlich alle downloads zu finden sind, sondern nur, indem man vom Produkt aus die downloads öffnet. Was dieses "inoffizielle" soll, verstehe ich nicht?


    Es kann ja schon mal sein, daß man für einen großen Kunden einen schnellen Fix bereit stellt, der ein ganz spezifisches Problem behebt, und dann mit der offiziellen Version noch wartet, um Tests auf mehr Systemen durchführen zu können. Ob man das dann findbar auf die Website packen würde, geschenkt.

    Bei Midas habe ich das Gefühl, daß die Abteilungen Firmware-Programmierung, Kundenservice und Website-Programmierung nicht auf dem selben Planeten sitzen.

    Release Notes habe ich bis jetzt ganz selten zu Gesicht bekommen. Falls jemand von Midas mitliest, ja, es gibt Leute, die Release Notes lesen. Die sind wichtig für Entscheidungen, die Produktiv-Systeme betreffen. Man entscheidet, ob es sich lohnt, die neue Firmware aufzuspielen, ist "mein" Fehler behoben, gibt es neue Features, die ich gerne sofort hätte? Und ein Großteil der Pro-Serie-Pulte in der Wildbahn dürften Produktiv-Systeme sein.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2015 um 19:47
    Zitat von "billbo"

    Wow! Meine 10 L4- Strecken von Anfang der 80er stehen offenbar am Beginn ihres 4. Lebenszyklus. Zurück aus der Illegalität, aufs Neue bereit für amtlich- budgetorientierte Kraut-und-Rüben - Anwendungen jedweder Art.

    Manchmal funktioniert aussitzen eben doch! :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Glückwunsch!

    Sowas schmeisst man ja auch nicht weg.

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • simonstpauli
    • 18. Dezember 2015 um 19:43
    Zitat von "nojunk"

    hab's über produkte, download gefunden... :roll: sowohl für pro1 als auch pro2
    zb http://www.music-group.com/Categories/Mid…P0BNI/downloads


    Jetzt mal für Doofe: Wo findet man denn die Release Notes? Oder ist das so eine elitäre Sache, die nicht jeder sehen soll?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 17. Dezember 2015 um 12:39
    Zitat von "HenrySalayne"

    Allgemeinzuteilung VHF

    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/2015_Vfg_59_2015%20drahtlose_Mikros_VHF.pdf;jsessionid=201063A0623CCC263FD7D16B11099231?__blob=publicationFile&v=2


    Kurzfassung:
    Bis mind. 2025 dürfen VHF-Strecken im VHF Band III zwischen 174 und 230 MHz bis 50 mW Sendeleistung anmelde- und gebührenfrei eingesetzt werden.


    Das ist ziemlich interessant und könnte zur Entlastung des UHF-Bereiches beitragen.

    1. kann Alt-Hardware wieder rechtssicher eingesetzt werden
    2. könnte es neue Hardware geben, die folgende Punkte verbessert:
    2a. Schaltbandbreite - viele alte Strecken arbeiten auf Festfrequenzen, was heutzutage eher schwierig ist. Mit frequenzagilen Systemen könnte man im VHF-Spektrum ganz gut arbeiten
    2b. Klangqualität - die niedrigere Trägerfrequenz macht es etwas schwieriger, heutige Standards zu erreichen. Ich weiß natürlich nicht, was genau möglich ist, aber mehr als bei den alten Systemen sollte machbar sein.

  • K&F Acces vs. Cadenbach Diana

    • simonstpauli
    • 15. Dezember 2015 um 09:11
    Zitat von "AczEr"

    Danke erstmal für die ganzen Antworten.
    Also es handelt sich, wie schon vermutet, um DryHire.
    Beim K&F Verleiher gibts leider keine B10.. Weil ichs doch gerne etwas tiefer mag ( :D ) dachte ich halt eher an die Nomos, dabei hatte ich mich aber noch nicht mit dem System im ganzen Beschäftigt.
    Das mit den Grenzfrequenzen ist natürlich nicht von der Hand zuweisen. Ich denke da werde ich den Verleiher noch einmal konsultieren und mal nachhaken, ob das seiner Meinung nach funktioniert. (Das Angebot kam von einer Veranstaltungskauffrau in Ausbildung, die wird dazu wohl nicht das meiste sagen können. :D )

    Nach dem was ihr so geschrieben habt über das Cadenbach System (Es handelt sich um die älteren die2.7, also nicht Diana) , habe ich schon ein wenig bedenken das es DryHire dann doch im Akustischen Matsch endet..

    Leider gibt es hier in meiner Umgebung keine wirklichen Alternativen, außer einer Bude die mir selbstgebaute Doppel 10" Tops mit 8 Cervin Vega Hörnchen für knappe 1000 Ocken andrehen wollte. :shock:


    Mit den Nomos für Subbass liegst Du schon ganz richtig, wichtig sind trotzdem die B5, um aus dem T5-Top ein Fullrange-System zu machen. Zur Not auch eine B5 pro 2 Tops. Ich musste schon ab und an T9 ohne B5 fahren, da fehlt dann schon was Wichtiges.

    Zitat von "ThoSchu"

    Mir ist nicht ersichtlich, in welcher Ecke Du suchst. Ich kann das aber auch überlesen haben.

    Das war keine Aussage von mir, in meiner Umgebung gibt es massenhaft Alternativen.

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