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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Genauigkeit RF-Explorer/3

    • simonstpauli
    • 3. April 2015 um 16:46

    Die Auflösung ist übrigens bei WinRadio klarer zu erkennen, in absoluten Werten einzustellen.

    Klar ist dann auch: höhere Auflösung und/oder größerer Scanbereich -> langsamerer Scan. Wenn man kurzfristige Ereignisse aufspüren will, ist das natürlich ungünstig.

    Die Vorgehensweise, mit dem RF-Explorer erst mal einen schmutzigen Grundscan zu machen, belegte Frequenzblöcke auszuschließen und dann den eingegrenzten Nutzbereich genauer zu scannen (kleinerer Scanbereich -> höhere Auflösung).

  • Genauigkeit RF-Explorer/3

    • simonstpauli
    • 3. April 2015 um 00:47
    Zitat von "wora"

    ich versuche es mal ganz einfach zu erklären: wenn man mit dem anzeigefenster einen breiten frequenzbereich ansehen will (z.b. zwecks übersicht), dann ist die messung der einzelnen fequenzen eben nicht genau, weil für das gesamte fenster nur eine bestimmte anzahl an messpunkten zur verfügung steht. grosses fenster=schlechte feinauflösung
    wenn man das ergebnis sehr fein auflösen möchte, muss man also das messfenster möglichst klein machen. das bringt dann mehr auflösung in der frequenzebene, aber die übersicht geht dabei logischerweise flöten --- weshalb man das ding am besten an einen rechner anschliesst, dann kann man wenigestens einigermaßen schnell umschalten.

    wenn man damit also oft neue frequenzpläne ausarbeiten möchte, dann ist der explorer sicherlich nicht die beste lösung. da muss man dann einfach mehr geld in die hand nehmen. ein HF-messplatz für 50.000EUR muss es ja nicht gleich sein, aber an dieser durchaus reellen zahl kann man vielleicht erkennen, welche unterschiede es in der qualität geben MUSS. 8)
    ich denke für das ausarbeiten von frequenzplänen wäre Winradio sicher der bessere kompromiss.

    wofür das ding wirklich geeignet ist:
    - für eine schnelle übersicht, ob der eigene frequenzbereich überhaupt einigermaßen sauber ist
    - für die überwachung des äthers während der veranstaltung.
    beides kann er ausreichend gut.
    man kann auch, wie eingangs beschrieben, etwas feiner messen. dabei verliert man dann aber ein bisschen den überblick.
    der Explorer ist einfach ein kompromiss, der in sachen preis/leistung aber durchaus gut dasteht.

    oder anders ausgedrückt: wer glaubt, mit dem explorer ein super hochwertiges gerät gekauft zu haben, der hat ein realitätsproblem.
    auf deutsch: er hat nicht alle tassen im schrank :wink: :wink:

    Alles anzeigen


    So sehe ich das auch.

    Ich nutze den RF Explorer (standalone oder mit der Touchstone-Software) für die grobe Orientierung und/oder Überwachung, WinRadio, wenn es etwas genauer werden soll und für Langzeitmessungen (wenn es z.B. für die HF-City mindestens einen Aufbau- und einen Showtag gibt). An den Profi-Meßplatz komme ich so oder so nicht heran, das ist auch nicht meine Intention. Wenn ich im Jahr 100 HF-Buchungen mit dem entsprechenden Satz haben sollte, kommt natürlich auch ein solcher an den Start ;)

  • "Unfuckingmessbar! Aber verflixt hörbar..."

    • simonstpauli
    • 2. April 2015 um 15:40
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Das lässt sich alles toppen mit 2x2m Lautsprecherkabel für 25.000 Euros :wink:

    Schon irre, womit man Plutokraten um ihre so schwer verdienten Milliarden bringen kann

    http://www.auditorium.de/Kabel-Sortimen…st-Odin-2m.html


    Für den Preis erwarte ich aber dann auch Überlichtgeschwindigkeit und nicht lächerliche 98%.

    Wenn ich mich ernsthaft damit beschäftigen würde, fiele mir auf, daß der Querschnitt noch viel lächerlicher ist.

  • Offtopic?

    • simonstpauli
    • 31. März 2015 um 21:51
    Zitat von "madmax"

    Na ein Glück; das ich nix in Russland zu tun hab... :wink:

    Verweigerung des Unterrichts galt allerdings schon fast als konterrevolutionär und wurde hart sanktioniert.
    Konnteste z.B. deine staatliche Pappe als Techniker vergessen. Was quasi ein Berufsverbot darstellte.
    Ohne Scheiß....


    FYI: Die Verweigerung geschah bereits in der BRD, ich hab den Mauerfall aus ein paar Kilometern erlebt, während ich in die 10. Klasse ging.

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • simonstpauli
    • 31. März 2015 um 20:41
    Zitat von "nasi"

    You made my day :D:D

    Aber sieh es doch mal so, die Griechen sind auch die Erfinder der Demokratie...

    Und um noch was zum Thema beizutragen: bei dem Überangebot an Festivals in Deutschland (bei verhältnismäßig günstigen Preisen) sollte man sich nicht über ein Festivalsterben wundern. Allerdings hätte ich noch vor zwei Jahren nicht gedacht, dass es RaR erwischt...


    Moment, RaR steht doch gut da, ordentlich Tickets verkauft, alles gut. Nur halt nicht mehr auf dem Nürburgring. Nach der ganzen Vorgeschichte drängt sich der Eindruck auf, daß Capricorn da selbst in ein Business einsteigen wollten, welches sie weder verstehen, noch leistungsfähig genug sind, diverse Vorkosten auch mal zu tragen und ggf. ein paar Jahre ein ordentliches Minus einzufahren. Da hat sich irgendein Manager gedacht "Mensch, der Lieberberg verdient einen Haufen Kohle mit Nichts, wir sind doch der Ring, das können wir selber machen und mehr verdienen. So schwierig kann das doch nicht sein, ein paar Bands anzurufen..."

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • simonstpauli
    • 29. März 2015 um 13:33
    Zitat von "florina"

    ...
    Wie ist es zeitlicher
    Hatte heute einene gig eine stund aufstellen und linecheck. Gerade noch knapp durch gekommen.
    Ist das zusätzliche verkabeln mit eigenem muco fürs inear splitter rack nicht aufwendenig? Also für die vom club/veranstaltung?


    Das zusätzlich Verkabeln dauert vielleicht 5 Minuten, dafür entfällt der Monitorcheck. Voraussetzung ist, daß die Signale so gleichbleibend wie möglich sind, also am Besten eigene Mikrofone mitnehmen oder möglichst gleichpeglige Mikrofone und DI-Boxen verwenden.

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • simonstpauli
    • 28. März 2015 um 15:53
    Zitat von "florina"

    ja das problem ist einfach das alle noch mono inears haben.
    und das mit dem ambis macht wohl mono nicht so sinn oder?

    flo


    Es ist halt so, daß Ambience in Stereo 2 große Vorteile hat:

    1. Eine Ortung ist möglich. Diese ist natürlich nur dann korrekt, wenn man dem Publikum direkt zugewandt ist.
    2. Man muß die Ambience nicht so stark fahren, um zwischen den Songs ein gutes Gefühl, während der Songs aber keine zu große Ablenkung zu haben.

    Bei Mono-Öhrchen trotzdem 2 Mikrofone, dann auch gerne auf einem Kanal mono. Und darauf achten, daß die Mikrofone nicht zu nah am Publikum sind, sonst können einzelne Ereignisse nah am Mikrofon zu starken Irritationen führen.

  • Offtopic?

    • simonstpauli
    • 28. März 2015 um 11:52
    Zitat von "madmax"

    Bei mir ging's pflichtgemäß (wie für alle) in der 5. Klasse los.
    Ohne entsprechende Note 》》 nix Abi 》》Durchgefallen. :shock:
    Output ist mir bis auf lose Vokabeln sogut wie alles entfallen. Keine einfache Unterhaltung mehr möglich.
    Input geht noch; wenn Text lesen oder sehr langsam gesprochen wird.


    Krass, das mit dem Abi wusste ich nicht.
    Das Lernergebnis ist bei mir identisch. Gerade so genug, daß man in Moskau beim Job nicht hoffnungslos verloren ist. Schon praktisch, wenn man auf Russisch über die Bühne brüllen kann, daß auf Kanal 15 nichts kommt. Da geht aber mal ein Ruck durch die Crew. Darüber hinaus ist das Endergebnis durchaus dünn. Gegen Ende meiner Schullaufbahn habe ich Russisch aber auch fast verweigert, im Abitur gerade noch so mit einer schriftlichen Prüfung auf eine 3 gerettet.

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • simonstpauli
    • 27. März 2015 um 18:30
    Zitat von "billbo"

    ...
    2+3- 2x "Underhead". 2 zusätzliche Kugeln an geeigneter Position im Schlagzeug l/r der Snare. Nur für Monitor, nix monokompatibel, sondern hart l/r gepanned
    ...
    P.s.: Mist, St.Pauli war paar Sekunden schneller...


    Dafür warst Du noch hilfreicher, ich hatte nämlich vergessen, zu erwähnen, daß die Schlagzeug-Overheads unbedingt hart L/R gepannt werden müssen.

    Falls es nur mono-Mixe geben sollte (was ich nicht empfehle), reicht auch ein Overhead (oder auch Underhead)

    Diese Methode mit den 2 Overheads ist übrigens nach ihrem "Erfinder" Glyn Johns benannt. Die Sage geht folgendermaßen: Man nahm Schlagzeug mono mit einem Overhead auf. Jemand stellt aus Versehen ein Gitarrenmikro neben das Schlagzeug. Und alle so "Yeah, das klingt toll". Fortan wurde es eine gängige Art der Mikrofonierung.

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • simonstpauli
    • 27. März 2015 um 17:59
    Zitat von "florina"

    Die beiden gitarrisren vermissen auch den bühnen sound, das ist wohl mit den ambi miks wohl kaum gelöst?
    Zwei ambi miks mik Y oke,werd ich versuchen

    Was würdest du mir als OH mik empfehlen? Müsste schon eine breitere niere sein oder nicht?


    Eine Niere wird passen, wenn sie entsprechend ausgerichtet ist. Grob würde ich mal ein halbwegs anständiges Kleinmembrancondenser anraten.

    Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, das Schlagzeug für IEM abzunehmen, und zwar mit 3 Mikrofonen. Eins in der Kick Drum, zwei Overheads, und zwar wie folgt:
    - auf der HiHat-Seite direkt über der Snare
    - auf der Floor Tom-Seite minimal über dem Schlagfell der Floor Tom
    Beide Overheads gleich weit von der Snare entfernt.

    Dann wären wieder 2 Kanäle frei, somit könntest Du die Ambience Stereo fahren und zwei weitere Ambience für den Bühnensound per Y auf einem Kanal für die Gitarristen haben.

  • Minimale abnahme für InEar, suche lösung für OH und Ambi

    • simonstpauli
    • 27. März 2015 um 14:44

    Ich würde 2 Ambience-Mikrofone wie beschrieben per Y-Split zusammenführen und nur ein Overhead möglichst direkt über den Kopf des Schlagzeugers bauen.

  • Offtopic?

    • simonstpauli
    • 26. März 2015 um 12:33
    Zitat von "nasi"

    ZEHN JAHRE??? :shock: :shock: Ich hatte es nur vier Jahre in der Schule. Und nach spätestens einem Jahr war es schon ganz unten auf meiner Beliebtheitsskala. Und das lag nicht am Unterrichtsraum im Keller :lol:


    Na ja, wenn man im Osten Karriere machen wollte, wonach es bei mit in den frühen 80ern aussah, ging man auf eine Russisch-Schule. Russisch ab der 3. Klasse. Positiver Nebeneffekt: es war die beste Schule im Ort. In der 7. Klasse ging man noch einen Schritt weiter: Geographie der UdSSR auf Russisch. So kam man in der 12. Klasse auf 10 Jahre. Zu dem Zeitpunkt konnte ich die Sprache ganz gut.

  • Tokio Hotel oder wie man sich im Nachhinein daneben benimmt

    • simonstpauli
    • 25. März 2015 um 10:06

    Das mit den Lampen habe ich auch so mitbekommen.

    Es wäre nicht der erste Fall von suboptimalem Verhältnis zwischen Venue und Produktion.

    Den Rest hatte ich schon ignoriert.

  • Offtopic?

    • simonstpauli
    • 24. März 2015 um 22:29
    Zitat von "lisa f."


    Nä. Plural S ist auch im englischen Plural S ohne Apostroph. Also: a lot of mics and stands around several instruments on two stages. But, if something belongs to somebody, the apostrophe is used. Claire's piano, Matt's console, Neil's gig.


    Danke für den Hinweis, da war ich also offenbar auch ein Depp. Hab das oft in englischsprachigen Foren gesehen.

    Zitat von "nasi"

    Ähm... Nein. :?
    Das с (wie in стандарт) ist ein "normales" s. Nix mit weichem "schuschu" oder anderem Zischeln, sondern eher das "sssss" einer nervigen Mücke nachts halb drei.
    Was du meinst sind u.a. folgende Buchstaben: ж, ш, щ - ausgesprochen, wenn ich mich recht entsinne, sche, scha und schtscha. Alles ganz weich.
    Sind hier IPA-Experten anwesend? :wink:


    Oops. Stimmt, das c ist hart. In dem Fall ist es ja ein Lehnwort, welches wieder in die wortgebende Sprache transkribiert wird. Und am Ende kommt etwas Komisches heraus.

    Sch wäre am ehesten das ш. Nach wie vor bleibt: im Englischen würde das Sh transkribiert werden, im Deutschen Sch.

    Es kristallisiert sich heraus, daß meine Russischkenntnisse seit 1992 doch etwas eingerostet sind. 10 Jahre gelernt, 22 Jahre verlernt.

  • Offtopic?

    • simonstpauli
    • 23. März 2015 um 19:03
    Zitat von "treibsand"

    Töv man beten!
    Nu geef dat hier n' lütten Klönschnack, un denn wullt du glieks wedder gaan?

    Iss ja spannend, dass so ein Thread das denn doch schnell noch auf ein paar Seiten bringt und dabei den großen Bogen über "Geruchsanomalien beim durchschnittlichen Verunstaltungstechniker" und dem (dank Dativ unnötigen) flaschen Anhang des Genetiv's bis zum Geheimcode weniger Regionalisten schafft - wohlgemerkt: die Zündung hat doch etwas gebraucht.


    Bei mir liegt seit ein paar Monaten die halbe, russische Flotte vor der Tür; rechtzeitig zum G7 Aussenministertreffen (ohne den Ruß') auch mit allen Kanonen sichtbar nur einen Steinwurf vom baldigen Tagungsort ankernd.
    Da würde mir zumindest in der Transkription das "Haar" fehlen, um mal wieder auf den Barbier zurückzukommen.


    Keine Angst, war nur temporär weg.

    Das ist aber auch eine englische Transkription, Anfängerfehler, den Qualitätsmedien gerne machen. Auf Deutsch würde das "Schtandard" geschrieben werden. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall mit "Sch". Auf Russisch: стандарт.

    Und um diesen Post auch zünftig off-topic abzuschließen hier noch ein netter Trinkspruch: встретимся под столом!

  • XLR passive Signalsplitter 8er 19" was gibts da?

    • simonstpauli
    • 23. März 2015 um 16:05

    Bei dem Budget bietet sich die Thomann-Eigenmarke an. Ich selbst habe keine Erfahrungen damit, aber auch nichts negatives gehört.

  • XLR passive Signalsplitter 8er 19" was gibts da?

    • simonstpauli
    • 23. März 2015 um 15:18

    Die erste Frage, die sich mir aufdrängt ist: Braucht ihr Trafos im Split? Falls nein könnt ihr eine Menge Geld sparen.

  • Offtopic?

    • simonstpauli
    • 22. März 2015 um 19:42
    Zitat von "hell&dunkel"


    Grad hanne´s gschriba on scho´ isch soweid.


    Horsche ma ßu, ick jeh mick jezze ma weckmachen...

  • angemessenen Tagessatz kalkulieren

    • simonstpauli
    • 22. März 2015 um 15:52

    Ein paar Grundlagen der Kalkulation kann man dem Beitrag entnehmen, das finde ich sehr gut:

    - Berücksichtigung der Arbeitszeiten, Administrationszeiten, Freizeiten
    - Berücksichtigung der Arbeitgeberanteile
    - Berücksichtigung der Fixkosten / Arbeitsplatznebenkosten
    - Bildung von Rücklagen für arbeitsschwache Zeiten

    Einige andere Annahmen sind eher fragwürdig:

    - fragwürdige Durchschnittsbildung, Medianeinkommen wäre die Zahl, an der ich mich orientieren würde
    - These, daß ein Selbständiger nicht weniger verdienen darf als ein durchschnittlicher Angestellter. Das erscheint mir doch recht willkürlich.

    Ob man einen kalkulierten Stundensatz auch durchsetzen kann, hängt dann natürlich maßgeblich vom Markt ab.

  • Offtopic?

    • simonstpauli
    • 22. März 2015 um 11:53
    Zitat von "sebastian"


    Beim Genitiv ist meine Erträglichkeitsschwelle auf dem Status "notfalls egal". Die Verwendung des Apostroph's :D beim Nominativ, plural brennt schon ein bisschen im Auge. Das geht gar nicht.


    Stimmt, Plural-Apostroph ist übel. Da muß ich mich ja beim Schreiben auf Englisch immer extrem verbiegen, die bilden ja den Plural so. Also dann schön brav "mic's" schreiben.

    Eine schöne Informationsquelle zum DA:
    http://www.deppenapostroph.info/apostrophitis/

    Meine Zeit erlaubt es nicht, im Forum zum Rechtschreib-Nazi zu werden und ich denke auch, es würde oft den Diskussionsfluß stören. Daher schneide ich das Thema lieber offtopic an.

    Wie auch z.B. die "als - wie" - Problematik. Als: relativ mehr oder weniger ("Mehr Low Mids als vorher"), wie: zählbarer Vergleich. ("Doppelt so viele Subs wie anfangs geplant"). "Als wie" gibt es im Deutschen nicht.

    Standart: so lange wir uns nicht im Krieg oder in der Diplomatie befinden, brauchen wir dieses Wort kaum, außerdem fehlt dann ein "e". Und die bulgarische Zeitung wird auch nicht gemeint sein. Also warum nicht das Wort Standard benutzen? Ich finde, das sollte hier im Forum Standard werden.
    Unter einer Bedingung darf jeder mit "t" schreiben, wenn der komplette Beitrag in Russisch formuliert ist. Bitte dann aber auch mit kyrillischen Lettern und nicht irgendwie transkribiert.

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