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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • simonstpauli
    • 13. August 2024 um 17:20
    Zitat von secluded

    ...wird dann so in der Gegend um Rammstein, Böblingen, Kaiserslautern, Wiesbaden, und vorzugsweise Grafenwöhr zu leichten Einschränkungen kommen...

    Spannend wäre ja mal die genauen Frequenzbereiche zu erfahren. Gibt es da eigentlich einen Verteiler, einen Verein o.Ä, wo das gesammelt wird? Oder müssen wir uns das immer einzeln zusammensuchen?

  • DAS Akkuladegerät

    • simonstpauli
    • 12. August 2024 um 14:18
    Zitat von DJheini

    Hat schon jemand die Teile mal getestet?

    https://shop.ansmann.de/de/li-ion-1-5v-aa-type2000-bl4

    Hab schonmal gesehen, daß es sowas gibt, besonders sinnvoll erscheint mir das nicht für unsere Anwendungen.

    Die eigentlich schon perfekte Spannung muß erstmal halbiert werden (DC-DC-Konverter), um dann 2 Akkus in Serie einzusetzen. Die Spannung wird über 95% des Entladezyklus stabil auf 1,5V gehalten, was es unmöglich macht, über die Spannung die Restlaufzeit zu ermitteln. Bei 5% Restkapazität wird die Spannung auf 1,1V gesetzt, dann gibt es Alarm und der Sender schaltet hoffentlich nicht direkt ab.

    In jedem Akku befindet sich ein (einfaches) BMS und Ladeelektronik. statt mehr Kapazität haben sie weniger als viele NiMH-Akkus und erst recht weniger als Systemakkus. Auch kann der Akku ausschließlich über die USB-C-Buchse geladen werden. Das stelle ich mir bei mehreren Sendern anstrengend vor.

    Ansonsten alle Vorteile von Li-Ion, unter Anderem:
    Hohe Zyklenfestigkeit, geringe Selbstentladung.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • simonstpauli
    • 11. August 2024 um 20:49
    Zitat von SSF

    Ich habe 2 x ULXD und 4 x QLXD Strecken VHF (V51) an einem Shure UA845UWB-E Antennenverteiler

    im Einsatz.

    Trotz Flugplatz in der Nähe läuft das absolut Problemlos.

    Was man im Frequenzbereich sieht ist der 25km entferne DBV-T Sender.

    Bei der geringen Strecken Anzahl aber kein Problem.

    Antennen sind halt am Taschensender und am Empfänger länger.

    Ist aber laut dem Shure Vertrieb bei den G51 Frequenzen auch so.

    Und die Allgemeinzuteilung läuft nur noch bis 2025.

    Hoffe die wird verlängert :/

    Alles anzeigen

    Danke für den Bericht.

    Dann warte ich mal die Verlängerung Allgemeinzuteilung ab, bevor ich da aktiv werde.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • simonstpauli
    • 11. August 2024 um 18:46
    Zitat von Herr Nink

    https://www.mothergrid.de/fachwissen/wir…hnologie-check/

    Sehr spannend, hab mich mal kurz eingelesen, was Sennheiser da entwickelt.

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • simonstpauli
    • 11. August 2024 um 18:06
    Zitat von md441

    Vielleicht sollten mal alle Funkstrecken ungenutzt bleiben. Wäre spannend, wie die Zuschauer in den Stadien, Theatern bis hin zum ESC auf den Kabelsalat reagieren.

    Neue Künstlernamen wie „Cable Swift“ oder „(K)A(b)dele“ wären vorstellbar.🙂

    Die Option wird wie immer nicht gezogen werden. Nicht mal bei politischen Veranstaltungen. Hersteller, Besitzer und Benutzer von Funkstrecken werden Lösungen finden und abliefern. Tendenziell mehr parallele Strecken als weniger. Trotz enger werdenden Spektren.

  • DAS Akkuladegerät

    • simonstpauli
    • 11. August 2024 um 18:03
    Zitat von floger

    Kommt aufs Gerät an. Außerdem, wenn ein Akku etwas schwächer ist und der Sender bei 2V abschaltet, dann kann einer halt schon deutlich zu leer sein. Und wenn die Akkus nicht sofort wieder geladen werden ist halt auch nicht so förderlich für die Lebensdauer.

    Liegt die Entladeschlußspannung nicht genau bei 1V? Bei der Ladekurve könnte man aber tatsächlich lieber etwas früher abschalten, wahrscheinlich ist das bei Sendern so, bei denen man die Batterie/Akku-Sorte einstellen kann. Können wir das in der Community verifizieren? Also bis zu welcher Spannung verschiedene Sender Akkus entladen?

  • DAS Akkuladegerät

    • simonstpauli
    • 11. August 2024 um 16:44
    Zitat von floger

    Was NiMH Akkus gar nicht mögen ist Tiefentladung. Da weiß man bei Dryhire halt nie, wie die gequält wurden. Wenn man die Akkus immer schön pflegt halte die ewig.

    Schaffen das Dry-Hire-Kunden überhaupt? Die Geräte sollten doch vorher abschalten, oder?

  • DAS Akkuladegerät

    • simonstpauli
    • 11. August 2024 um 13:13
    Zitat von audiobo

    Das ist schon klar. Ausfälle hatte ich aber genauso schon bei neuen Alkalines und Shure Akkus.

    Wenn ich dann im DryHire AA-NiMH sehe die schon 2 Jahre alt sind frage ich mich ja auch was das soll.

    Um dann zu hören, dass man die Dinger jedes halbe Jahr mal ins Büro holt und in die tollen Super-Refresh-Lader steckt, auf dem Job aber teilweise noch die alten 19“-Fischer-Lader stehen.

    Jedes halbe Jahr könnte man auch in Neue investieren und hätte immer noch was für die Umwelt getan. Und auf jeden Fall ausschliesslich Einzellader verwenden!!!

    Gute Punkte. Wobei ich mit Alkalines kaum und mit Shure-Akkus noch nie Ausfälle hatte.

    2 Jahre alte AA-NiMH sehe ich an sich noch nicht als Problem an, wenn sie regelmäßig überprüft werden und der SoH bekannt ist. Beim NDR hat man das mit turnusmäßigen Kapazitätsmessungen gelöst, die Kapazität der letzten Messung, Datum der letzten Messung und Datum des ersten Einsatzes stehen dann auf einem Aufkleber. So kann man sich passende Paare zusammenstellen. Der Turnus muß halt kurz genug sein, damit Gurken auch erkannt werden (Gurken = Zellen, die sich der normalen kalendarischen und zyklischen Alterung widersetzen und die dadurch früher versagen). Wenn ich jetzt 2 Zellen/2 Akkus im Sender benötige, erhöht sich die Ausfallrate natürlich im Quadrat. Was bei einer einzigen Lithium-Ionen-Zelle nicht der Fall ist. Einzellader sind selbstverständlich, die alten Fisher Amps AA-Lader sind völlig unzureichend. Gerade für NiMH, weil sie die Zelldrift verschlimmern.
    Was bedeutet das jetzt für Dry Hire? Die nötigen Verfahren sind durchaus herausfordernd, ich sehe NiMh-Akkus daher im Dry Hire grundsätzlich problematisch. Dann besser Alkaline. Oder Li-Ion mit SoH-Überwachung. Oder halt wirklich wie Du schreibst 2x im Jahr (wahrscheinlich reicht auch 1x im Jahr) neue Akkus und ausschließlich Einzellader und ein Mal im Monat Kapazitätsmessung. Aber an sich ist die NiMH-Chemie schon inhärent so weit hinten, daß ich sie komplett ablehnen würde im Dry Hire.

  • DAS Akkuladegerät

    • simonstpauli
    • 11. August 2024 um 10:48
    Zitat von audiobo

    Vllt. ist dann aber auch einfach der Anspruch an das Material zu hoch:

    Die Kosten für AA-NiMH hat man doch je nach Einkaufsituation nach ca. 10 Einsätzen gegenüber Alkaline wieder drin.

    Das schaffen die also locker. Danach sollte ein fragwürdiges Pärchen auch schon mal einfach in die Sommer-/Weihnachtspausenservice- bzw."KostenlosZumMitnehmen"-Tonne fallen dürfen.

    Mein Anspruch ist, daß ein Akkusatz/Akkupack nicht vorzeitig versagt. Ich finde nicht, daß dieser Anspruch zu hoch ist.

    Wenn ich aussortieren kann, ist ja alles gut, wenn es im Einsatz passiert, ist das gar nicht gut. Mein Problem mit den AA-Paaren ist, daß ich es vorher nicht weiß, wie die Performance sein wird.

  • DAS Akkuladegerät

    • simonstpauli
    • 11. August 2024 um 09:56
    Zitat von julian knödler

    Oder einfach für Lageristen die keinen Bock auf die Verwaltung haben. Am Abend oben rein werfen, am Morgen unten raus nehmen, garantiert nur geladene und gute Akkus dabei.

    Den Ausschuss kann ich dann immer noch in der Werkstatt separat überprüfen und persönlich noch mal für gut / schlecht bewerten.

    Für mich wäre dieses Ladegerät der Grund endlich mal auf Akkus umzusteigen.

    Für mich waren es die Lithium-Ionen-Akkus von Shure. Relativ teuer, aber ein durchdachtes System.

    Was hab ich mich vorher geärgert über Paare, die dann doch nicht die erwünschte Laufzeit gebracht haben, weil ein Akku abgefallen ist, der andere aber noch Top war. Also akribisch die Paare zusammengehalten, regelmäßig Kapazitäten gemessen und frühzeitig aussortiert. Trotzdem nicht die Laufzeit von Primärzellen. Kann man machen z.B. bei Musicals, wo man 40+ Strecken benutzt und die Laufzeiten kalkulierbar kurz sind.
    Shure gibt mir einfach direkt den SoH und die Laufzeit ist höher als mit Primärzellen und sie wird direkt angezeigt. So muß das 2024 sein.

  • LTE Antenne für E-Band Funkmikro

    • simonstpauli
    • 10. August 2024 um 11:58
    Zitat von wora

    Worüber ich mich übrigens seit vielen Jahren wundere:

    Warum sieht man in der VA Technik eigentlich keine Groundplane Antennen mehr?

    Die haben einfach durch ihre Konstruktion 50Ohm und arbeiten dadurch sehr verlustfrei.

    Beispiel:

    https://www.wimo.com/de/18005-02

    Ich hab noch eine alte Sennheiser GZA 1036, die ich sehr schätze. Gerade wenn ich den Donut als Abstrahlung oder zum Empfangen brauche.

    Witzige Geschichte, wie ich zu der gekommen bin. Die lag im Müll hinter einem Theater. Ein Kollege hat die eingesammelt und meinte: "Kannste bestimmt gebrauchen, Du machst doch immer schräge Sachen mit Funk"

  • Neues UHF-Ungemach im Anmarsch

    • simonstpauli
    • 10. August 2024 um 11:02

    Hat eigentlich mal jemand mit den Shure ULX-D im VHF-Band gearbeitet? Die könnten jetzt noch attraktiver werden.

    Das Militär war in "unserem" UHF-Spektrum ja schon immer priorisiert, ich habe es aber nie mitbekommen, daß die tatsächlich gesendet haben.

  • LTE Antenne für E-Band Funkmikro

    • simonstpauli
    • 10. August 2024 um 10:57
    Zitat von floger

    Und vermutlich 75 ohm.

    Korrekt. Der Fehlanpassung bin ich mir bewusst. Es ging damals um eine Spezialanwendung mit schmalem Empfangsbereich und ebenso schmalem Budget. Find mal eine YAGI in einem passenden Frequenzband mit 50 Ohm.

  • LTE Antenne für E-Band Funkmikro

    • simonstpauli
    • 10. August 2024 um 07:50
    Zitat von wora

    ne Yagi antenne ist natürlich eine super lösung, wenn der frequenzbereich passt ;)

    Sie ist nur etwas unhandlich. Und eng.

  • LTE Antenne für E-Band Funkmikro

    • simonstpauli
    • 9. August 2024 um 15:32

    Da fällt mir ein, daß ich seit 4 Jahren noch eine Fernseh-YAGI im Keller habe, die ich für ein Projekt angeschafft hatte, welches dann irgendwie nicht stattfand. Muß ich doch tatsächlich mal ausprobieren, die Richtwirkung kann hier und da mal einen Vorteil darstellen.

  • Funny stuff

    • simonstpauli
    • 7. August 2024 um 11:37
    Zitat von mslr

    Jetzt darf mal wieder der Physiker. 😁

    Die Schlauchwasserwaage berücksichtigt die Erdkrümmung, der Laser aber nicht. Die Unterschiede sind schon relevant bei nicht mal so großen Entfernungen. Bei Wasserbauwerken absolut relevant.

    Aus Wikipedia:

    so weicht die ideale Erdoberfläche von einer Tangentialebene folgendermaßen radial, in Richtung Erdmittelpunkt, nach unten ab:

    0,8 mm auf 100 m

    20 mm auf 500 m

    78 mm auf 1 km

    1,96 m auf 5 km

    7,85 m auf 10 km

    Alles anzeigen

    Ach, krass. Dann sind Laser ja nur was für Flacherdler.

  • Adele in München

    • simonstpauli
    • 5. August 2024 um 23:43
    Zitat von steffen r

    Naja, das Ding stand ja auf dem Parkplatz, die mussten bestimmt alle mit dem Fahrdienst kommen.

    Innerhalb Münchens spielte sicher auch der ÖPNV eine Rolle.

    Aber ansonsten sind da sicher diverse Kurzstreckenflüge dabei.

  • Line Array statt Point Source

    • simonstpauli
    • 1. August 2024 um 17:39
    Zitat von Lampenschubser

    ...

    Kling und Freitag etwas kleineres, aber immerhin

    https://www.kling-freitag.de/prorental/vida/#head

    ...

    Das Vida L/C hängt in der Elbphilharmonie, ich hatte schon mehrmals das Vergnügen, es ist schon bemerkenswert, was damit geht.

    Die Ränge sind ja:
    1. 360°
    2. in keinster Weise symmetrisch
    3. reflektierend (weiße Haut)

    Das System muß:
    1. musikalisch klingen
    2. eine gute Sprachverständlichkeit aufweisen
    2a. dieses auch amtlich gemessen als Sprachalarmierungsanlage

    Und das tut es.

    Auf dem Boden gibt es dann noch diverse Einheiten d&b dazu, die Lautsprecher vertragen sich im Gesamtsystem ganz gut.

    Trotzdem ist es immer wieder aufregend, dort am FOH-Pult zu arbeiten.

  • Open Air Pa spielt gegen Hang

    • simonstpauli
    • 31. Juli 2024 um 14:07
    Zitat von niggles

    In der Praxis muss man sich in einer grösseren Amphitheater-Beschallung vor allem mehr Gedanken über den Aufbau der Bässe machen. Die klassische Festival- Zahnlücke am Boden kommt nicht sonderlich weit die Ränge hinauf, da brauchts (auch) Flugbässe.

    Ein anderes Thema sind die mechanischen Curving-Grenzen der Hauptbananen. Mit der Simulationssoftware lässt sich zwar schnell eine Lösung finden die alle Zuschauer gleichmäßig abdeckt, aber dazu muss die PA oft absurd weit hoch in die Luft. Da brauchts dann schnell grosse PA-Tower, Layhertürme oder Kräne/Teleskoplader.

    Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Wenn ich mit dem Main Hang (mono) über dem Bühnendach sein darf, dann auch mit dem Sub-Array. *träum*

  • Pohoda Festival Slowakei

    • simonstpauli
    • 28. Juli 2024 um 12:49
    Zitat von falcocgn

    Hallo zusammen,

    da ich ja auch immer wieder Sicherheitskonzepte erstelle, möchte ich an dieser Stelle ein paar Dinge loswerden.

    Bitte sprecht nicht, vor allem nicht bei Genehmigungsverfahren, von "ELA". Das bedeutet ausgeschrieben "Elektroakustische Alarmierungsanlage" und damit sind verschiedene Normen und Regularien verbunden, die im Konzert-/Open-Air-Betrieb nicht so ohne weiteres zu erreichen sind. So z.B. die Sprachverständlichkeit bis in den letzten Winkel, die nach eine EN ermittel und gewährleistet werden muss. Danach kommt dann die Behörde und verlangt die Abnahme durch einen Sachverständigen für Sprachalarmierungsanlagen. Besser bewährt hat sich der Begriff der "Durchsageanlage".

    Die Art und Weise der Alarmierung des Publikums ist immer ein essentieller Bestandteil eines (guten) SiKo. Das sollte vor allem nichts sein, was der Tonmann mal einfach irgendwie von sich aus macht, wenn der erste Regentropfen fällt und es auffrischt. Das bedarf einer genauen Planung und Einweisung.

    Dazu gehört auch ein Wetteraktionsplan, damit der Veranstalter genau weiss, WANN er WIE und DURCH WEN handeln muss. Das ist der Punkt an dem viele kleinere Veranstalter schon ausgestiegen sind oder gar nicht erst angefangen haben.

    Ein wichtiger Bestandteil eines SiKo ist auch das Show-Stop-Szenario. Also ein mit dem jeweiligen Künstler/Band vereinbartes Vorgehen in Sachen Kommunikation. Wie erfährt die Band, dass abgebrochen werden muss? Möchte die Band die erste Ansage machen, was zu bevorzugen ist? Oder verlässt die Band die Bühne und ein dem Publikum eingeführter Moderator übernimmt? Das kann von Band zu Band verschieden sein. Für Profiacts aus dem anglo-amerikanischen Raum ist das Standard. Wenn gefragt wird...

    Ihr seht, einfach mal so ist nie eine gute Idee

    Alles anzeigen

    Daß ELA den Begriff "Alarmierung" enthält, wäre mir neu, ich dachte immer, das heißt "elektroakustische Anlage". SAA kenne ich als Sprachalarmierungsanlage.

    Deinen letzten Satz nehme ich mal als Anhaltspunkt, weil ich ihn für sehr wichtig halte. Worüber ich seit einiger Zeit schreibe, ist ja die technische Vorbereitung in meinem Gewerk für eine Aktionen, die von anderen Gewerken (Veranstalter, Veranstaltungsmeister, Moderatoren etc.) durchgeführt werden. Und daß mir oft das Briefing für mein Gewerk nicht umfassend genug ist, bei kleinen Veranstaltungen sogar nicht existent. Daher ergreife ich selbst die Initiative für die Vorbereitung. Die Durchführung der Aktionen nach dem Sicherheitskonzept von den Zuständigen wird von mir dadurch auf gar keinen Fall vorweg genommen. Es ergibt ja überhaupt keinen Sinn, den Kollegen ins Handwerk zu pfuschen.

    Ich rege aber an, daß die technische Vorbereitung in den Gewerken in SiKos besser abgebildet werden sollte, mindestens was das Briefing betrifft. Als Operator bekomme ich diese Konzepte selten zu Gesicht, aber es ist evident, daß da Luft nach oben ist. Egal, an welcher Stelle das versackt, es geht besser.

    Beispiel: Wenn ich das Stop Mic nicht einrichte, dauert es länger, die Durchsage technisch zu ermöglichen. Wenn ich gerade nicht am Platz bin, dauert es erheblich länger. Diese Verzögerung kann am Ende über den Erfolg der Durchsage entscheiden.

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