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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • im zelt zu leise, draussen zu laut

    • simonstpauli
    • 29. September 2014 um 09:14

    Ich denke, die Physik kann man nicht überlisten und ein Zelt bleibt ein Zelt.

    Schalldämmung nach innen sorgt dafür, daß weniger vom Gästelärm reflektiert wird und die Beschallung daraufhin weniger laut sein muß. Dadurch wird der Gesamtpegel draußen geringer. Weiterhin kann man schmalbandige Störungen herausfiltern, natürlich nur aus der Beschallung, nicht aus den Gästen.

    Das Beschallungskonzept ist ja schon gut im genannten Zelt, ich denke, das wird nicht extrem zu verbessern sein.

    Ich habe es in Hamburg auch schon erlebt, daß man Container neben ein Zelt als Wand aufgestapelt hat, um in dieser Richtung nach ein paar 100m die TA Lärm noch einzuhalten. Bei Sub-Problemen wahlweise auch extra Systeme zum Auslöschen, wenn es um eine Richtung geht, 360° klappt nicht.

  • im zelt zu leise, draussen zu laut

    • simonstpauli
    • 27. September 2014 um 11:48

    Membran ist ein guter Stichpunkt.

    Die Zeltwände nicht anregen ist auf jeden Fall von Vorteil. Das hat ein Kollege, der sich auf Lautstärkemessungen spezialisiert hat, sogar mal meßtechnisch eindrucksvoll nachgewiesen.

  • altes Pult mit neuer Performance

    • simonstpauli
    • 27. September 2014 um 10:01

    Ich stelle in diesem Zusammenhang eine ernst gemeinte Frage. Für existenziell wichtig halte ich diese in dem ganzen Zusammenhang:

    Was genau ist analoger Klang?

    Wenn man diese Frage beantwortet hat, ist man ganz nah an den richtigen Preamps.

    Zum Clocking: wenn man im Slave-Gerät sowieso PLL nutzt, ist es völlig egal, wie toll die Master-Clock ist.

    Zur Sample Rate: ich kann mit durchaus vorstellen, daß es mehr Pulte geben wird, die mit 88.2 oder 96 takten, wozu sollte man da noch höher gehen? Am Ende heißt höhere Taktrate weniger Kanäle bzw. allgemein weniger Features.

  • Feuerlöscher-Attake, Gefahr für Equipment?!?

    • simonstpauli
    • 26. September 2014 um 19:38
    Zitat von "ewok"

    Julian: Nun ja, in Simons Regieraum halte ich die Gefahr für einen Friteusenbrand für relativ gering. :)

    ...


    Ich auch. Da kann vielleicht eine Kaffeemaschine brennen, meine Laptops, FOH-Zeugs, bißchen versprengtes Magnesium... So Standard-Zeugs halt...

  • altes Pult mit neuer Performance

    • simonstpauli
    • 26. September 2014 um 08:05

    Ich hab es tatsächlich gelesen und frage mich: "Wozu?"

    Das ist Satire, oder?

    Am Besten fand ich die Atomuhr.

  • Feuerlöscher-Attake, Gefahr für Equipment?!?

    • simonstpauli
    • 25. September 2014 um 18:34
    Zitat von "ewok"

    simon: Das hatten wir oben doch schon einmal. Hier noch einmal eine Faustregel für die Größe von CO2-Löschern:

    http://komnet.nrw.de/ccnxtg/frame/ccnxtg/danz?lid=DE&did=9605

    Auszug:
    - 2 kg CO2-Feuerlöscher nicht in Räumen < 20 m³
    - 5 kg CO2-Feuerlöscher nicht in Räumen < 50 m³

    Zitat: "In der betrieblichen Praxis wird sich, da CO2 schwerer ist als Luft, im Bodenbereich eine höhere Konzentration ansammeln, aber auch durch Verdünnungseffekte sehr schnell wieder eine geringere Konzentration einstellen."

    ____________________________

    Wer dennoch vor CO2 mehr Angst hat als vor dem Feuer selber, kann sich ja einmal die neuen Feuerlöschgels bzw. -Sprays von verschiedenen Herstellern anschauen:

    https://www.youtube.com/watch?v=Yt4eYgKE7Vk

    Zeichnen sich durch einfache Handhabung, kompakte Größe, gezielten Einsatz und keiner Kontamination der Umgebung aus und sind ideal, um Entstehungsbrände zu löschen. Für das "Handgepäck" sicher eine sinnvolle Alternative.

    Alles anzeigen


    Da der Regieraum, um den es geht, kleiner als 20m² ist, ich aber der einzige "Insasse" bin, liegt es wohl in meiner Macht, im Notfall den Löscher passend einzusetzen.

    Das Löschgel sieht aber mal praktisch aus, Klassen A,B,C und F, kein Pulver klingt sehr verlockend.

  • Feuerlöscher-Attake, Gefahr für Equipment?!?

    • simonstpauli
    • 25. September 2014 um 15:14
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    In Menschenmengen sind CO2 Löscher verboten.

    Ich habe oben "eigentlich" geschrieben, denn bei der Eisenbahn, genau gesagt Ubahn sind die wieder erlaubt und vorhanden.
    Zumindest in Österreich.
    Mit CO2 Löschern kommt es zu Erfrierungen ( Verletzungen )


    Problematisch ist halt auch, daß CO² schwerer ist als Luft, es sich also am Boden sammelt. Gerade Personen, die verletzt sind, könnten dadurch in Gefahr geraten.

  • Automatischer Mischer, Pegelabsenkung, Mic beimischen

    • simonstpauli
    • 25. September 2014 um 13:01

    Ich würde übrigens auf einem "normalen" Pult eher mit einem Ducker als mit einer Szenen Umschaltung arbeiten. Kurzer Attack, langer Release.
    Im Prinzip kann das fast jedes Digitalpult oder die bereits angesprochene Lösung mit mehreren Kompressoren.

    Wo jetzt das Signal abgegriffen wird, ist einigermaßen unklar, wird aber irgendeine Stelle sein...

  • "Brummende Gitarreneffekte" eliminieren.

    • simonstpauli
    • 24. September 2014 um 21:56
    Zitat von &quot;Marian Humann&quot;

    Als ehemaliger Klampfenspieler mit einer Reihe von Bodentretern kann ich nur sagen, dass jedes Netzteil Brumm erzeugen kann.
    Ich habe deswegen immer eine Hand voll 9V Blöcke für die Bodentreter verwendet.


    Was neulich bei meinem Sauhaufen passiert ist, nachdem der Klampfist sich ein neues Netzteil für seine Bodentreter besorgt hat:
    Die Effektloop-Schleife vom Amp hat das Brummen angefangen. Das Problem war aber einfach zu finden:
    Gitarre in Stimmgerät in Ampeingang
    Loopausgang in diverse Bodentreter in Loop Eingang
    Stimmgerät und Bodentreter hingen am selben Netzteil

    Ampeingang und Loop-Eingang haben wohl im Amp (wahrlich kein Billigteil sondern ein Diezel) unterschiedliche Potentiale. Als wir das Stimmgerät mit einem zweiten Netzteil versehen haben war das Brummen weg.

    Alles anzeigen


    Da hab ich auch noch einen aus meiner wilden Band-Zeit:

    Nach vielen Effekt-geprägten Jahren hab ich mir damals einen Übungs-Amp zugelegt, 20W Vollröhre, einkanalig. Den fand ich dann so gut, daß ich alle Effekt-Treter rausgeschmissen habe und nur noch mit dem Volume-Regler den Grad der Zerre bestimmt habe. Teilweise noch Tone-Regler und Pickup-Wahl. Hach, wat scheun, kein Brummen, kein Rauschen mehr... Aber auch vorbei, die Zeit. Falls mal jemand so einen Mini-Amp zu verkaufen hat, ich wäre dabei.

  • Feuerlöscher-Attake, Gefahr für Equipment?!?

    • simonstpauli
    • 24. September 2014 um 21:13
    Zitat von &quot;madmax&quot;

    Geht ja um Entstehungsbrand.
    Kurzschluß, Kippe, Kanne. :wink:

    Wobei das CO2 im Gegensatz zu Zyankali-haltigen Rauchgasen aus Kunststoffen oder gar CO aus Schwelbränden meiner Meinung nach das kleinere Übel darstellt.

    Wenn's richtig brennt ist es ohnehin völlig egal; ob Pulver, Schaum oder Wasser irgendwas irgendwann kaputt machen.
    Da zählt nur das Löschen.
    Und Einfluß auf die Auswahl der Mittel haste dann als Tonlichtler ohnehin nichtmehr.
    Sollte der Worstcase eintreten; bleibt eh nurnoch die Flucht. Erleben möchte ich sowas allerdings nicht; obwohl es das eine Mal nicht weit war. Plötzlich brannte ein außer Sicht hängender Scanner unter einer Holzdecke...


    Ich hab gerade so einen Fall, wo ich an einem Regieplatz auf einem CO²-Löscher bestehe, weil einige Geräte von mir im Einsatz sind und ich keinen Bock auf Pulver habe, falls es denn wirklich mal zu einem Lösch-Einsatz kommt. Wenn man vorplanen kann, ist schon eine Einflußnahme möglich.

  • "Brummende Gitarreneffekte" eliminieren.

    • simonstpauli
    • 24. September 2014 um 13:12
    Zitat von &quot;julian knödler&quot;

    Systematische weg und ranstöpseln hat eben das "mal mehr mal weniger brummen" ergeben.
    Also werde ich das wohl erst mal mit den Netzteilen versuchen, da habe ich nun echt nicht nach geschaut. Dann mal einen Übertrager verbasteln.


    Ich würde von Anfang an checken, wo und wie viel Brummen hinzu kommt. Ohne Netzteil (also mit Batteriestrom), wann immer möglich.

    Erst Gitarre -> Amp, dann Gitarre -> Effekt 1 -> Amp, dann Gitarre -> Effekt 1 (mit Netzteil) -> Amp, dann Effekt 2 dazu etc. pp.

    Es könnte ja auch so sein, daß ein Distortion-Effekt ein vorhandenes Brummen aus der Gitarre nur verstärkt.

  • "Brummende Gitarreneffekte" eliminieren.

    • simonstpauli
    • 23. September 2014 um 16:16

    Eine Problemlösung ist mit den vorhandenen Informationen nicht möglich.

  • PMxD

    • simonstpauli
    • 23. September 2014 um 14:10

    Ich persönlich finde die Anzahl der lokalen Mic-Inputs eher nebensächlich, ein paar Inserts (Line: 16 in, 16 out).

    Macht den Kohl wohl finanziell nicht mehr fett...

  • PMxD

    • simonstpauli
    • 22. September 2014 um 15:05
    Zitat von &quot;wora&quot;

    und genau deshalb fordere ich touchscreens, auf denen die bedienfelder gross genug sind, damit man sie nicht zeitraubend anvisieren muss! denn in sachen intuitivität ist ein touchscreen sicher nicht zu schlagen - wenn er denn wirklich sinnvoll gestaltet wird!
    so hat mich damals das EAW UMX96 sehr fasziniert, auf dessen touchscreen die tastfelder richtig schön groß waren. daneben tippen war quasi unmöglich 8)
    da konnte man schon erahnen, dass man damit auch in hektischen situationen gut zurecht kommen kann.
    für mich war und ist dieses bedienkonzept das beste, was ich bisher zu gesicht bekommen habe. wirklich schade, dass es so sang und klanglos von der bildfläche verschwand... von der bedienung her hätte es sicher mein favoritenpult werden können.
    (andererseits: damals war ja mackie in die programmierung der software involviert. und wenn man sich die "zuverlässigkeit" der damaligen mackie-digipulte so vor augen führt ist es vermutlich eher ein segen, das man sich mit dem pult nie herumschlagen musste :D )


    Darauf kann ich mich einlassen, große Elemente auf einem Touchscreen (obwohl ich mich gar nicht sooo alt fühle, ob das dann zwingend preisgünstiger zu lösen ist, als LED-Kränze, weiß ich nicht. Das PM5D-Konzept mit den LED-Kränzen plus Bildschirm mit Trackpad würde ich jetzt auch nicht 1:1 wieder in den Markt werfen. Sicherlich wird da in der Entwicklung auch geschaut, was geht und was nicht. Sowohl ergonomisch als auch finanziell. Ich könnte mir schon eine ähnliche Oberfläche mit vollem Direktzugriff plus einem größeren Bildschirm für Zusatzinformationen vorstellen. Dazu wieder Meter Bridge für den aktiven Layer direkt an den Fadern, für den Rest extern.

    Zitat von &quot;a.wild&quot;

    Also ich glaube, ein Konzept aus Direktzugriff und Touchscreen in gross kippbar ist ein Konzept das unschlagbar ist. An dem kommt man auch nicht vorbei, lasst euch nicht überholen. Da ordne ich mich klar den jungen Technikern zu. Zugleich finde ich für mich grade Avid genial, weil es (für mich) das unschlagbare Bedienkonzept ist, mit allen Möglichkeiten nach oben offen. Das Surface kommt noch längere Zeit mit Übernahme der Plugins in der Live-Szene klar. Touchscreen braucht da keiner, wäre aber lustiger.
    Aber da kann ja jeder meinen was er möchte. Fan ist Fan.


    Ich finde die AVID auch ganz gut für Festival-Situationen, mit dem Plugin-Hype kann ich dagegen nicht so viel anfangen. Touchscreen bedeutet ja auch immer Abstriche in der Lesbarkeit, am liebsten wäre mir in der Tat ein Amber-Monitor, wie in den 80ern. Gut, ich bin doch alt...

    Ach ja, der Name für den Nachfolger, für mich PM2D.

  • PMxD

    • simonstpauli
    • 22. September 2014 um 10:55
    Zitat von &quot;theHELL&quot;

    ...Dann noch das Thema Ergonomie. Die meisten hier beschweren sich so viel auf Displays und weniger auf die Bühne zu schauen. Ich bin scheinbar eine Ausnahme, denn wie es auf der Bühne aussieht ist mir ziemlich egal. Ich höre dem Bühnengeschehen zu, habe meinen Blick aber meistens auf mein Werkzeug vor mir gerichtet.
    - Monitor vom FOH: findet man meistens in kleinen Clubs und bei solchen Konzerten nehme ich Monitorwünsche nur zwischen den Songs entgegen. Brauchen die Musiker mehr Flexibilität für ihre Bühnenmixe, dann muss halt ein Monitorplatz her.
    - Cues vom Theaterensemble auf Sicht: werden gefälligst mit mir geprobt! Wenn z.B. Tänzer X auf Position Y Bewegung Z macht kommt Soundcue 13, dann wird das gefälligst sogar in Kostümen geprobt, sonst kann ich meinerseits leider keinen flüssigen Ablauf garantieren. Und selbstverständlich schaue ich dann auch zur Bühne :)

    Soviel dazu von der bildschirmgeprägten Nachfolgegeneration.
    Grüßle aus'm Ländle!


    Soweit die Theorie. Mit der einen oder anderen Dekade kommt dann die Erkenntnis, daß man die Entscheidung, ob und wann man auf die Bühne schaut, nicht seinem Werkzeug überlassen möchte. Bestimmte sinnvolle Situationen wurden ja bereits genannt.

    Außerdem wird das PM5D auch oft am Monitorplatz eingesetzt, dort kann man eher weniger den Blick auf das Werkzeug richten und das Bühnengeschehen optisch ignorieren. Es sei denn, man hat keine Lust auf den Job und/oder sieht sieht die Musiker nie wieder.

    Am FOH kann das in der Tat wirklich unkritisch sein, wenn man nur auf das Werkzeug und nicht auf die Bühne schaut. Ich hatte in der Tat diesen Sommer eine Situation, in der ich einen schnellen Soundcheck machen musste (nur ca. 20 Kanäle, nur 5 Monitorwege aus der Front), bei dem ich weder die PA gehört, noch die Bühne gesehen habe. Da kommt man auf erstaunliche Arbeitsweisen. Schöner ist es trotzdem, auch den optischen Aspekt des Bühnengeschehens zu erfassen.

    Noch ein Mal, ich wünsche mir ein Werkzeug, welches mir die Entscheidung, wann ich auf die Bühne schaue und wann nicht, nicht abnimmt.

    Bildschirme zur Visualisierung finde ich okay, Bildschirme auf oder an denen man tippen muß (Touchscreen oder Vistonics ist da erstmal egal), sind schon Müll, weil man immer, immer abgelenkt ist, sich auf den kleinen Teil der Arbeitsoberfläche vor sich konzentrieren muß.

  • PMxD

    • simonstpauli
    • 21. September 2014 um 01:48

    Danke. Alte Männer tsss...

    Natürlich weiß kaum jemand hier, was Yamaha herausbringen wird oder nicht, Projekt Pegasus dauert allerdings schon verdächtig lange. Fast sieht es so aus, daß man etwas entwickelt, von dem man nicht glaubt, daß es wirklich Gewinn abwirft.

    Zur AVID: ich habe mich auf Festivals inzwischen damit angefreundet, es ist im Moment ein guter Kompromiss finde ich.

  • PMxD

    • simonstpauli
    • 19. September 2014 um 16:23

    Die Lichtorgeln sind grundsätzlich gut, um ein Pult schnell zu bedienen, alle Parameter können damit dargestellt werden. Bei Dynamics sind auch längliche Anzeigen mit gegenläufigen GR-Anzeigen toll.

    Bei einem Touchscreen finde ich immer noch den Nachteil, daß ich nicht so schnell bin und den Blick von der Bühne zu lange abwenden muß. Einen Lichtkranz kann man auch im Augenwinkel erfassen, weil er immer an der gleichen Stelle ist.

    Ganz schlimm ist es bei der Vi-Serie (die ich in anderen Situationen sehr schätze), ich bin darauf einfach nicht schnell genug, vor Allem, wenn ich zzwischen den Screens wechseln muß. Der Eine ist z.B. auf Dynamics, der Andere ist in der Übersicht. Das ist nicht intuitiv.

  • PMxD

    • simonstpauli
    • 19. September 2014 um 10:01

    Wenn man bedenkt, wie alt die PM5D ist (ich lasse die PM1D mal raus, weil hier im Forum sicher nur eine kleine, feine Minderheit überhaupt das Vergnügen damit hatte), ist es doch erstaunlich, wie gut dieses Bedienkonzept für sspezielle Aufgaben wie z.B. Festivals oder Clubs mit wechselnden Bedienern geeignet ist. Der Drehgeber mit LED-Kranz scheint dort noch immer die Nase vorn zu haben.
    Ich kann mich noch an meine erste Begegnung mit dem PM5D erinnern, kurz nach der Vorstellung standen wir alle um ein Pult herum und hatten das Gefühl, vor einer analogen Digitalkonsole zu stehen.
    Nichtsdestotrotz kann man sich in den Untermenüs hervorragende Eier legen. Irgendwas ist ja immer.
    Wenn jetzt irgendwer mit einem kostengünstigen Konzept um die Ecke kommt, welches dem bekränzten Drehgeber nahe kommt, wird das ein Renner. Dazu eine ordentliche Meter Bridge.
    Was nicht funktionieren wird ist eine reduzierte Anzahl an Bedienelementen.

  • PMxD

    • simonstpauli
    • 18. September 2014 um 15:59

    Wie ich Yamaha kenne, wird das Ding HX99ZK heißen, oder so ähnlich...

  • PMxD

    • simonstpauli
    • 17. September 2014 um 22:57

    Guma, auch wenn ich Deine Einschätzung in Teilen teile, sollten wir uns dringend auf Begrifflichkeiten einigen. PMxD ist in meiner Welt die Zusammenfassung von PM1D und PM5D, also die alte Serie, zu der es vielleicht irgendwann einen Nachfolger geben wird. Den Nachfolger würde ich also auf keinen Fall PMxD nennen.

    Zur Entwicklung: natürlich weiß ich nicht, was Yamaha so plant und entwickelt, aber ich kann mir gut vorstellen, daß mit der CL-Serie ein PMxD-Nachfolger wahrscheinlicher geworden ist, man muß (fast) nur noch ein Surface entwickeln, die Engine und I/O kann zu großen Teilen vom CL übernommen werden. Ob es für sinnvoll erachtet wird, werden wir sehen.

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