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Beiträge von simonstpauli

  • Sennheiser HD25 Auffrisch-Thread

    • simonstpauli
    • 29. Mai 2014 um 12:04

    Ich meine, es war der II, bin aber schon seit den 90ern auf schonende Modelle umgestiegen, damals auf die Big Phones, die es leider nicht mehr als Neuware gibt.

    Der C II hat einen abgewinkelten Stecker und ein kürzeres Kabel, ansonsten identisch, der BE ist im Zubehör abgespeckt.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 28. Mai 2014 um 11:49
    Zitat von "UweLam"

    Und auch gerne als Monitormann direkt neben dem Leslie. :D:D


    Unbedingt. Ich war Monitor-Babysitter, so konnte ich das 2 Stunden lang ohne weitere Ablenkung (etwa durch Monitorwünsche) genießen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2014 um 21:50

    IDN: Cases mit der Aufschrift "Hammond" bewegen.

    Die Klänge daraus entschädigen dann wieder...

  • Dante Recording Problem

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2014 um 18:19
    Zitat von "guma"

    ... wobei MADI im GLD noch folgenden Charme hat:

    Karte einschrauben ... aufnehmen ... fertig. ( bis 64 Spuren )
    Nix konfigurieren, nix patchen, nix installieren ( die Inputs liegen im Default bereits auf, nur die Outputs wollen für Remix/ virtual SC gepatcht werden ) wenn die MADI Soundkarte am Läppe bereits läuft.


    Wobei Dante am Rechner den totalen Charme des fehlenden Interfaces hat.

    Den Fehler mit der externen Clock hatte ich beim ersten Mal auch drin, die Karte in der iLive soll natürlich Dante-Master sein, ist IM PULT aber Slave. Das muß man erst mal in den Kopf kriegen. Wenn man das klar hat, ist es eigentlich alles ganz einfach...

  • Anschaffung zweier Sennheiser Funkstrecken?

    • simonstpauli
    • 27. Mai 2014 um 12:33

    Moin, kann nur kurz antworten, deshalb mehr oder weniger stichpunktartig:

    Mit der 865 habe ich ganz gute Erfahrungen in Deinem Anwendungsprofil gemacht. Natürlich auch mit den 965.

    Serie 300, alleine die Netzwerkfähigkeit ist den Aufpreis locker wert.

    C-Band anmeldepflichtig, aber mehr als 5 Jahre würde ich mich nicht in Sicherheit wiegen, die DD2 wird kommen, so oder so (sagt meine Glaskugel).

    Mittenlücke LTE800: Es gehen halt nicht viele Frequenzen. Ich lebe ja in einer weitgehend Karneval-freien Zone, kann mir aber vorstellen, daß das Frequenz-Krieg ist. Da bekommt ein Kabel plötzlich wieder Charme...

    1.8G-Band: Sieht erst mal gut aus, den frequenzbedingten Reichweitenmalus hat man ganz gut ausgeglichen. Nicht vergessen, daß auch dieses Band nur eine Mittenlücke ist, und zwar von LTE 1800, welches noch nicht so intensiv genutzt wird, aber in Zukunft könnte es an den Bandrändern durch LTE enger werden. vor Allem im Uplink-Bereich.

  • 10" Aktiv-Boxen für ruhigere Konzerte

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2014 um 17:52

    Ich finde die Kling&Freitag CA 1001 ganz gut. Nur am Leistungslimit sollte man die nicht fahren.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2014 um 14:28
    Zitat von "Marian Humann"


    Sicherlich ist die PL Lösung super dafür. Wenn das am Dienstag klappt ist auch die Chance groß, dass wir regelmäßig Aufträge dieser Art bekommen, dann kann man über die PL Teile mal ernsthaft nachdenken. Nur ist die Zeit einfach zu knapp, um noch ne PL zu organisieren, da gibt es dringendere Dinge die am Montag zu organisieren sind, zumal ich da sowieso frei habe :P
    Für kommendes mal ist aber die Aufgabenstellung, das Problem mit den vorhandenen Mitteln zu lösen. Die iLive ist schon eine dreingabe von uns, dass die Regie weniger umständlich alle hören als auch zu allen sprechen kann. Ursprünglich sollte da ein kleines Analogpult stehen, Intercom Strecke zu den Kameras, In Ear übers Kleinpult an die Moderatoren. Wenn das den Kunden überzeugt, können wir vielleicht auch eine Lösung mit den PL Teilen für die nächsten male an den Mann bringen.


    Ich bin ja immer ein Freund von der passenden technischen Lösung zur Problemstellung. Die PL-Remotes sind genau für solche Aufgaben entwickelt worden, also drängen sie sich natürlich auf. Idiotensicher auf der Anwenderseite, frei programmierbar auf der Administrator-Seite. Was will man mehr?
    Und DHL schafft das schon, bis Dienstag eine PL-irgendwas von egal wo in Deutschland zu Dir zu schaffen. Normalerweise jedenfalls.

    Aber ich kann und will niemanden zu seinem Glück zwingen ;)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 25. Mai 2014 um 13:35
    Zitat von "Marian Humann"


    Kabelweg wäre kein Problem, 10m Netzwerkkabel liegen irgendwo sicherlich noch in ausreichender Stückzahl rum.
    Nur ein Rechner (oder Laptop) an die Regie zusätzlich zu deren ganzen Videokram hinstellen wäre doch etwas oversized. Außerdem habe ich keinen Zugriff auf einen PC mit Touchscreen. denen zumuten, mit der Maus die entsprechenden Knöpfe zu drücken will ich dann auch wieder nicht. Über WLAN Stabilität mache ich mir keine Sorgen. Eher um Stabilität des iPads im Sinne von "bleibt an, App bleibt auf, Verbindung bleibt aktiv"
    Ich hab meins damals nur für die richtige iLive App gekauft, und viel mehr ist da auch nicht drauf, und selbst so hab ich das Brett in fast 2 Jahren gerademal 5 mal benutzt.
    Mal sehen. Ich werde erstmal alle machbaren Lösungen einplanen und vor Ort schauen wie es läuft.


    Wenn Du die Möglichkeit hast, probiere auch die PL-Remote-Lösung. Ich hatte die mal auf Tour für Personal Monitor mit und finde es für Deine Anwendung perfekt, stabil, einfach, spielt.
    Vielleicht hat Allen&Heath ja ein Demo-Gerät frei.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 24. Mai 2014 um 23:29
    Zitat von "Marian Humann"


    schon, die Regie sitzt im gleichen Raum, dort kann auch der Router hin. Ins iPad kommt man ja leider nur per Funk "rein"...


    Und genau dieser Fakt disqualifiziert das iPad für kritische Anwendungen. Ich nutze es gerne, um mobiler zu sein, habe aber immer ein Surface oder einen Rechner mit Editor hardwired am Start.

    Wie war das noch, gibt es einen Kabelweg oder nicht?

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 23. Mai 2014 um 11:55
    Zitat von "Marian Humann"

    Mahlzeit zusammen,

    nun brauch ich für ne spezielle Anwendung auch mal Hilfe.
    Nächste Woche schon brauch ich für ne spezielle Anwendung eine Fernsteuerungmöglichkeit für die iLive. Ich hab ein iPad zur Verfügung, wo auch die teure App draufgespielt ist. Nun möchte ich, dass die Regie selber verschiedene Dinge schalten kann, am besten die Softkeys.

    Und zwar sollen 3 Eingänge und 3 Ausgänge unabhängig geschaltet werden können. Wie ich das auf die SoftKeys der iLive bekomme weiß ich, nur wie bekomme ich die Softkeys am idiotensichersten zur Regie, sodass die ja nichts umstellen können? :D
    Ich bekomme leider rechtzeitig vorher zum Testen die Hardware nicht zusammen, also muss ich iLive heute im Lager vorbereiten und morgen dann iPad sowie Router daheim.

    Ich habe gesehen, dass die iLive Tweak App auf einigen Screenshots DCAs bedienen kann. Wie sieht die Bedienung aus, kann man die dort rein "schalten"?
    Oder hat jemand noch eine elegantere Softwarebasierte Lösung? :D

    Danke schonmal im Vorraus ;)


    Hast Du die Chance, ein Netzwerkkabel von der iDR zur Regie zu legen?

    Denn eine Software-Lösung will mir so gar nicht einfallen, die OneMix-App lässt sich zwar schon recht gut konfigurieren, ist aber klar für persönlichen Monitormix ausgelegt.

    Ich würde (Netzwerkverbindung vorausgesetzt) eine Hardware-Lösung empfehlen, und zwar konkret eine PL-3.
    http://www.allen-heath.com/ahproducts/pl-3/
    Damit ist Betriebssicherheit gegeben (keine Verbindungsabbrüche durch WLAN-Störungen, keine Geräte, deren Akkus leer werden können oder die einfach entfernt werden können) und man kann genau das programmieren, was man braucht.

  • Equipment über Treppe

    • simonstpauli
    • 10. Mai 2014 um 19:59
    Zitat von "Jeremy"

    Einmalig und für immer oder immer wieder? Falls nur einmalig, dann schau Dir mal an, wie die Klaviertransporteure arbeiten. Da gibt es ein Gerät namens "Pianoplan", mit dem Du sogar einen Flügel die Treppe hochbekommst. Dürfte halt nicht ganz billig in der Anschaffung (womöglich auch nicht in der Miete) sein, und ohne ausführliche Einweisung würde ich damit nicht arbeiten wollen.

    Schau einfach mal hier rein: https://www.youtube.com/watch?v=zAI-kRyFG7k

    Falls die Transporte öfter anstehen, würde ich über leichteres Equipment nachdenken, das ist unter Umständen für Kreuz und Geldbörse auf die Dauer billiger ...


    Mit dem Klavierpanzer sollte das gehen, man kann (und muß) für steile Treppenfahrten den Schwerpunkt nach vorne und hinten verschieben. Preislich könnte aber eine Festinstallation günstiger sein.

    Alternative: Treppenlift. Sowas gibt es ja gerne mal in Locations, die baubedingt nicht ebenerdig sind, um Rollstuhlfahrern Zugang zu ermöglichen.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • simonstpauli
    • 10. Mai 2014 um 10:58
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ich habe mich nicht getraut, das mit Kabellängen vorzuschlagen, denn da ändert sich nicht nur der Widerstand, sondern auch z.B. die Kapazität. Das wäre dann ein eigenes Kapitel: Wie wichtig ist das Lautsprecherkabel. Ich bin zwar der Meinung, dass das praktisch keine Rolle spielt, aber der Meinung ist ja nicht jeder.

    Viele grüße
    Tobias Kammerer


    Was hat das jetzt mit Meinung zu tun? Kabelkapazität- und induktivität sind existent und bilden einen Tiefpass, dessen Grenzfrequenz im Normalbetrieb weit über hörbaren Frequenzen liegt. Wir reden hier von MHz. Wenn jemand das (speziell noch bei Subs) raushört, gibt es ein goldenes Ohr von mir. Ich denke, das können wir getrost vernachlässigen. Genau so wie den Skin-Effekt, dort gilt ebenfalls: "Ja, es gibt den Effekt, nein, er ist nicht relevant für uns".

    Die Kabellänge, -querschnitt und -material sind wichtig. Wobei man bei Material ja oft Kupfer antrifft. Bei CCA (kupferkaschiertem Aluminium) muß man aufpassen, es sieht aus wie Kupfer, hat aber einen höheren Widerstand, ein geringeres Gewicht und einen geringeren Preis. Da gibt es schon mal Werbeanpreisungen "100% CCA-Kupfer", was auf Deutsch bedeutet, es sind ein paar Prozent Kupfer in der Ummantelung.

    Zitat von "Dosenfutter"


    ...Es wird nach immer mehr Leistung geschrieen und immer niedrigere Impedanzen gefahren, man braucht sich dann aber nicht zu wundern, wenn man 2-Ohm Betrieb macht (was immer beliebter wird) und einem dann alleine die Stecker und Kabel schon alles versauen. Und wenn wir schon beim Thema sind, Speakons sind super bequem, betriebssicher, aber die geringen Querschnitte, die die Stecker grade noch erlauben und das in-serie-stecken sind hausgemachte Sachen in Punkto Kontrolle im Bass (speziell da, aber nicht nur). In Sachen Betriebssicherheit (Ausfall) und Klang wäre es deswegen meist sinnvoller, mehrere Amps (oder Multichannel-Amp) mit geringerer Leistung zu nehmen, die dann aber weniger Chassis gleichzeitig Pro Ausgang antreiben.


    Absolut. Es ist unter dem Strich eine Kostenfrage. Zwei kleinere Amps sind eben teurer als ein großer.

    Der Extremfall davon ist ja self powered. Da reicht dann wieder 0,75mm² zum Treiber.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • simonstpauli
    • 9. Mai 2014 um 19:57
    Zitat von "Loloverde"

    Howdy

    Mal ein Erfahrungsbericht von mir:

    Kleines Konzert einer Band für den örtlichen Fußballverein. Kleine PA mit zwei 15ern auf dem Fußballplatz. Freifeld so gut es geht.
    Endstufe von Harmonic Design (Maintronic OEM) mit einen Dämpfungsfaktor von 600.
    Beide Subs werden am gebrückten Ausgang betrieben. Sub 1 an 1,5m langen Kabel direkt am Amp, von Sub1 wird mit 10m weitergeschleift auf Sub 2. Das ganze mit 2,5qmm Kabeln.
    Sub 1 trocken direkt, Sub 2 verwaschen schwabbelig. Beide Subs bekommen das exakt gleiche Signal, nur der eine hängt am längeren Kabel und sieht damit einen kleineren Dämpfungsfaktor.

    Gruß
    Rainer


    Das ist doch die ideale Vorlage für einen Test.
    Vergleich das Ergebnis bei höherem Querschnitt und/oder weniger Kabellänge. Auch gerne noch mal in die andere Richtung gehen und ein langes dünnes Kabel dazwischen.

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2014 um 20:15
    Zitat von "robert müller"

    Nur für mich Dödel, der das bisher irgendwie noch nicht mitbekommen hat: Was genau hat es mit diesem Versatz-Bug auf sich? Wir haben ein Winradio zur Überwachung - dort ist und schon mal aufgefallen, daß alles irgendwie 25kHz verschoben erscheint. Haben das dann aber auf die alten U-Serie-Geräte geschoben und uns nicht weiter dran gestört.


    Wie Hermann schon beschrieben hat, ist der Versatz immer da und nicht immer berechenbar. Wenn man auf der Basis auch noch Frequenzen rechnen würde, wären die schlicht falsch.

    Da Shure die Einbindung für nicht mehr so wichtig hält, scanne ich mit dem WinRadio nur noch auf der dazugehörigen Software und ärgere mich, daß ich nicht gleich die Invisible Waves-Version genommen hab. WinRadio-Software wird nämlich auch nicht mehr grundlegend weiterentwickelt. Und ich hätte schon gerne ein paar der IV-Features (z.B. Ausblenden von Frequenzbereichen, damit ich beim Scan nicht diverse MHz mitscannen muß). Von der akkugepufferten Hardware ganz zu schweigen.

    Aber ich schweife ab. Alles nicht so einfach unter dem Strich.

    Zitat von "hermste"

    Hallo Robert, der Versatzbug ist je nachdem, welchen Frequenzbereich du scannst, unterschiedlich (da kann man sich nicht einmal auf einen Versatz einstellen). Sehr ärgerlich...

    Wenn ich, wie ich es gerne mache, einen Gesamtscan von 450-850 MHz mache, liegt der Versatz sogar etwa bei 200KHz - ist also unbrauchbar.
    Wenn ich einen Scan von nur ein paar Megahertz mache, ist der Versatz geringer bzw. vernachlässigter.

    Nachdem dieses, wie ich finde, eindeutige Problem lt. Shure Deutschland nicht mehr in der WWB5 behoben wird ("Shure Deutschland meinte dazu "Grundsätzlich ist es so, dass an der WWB5 nicht weiter gearbeitet wird. Daher wird dieser Fehler nicht mehr behoben."), habe ich mich selber nach einer Lösung umgesehen.

    ...
    /

    ...
    Viele Grüße,
    Hermann


    Wie sieht die Lösung denn aus?

  • Sennheiser WSM: Nur lizenzierte Frequenzen nutzen

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2014 um 18:04
    Zitat von "hermste"

    Jo, dann empfehle ich dir, bis das bei Sennheiser besser gelöst ist, die Shure WWB. Sennheiser wird dieser Empfehlung bestimmt nicht zustimmen.
    Das geht nämlich richtig fix, gut und komfortabel bei Shure.
    Siehe:
    http://youtu.be/0BDRgPcgltE

    Mit "More frequencies" (also geringerem Kanalabstand) lässt WWB 16 von Sennheiser freigegebener Liste (C-Band, Bank 20) zu.

    Interessant finde ich, dass Sennheiser die "intermodulationsfreie Liste" in der eigenen Software WSM4 offenbar als nicht benutzbar deklariert… - eine Stellungnahme von Sennheiser wäre interessant. Da die WSM4 ja noch in junger Versionsnummer neu ist, könnte es sich auch um ein Problem dort handeln.

    Sieht das hier irgendjemand anders? Z.B. Christian? Du als auch HF-"Mediator"?

    Ich bin froh, in dem Land, in dem ich hauptsächlich arbeite, Frequenzbereiche und nicht Einzelfrequenzen von der Behörde zugewiesen zu bekommen...


    Ich sehe das genau so.

    Die Einbindung von Fremdsystemen in die WWB ist geradezu liebevoll gelöst. Und die Berechnung innerhalb vorgegebener Frequenzlisten im Moment besser gelöst als bei dem WSM. Dummerweise fällt dann die Möglichkeit, während des Setups direkt mit einem Empfänger zu scannen, weg. Und selbst ein WinRadio würde mich in dieser Situation nicht weiter bringen, weil es in der alten WWB nur mit Offset und in der neuen gar nicht als Scanner einbindbar ist.
    Ich würde bei den genannten Vorgaben mit WSM scannen, mit WinRadio weiter überwachen, die belegten Frequenzen in die WWB fest eintragen, die Lizenzliste in WWB einbinden und dann rechnen lassen. Die Frequenzen im WSM eintragen, um die Online-Funktionen optimal nutzen zu können (Frequenzen und Squelch in die Empfänger übertragen, Frequenzen und diverse Einstellungen per Sync auf die Sender übertragen), mit WSM überwachen.

    Zu den Frequenzen: Robert, kann es sein, daß eben nicht genügend intermodulationsfreie Frequenzen aus der Lizenzliste vorhanden sind und WSM dann völlig zu Recht auf andere Frequenzen umsteigt. Oder anders gefragt: Willst Du vielleicht einfach zu viele Strecken unter Berücksichtigung der Lizenzliste?

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • simonstpauli
    • 6. Mai 2014 um 21:19
    Zitat von "wora"


    kurz und knapp auf den punkt getroffen! :lol:

    will heissen: so lange der DF des amps über 100 liegt und man keine dünnen und kurzen kabel benutzt, ist zumindest für livebeschallung alles in ordnung ;)


    Na ja, in dem Beispiel oben ist ja auch Hopfen und Malz schon verloren.

    Ich würde es auch anders herum formulieren: Man vermeide eine zu extreme Kombination von langen Kabeln, geringem Querschnitt, niedriger Lastimpedanz. Dann spielt der Dämpfungsfaktor keine relevante Rolle. Wenn er doch eine Rolle spielt, sollte man versuchen, o.g. Parameter zu verbessern.

  • Wie wichtig ist der Dämpfungsfaktor von Endstufen wirklich?

    • simonstpauli
    • 6. Mai 2014 um 15:19

    Ich meine, es gibt eine praktische Abhandlung von Bennett Prescott, finde die aber gerade nicht.

    Unter dem Strich ist da herausgekommen, daß der DF einer Endstufe nur bei langen oder dünnen Kabeln

    EDIT
    und niedrigen Last-Impedanzen
    /EDIT

    eine ernst zu nehmende Rolle spielt. Jedenfalls, wenn er sich in normalen Bandbreiten bewegt.

    EDIT Link:
    http://soundforums.net/content/145-Da…r-Soggy-at-Best
    /EDIT

  • Zwei Micros an einen Funksender anschließen

    • simonstpauli
    • 5. Mai 2014 um 08:37

    Also meine B29 haben keine Regler. War weiter oben das B29L gemeint?

  • passiver Lautstärkeregler mit Fernbedienung

    • simonstpauli
    • 4. Mai 2014 um 01:53
    Zitat von "marce"

    Hm, normal hängt der Kopfhörerausgang doch parallel zum Lautsprecher des Fernsehers, nur wenn dann ein Kopfhörer steckt werden die Lautsprecher stumm geschaltet.

    Ergänzend zu der Selbstbauidee: http://www.hifituning24.de//zubehoer/fern…13501/index.php


    Ich habe gerade herausgefunden, daß der Fernseher sehr wahrscheinlich keinen Kopfhörerausgang hat. Genaueres weiß ich, wenn ich wieder vor der Kiste stehe.

    Ich könnte natürlich auch 4x 10m XLR im Wohnzimmer verlegen und den TC-Regler direkt auf den Wohnzimmertisch spaxen. Oder ich schau mal, ob ich den Knopf abbekomme und eine Motorsteuerung drauf kriege. Denn das Poti ist gut und ich brauche es für Jobs nur noch sehr selten.

  • passiver Lautstärkeregler mit Fernbedienung

    • simonstpauli
    • 3. Mai 2014 um 20:52
    Zitat von "marce"

    Hat der Fernseher keinen Kopfhörerausgang? Der sollte ja regelbar sein...

    ansonsten fertig wäre z.B. sowas http://www.fair-kaeuflich.de/product_info.p…nbedienung.html oder, bei Lust und Laune zum selber löten aufbauend auf sowas: http://www.conrad.de/technik/motorpotentiometer.html

    ... oder halt einen "normalen" HiFi-Vorverstärker.


    Hm... Gute Ansätze.

    Leider ist der Kopfhörerausgang wohl bei dem Modell nicht so ohne Weiteres regelbar.

    Und 200 Euro wollte ich jetzt auch nicht direkt ausgeben.

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