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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • simonstpauli
    • 6. April 2014 um 16:27

    Wo wir hier gerade die Vi-Serie am Wickel haben, das ist ein gutes Beispiel.

    Die Vi1 und 3000 haben lokale Inputs und Outputs, die Vi 2, 4, 6 erst mal nicht und meines Wissens ist es am Local Rack auch nicht möglich, einen Vollausbau an Mikrofon Eingängen zu realisieren. Wobei Vollausbau hier vielleicht nicht so wörtlich genommen werden sollte, ich rede jedenfalls eher von 48 als von 96 Kanälen.

    Ein Vorteil liegt jetzt klar auf der Hand, wenn man nur lokale Inputs braucht, sind die erstgenannten Pulte deutlich kompakter. Bei Soundcraft Vi ist das noch extremer, weil man sich ansonsten 2 dicke Racks unter das Pult stellt. Für einen Club mit vorhandener Gummiwurst ist also die 3000er spannender als die 4er. Mal abgesehen von den anderen Unterschieden.

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • simonstpauli
    • 4. April 2014 um 19:11
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Also knappe ins am Pult selber sind schon problematisch, in der Endprobenzeit bei manchen bisher suboptimal verlaufenen proben ist es bestimmt nicht förderlich, wenn der Regisseur (oder Videofritze oder wer auch immer) mit seinem iPAD; iPHONE iWASAUCHIMMER ankommt: "Spielen Sie das doch mal den Akteuren auf der Bühne ein, darauf müssen sie nämlich reagieren!
    Ich hab da nach der Probe vorgestern was geändert."

    Dann ankommen und sagen: "Öööhhh, hhmmm, dafür müsste ich das aber mit auf die Bühne nehmen" dient ganz sicher nicht dem Stressabbau und mal eben einen on-the-fly Einspieler aufs Stichwort oder auf eine bestimmte Szene lässt sich so auch eher nicht realisieren.

    Dafür dann vorab eine zweite Stagebox kaufen (so das Theater oder der Dienstleistende Tonmensch das Geld überhaupt über hat) naja....
    "Jetzt haben wir also das tolle neue Pult, das Summe X gekostet hat und um das zu machen, was wir bisher immer ohne Probleme bei Proben oder Vorstellungen gemacht haben, müssen wir jetzt nochmal extra eine Stagebox kaufen für nochmal 700 Euro??"

    Da wird Freude aufkommen


    Daß die meisten hier einige Inputs sinnvoll finden, ist schon herauszulesen, finde ich.

    Brauchst Du für Deine Anwendung aber einen Vollausbau am FOH? Dahin zielte ja gumas Frage irgendwie...

  • Erfahrungsbericht AVID S3L - gibts das denn?

    • simonstpauli
    • 4. April 2014 um 15:40
    Zitat von "guma"

    Mit etwas Abstand zum 'hands on' Seminar:

    Wenn AVID, dann doch lieber eines von deren richtigen Pulten. Ich finde 'unter den Arm klemm' Pültchen prima aber das ist einfach mehr ein Wohnzimmer-DAW-Kontroller und kein Live-Mischpult auch wenn sich jetzt einige damit herumquälen.

    Es fehlt
    Ergonomie und Ergometrie
    Taster für Grobmotoriker
    Farbcode für schnelle Erkennung von Funktionsgruppen
    Visueller Bezug der Bediensoberfläche zur Schirmdarstellung

    und das System besteht aus zu vielen zusammenzustöpselnden Einzelelementen. Das macht den Kompaktvorteil wieder zu nichte und knabbert an der Betriebssicherheit.


    Den gleichen Eindruck hatte ich auch.

    Den visuellen Bezug möchte man ja mit einer gesonderten Schirmdarstellung für die Serie irgendwann einmal herstellen. Ansonsten war ich von der Lösung unterwältigt, weil die Kompromisse in der Bedienung (ja, ich saß zum ersten Mal an dieser Pultoberfläche, aber ich denke, ich kann das ganz gut mit anderen Pultoberflächen vergleichen, die ich zum ersten Mal unter den Fingern hatte) nicht durch die Kompaktheit aufgewogen wurden.

    Vorbildlich war dagegen (wie erwartet) die Pro-Tools-Einbindung. Würde ich Pro Tools noch benutzen (bin bei Version 5.1 ausgestiegen...), wäre das ein handfester Vorteil.

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • simonstpauli
    • 4. April 2014 um 01:46

    Unter dem Strich würde ich sagen: ja, aber.

    Ich gehe von einem fiktiven Pult aus, 1. mit Vollbestückung, 2. ohne.

    Vorteil der Vollbestückung: man hat alle Inputs und Outputs, wenn man sie braucht.

    Nachteile: Kosten, Platz, Gewicht.

  • XLR In/Output-Vollbstückung an Digitalpulten vorteilhaft ?

    • simonstpauli
    • 2. April 2014 um 21:51
    Zitat von "rubicon"

    mikro beim foh....durchsage vom veranstalter z. b. der neben dem foh sitzt. der tb steckplatz ist fix mit einem schwanenhalsmikro bei mir besetzt. ausserdem hat der tb steckplatz eine bescheidene klangregelung.
    wenn mehrere miceingänge am foh beim i-live gewünscht werden kann man ja ein kleinerers analogpult über die direkt outs an's i-live hängen.......


    In der Tat ist die iLiveT im Allen&Heath-Digitalpult-Universum am schlechtesten mit Mikrofoneingängen am FOH bestückt. Die GLD ist mit 4 + 8 optionalen Mikrofoneingängen ausreichend bestückt, die modulare iLive je nach Ausbau. Zurück zur T-Serie:
    Ich nehme den TB-Eingang gerne für eventuelle Kabelmikrofone am FOH, route ihn dann aber direkt in einen Kanal, damit ich alle Bearbeitungsmöglichkeiten habe. So benutzt ist der Eingang tatsächlich als vollwertig zu bezeichnen. Funkmikrofonempfänger, die Line-Pegel ausgeben, patche ich gerne symmetrisch in die Line-Eingänge.

  • Gigahertzbereich

    • simonstpauli
    • 25. März 2014 um 16:06
    Zitat von "Lullus"

    6-8 Stück nicht immer gleichzeitig im Betrieb. Bei Line6 soll es angeblich zu Problemen mit WLAN Netzen kommen sowie anderer Steuerungstechnik. Auch scheint die Funke selber nicht ganz frei von Störungen zu sein. Andererseits ist die digitale Übertragung dort abhörsicher und sehr dynamisch ohne den Companderzwang.
    Wie ist das mit dem 1,8Ghz Band ?


    Zu den Line6, ich hab ja einige 70er, meistens setze ich nicht mehr als 3 Strecken ein (zum Messen und als "schnell mal hingestellt"). Dabei hatte ich noch nie Probleme. Allerdings verwende ich schon von Anfang am gerne Richtantennen, erst eine YAGI (1m lang und irgendwas um 20dB Gain nach vorne) aus dem Computerbereich, später aus Platzgründen die dann lieferbaren 180er von Line6. Dazu anständige Antennenkabel (z.B. RG213) und es sollte nicht viel anbrennen. WLANs habe ich in Setups mit mehr als 3 Sendern allerdings schon gestört, bei weniger Strecken konnte ich mein Setup immer so halten, daß bestehende WLANs nicht beeinträchtigt wurden. Andersherum ist es mir nie passiert.

  • DANGER in da house! Shure Q2 Nutzer aufgepasst

    • simonstpauli
    • 23. März 2014 um 16:25

    Wir haben mal gemessen, was in der Luft ist.

    WinRadio, Abgriff direkt hinter dem Antennensplitter:

    Spiegelfrequenz Fs-21,400 MHz = 749,200MHz

    Sendefrequenz Fs = 770,600 MHz

    RF Explorer mit Stummelantenne und WinRadio mit Stummelantenne zeigen das gleiche Bild, hiervon gibt es keine Screenshots.

    Somit ist davon auszugehen, daß der Empfang auf Fs-21,400MHz im Empfänger erzeugt wird.

  • Sub-Multicore mit intergriertem Strom?

    • simonstpauli
    • 22. März 2014 um 20:01
    Zitat von "harald franz"

    Vielen Dank für die schnellen Antworten.

    Dann hätte ich noch eine Frage eines einfachen Musikers an die Beschallungs-Experten:

    Wird bei solchen Kabeln kein Brummen erzeugt werden. Ich habe irgendwann mal gelernt Strom- und Signalkabel getrennt zu verlegen, bzw. habe schon auf der Bühne festgestellt das man durch geschicktes Verlegen der Kabeln Brummen reduzieren und beseitigen kann. Oder spielt das nur bei (gedimmten) Lastkabeln der Lichtanlage eine Rolle ????


    Tonstrom- und -signalleitungen kann man möglichst nah zusammen verlegen, um Brummschleifen zu vermeiden. So gesehen ist die im Multicore integrierte Stromleitung perfekt.

    Gedimmte Leitungen sollte man dagegen meiden, also Abstand halten.

  • Erfahrungsbericht AVID S3L - gibts das denn?

    • simonstpauli
    • 21. März 2014 um 12:28
    Zitat von "voetter1"

    Hab mich jetzt entschlossen - nicht zuletzt eines sehr begeisterten Kollegen - mir das Avid S3L zu kaufen und der noch neuem Serie mein Vertrauen zu schenken.
    Danke jedenfalls für euren Input.


    Schreibst Du dann auch einen Erfahrungsbericht?

  • Yamaha QL5&QL1

    • simonstpauli
    • 20. März 2014 um 12:05
    Zitat von "cen-music"

    Während die Vi-1 zur Premium-Reihe von Soundcraft gehört, ist die QL-5 "der kleine Bruder" der CL. Schon aus diesem Grund wird sie nicht die Nr. 1 in künftigen Technik-Ridern werden. Während die M7 oftmals akzeptiert wurde, war das bei der LS9 (verständlicherweise) bei Weitem nicht so. Auch bei der QL gibt es wieder einige Punkte, die den ein oder anderen stören werden. Kurzum: ich glaube nicht, dass es ein diskussionsfreier Riderkandidat wird. Außerdem halte ich die Einführungspreise der QL für relativ optimistisch. Ich glaube nicht, dass die so bleiben.


    Was ich bei meiner Einschätzung vergessen hatte: Dem QL fehlen genau wie dem LS9 die Drehregler links für Aux und Matrix. Ich würde es dann mal zwischen dem LS9 und dem M7CL einordnen, was die Akzeptanz betrifft.

    Ich denke aber sowieso, daß der angepeilte Markt ein anderer ist. Ähnlich wie beim LS9 und mit Dugan um so mehr der Konferenzbereich. Dafür ist die Q-Serie eine pragmatische Lösung.

  • Yamaha QL5&QL1

    • simonstpauli
    • 20. März 2014 um 08:54
    Zitat von "chad36"

    Wie seht ihr die Ridertauglichkeit bei den QL Pulten? Für den Pres einer QL5 bekommt ja schon eine Vi1, die bisher jeder Techniker akzeptiert hat.


    Ich denke, es wird bei Musik ähnlich wie beim M7CL, nicht erste Wahl, wahrscheinlich nicht mal zweite Wahl aber oft akzeptiert. Getreu der Yamaha-Line, pragmatische Lösungen anzubieten. Der File-Konverter wird seinen Teil dazu beitragen.

    Das war ja auch bei den analogen Pulten schon so. Ich jedenfalls hab keine PM4k oder PM5k von der Bettkante gestoßen.

  • Bass Drum Mikro gesucht

    • simonstpauli
    • 19. März 2014 um 23:54
    Zitat von "Karel Noon"

    Ich würde mir nicht das schon genannte AE2500 sondern eher das günstigere ATM250 mal anhören, alternativ wie oben schon gesagt D112 oder MD421

    Die meisten anderen bassdrum Mikros sind dir wahrscheinlich schon zu stark färbend in eine Richtung die du nicht möchtest :)


    +1

    Genauer gesagt, das ATM 250DE (dual element), das hat wie das AE 2500 2 Kapseln, mit denen man den einen oder anderen Sound hinkriegt. Ich hab es und setze es gerne ein.

  • Pioneer erweckt den SL-1210 wieder zum leben!

    • simonstpauli
    • 18. März 2014 um 22:35
    Zitat von "bodo felusch"

    Die Reaktionen waren durchaus positiv, daher wird es wohl eine Serienproduktion geben mit folgenden Features:

    1. in jedem Plattenspieler sind 3 Player eingebaut, die per großem Schalter umgeschaltet werden können, die 4. und 5. Schalterposition ist USB-1 und USB-2 s.u.
    2. Ersten klassisch Vinyl und dann zweimal USB und SD Kombi die mp3, m4a, wav, aiff, flac wiedergeben können
    3. Es wird ein spezielles Display geben, das 3M grade baut, welches die Wellenform darstellt, nebenan kommt ein Zoom-Poti
    ...hier ist man sich noch nicht einig wie es verbaut wird, vorne vs. seitlich, evlt. gibt es dann 2 Hardwareversionen wg. der 90° Geschichte
    4. Die Player merken sich den Load und Skip Status, man kann also den nächsten Track vorlegen, darüberhinaus plant man eine intuitive flexible Favorite Markerliste
    5. Es wird natürlich ne Timecodescheibe für die Player geben
    6. mechanisch ergänzt wird es durch eine angeschrägte Haube für Laptop, Maschine, Push ö.ä.
    7. Der Knaller wird aber, das zu den zwei Playern auch ZWEI separate USB Anschlüsse/Treiber verbaut werden so das zwei Notebooks auf ein Gerät zugreifen können. In diesem Modus kommt Audio vom Rechner über die Chinch Anschlüsse des Player raus.
    8. Es wird die Recordbox und Store Lösung geben die Pioneer sich da aufbaut ABER
    9. Volle Integration in Traktor mit dem nächsten Major Update v3!!!
    10. Man denkt noch über das Sync Konzept nach, aber wahrscheinlich wird das nur im Traktormodus supported

    man bedenke das zwei Leute egal wie auf die festverkabelten Player zugreifen können ....das wird ein Knaller
    Allerdings mache ich mir Sorgen um den Preis, denn ein CDJ kostet ja jetzt schon fast 2K€

    Alles anzeigen


    Wenn die das hinkriegen werde ich DJ ;)

  • Holi Festival - Equipmentschutz

    • simonstpauli
    • 18. März 2014 um 21:37
    Zitat von "Blancblue"

    Hier mal ein Link einer amerikanisches Lens-Rentals Company:

    http://www.lensrentals.com/blog/2013/05/h…s-without-water

    Auch wenn Kameras dichter bzw. mitten im Geschehen unterwegs sind, sieht man dennoch wo das Zeug alles hineinkriecht und welchen Schaden es verursacht.


    Das Foto von der Linse ohne Gehäuse ist beeindruckend, wenn man bedenkt, daß Linsen keine Lüfter haben...

  • Kleines, feines 2.1 System passiv für Band gesucht !

    • simonstpauli
    • 16. März 2014 um 10:21
    Zitat von "puma"

    ...
    Da du explizit danach gefragt hast: ICH persönlich würde die RCF nicht ersetzen, solange ich nicht das Budget für etwas wirklich amtliches übrig habe. Ansonsten ist alles gesagt...


    +1

  • Kleines, feines 2.1 System passiv für Band gesucht !

    • simonstpauli
    • 15. März 2014 um 17:24
    Zitat von "Pultleuchte"


    ...

    wenn hier natürlich nur nexo und k&f im gebrauch sind dann können natürlich auch keine empfehlungen für günstigere lautsprecher kommen, erst recht keine praxiserfahrungen...(und 1000 eus für eine box ist für ne kleine party band schon ne menge holz - und ich kenne hier keine kollegen, die das ausgeben würden)


    Das ist in der Tat ein Problem. Was ich nicht kenne, kann ich nicht empfehlen. Wenn das hier einigen anderen Kollegen auch so geht, dann hat das sicher seine Gründe. Ich kenne z.B. die Fohhn XT22 nicht, aber viele andere Produkte aus diesem Stall. Ich kann mir also vorstellen, daß die XT22 super ist, kann sie aber nicht empfehlen, weil ich sie selbst noch nie gehört habe

    Zitat

    übrigens ne 10 zoll box wie die k&f 1001 mit stattlichen 18 kg zählt bei musikern nicht als fliegengewicht, wir haben keine roadies, leider!


    18kg? Doch so schwer? Hab die als Fliegengewicht im Kopf.

  • Kleines, feines 2.1 System passiv für Band gesucht !

    • simonstpauli
    • 15. März 2014 um 15:20
    Zitat von "Pultleuchte"


    ...
    Die PS10, gerne genannt, ist bestimmt ne gute Box, aber wie gesagt, so einfach wie geht, keine extra Controller, es gibt sicher Leutsprecher, die auch ohne vernünftig klingen und auf die letzten 5 % kann ich gerne verzichten - die werden durch miese räumliche Gegebenheiten am Ende ohnehin völlig ad absurdum geführt...

    Gebraucht ist auch schon wegen der ganzen Umsatzsteuergeschichte und Garantie nicht interessant!


    Wie schon von Puma erwähnt, finde ich nicht, daß man gebrauchte Lautsprecher direkt ausschließen sollte.

    Zu den 5%: Die ermöglichen uns erst, aus miese räumliche Gegebenheiten angemessen zu reagieren (akkurate Richtwirkung, wenig Sidelobes z.B.).

    Wenn ich gebrauchtes Material empfehlen würde, dann z.B. Kling&Freitag 2x CA1001 plus 1x SW115E. Einfach, weil ich das Material kenne und weiß, was es kann. Und keine Angst - das würde auch ohne Kling&Freitag-Controller laufen (der ja das Budget sonst völlig sprengen würde).

  • Umfrequentierung Sennheiser ew G2

    • simonstpauli
    • 15. März 2014 um 15:10

    6-8 Strecken kann man in 786 - 790 MHz reinquetschen,
    4-5 in 830 - 832,
    3-4 in 863 - 865.

    Jeweils im besten Fall, daß sonst Nichts auf diesen Bändern passiert.

  • PL&S 2014_Berichte

    • simonstpauli
    • 14. März 2014 um 03:32
    Zitat von "kob1"


    ...
    -) Licht: eigentlich nicht mein Metier, aber JA man kann mit div. 5R Beams (Sharpy Clones) Zigaretten anzünden. Im Nachhinein finde ich das eher bedenklich als belustigend.
    ...


    Das ist doch irgendwie ein Fall für die:

    http://www.gesetze-im-internet.de/ostrv/BJNR096010010.html

  • Kleines, feines 2.1 System passiv für Band gesucht !

    • simonstpauli
    • 13. März 2014 um 18:55
    Zitat von "Pultleuchte"

    Ja Klar ! Dafür ist doch die DSP 4003 Endstufe gemacht... die hat alles an Bord, XOVER, Eqs, Limiter etc. , ist übrigens die gleiche Technik die in vielen aktiven Subs (z.B. Gorilla DSP) verbaut ist im handlichen 5 kg Format...


    Ich wollte nur die Begriffe klären, damit keiner verwirrt ist. Ich war es jedenfalls.

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