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Beiträge von dg8fz

  • Intercom-Bauprojekt

    • dg8fz
    • 2. Juni 2006 um 20:33

    Robust mit versenkten Heck- und Frontplatten, das ruft geradezu nach einem Metallbau-Betrieb, der die Gehäuse auf der Basis eines Alu 4-Kantrohrs baut.

    Das bringt allerdings das Problem mit, das Alu sebstpassivierend, und sein Oxyd nichtleitend ist. Sprich: es muß dann sehr viel Wert auf Abblockung oder ein Innengehäuse gelegt werden, da ein solches Gehäuse materialbedingt keine wirklich zuverlässige Abschirmung bieten kann und ein funkanfälliges Intercom nicht gerade lustig ist.

  • Intercom-Bauprojekt

    • dg8fz
    • 17. Mai 2006 um 23:17

    http://sound.westhost.com/project66.htm
    zeigt einen wunderschönen Mic-Eingang.

    Ganz so extrem muss es ja nicht ausfallen, aber eine Anschlußmöglichkeit für phantomgespeiste symetrische Mikrofone sollte man schon vorsehen. Wie diese aufgebaut sind sieht man z.B. auf http://www.trinler.net/de/service/technik/kabel.html .

  • Intercom-Bauprojekt

    • dg8fz
    • 17. Mai 2006 um 23:00

    Das Elrad-Teil sieht in der Tat am aufgeräumtesten aus.

    Man müsste einfach mal alle verfügbaren Systeme (auch solche zu denen keine Schaltpläne vorliegen) an einem Bus betreiben und sich ansehen was passiert.

    Mein 'persönliches' Referenzsystem sind die JVC TV-Kamera Intercoms. Bei ihnen sind im Headset Mikrofon-Verstärker eingebaut. Ich gehe davon aus das bei einigen Systemen auf der Leitung Bässe und Höhen angehoben sind. Ob das Alle gleich machen und ob Alle die gleichen Pegel fahren wäre u.A. Gegenstand des Experiments. Mit "gleiche Pegel" meine ich auch, wie sich die diversen Systeme verhalten, wenn man JVC-Headsets bzw. Telefonhörer ansteckt.

  • Intercom-Bauprojekt

    • dg8fz
    • 17. Mai 2006 um 11:05

    Wir hatten am vergangenen Wochende ein Leih-Intercom (ClearCom kompartibel) das sich als "UKW-Tuner" entpuppte (sprich: es demodulierte ungewollt Funksignale), also lieber zu viele HF-Abblock-Kondensatoren einbauen als einen zu wenig :D

    Die Virtuelle Masse versorgt auch das Mikrofon mit Energie, ihre Qualität entscheidet also mit über Signal/Rauschabstand, Brumm&Co.

    Bei "ComClone Rev2 04/02" ist C23 falsch gepolt, denn seine CN4-Seite ist (nach der Einschaltphase) nun mal negativer als seine U1-Seite. Wenn man, wie vorgeschlagen, ersatzweise ein 100nF Keramik-Scheibchen einbaut, ist der Bug natürlich auch behoben...

    Zitat von "Manuela"

    edit: ich mein jetzt Com Clone hier!
    ich würde das ding mal als versuchsaufbau auf einem steckbrett machen, so ist das optimieren am einfachsten :)
    ...
    Ausmisten :D

    Gegenkopplung U1 Bandpaß ?

    c5 kann bei TL084 entfallen, der unterdrückt nur schwingneigung.
    c8 (330pF) hebt die Höhen an ??? evtl. weglassen, rauscht weniger :)

    C23 ein 100nF Keramicscheibchen ist völlig ausreichend.
    C10 nach dem ausbau geht alles unverändert, raus.
    r30 legt eine spannung an den eingang um kondensatormics zu versorgen.
    r9 220 ohm in serie mit 360k ohm gegenkopplung ? r9 = brücke, c11 raus.
    C6 wird bei der 4 in 1 version durch c12 schon ersetzt, raus.
    c18 ist bei TL084 nicht erforderlich, raus.
    c21 , das ist NF, kein UKW-Tuner. raus :)
    c19 dto.
    r8 und c7 raus ( hier ist kein Nutzen erkennbar)
    r29 raus, überbrücken. ( 1 ohm = unfug in serie mit einem birnchen)
    r1 raus, überbrücken. Der Q1 ist durch R3 / R31 schon gegen Überstrom versichert.
    r4 entladewiderstand für C3 ? kann vermutlich auch raus.
    r32 überbrücken. Kein erkennbarer elektrischer Sinn.

    Ausmisten von U2A komplett.

    dabei entfällt U2A, R17, R18, D2, C9. Pin3 von U1 ist mit virtueller masse zu verbinden.
    Ersatzschaltung für den Kram: simpler Spannungsteiler der etwas Strom liefern kann, ausgang davon an virtuelle Masse.

    so :D nach erfolgreichem test platine kürzen.

    Manuela

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  • Tipps für vielseitige und mobile Party-Disco-Lichtanlage

    • dg8fz
    • 16. Mai 2006 um 12:03

    Bulgin wurde im Ausgangsposting erwähnt, und ich wollte einfach nicht das jemand diese Steckverbinder für die einzige Möglichkeit hält.

    6A/Pin sind außerdem ausgesprochen wenig, speziell bei der Null, falls jemand auf die Idee kommt eine Lichtendstufe nicht an Drehstrom zu hängen.
    1= SL, 2=P4, 3=P3, 4=P2, 5=P1, 6=NC, 7+8=Nulleiter
    mag ja vielleicht noch akzeptabel sein, aber es soll auch Leute geben die 6Kanäle über einen 8-Pin Bulgin quälen, ohne der Endstufe eine 6A Sicherung zu gönnen.

  • Tipps für vielseitige und mobile Party-Disco-Lichtanlage

    • dg8fz
    • 16. Mai 2006 um 11:10

    > Lichtsteuerung: Lite Power 4 classic (Lastausgänge Bulgin)

    Wir haben früher auch Bulgin-Stecker wie diesen verwendet: .

    Inzwischen sind wir jedoch zu Harting Steckern mit folgender Pinbelegung übergegangen:
    http://dg8fz.dyndns.org/phpBB2/viewtopic.php?t=52

  • Kabelbelegungen

    • dg8fz
    • 15. Mai 2006 um 13:58

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35652
    Intercom und Intercom-Headset (Pinbelegungen: im Laufe des Threads zu finden)

    http://dg8fz.dyndns.org/phpBB2/viewtopic.php?t=52
    Pinbelegung Lichtorgel-Stecker

  • Intercom-Bauprojekt

    • dg8fz
    • 15. Mai 2006 um 12:56

    p.s. ich kenne die Original 4-Pol-XLR Pinbelegung des Intercom Headset-Steckers nicht,
    tippe aber auf:
    1 = MIC
    2 = MIC-GND
    3 = SPK-GND
    4 = SPK

    Bei Adaptern auf 6,5mm 3-Pol würden also XLR-PIN2+3 die dann gemeinsame Masse liefern.


    Da man für Ein- und Ausgang je zwei Pins zur Verfügung hat, und im Regieraum womöglich etwas ganz anderes als ein Headset anschließen möchte, sollte sich überlegen, ob man interne Schalter vorsieht, die es erlauben auf symetrischen Eingang, Eingang ohne Speisestrom, andere Mic-Empfindlichkeiten, potentialfreien Ausgang (über NF-Trafo) sowie externe Call-Signalisierung/Einspeisung umzuschalten. Man hätte dann ein einheitliches Platinenlayout für unterschiedliche Anwendungen wie z.B.: auf der Bühne(Knopf im Ohr+gleicher Mikrofontyp wie die Gesangs-Mikrofone), Headsetträger(Kameraleute&Co.), Lautsprecher-Bereiche (verglaste Beleuchterkanzel,Regieraum), Funk-Gatways("Call"=PTT).

    Wenn man schon am ändern ist, dann könnte man sich überlegen, ob man nicht sortenärmer bauen kann, also mit nur einem Operationsverstärker-Typ.

  • Intercom-Bauprojekt

    • dg8fz
    • 15. Mai 2006 um 12:01

    Moin moin,
    wenn ich das richtig sehe, dann ist dieses Projekt noch immer im Planungsstadium, bzw. eine Informationssammlung für Selbstbauer.

    Daher möchte ich anregen auch den Riedel-Modus zu berücksichtigen.
    Bei ihm reichen 2 Drähte, wenn ich http://www.riedel.net richtig verstanden habe:
    30-42V DC+Sprache auf nur 2 Stippen: XLR-Pin 1 und 2
    Rufsignalisierung 20kHz(+/-500Hz), da ja "DC > +4V auf der Sprechleitung" (Clearcom Modus) so nicht realisierbar ist.

    Wer auf auf die 20kHz Rufsignalisierung verzichten kann, dem reichen eine NF-Drossel zwischen DC-Eingang und Pin2 der Linie und eine Möglichkeit das NF-Signal nicht auf Pin3 sondern auf Pin2 aufzuschalten.

    Wenn man in jede "Gürteleinheit" (im Vergleich zum rein Clearcom kompartiblen Schaltplan) eine zusätzliche Drossel und einen zusätzlichen Umschalter einbaut, dann hat man so die Möglichkeit 2 Sprechkreise zu realisieren, ohne weitere Kabel verlegen zu müssen. Natürlich braucht dann auch die Zentraleinheit eine (hinreichend belastbare) NF-Drossel zwischen Siebkondensator und Pin2.

    Als Design-Rahmendaten für Intercoms empfehle ich außerdem:

    • Versorgungsspannungen zwischen 11V und 42V müssen zumindest Notbetrieb ermöglichen. Versehendliche Verpolung oder Nullausfall (und damit ggf. bis zu 400V AC auf der "230V" Seite des Netzteils) dürfen höchstens Sicherungswechsel erforderlich machen.
    • Alle IC's in Präzisionssockeln.
    • Mindestens gegen darauf liegende Handies einstrahlfest.
    • GFK-Platinen, da Pertinax u.U. zu Feuchtigkeitsproblemen neigt.
    • Headsetanschluß Telefonhörer-kompatibel (ich meine natürlich nicht die Pinbelegung sondern sein "Kohlemikrofon" (Impedanz,Versorgung,Pegel)).
    • Headsetanschluß grundsätzlich als 4-Pol XLR, Übergänge auf andere Normen, wie z.B. 1x6,5mm-Klinke(GND/Spk/Mic), 8Pol-ICOM oder 2x3,5mm-Klinke (Computer-Hörsprechgarnituren) mittels Adapterkabeln.

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