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Feinsicherung für DAP Audio Palladium Vintage 1200

  • tobias jäckel
  • 20. Oktober 2007 um 10:14
  • tobias jäckel
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    227
    • 20. Oktober 2007 um 10:14
    • #1

    Suche Sicherungen für oben genanntes Modell .... Auf der Sicherung steht "F8A250V" Kann mir einer sagen was das für welche sind ??? Hab irgendwie Angst ne falsche da einzubauen bzw. falsche zu bestellen....

    Wo krieg ich die am Besten her ??

    Danke Tobias

    Manchmal frag ich mich was ich hier tue....
    Kost doch nur nen Haufen Kohle und Nerven

    ;)

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 20. Oktober 2007 um 10:24
    • #2

    Flink, 8A, 250V. Steht alles drauf, musst natürlich die passende Bauform wählen.
    ABER: eine Sicherung fliegt nicht umsonst. Die Endstufe sollte erst gecheckt werden, wahrscheinlich liegt ein Defekt vor. Ansonsten schießt du dir die neuen Sicherungen sofort wieder.

    Gruß
    Thomas

  • Online
    pm-acustics
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    3.542
    • 20. Oktober 2007 um 13:22
    • #3

    ....eine flinke Sicherung ?

    ....das ist sehr ungewöhnlich für diesen Einsatzzweck !

    Eventuell steht das F auch für "Fuse".

    Wobei eine Beschriftung mit F auf der Sicherung eher auf ein "flinkes" Modell hindeutet.

    Aber Schrecki hat schon recht ! Normalerweise hat es einen Grund warum die Sicherung auslöst ! -> Das heißt es liegt ein Fehler im Gerät vor.

    Allerdings: Sollte das wirklich eine "flinke" Netzsicherung sein könnte auch der Einschaltstrom des Netzteils gereicht haben....je nach dem wie Strombegrenzend die Einschaltstrombegrenzung (sofern vorhanden) ausgelegt ist.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • pkoeper
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    631
    • 20. Oktober 2007 um 21:17
    • #4

    Feinsicherungen sind doch das letzte..... find ich jedenfalls.

    Die rückstellbaren "Automaten" find ich da schon ne Spur besser.

    In meiner EP2500 ist auch so ein Automat drin, dieser fliegt bei
    4Ohm Brückenbetrieb am Limit nach nichtmal 10 Sekunden.
    Nun musste er einem 16A B-Automaten weichen.... :D

    F8A250V spricht für eine Flinke 8A Sicherung wie schon gesagt.
    Wenn die Sicherung öfters mal fliegen sollte, aber der Amp die
    meiste Zeit normal läuft, kannst du auch mal eine M8A250V probieren.
    Das ist eine mittelträge, die braucht mehr Zeit zum Auslösen.

    Aber:
    Wenn du keine Ahnung von Strom hast, bring das Teil zum nächsten
    HiFi-Fritzen und lass es durchchecken, wenn die neue F8A Sicherung beim
    ersten Einschalten gleich wieder fliegt.
    Dann liegt ein Defekt vor der GEFÄHRLICH sein kann!

  • tobias jäckel
    Beiträge
    227
    • 21. Oktober 2007 um 00:26
    • #5

    Also erstmal danke für die hilfe... also die sicherung fliegt ohne vorwarnung wärend des laufenden betriebs ... dann gibts nur noch verzerrtes auf dem Kanal und die clip led leuchtet halt... :?::!::?::!:

    Manchmal frag ich mich was ich hier tue....
    Kost doch nur nen Haufen Kohle und Nerven

    ;)

  • pkoeper
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    • 21. Oktober 2007 um 00:56
    • #6

    OK, das hört sich nach einer durchgebrannten Last- oder Steuersicherung des einen Endstufenkanals an.

    Wenn du noch Garantie drauf hast, zurück damit, ansonsten ab zur Werkstatt
    deines Vertrauens.

    Ich tippe auf defekte Endstufen-Transistoren...

  • yves
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    1.090
    • 21. Oktober 2007 um 06:31
    • #7
    Zitat von "P!LL3"

    Feinsicherungen sind doch das letzte..... find ich jedenfalls.

    Die rückstellbaren "Automaten" find ich da schon ne Spur besser.

    In meiner EP2500 ist auch so ein Automat drin, dieser fliegt bei
    4Ohm Brückenbetrieb am Limit nach nichtmal 10 Sekunden.
    Nun musste er einem 16A B-Automaten weichen.... :D
    F8A250V spricht für eine Flinke 8A Sicherung wie schon gesagt.
    Wenn die Sicherung öfters mal fliegen sollte, aber der Amp die
    meiste Zeit normal läuft, kannst du auch mal eine M8A250V probieren.
    Das ist eine mittelträge, die braucht mehr Zeit zum Auslösen.

    Aber:
    Wenn du keine Ahnung von Strom hast, bring das Teil zum nächsten
    HiFi-Fritzen und lass es durchchecken, wenn die neue F8A Sicherung beim
    ersten Einschalten gleich wieder fliegt.
    Dann liegt ein Defekt vor der GEFÄHRLICH sein kann!

    Alles anzeigen


    Du hast aber offensichtlich auch keine Ahnung! Mit deinem Umbau verfällt deine CE Zulassung und das Gerät darf in der EU nicht mehr betrieben werden. Zumahl auch eine erneute Prüfung nach VDE 0700/0701 erfolgen muß. Es ist keine Lösung eine Sicherung durch eine größere zu ersetzen und kann unter Umständen für Gefahr an Leib und Leben sorgen.
    Ich hoffe das sich diese Meinung hier nicht manifestiert. Alleine die Publikation einer solchen Lösung halte ich für Grenzwertig!

  • Online
    pm-acustics
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    • 21. Oktober 2007 um 09:43
    • #8
    Zitat von "Tobias Jäckel"

    Also erstmal danke für die hilfe... also die sicherung fliegt ohne vorwarnung wärend des laufenden betriebs ... dann gibts nur noch verzerrtes auf dem Kanal und die clip led leuchtet halt... :?::!::?::!:


    --> Ok damit ist klar das es sich nicht ! um die Netzsicherung handelt...wenn
    diese dann fliegt ist nämlich komplett Ruhe !

    Also so wie es ausschaut fliegt dann eine Sicherung in der DC Spannungsversorgung innerhalb der Endstufe. Damit wird eine flinke Sicherung auch wieder warscheinlicher.

    Damit ist davon auszugehen das innerhalb des Amps sich eine Defekt befindet !

    Und damit ist das Gerät:

    a.) Ein Fall für den Service
    b.) Ein Fall für Ebay (sag mir bescheid wenn Du sie einstellst)
    c.) Für den Mülleimer

    Die Sicherung durch eine größere zu ersetzten ist NICHT die Wahl der Qual ! --> Soetwas ist mit Sicherheit gefährlich für das Material und oder für Menschen ! --> Also lassen.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • pkoeper
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    • 21. Oktober 2007 um 16:46
    • #9
    Zitat von "Yves"

    Du hast aber offensichtlich auch keine Ahnung! Mit deinem Umbau verfällt deine CE Zulassung und das Gerät darf in der EU nicht mehr betrieben werden. Zumahl auch eine erneute Prüfung nach VDE 0700/0701 erfolgen muß. Es ist keine Lösung eine Sicherung durch eine größere zu ersetzen und kann unter Umständen für Gefahr an Leib und Leben sorgen.
    Ich hoffe das sich diese Meinung hier nicht manifestiert. Alleine die Publikation einer solchen Lösung halte ich für Grenzwertig!

    Lieber Yves,

    die Endstufe hat so wie sie hier rumsteht eine neue Zulassung nach VDE
    erhalten. Wozu arbeitet man in einer Firma die Prüfungen durchführen darf. Wenn ich etwas umbaue, dann nur mit Sinn und Verstand.

    Das Ersetzen einer Sicherung durch eine mit höherem Bemessungsstrom ist auch lebensgefährlich!!!

    Aber eine Stromgleiche mit längerer Auslösezeit einzubauen, halte ich nicht für "Grenzwertig" wie du es so schön betitelt hast.
    Wenn man nun eine Netzsicherung bspw. einer Waschmaschine von 16A (Schuko) gegen eine 25A austauscht, weil die 16er dauernd "fliegt", das ist grob fahrlässig und sollte jedem klar sein!!!

    Wie schon gesagt, ab damit zur Reparatur oder in ihhbäh einstellen.

    BTW: Strom gehört eigendlich ins PA-Forum,
    ich bitte hiermit um ein SCHLOSS

    In diesem Sinne :wink:

  • yves
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    • 21. Oktober 2007 um 17:45
    • #10

    lt. Datenblatt deiner Endstufe ist aber bei 230V eine 8 A Sicherung verbaut. Und aus diesem Grund schrieb ich meine bedenken. Und deine CE Zulassung verliert die Endstufe trotz VDE gerechter Prüfung. Sie ist Bauartgeprüft mit den original eingebauten Komponenten, und darauf bezieht sich die CE Zulasssung.

    Abschließend stelle ich also fest das du eine Sicherung mit doppelten Auslösestrom eingebaut hast!

    Oder lese ich hier falsch?

    http://images4.thomann.de/pics/prod/165664_specs.pdf

  • pkoeper
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    631
    • 21. Oktober 2007 um 18:44
    • #11

    Das liest du schon richtig, ich verstehe Behringer nicht.

    Wenn ich den Amp an 4 Ohm Brücke am Limit quäle, zieht das Teil
    mehr als 11A Strom, deswegen macht bei mir der 8A Automat ne biege...

    Und da ich das schon 3x auf Veranstaltungen hatte, ist der Automat rausgeflogen, nur deshalb.

    Ich verstehe trotzdem deine Bedenken, dies einem Laien nahezulegen, der
    nicht weis was er da tut.

    War nicht schlau von mir, also beherzige das, was alle hier sagen:

    Nicht lange warten und ab damit zum Service oder ab in die Bucht :wink:

  • yves
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    1.090
    • 21. Oktober 2007 um 19:55
    • #12

    Naja ich will auf dem Thema nicht rum reiten, aber schlußendlich hast du mit dem Umbau deines Automaten, eine Elektroanlage verändert. Genau genommen hast du, durch die geänderte mögliche Leistungsaufnahme neu errichtet. Nun wundere ich mich wie ein solches Gerät, welches für eine 8 A Sicherung konzipiert ist, eine VDE gerechte Prüfung besteht!?
    Hier solltest du hinterfragen ob da nicht ein großes Auge zu gedrückt wurde.

    Um es in diesem Tread auf den Punkt zu bringen, rate ich dem Treadsteller, sein Gerät zu einem Fachmann zu bringen!

  • pkoeper
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    631
    • 21. Oktober 2007 um 21:31
    • #13

    Das denke ich auch, und um deine Bedenken zu zerstreuen:

    Unser Techniker, der meine Endstufe geprüft hat, hat auch das Netzteil
    unter die Lupe genommen. Unter Volllast, also wenn beide Rails unter
    absoluter Belastung stehen, zieht das Netzteil wesentlich mehr Strom
    als die 8A Sicherung zulassen würde.

    Als ich das damals gemessen habe, habe ich ein rosa Rauschen auf die
    Endstufe gegeben. An den Lautsprecherausgängen hing eine zu 4 Ohm
    verschaltete Herdplatte, also eine rein Ohmsche Last.
    Lautsprecher sind ja wie jeder weis keine ohmschen Lasten sondern
    Induktive, durch die Wicklung und den Magneten.
    Nun habe ich die Endstufe ausgesteuert, bis die Clip-LEDs kurz blitzen.

    Gemessene Stromaufnahme des Gerätes: Mehr als 13A!

    Ich sehe den Grund für die 8A Sicherung darin, das Behringer
    (oder wer auch immer) nicht mit rein Ohmschen Lasten die
    zulässige Maximalaufnahme des Gerätes ermittelt, sondern
    tatsächlich mit induktive Lasten, also mit Lautsprechern.
    Dazu kommt dann noch der Crest-Faktor und schon ist man bei 8A.

    Also ich für meinen Teil wiege mich auf der sicheren Seite mit dem 16A
    Automaten, da ich auch gleichzeitig die interne Verdrahtung des Netzteils
    auf den B16 Automaten abgeändert habe.

    Für alle anderen Besitzer des Amps: Lasst den 8A Breaker drin, unter
    normalen Betriebszuständen ist diese mehr als ausreichend!

    @ Mods, ich bitte um ein Schloss, da diese Diskusion abgeschlossen ist.

    Euch allen noch einen schönen Abend und nen guten Start in die neue Woche!

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 22. Oktober 2007 um 18:47
    • #14
    Zitat

    Ich sehe den Grund für die 8A Sicherung darin, das Behringer
    (oder wer auch immer) nicht mit rein Ohmschen Lasten die
    zulässige Maximalaufnahme des Gerätes ermittelt, sondern
    tatsächlich mit induktive Lasten, also mit Lautsprechern.
    Dazu kommt dann noch der Crest-Faktor und schon ist man bei 8A.


    Die Frage ist, in wie weit Trafo/Netzteil und der Rest der Endstufe auf einen höheren Strom überhaupt ausgelegt sind. Hast du das mal überprüft? Da ist ja nicht umsonst 8A drin.

    Gruß
    Thomas

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