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LS chekker selbstbau

  • tthorsten
  • 24. August 2003 um 08:50
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 24. August 2003 um 08:50
    • #1

    hier wünsche ich mir so ein gerät das folgenedes kann


    -Rosa rauschen

    - weises rauschen

    - FFT signale wie mir aus IMP DLSA MLSAA bekannt.
    (ist was spezielles für die hart core messfraktion)


    - drei stufiger signal band bereich von z.b 10-100hz 1000 bis 5khz
    5khz bis 20khz normlalter sinus

    umschaltbar auf drei wobbel frequenzen so wie vom Neutrik pegel schreiber bekannt bzw etwas schneller


    klar geht das isn richtugn NEutrik minirator aber einfacher und günsiger als der würde es mir auch tun.


    wer könnte so was desingen ???

    evtl nen ELV oder Elektro projekt draus machen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 24. August 2003 um 17:13
    • #2

    ... was soll denn ein FFT-Signal sein ?

    Falls Du ein Anregungs-Signal in Form einer Maximalfolge meinst (wie bei MLSSA) das ist eigentlich auch weisses Rauschen.

    Der Unterschied zu "normalem" Rauschen: ist nicht zufällig sondern (weil nach einem mathematischem Algorithmus durch ein "Schieberegister" erzeugt) deterministisch. Den Vorteil eines solchen Signals kannst du allerdings immer nur mit dem passenden Messplatz nutzen (wie z.B. hoher Störabstand schon mit einer einzigen Messung ...).

    Noch ein Tip: Wieso brennst Du Dir die Signale nicht auf eine CD ???

    Viele Grüsse sendet

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 24. August 2003 um 17:44
    • #3

    CD player ist für live einsatz immer zu empfindlcih

    aber MD oder MP3 könnte mann ja auch nehmen hab da noch nie dran gedcht.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Commander
    Beiträge
    131
    • 25. August 2003 um 16:55
    • #4

    live einsatz?!?

    Antishock,

    die signale werden beim Soundcheck abgespielt, und dann halt leiser machen!

    _let's get loud!

  • Sound-Klinik
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    Beiträge
    7.900
    • 25. August 2003 um 17:49
    • #5

    ... bei Sinus-Sweeps etc. dürfte mp3 gehen - bei MLS würde ich nicht datenkomprimieren ...

    Viele Grüsse sendet

  • Volker Holtmeyer
    Profi
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    13
    • 26. August 2003 um 13:14
    • #6

    Das wäre ja mal interessant: Hat schon mal jemand das Spektrum eines mp3-kodierten Rauschens aufgenommen?! Würd mich jetzt ja mal brennend interessieren! :P

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Sound-Klinik
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    • 26. August 2003 um 16:30
    • #7

    ... bei raumakustischen Messungen nehme ich immer ein MLS-Signal auf CD. Mit codiert habe ich es noch nicht probiert - weiß aber, daß schon manche Signalprozessoren in Signalweg "Zicken" machen.

    Vielleicht funktioniert es bei Zufallsrauschen (ich kann das ja mal ausprobieren, wenn ich Zeit habe ...), bei einer festen (determinierten) Sequenz (wie MLS) könnte das Messfehler verursachen.

    Viele Grüsse sendet

  • Volker Holtmeyer
    Profi
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    13
    • 27. August 2003 um 12:59
    • #8

    Fürchte durch die Mittelung sieht die Kurve glatter aus, als sie eigentlich ist. S/N sollte doch optimal sein, so dass ein Durchgang reicht.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 27. August 2003 um 16:06
    • #9
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Fürchte durch die Mittelung sieht die Kurve glatter aus, als sie eigentlich ist. S/N sollte doch optimal sein, so dass ein Durchgang reicht.

    Ich schrieb "Scope-Modus" - d.h. daß es sich hier um Zufallsrauschen handelt.
    Wenn man bei Soundkarten mit MLS arbeitet (Crosscorrelation ...), gibt es durch die (nicht so tolle) digitale Wandlung z.T. Probleme (Aliasing und so'n Zeugs ...), wodurch man idiotische Frequenzgänge misst etc.

    Viele Grüsse sendet

  • docjordan
    Profi
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    Beiträge
    243
    • 9. September 2003 um 13:02
    • #10

    Hallo,

    hier klang vielfach der Vorschlag durch ML-Sequenzen auf CD zu brennen. Solche Sequenzen kann z.B. unser Freeware Signalgenerator
    einfach erzeugen (http://www.dr-jordan-design.de)
    Die Sache mit der CD hat nur einen Haken:
    CD spieler und Analyzer sind ne 100% synchron.
    Die kleinen Abweichungen in der abtastrate sind nahezu unhoerbar.
    Aber bei laengernern ML-Sequenzen kommt es zu einem hoehenabfall.
    D.h. man misst alles moegliche nur nicht den ""echten"" Frequenzgang.
    Man kann durch eine Refernzmessung (so wie das einige Analyzer tun)
    das etwas begrenzen, aber 100% ist das nicht. Richtig ist es
    entweder von vornherein Synchron oder mit einer Sample Rate Conversion. Faktisch nimmt man dadurch nicht mit 44,1kHz auf sondern mit z.B 44094,24Hz. Durch diese Feature kann man auch von einer CD korrekte MLS messungen machen. Naehere Info dazu findet Ihr bei uns auf der Web seite in der Doku zu der Analyzer software.

    Ciao

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • Sound-Klinik
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    Beiträge
    7.900
    • 9. September 2003 um 13:57
    • #11

    ... bei MLSSA gibt es einen Asyncron-Modus (Setup-File: "DATROOM"), mit dem man auch per CD und/oder DAT MLS-Messungen (also nicht mit Zufallsrauschen ...) machen kann, ohne anwesenden Messplatz und ohne Probleme.
    Ich benutze sowas für Hall- und STI-Messungen. Ich habe mir hierfür einige CDs mit den entsprechenden MLS-Signalen gebrannt.

    Allerdings hab ich das noch nicht mit mp3 ausprobiert.

    Viele Grüsse sendet

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