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Welcher der Wackler könnt ihr mir emfehlen?

  • darkdevildeath
  • 8. April 2015 um 23:05
  • darkdevildeath
    Beiträge
    183
    • 8. April 2015 um 23:05
    • #1

    Hallo!

    Leider haben meine Phantom 250 MKII EHJ den Geist aufgegeben. Da ich eh bald auf LED umsteigen wollte kommt es ganz passend.

    Leider habe ich aber festgestellt das es in der Preisklasse unter 1000 Euro ja nicht die größte Auswahl gibt.

    Folgende Heads stehen jetzt zur Auswahl:

    Eurolite TMH 60
    Showtec Phantom 50 / 75
    Futurelight DMH 60
    Involight MH77S
    Stairville MH X50

    Riesen Ansprüche habe ich eigentlich nicht. Wichtig ist nur das Sie heller als die alten 250 Watt Halogenwackler sind und sich somit etwas besser gegen die 36x3 Watt Kannen durchsetzen können. Ein rotierendes Prisma wäre schon ganz schön was leider die Phantoms ja nicht haben genauso wie austauschbare Gobos.

    Habt ihr schon Erfahtungen mit den Köpfen sammeln können und könnt ihr mir einen empfehlen?

    Preislich sollte es eigentlich sich auf max 2500€ belaufen.

    lg

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 9. April 2015 um 01:05
    • #2

    für 2500€ bekommst doch schon gebrauchte Sharpys mit unter 1000h Stunden aufn Buckel :D

    Was hast denn mit den MHs vor? Partykeller, Geburtstage oder Zeltdiscos?

  • darkdevildeath
    Beiträge
    183
    • 9. April 2015 um 09:46
    • #3

    Einsatzgebiete sind querbet. Wichtig ist mir nur das es leds sind und ein möglichst geringes Gewicht.

  • blade11
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    2.292
    • 9. April 2015 um 14:32
    • #4

    Showtec Phantom 50 haben hier 50% der User regelmäßig im Einsatz. Ich würde sie als Preis-Leistungs-Sieger bezeichnen. Wenn man geschickt verhandelt kann man die teilweise für 400€ bekommen. Mehr Head fürs Geld geht nicht.
    Bei Stairville ist der Service super. Hab ich heute erst wieder bei einem Fehler in einem Mischpult bemerkt. Da musst du abwägen. Futurelight DMH ist sehr hell und würde ich über Party-Pa ansetzen. Da ist die Frage was du ausgeben willst. Eurolite ist nicht meins - aber das ist ne persönliche Einstellung. Involight importiert verschiedene Typen - der eine Involight ist baugleich zum Showtec, aber bei den neuen Geräten haben sie wohl mit Showtec nix mehr gemeinsam. Die Involight mit mehr Leistung (über 100W LED) sind aber auch eben nicht mehr klein und leicht. Da wärst du bei dieser Präferenz wieder beim Phantom 50.

    PS: Ein Prisma haben die 50er schon, und wenn die Gobos rotieren, sieht das fast auch so aus, als ob das Prisma sich dreht. Also so viel stört das nicht...Austauschbare Gobos kannst du vergessen - hab ich bei den 75er, aber es gibt keine passenden Gobos die da 100%ig rein passen - es sei denn du willst 69€ pro Gobo ausgeben. Fazit: sinnlos

    MFG

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • darkdevildeath
    Beiträge
    183
    • 9. April 2015 um 18:54
    • #5

    Danke für deine ausführliche Antwort. Aktuell bin ich jetzt zwischen den Phantom 50 und den Dmh 60 am schwanken. Bekomme derzeit 4 Phantoms mit 4er Case für 1799 und einen Dmh 60 für glatt 700. Macht sich der Helligkeitsunterschied bei den beiden schon stark bemerkbar oder lohnt sich der Mehrpreis für nur ein paar Spielereien nicht?

    Lg

  • blade11
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    • 10. April 2015 um 09:34
    • #6

    Der DMH 40 ist ungefähr so hell wie die Showtec 50. DMH haben deutlich bessere/größere Linsen. Ich würde es an der Menge der Aufträge festmachen. Ist das Zeug viel unterwegs kannst die DMH nehmen. Die sind einfach eine Liga höher anzusiedeln, kosten ja auch deutlich mehr. Die Showtec sind die Arbeitstiere, welche fast schon zumietbar sind, bei der Menge was so unterwegs ist. Aber wenn du nicht die Menge an Jobs hast, würde ich die Phantom nehmen. Zumal Helligkeit ja auch nicht immer von Vorteil ist...denkt man an Hochzeiten, da wird der DMH 60 evtl. schon zu heftig sein.
    Nächste Woche ist Messe in FFM. Wenn du da hinfährst, kannste vllt. nen Deal machen. Ich hatte damals 4 Phantom + Case für 1500€ netto angeboten bekommen...da sind die gerade neu rausgekommen. Vllt. geht da noch was.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • blade11
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    • 10. April 2015 um 09:49
    • #7

    Ich hab dir noch ein paar Infos aus einem anderen Thread gesammelt:

    ZITATE:

    MRspeaker:
    Also ich habe am Wochenende Futurelight dmh-40 ausprobiert, dieser hat sehr intensive Farben, setzt sich gegen 2stk 18x3watt tcl strahler ganz gut durch und ist denke ich mit 250 Watt Lampen vergleichbar.
    Die Verabreitung ist hochwertig, gobowechsel über slot, alles recht ordentlich.

    Von Eurolite haben diese tmh-60 köpfe gegen den Futurelight verloren, obwohl die LED 10 Watt mehr hat.
    Die Farben sind nicht so sehr intensiv, aus einem Betrachtungswinkel habe ich garkeine Strahlen im Nebel sehen können wenn andere led strahler an waren.
    Also das ist mehr die Party Liga würde ich sagen.


    Nun gibt es bei Steinigke auch den DMH-90.

    Diesen habe ich noch nicht ausprobiert, hoffe aber, das dieser eher in die 575watt liga geht, in den würde ich dann auch investieren.


    Leuchtturm:
    COB ist nicht wirklich heller als Leistungsmäßig vergleichbare LED's. Also ob ich jetzt 18x3 Watt oder 50 Watt COB Modul habe ist erstmal relativ egal. Aber bei COB LEDs ist die Leuchtfläche eben extrem konzentriert und daher gerade für Profiler sehr interessant und tatsächlich ist das Farbspektrum irgendwie besser, sowohl RGB als auch kalt und warmweiß. Bei RGB wohl weil die Farbmischung durch die Enge noch deutlich homogener ist, bei den Weißlichtvarianten kann ich mir nur vorstellen, dass durch die verwendeten Leuchtstoffe und die Intensität die besseren Farben erreicht werden. Ich habe jetzt schon seit längerer Zeit auch COB 3200K Scheinwerfer im Einsatz und wer es nicht weiß kann sie von halogen nicht unterscheiden!


    Michael Quatmann:
    Hallo zusammen.

    Hier wie versprochen ein paar Info die ich in den letzten Wochen für mich zusammengestellt habe. Es gibt sicherlich noch mehr Spots auf LED Basis. Das sind aber die, die mir zuerst in die Hände gefallen sind, oder mir interessant erscheinen. Ich habe erst Heads ab 90W LED berücksichtigt, mit Ausnahme des DMH-40 da dieser eine COB LED hat. Die Liste ist natürlich keinesfalls vollständig im Bezug auf Funktionen. Es ging mir erstmal rein um das Licht was raus kommt. Dazu hab ich das bei allen Head (sofern nicht schon vorhanden) umgerechnet und die bezogene Beleiuchtungsstärke bei 2,5m ermittelt. Ob dann ein Head der einen höheren Wert hat auch tatsächlcih heller erscheint ist deswegen nicht unbedingt gesagt. Das hängt auch noch von anderen Faktoren ab. Unter anderem der Lichtfarbe aber natürlich auch ob die Angaben die der Hersteller macht überhaupt stimmen.
    Bei den Farbrädern bedeutet "stufenlos", das bei einem Farbdurchlauf (Rainbow Effekt) keine oder nur minimale Stege zwischen den einzelnen Farben erkennbar sind. Wenn keine Daten eingetragen sind, konnte ich keine finden.
    Wenn noch fragen sind, einfach fragen.

    Download für Helligkeitsvergleich http://imageshack.com/f/bbheadsmj

    Lightfaden:
    Nachdem da ein gewisser Vertrieb/Hersteller in letzter Zeit ziemlich viel Marketing-Blabla ohne jegliches technisches Verständnis in die Welt setzt und dieses fröhlich weiterverbreitet wird, erlaube ich mir doch mal ein paar Sätze zum Thema COB vs. SMD in den Raum zu stellen:

    COB (Chip-on-board, der LED Die wird also nicht eigens verpackt und dann auf das finale Board bestückt wie bei SMD LEDs, sondern direkt auf Board aufgebracht) hat ein paar Vorteile gegenüber SMD LEDs: Durch das direkte Bestücken auf das eigentliche Board ist ein bessere Wärmeabtransport und damit eine bessere Kühlung möglich. Zudem lasse sich durch die entfallende Einzelverpackung die LED Dies wesentlich dichter bestücken und damit höhere Leuchtdichten auf die Fläche gesehen erreichen. Dafür beeinflussen sich die einzelnen LEDs wärmeseitig auch wesentlich stärker.

    Aufgrund dieser Unterschiede haben sich für die resultierenden LED Module direkte Unterschiede ergeben: Bei COB Modulen werden heute vorweigen Mid-Power-Dies bestückt, da diese thermisch einfacher auch bei enger Bestückung zu händeln sind. Darüber hinaus ist dies günstiger, da zwar mehr LED Dies als bei High-Power Chips bestückt werden müssten, aber diese in der Gesamtrechnung trotzdem billiger im Einkauf sind.

    Warum gibt es trotzdem noch SMD Packages und entsprechende Module?
    Weil die beiden Technologien bei manchen Anwendung besser performen als die jeweils andere. Wer also sagt, COB ist SMD überlegen, hat effektiv keine Ahnung und erst recht keine Ahnungen von den Anwendungen

    Washlights / Pars:
    Hier bietet im einfachsten Fall (also ohne Zoom) das COB-Modul den Vorteil, dass es als gleichmäßig leuchtende Fläche wahrgenommen wird, während SMD Module eben aus sichtbar einzelnen Punkten bestehen. Da die COB LES (light emitting surface) in der Regel auch rotationssymmetrisch aufgebaut ist, eignet sie sich auch für die einfache Kombination mit Reflektoren, während dies bei den Einzelpunkten der SMD-Boards nur bedingt gut funktioniert und sich diese dann oft genug doch einzeln auf der Projektionsfläche abbilden.
    Sobald ein Zoom hinzukommt wird es schwieriger. Solange ein einfacher Aufbau genügt (mit höherem Lichtstrom und damit größer werdender LES des COB Moduls ist dies immer weniger möglich), kann hier bereits der Aufbau aus Reflektor mit Zoomlinse ähnlich wie heute funktionieren. Eventuell braucht es vor dem Reflektor noch eine Mischkammer, um Aufsplittungen bei mehrfarbigen Boards zu verhindern). SMD Boards können das gleiche leisten, allerdings sind hier für eine ordentliche Performance Einzeloptik-Aufbauten notwendig oder andere optischen Aufbauten notwendig, um die einzelnen Leuchtpunkte einzukoppeln. Während Einzeloptiken noch Effizienzseitig on paar mit Reflektor+COB System liegen, gehen die ganzen anderen Systeme mit Spiegeln etc. eigentlich immer zu Lasten der optischen Effizienz, da sie nur den Zweck der Bündelung erfüllen, also trotzdem noch Linsen für die "Lichtbearbeitung" benötigen.
    Wenn wir nun noch Kosten und Preis mithinzunehmen, zeigen sich schon Kostenvorteile für COB-Module, solange es einfach Aufbauten sind. Für die meisten COB-Module gibt es sogar schon ab Werk passende Reflektoren.

    Spotlights:
    Hier kommen wir im Gegensatz zu Washlights nie ohne Linsen aus. Und für deren generelle Funktion ist zunächst die LES verantwortlich. Daher funktionieren bei kleinen Lumenpakete COB-Module noch ganz gut, aber irgendwann werden diese einfach so groß, dass hier die klassischen Optik aufbauten nicht mehr funktionieren und alles andere eigentlich immer mehr Licht vernichtet als dass die LED noch Sinn machen würde.
    Entsprechend bietet hier die SMD LED durchaus Vorteile: Mit entsprechenden (aufwendigen) Freiformoptiken lässt sich hier extrem viel erreichen, auch wenn die einzelnen Packages auf recht große Fläche verteilt sind. Solche optischen Aufbauten verhalten sich zwar anders als klassische Punktlichtquellen (sieht man vor allem, wenn man mit dem Fokus spielt), aber das heißt, dass dies gleich schlecht sein muss. Im Gegenteil, dadurch ergeben sich teilweise ganz andere Gestaltungsmöglichkeiten. Jedoch muss man sich dessen bewusst sein.
    Natürlich sind auch hier Mischungen möglich; also lauter kleinere COB-Packages mit Freiformoptiken zu kombinieren, allerdings hat hier ein COB Modul keinen wirklichen Vorteil gegenüber SMD Bestückungen. Prinzipiell funktionieren sogar SMDs wegen ihrer kleineren LES sogar erst mal besser mit Freiformoptiken.
    Hier stellt sich eher die Frage, was man bei den heutigen Scheinwerfern schon als COB oder noch als SMD Bezeichnet (siehe Phlatlight Module). Daher würde ich hier eher auf Unentschieden plädieren und sobald es um wirklich große Lichtströme geht, bleiben eh unsere alten Entladungslampen erst mal ungeschlagen, was sich ja auch in den Produktneuheiten der letzten Messen zeigt.

    Flächenlicht (LED Wände, LED Panels):
    Hier gibt es eigentlich nur noch SMD Varianten (Through Hole LEDs finden sich eigentlich nur noch bei den älteren Videowänden) und COB macht hier keinen Sinn, da ich die Lichtquelle in die Fläche bringen muss, also geht der COB Ansatz, die Dies möglichst stark zu verdichten, genau in die Falsche Richtung. Und entsprechend große Boards lassen sich kaum in der Bestückung (High Speed Bonder) handhaben.

    Prinzipiell lässt sich festhalten:
    COB-Module sind für den Scheinwerfer-Hersteller eigentlich reine Leuchtmittel. Da das Modul Fertigungschritte wie das Bonden oder auch Phosphorverguss brauchen, braucht es entsprechende Fertigungsanlagen, die sich bei keinem Hersteller unserer Branche rechnen würden. Damit sich ein solches Modul rechnet, ist aber auch ein Modullieferant in der Regel auf sechsstellige Absatzmengen pro Jahr angewiesen, die die Entertainment Branche kaum stemmt, womit die Scheinwerfer-Hersteller mehr oder weniger auf das angewiesen sind, was die Branche abwirft.
    SMD LEDs hingegen sind schon vollständig "verarbeitet", so dass ein Scheinwerfer-Hersteller diese problemlos an einem ESD geschützten Arbeitsplatz verarbeiten und bestücken kann. Entsprechend selbst kann er seine finalen Module gestalten. Entsprechend höher sind die Freiheitsgrade.

    Und in Sachen Effizienz:
    Wer sagt, COB wäre effizienter als SMD, hat nicht mal das Fundamentalste in Sachen LED verstanden. Man kann vielleicht noch behaupten, Mid-Power-Chips wären tendenziell effizienter als High-Power-Chips, aber auch das stimmt nicht immer und hat eben noch nichts mit der Verpackungsweise (COB vs. SMD) zu tun. Man kann zwar nun die Verallgemeinerung treffen, dass COB tendenziell eher MPCs und SMD eher HPCs verwendet, aber selbst dann trifft obige Aussage noch nicht zwingend zu. Die Effizienz der LEDs ist am Ende direkt an die Case-Temperature (Tc) und an den Betriebsstrom gekoppelt. Wenn ich also einen effizienten optischen Aufbaue habe, entsprechend weniger Lichtstrom aus der LED über die Bestromung herauskitzeln muss (was auch positiv auf die Tc wirkt), kann ich beiden Verpackungstechnologien mehr auf die Sprünge helfen, als der evtl. vorhandene Unterschied zwischen MPCs und HPCs ausmacht.

    Daher: wer seine Scheinwerfer nach COB vs. SMD und nicht nach realem, emittierten Lichtstrom und Projektionsqualität bewertet und kauft, ist mal wieder auf die Marketing-Lektion 1 hereingefallen ("Lügen & Betrügen" - das darf ich als Dipl.-Kfm. schreiben...).
    Davon abgesehen, ist die COB-Technologie alles andere als neu. Neu ist nur, dass sich scheinbar ein Modulhersteller gefunden hat, der auch gößere Lumenpakete in RGB entsprechend per COB packt.

    EDIT: Die offensichtlichsten Tippfehler entfernt
    @ Michael: Der Beitrag ist nicht gegen Dich gemeint, sondern es hat sich hier einfach angeboten, mal ein paar Grundlagen zu diesem Thema anzubringen.


    FAZIT:
    Die Kombination einer super Linse mit COB macht beim Spot-Movinghead irgendwie mehr Helligkeit/Durchsetzungsfähigkeit. Das zeigt der Vergleich, dass der DMH 40 auch so hell ist wie ein Phantom 50, obwohl 10W weniger Energie. Schau dir mal Youtube Vergleiche an. Der Unterschied zwischen Phantom 50 und 75 ist nicht wirklich groß. Dass ist hauptsächlich etwas mehr Breite bei dann gleicher Helligkeit, trotz 15W mehr LED.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • kai.mueller
    Verifiziert
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    349
    • 30. August 2015 um 18:15
    • #8

    Ich klinke mich hier in die gestellte Frage ein und nehme noch den Cameo 60W Head dazu. Bräuchte insgesamt 4 Stück für diverse DJ, Karnevals- und kleine Disco Veranstaltungen. Hab die Phantoms schon in ner Festinstallation verbaut, da ging es aber um eine 20qm Tanzfläche und nicht gerade für unterwegs.

    Beide Geräte liegen im Budget, suche keine Eintagsfliegen. Rider tauglich muss nix sein.

    Fa. Müller Fernsehtechnik
    Waberner Straße 39
    34560 Fritzlar
    http://www.mueller-fritzlar.de
    http://www.domstadt-sound.de

  • darkdevildeath
    Beiträge
    183
    • 30. August 2015 um 20:41
    • #9

    Also ich habe mir jetzt die mh x60 geholt. Sind noch ein gutes Stück heller als die Phantoms oder der mh x50 und hat netter weise ein rotierendes prisma. Also ich bin überglücklich mit denen für den preis.

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