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Behringer Eurolive B212D Probleme (Hochtöner & Undicht?)

  • Morpheus82
  • 7. November 2015 um 00:08
  • Morpheus82
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    113
    • 7. November 2015 um 00:08
    • #1

    Hallo alle,
    ich habe eine aktive Behringer B212D gespendet bekommen, die einen defekten Hochtöner hat. Spule sieht absolut perfekt aus, hat aber keinen Durchgang.

    Daher die erste Frage, wo bekomme ich passenden Ersatz her, natürlich möglichst günstig. Sollte ich einfach ein Ersatz Diaphragma besorgen, oder hat noch jemand was rumliegen, oder den Kompletten Hochtöner ersetzen? Habe im Inet mehrfach gelesen dass andere Leute einfach andere Tweeter reingeschraubt haben, zum Beispiel den JBL Selenium D220TI.

    Ist beides OK, oder was würdet ihr Empfehlen?

    Folgendes ist mir beim Testen aufgefallen, wenn der TT arbeitet, dann gab es eine Art Pfeiffgeräusch... Habe dann geguckt, das kommt hauptsächlich aus dem Spalt beim Ein/Aus Knopf, habe dann gemerkt dass überall hinten am Panel Luft rausgedrückt wird. Ist das "normal" ?? Glaube nicht, da das Pfeiffgeräusch schon laut wahrnehmbar ist.

    Danke euch und Gruß

    Sascha

  • waldschrad99
    Verifiziert
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    2.401
    • 7. November 2015 um 14:20
    • #2

    ... das war doch die Sache mit der Kinder-Turnhalle und dem Spenden-Aufruf vor mehreren Monaten, nich-wahr?

    Bei welchen PEGELN betreibst Du eine kleine 12"/1" Aktiv-self-powered Box, sodass (bei defektem HT) die von der Membran-Rückseite in Schwingung versetzte Luft nicht nur durch die Reflexports, sondern durch alle Ritzen deutlich störend hörbar rein-+ raus-pfeift ?

    Die HT-Treiber werden vermutlich so aussehen, ...
    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/assets/use_anz…ages/91481a.jpg
    ... oder eher 'ne halbe Nummer kleiner.
    https://www.thomann.de/pics/bdb/185067/1191367_800.jpg

    Manche Leute bauen sowas um und haben dann die ursprünglich verbauten Treiber rumliegen.
    Da Ihr ja gemäß früherer Aussagen kein Budget für die Kinderturnhalle habt, sind größere SELENIUM-Treiber n.m.M. unsinnig, auch wenn bei self-powered Aktivboxen die Endstufen für TMT und für HT getrennt geregelt werden können.

  • Morpheus82
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    113
    • 7. November 2015 um 16:47
    • #3

    Hallo und Danke erst mal für deine Antwort :)

    Zitat von "Waldschrad99"

    ... das war doch die Sache mit der Kinder-Turnhalle und dem Spenden-Aufruf vor mehreren Monaten, nich-wahr?

    Ja genau.

    Zitat von "Waldschrad99"


    Bei welchen PEGELN betreibst Du eine kleine 12"/1" Aktiv-self-powered Box, sodass (bei defektem HT) die von der Membran-Rückseite in Schwingung versetzte Luft nicht nur durch die Reflexports, sondern durch alle Ritzen deutlich störend hörbar rein-+ raus-pfeift ?

    Ich habe sie mit einem schwingenden Sinus-Signal von 40-500Hz aus einer "Audio-Test-App" getestet. Dabei geguckt was geht und soweit aufgedreht bis der Amp ans Clipping kam und dann zurückgedreht. Mit Musik noch nicht getestet ob es dann auch ist.

    Zitat von "Waldschrad99"


    Die HT-Treiber werden vermutlich so aussehen, ...
    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/assets/use_anz…ages/91481a.jpg
    ... oder eher 'ne halbe Nummer kleiner.
    https://www.thomann.de/pics/bdb/185067/1191367_800.jpg

    So sieht der aus:

    Zitat von "Waldschrad99"

    Manche Leute bauen sowas um und haben dann die ursprünglich verbauten Treiber rumliegen.
    Da Ihr ja gemäß früherer Aussagen kein Budget für die Kinderturnhalle habt, sind größere SELENIUM-Treiber n.m.M. unsinnig, auch wenn bei self-powered Aktivboxen die Endstufen für TMT und für HT getrennt geregelt werden können.

    Die Selenium Treiber sind preislich identisch und manchmal sogar günstiger zu bekommen.

  • bernd siegritz
    Beiträge
    798
    • 8. November 2015 um 01:02
    • #4

    ...ich frage mich, warum man bei einem Lautsprecher mit einer Audio-Test-Sinuston-App testet "was so geht". :roll:

    Gruß,
    Bernd

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 8. November 2015 um 05:24
    • #5

    Am Besten das Ding noch mit irgendwelchen praxisfernen Tönen himmeln bevor überhaupt mal Musik drüber lief ;) :roll:

  • Morpheus82
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    113
    • 8. November 2015 um 08:36
    • #6
    Zitat von "BERND SIEGRITZ"

    ...ich frage mich, warum man bei einem Lautsprecher mit einer Audio-Test-Sinuston-App testet "was so geht". :roll:

    Gruß,
    Bernd

    Um zu gucken ab wo wirklich getrennt wird, was für die Beschaffung eines alternativen Hochtöner Ersatzes ja nicht unwichtig ist, und dabei gleichzeitig zu prüfen ob der TT OK ist.

    Ich war der Meinung dass dies mit Test-tönen besser möglich ist, als mit Musik. Falls ich mich täusche, bitte korrigiert mich, ich bin Laie in dem Gebiet!


    Zitat von "Thorsten Erpel"

    Am Besten das Ding noch mit irgendwelchen praxisfernen Tönen himmeln bevor überhaupt mal Musik drüber lief ;) :roll:

    Also schiesst man einen LS eher mit einem sauberen Sinuston als mit hoch komprimierter Elektromukke? Wenn ja, warum?

  • bernd siegritz
    Beiträge
    798
    • 8. November 2015 um 16:26
    • #7

    Du hast etwas von einem Testton von 40-500Hz geschrieben.
    Wie genau möchtest du damit die Trennfrequenz bestimmen?

    Wenn Elektromusik mal so stark komprimiert ist, dass sie einem Sinus entspricht, möchte ich im Schlageralter sein.

    Gruß,
    Bernd

  • Morpheus82
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    113
    • 8. November 2015 um 16:51
    • #8
    Zitat von "BERND SIEGRITZ"

    Du hast etwas von einem Testton von 40-500Hz geschrieben.
    Wie genau möchtest du damit die Trennfrequenz bestimmen?

    Wenn Elektromusik mal so stark komprimiert ist, dass sie einem Sinus entspricht, möchte ich im Schlageralter sein.

    Gruß,
    Bernd

    Ich bin mir nicht sicher ob komprimiert das richtige Wort ist für das was ich ausdrücken wollte.

    Ich frage jetzt noch mal: Womit Schrottet man einen LS eher, mit einem Sinuston einer Frequenz, oder mit Musik?

    Ich Habe im Beitrag oben nur eine 0 vergessen, hätte man sich aber auch denken können wenn man weiss wozu das ganze oder?

    Und mal allgemein: Doofe Sprüche und Solche Beiträge helfen keinem Anfänger wenn man nicht danach was sinnvolles schreibt was einem hilft Fehler abzustellen und/oder zu erklären warum es doof war was man gemacht hat.

  • bernd siegritz
    Beiträge
    798
    • 8. November 2015 um 17:07
    • #9

    Deine Frage, wie man den Lautsprecher schrottet kann man so unmöglich beantworten, da es auf den einzelnen Fall ankommt.
    (Rahmenbedingungen, genaue Frequenz, Einwirkdauer, Testlautstärke, Endstufe(nmodul), Bestückung, etc.)
    Um die Grundsätzliche Funktion eines Lautsprechers zu testen ist ein Musiksignal sicherlich ungefährlicher.
    Deshalb würde ich eben dieses, für einen ersten Test, auch empfehlen. Am besten etwas mit Gesang, da merkt man Nuancen besser.

    Woher soll ich denn wissen, ob du eine "0" vergessen hast?
    Die Beiträge vor dem Absenden nochmal durchlesen erspart eventuelle Missverständnisse.
    Die Frage war keinesfalls böse gemeint. Ich weiß ja nicht, was du für ein Hintergrundwissen hast.

    Gruß,
    Bernd

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 8. November 2015 um 19:03
    • #10

    Betreff Testton/töne von 40--500 Hz:

    Zitat

    Ich Habe im Beitrag oben nur eine 0 vergessen, hätte man sich aber auch denken können wenn man weiss wozu das ganze oder?


    An welcher stelle wurde denn die 0 vergessen?

    BTT:

    Beschriftung beginnt mit Zahl 34T...
    Ich geh davon aus, daß die Schwingspule dieses kleinen 1" Treibers 34 mm hat.
    Vom Magnet (und von der Schwingspule) gibs 2 leicht unterscheidbare Versionen.

    Beide Ansichten des zuvor von mir erwähnten Treibers:

    Vergleiche Details bei folgenden Fotos:









    (preislich sortiertes Misch-Masch aus Elder Audio, Mackie, B&C, ...)

    Vermutlich ist es das ganz oben in der Liste abgebildete Diafragma.
    Empfehlung:
    Ganzen HT-Treiber kaufen, oder das vorhandene Teil behutsam weiter demontieren, Luftspalt sachte reinigen und das defekte Diafragma mit dem obersten Foto der Liste vergleichen.

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