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LEDs dimmen / Schiebewiderstand aus Mischpult

  • Wolfpack
  • 2. August 2004 um 17:48
  • Wolfpack
    Beiträge
    905
    • 2. August 2004 um 17:48
    • #1

    Moin zusammen!

    Jetzt werd ich auch mal etwas OT, nachdem ich nicht weiß, in welchem Forum ich sonst um Rat fragen könnte.

    Ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit, LEDs zu dimmen. Und zwar ca. 150 Stück, je 20mA und Arbeitsspannung zwischen 2,4 und 4 Volt. Dabei werden jeweils drei in Reihe geschalten mit einem 68Ohm-Widerstand und an die Autobatterie gehängt (ca. 12,80V).
    Zusammen haben die Teile also ca. 3A@4V = 12W Leistungsaufnahme. Jetzt hab ich hier noch ein altes defektes Lichtpult (Botex Scene-Setter) und mir dabei überlegt, einen der Fader als Poti zu nehmen.
    Hält so ein Fader eine Dimmleistung von 12W aus?
    Wie errechnet sich der Widerstand, den der Poti haben muss, damit die Dimmung möglichst linear verläuft und nicht nur in den ersten 10% des Reglers?

    Ich sitz da grad ziemlich auf der Leitung und desto mehr ich mir Formeln rumspiele, desto verwirrter werde ich... :| Deshalb danke ich schon mal für eure Hilfen / Alternativvorschläge!

    Ach ja: Das Anwendungsgebiet: Decke der Ladefläche meines Transporters.

    DeejayCity.de
    Wolfgang Röhler
    Genovevaweg 23
    80689 München

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 2. August 2004 um 18:36
    • #2

    ähm, sorry, hast Du Dir schon mal einen 12(10/11)W Widerstand angeschaut, das sind die grossen Zementwiderstände ( so 1*1*5cm)...
    So ein Fader hält nie und nimmer 12W, vielleicht 0,5-1W, aber da wird er sicher schon gut warm.

    Es gibt Schiebewiderstände mit 12W und mehr, (das sind meist Drahtwiderstände mit Schleifer in gelochten Blechgehäusen) aber denkst Du nicht, dass das ein wenig kompliziert(gross/übertrieben) ist?

    Warum nicht nen Transistor nehmen und diesen mittels Fader steuern?

    blubb.

  • ranko
    Beiträge
    113
    • 2. August 2004 um 20:10
    • #3

    LEDs lassen sich mit normalen Widerständen nach meinem Kenntnissstand nur minimal bzw. kaum sichtbar dimmen.
    Die Widerstände vor einer LED dienen meist der Stromstärkenreduktion.
    Sowas wird meistens per Pulsweitenmodulation(PWM) gemacht.

    Hoffe das ist richtig so. Sonst bitte korrigieren...

    Gruß,
    Ranko.

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 2. August 2004 um 20:36
    • #4

    LEDs lassen sich seh gut über einen Widerstand dimmen, Welche kennlinie da am Besten ist muss man mal testen.
    Wenn man sich eine Diodenkennlinie ansieht erkennt man das am Ende (1. Quadrant)bei kleiner Strromänderung eine Große Spannungsänderung eintritt. Soll heißen: Man betreibt sie am besten an einer Stromquelle.
    Schaltungen für regelbare Transistorstromquellen findet man genug im Netz.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • MatzeRockt
    Profi
    Reaktionen
    310
    Beiträge
    2.370
    • 3. August 2004 um 15:37
    • #5

    Hallo,
    wollte grad sagen - LEDs gehen nur über Stromstärke zu dimmen, da Diodenverhalten - kein Einfluss von Spannungsänderung an der Diode.
    Sehr elegant lässt sich sowas aber z.B. mit ner PWM aus nem 555 generiert machen und nen dicken Transistor als Schaltelement.
    Vorteil: Je nach Auslegung der 555-Stufe wunderbar linear von 0-100% Helligkeit.

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 3. August 2004 um 17:56
    • #6

    wie wärs mit dem forum:
    http://www.progforum.com

    rechtschriebfehler sind bugs im board

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