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Phonic PAA2 - Batterieverbrauch

  • wora
  • 22. Dezember 2004 um 01:51
  • wora
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    • 22. Dezember 2004 um 01:51
    • #1

    ich nutze so ein teil jetzt seit geraumer zeit und ärgere mich arg über den enormen batterieverbrauch dieses geräts.

    mit akkus lässt sich das gerät schonmal so gut wie garnicht betreiben, schon nach wenigen einschaltvorgängen zuckt nur noch das display für nen moment und bleibt dann dunkel.
    mit batterieen geht das schon besser, aber ich muss so alle 2-3 wochen neue batterieen reintun obwohl ich es in dieser zeit vielleicht insgesamt ne halbe stunde benutze.
    selbstredend, das ich die eingebaute display-beleuchtung schon so gut wie nie benutze um strom zu sparen...

    geht es nur mir so oder habt ihr da ähnliche erfahrungen?


    man würde es ja auch des öfteren mal schnell abschalten, aber dafür muss man ja immer erstmal im menü rumstochern...
    und bis die kiste dann wieder gebootet hat vergeht ja auch einige zeit... "mal schnell" geht damit leider nicht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rlp
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    • 22. Dezember 2004 um 08:23
    • #2

    Kann ich von meinem PAA ebenfalls bestätigen. Längerer Betrieb ist nur mit dem Netzteil oder mit teuren Batterien möglich. Ich betreibe das Teil mobil mit 2200mAh NiMh-Akkus und habe immer einen 2. Satz Akkus dabei.

    Saludos,
    Rainer

  • guessi
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    • 23. Dezember 2004 um 01:02
    • #3

    habe mir auch "etwas dickere" akkus besorgt und das funktoniert im großen und ganzen.
    das gerät zieht beim einschalten scheinbar sehr viel strom, daher läßt es sich nicht hochfahren, auch wenn die batterien eigentlich noch nicht leer sind - das display flackert nur kurz und dann ist wieder aus.
    hab dann auch schonmal zum booten das netzteil genommen und dann mit einer flinken bewegung den stecker rausgezogen, um mobil zu sein.

    zum thema runterfahren:
    solange man die internen speicher nicht nutzt, kann man m.E. problemlos am richtigen power-schiebeschalter einfach ausschalten. dann geht das schneller. :)

  • wora
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    • 23. Dezember 2004 um 13:54
    • #4

    das muss ich mal probieren, zum booten das netzteil (als boo[s]ter :D ) verwenden.
    gute idee.

    auf die idee mit dem ausschalter bin ich auch schon gekommen
    allerdings übernimmt er dann nicht die für die jeweilige situation gemachten einstellungen.
    so muss man nach erneutem hochfahren wieder in die untermenüs... das finde ich alles sehr unpraktisch gelöst.
    schön wäre es, wenn der einschaltknopf auch gleichzeitig der ausschaltknopf wäre. aber asiaten haben da wohl eine etwas andere logik.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guessi
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    • 23. Dezember 2004 um 22:51
    • #5

    wenn du deine standard-einstellung hast, fährst du ihn einmal richtig runter. dann sollte er nach dem schnellen ausschalten per schiebeschalter mit der zuvor "gesicherten" grundeinstellung wieder starten.

  • wora
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    • 25. Dezember 2004 um 01:25
    • #6

    "die standart-einstellung" habe ich nicht.
    gut, es gibt ein paar grundeinstellungen die man eigentlich immer eingestellt hat.
    aber mal messe ich flat, mal mit A-filter, öfter mal muss ich den messbereich anpassen, dann noch die auswahl ob man elektrische signale oder mit dem mikro messen will... ich finde die bedienung jedenfalls etwas unübersichtlich, obwohl es ja nicht all zu viele möglichkeiten gibt.

    was mir übrigens auch sehr fehlt, ist eine (kleine) numerische anzeige der frequenz mit dem höchsten pegel.
    das gabs in meiner audio-toolbox und dies war ein seeehr nützliches feature beim einmessen. ich hätte nicht gedacht, das man sowas so sehr vermissen kann.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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