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entscheidungshilfe bassamp

  • aleister
  • 6. August 2005 um 16:57
  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 6. August 2005 um 16:57
    • #1

    so, jetzt haben wir august und ich habe immer noch keine vernünftige bassendstufe für meine hybriden(4 stk oberton 15 b 450). nachdem ich alle threads zu diesem thema durch habe musste ich jetzt endlich mal eine vorauswahl treffen. nämlich:
    red rock modus m 12.0 odär
    peavey cs 4000
    beide preislich unter 900€ (und so soll es bleiben)
    wenn jemand erfahrung mit der einen oder anderen stufe hat, bitte ich dies mir mitzuteilen.
    bei der letzten va hatte ich im übrigem eine qsc plx 3402 "dran". klanglich eher "schlank" aber auch "sauber". nur vom preis her.... :shock:

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 8. August 2005 um 14:33
    • #2

    Hier findest Du alles was man über BASS AMP wissen sollte

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28220

    Detto


    SIEHE DAZU auch "aktuelles Beitrags Verzeichnis" :D

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • f8274
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    4.858
    • 8. August 2005 um 17:39
    • #3

    @detto: findest du? ich halte diesen thread für nichtssagend, da meistens nur eine bezeichnung hingeschmissen wird - that´s it! da hat doch jeder user seine lieblingsfirma gepostet, was nicht wirklich weiterhilft, oder?

    warum die, welche vorzüge, abgrenzung zu anderen alternativen fehlen völlig.

    gruß O.

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 8. August 2005 um 20:26
    • #4

    dieses und andere postings zum amping habe ich zur genüge gelesen, sie sind, gelinde gesagt, nicht sehr hilfreich. da tummelt sich eine ta 3200 mit einer lab gruppen stufe. meine auswahl ist getroffen-es geht jetzt nur darum, welche von beiden amps die für mich bessere wahl ist oder evtl.probleme im betrieb auftreten.

  • DJ Detto
    Profi
    Beiträge
    2.178
    • 8. August 2005 um 21:17
    • #5

    @ Oli und aleister

    Also ich habe mir das durchgelesen und dann mal im Netz nach Datenblättern gesucht und dann mal wieder eine Tabelle zur Kaufentscheidung erstellt. Diese ist ja (wie ich hier schon oft erklärt habe) für jeden individuell.

    Nur dadurch bin ich eben auf die Yorkville als passenden AMP für MICH gekommen.

    Die Threads sind jetzt nicht als Almanach zu verstehen. Eben besser als alle 3 Wochen einen Thread zum fast gleichen Thema zu lesen.

    Wenn es Leute gibt die T Amp oder LD Amps mögen oder nicht ist das deren persönliche Entscheidung.

    Aber ich glaube ich habe mich nach etwa 8 bis 10 brauchbaren Amps erkundigt und auch einige die ich vorher nicht kannte.

    Ach ja und dann kann man ja auch noch die SUCHEN Fkt. nach dem auserwählten AMP benutzen und findet im Forum noch mehr Infos.

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 8. August 2005 um 22:35
    • #6

    DJ Detto
    vielleicht solltest du noch mal mein posting durchlesen-da scheint dir was entgangen zu sein.-ich h a b e mir alle infos aus dem netz zu den amps gezogen. das sind aber bis jetzt nur hersteller-bzw. händlerinfos.
    es geht jetzt nur darum ob die stufen im betrieb schwächen aufweisen-und die frage darf doch wohl gestellt sein.
    btw. die "suchen" funktion spuckt zu beiden amps nichts brauchbares aus...zur ap 4040 schon-aber die will ich ja nicht....

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 9. August 2005 um 20:19
    • #7

    @ aleister: Sind zwingend Neugeräte vorgesehen, oderdarf es auch etwas Gebauchtes sein? Dann wäre die Auswahl etwas grösser. Würde dann mal ganz bescheiden einwerfen
    - Kind XT4000
    - Camco DL 3000 (jaja, ich weiss, bin halt etwas verliebt in die Dinger)
    - u.U. Crowm MacroTec (Grösse hängt da von Alter ab. Aber IMHO gehen die nicht übereugend am Bass (bitte hauen), die VZ 5000 vielleicht ausgenomen, aber bei den Daten MUSS da auch was wackeln....)
    - LAB (kriegt man da was für den Kurs, bzw. gibt das wer ab?
    :lol: )
    Mit Yorkville hab ich keine Erfahrung, kann ich also nichts zu sagen...

    Digi Amps würde ich in der Preisklasse die Finger von lassen (wenns nicht aufs GEwicht ankommt, in anderen Preisklassen auch 8) )

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 9. August 2005 um 22:29
    • #8

    DL3000 kann man im gegensatz zu den Qualitativ doch deutlichst unterlegenen nachfolgern uneingeschränkt empfehlen! obacht es gibt 3000p und 30002p und 30002p+ (ab seriennummer 11???? bitte selber nachfragen) letztere hat deutlichst mehr leistung (da es eine 4 ohmer ist die auch 2 ohm kann) die 2p ist 2 ohm tauglich hat bei 4 ohm weniger power
    gebraucht gehts fürden kurs noch gerade so hängt vom verhandlungsgeschick und der geldnot des verkäufers ab
    die Yorkville sind ganz hervorragend aber im bass halt etwas dünn - dafür im mittelton imho fast referenz
    die Kind Amps fürher camco "clone" mittlerweile qualitativ höchstwertege Vorbilder sind uneingeschränkt zu empfehlen- nuer für den PReis könnte es beifehlenden Connections knapp werden
    die Crown Macrodreck: 5000 ist ok wenn auch thermisch oftmals schon recht runtergebrannt 3600 undgeringer verdienen einen platz beim altmetallhändler - das ist kein Leistungsverstärker das ist murks wegen Crown hype viele Youngsters kann es sein dass Du für das budget keine 500er bekommst - evtl. besser so nicht so der Fall die dinger

    QSC Amps der Modelle PLX (=auch PL 2 HE) sindfür bassanwendungen eher nicht geeignet aufgrund mangelhafter Auslegung, REparierbar sind sie dank 1platinen SMD layout auch nicht

    wenn die Namen egal sind dann häng ne DAP Vision3500 (od. MK2) hin undseiglücklich ausfälle haben meine nie gezeigt angeblich sollen aber bei manchen bei erstinbetreibnahme rauchzeichen aufgetreten sein (garantie) wenn sie läuft dann läuft sie bassfundament ohne ende Dauerstandfest gebaut alles perfekt nur das silberne design ist fürchterlich ...

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 9. August 2005 um 22:42
    • #9

    Hey! Das ich das noch erleben kann: ZUstimmung von TBF in Sachen AMP. Bei den DL hast Du recht: DL-P (auch schonmal unterwegs unter der Bezeichnung 4P) ist die Stufe nicht 2-Ohm tauglich, leistet dann aber 2x1600 an 4. Die 2= leistet das GLeiche an 2 Ohm und an 2 Ohm 1250. Die P-plus, was eine nachgeschobene Version war, als die Vortex erst gerade auf dem Markt waren und die DX Serie zurecht nicht die Akzeptanz erreichte, hat die Leistung der P, ist aber auch 2 Ohm tauglich (was die dann an 2 Ohm schiebt, weiss ich nicht). IMHO wurden nur Transistoren getauscht, der restliche Aufbau ist identisch.
    TBS Meinung zu Crown kann ich teilen. 5000er spielt, der Rest nicht. Ausnahme: für kleine Sachen: die alten Power Base 2 mit ~500W/4Ohm. Habe in diesen Leistungsklassen kaum einen Map erlebt, der am Bass meht geschoben hat (hoher Klirr?) Finde für low budget diese spartanischen Amps immer noch genial - ist hier aber wohl off topiv, denn wird ja doch was Kräftigeres gesucht

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 9. August 2005 um 23:03
    • #10

    ...ja sicher geht auch gebraucht-nur wurde mir nichts adäquates angeboten. (im einzelnen: crown vz5000; zu teuer; hk vz2400: baugleich yorkville 4040-wurde hier im forum von mehreren usern als "bassschwach" geoutet; pse sm 1400-bei der 2000 wäre ich evtl. schwach geworden; eine ta 1400-kein kommentar...)
    TBF
    war die dap vision nicht baugleich mit der bst liker? so wäre schon mal das "dap problem" erledigt. ist denn garnichts über die von mir vorgeschlagenen amps zu sagen?
    bis ende august muss die neue stufe da sein(va. vorr. am 03.09)
    ich denke da sind wir uns alle einig-die boost muss raus! :oops: (war eh nur als notlösung gedacht)

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 9. August 2005 um 23:14
    • #11

    Wie? Was? Wo jetzt? DAP, T-amp, BST... im Vergleich im Yorkville, Crown etc???? Das eine hat mit dem anderen wirklich gar nichts gemein! Alles vor meinen Pünltchen wirklich vergessen (persönliche Meinung: erstmal vernüftiges Maping; Holz bekommt man immer...)
    Wenn die HK mit denYorkville baugleich sind: vollste Zustimmung. Hatte einmal das Vergüngen mit HK_Amps: ging grad gar nicht - weniger bass-stark als die Amps im Dynacord DJ_Power Mixer mit weniger Lesitung (weiss grad nicht ,wie der heisst). Allerdinges keine Ahnung, welches Model das war. Aber bei Vergleich mit etwa gleichstarken Stufen traurig. Würde mich überraschen, wenn das bei den lesitungsstärkeren anders wäre. Lasse mich daber gerne belehren... :shock:

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 10. August 2005 um 00:54
    • #12

    nee nee, keine angst, fragen waren eher "hypotetischer" natur... :D
    bin halt neugierig.....

  • fschleif
    Beiträge
    950
    • 10. August 2005 um 00:57
    • #13

    Puuhh, dann bin ich ja beruhigt :D
    Hast Du denn Deine Wahl mittlerweile eingrenzen können? Und what about used stuff?

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 10. August 2005 um 01:19
    • #14
    Zitat

    Und what about used stuff?


    hatte ich schon geschrieben- keine adäquaten angebote(näheres oben)
    und bei ebay gibts nur eine crest ca 12, aber das dauert noch was...
    peavey-man hört eigentlich nur positives von der marke(ähem..die amps sind gemeint)
    red rock-eine leistungsfähige (vergleichsweise günstige) endstufe made in germany!

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 10. August 2005 um 02:23
    • #15

    ja die crwon klingen so "grantig" im Bass weil die das signal anzerren ein blick im service manujal was ausdem eingangssinus rauskommen soll (Abgleich) schafft hier klarheit - viel klirrklingt nun mal deutlich bassiger als wenig und es klingt nach "mehr"
    die Camco DL30002p+war der beste jemals in Dgebaute amp meinermeinung nach wenn man über das gehäuse hinweg sieht (was aber noch tolerabel ist dank alu frontplatte) der schob 3,2 kW an 4 und gute 4,5kw eher 5kw an 2 ohm
    die Yorkmville sind wegen dem aufbau so "bassarm" das ist prinzipbedingt die details genauerauszuführenwürde den Rahmensprengen prinzipiell vereinfacht gesagt performen solch designte Amps herruasragend in den Mitten und höher (ich würde Yorkvilleda fast in die Referenzschublade stecken) allerdings an komplexen lasten im bass höchst gewöhnungsbedrüftig - faustregel je wlidere impedanzfahrten / peaks die bassbox hat desto schlimmer wird das ergebniss was sich in der tat wie oben angemerkt bis zu einer vollkommenen unbrauchbarkeit entwicklen kann - an vernünftigen Boxen kann man aber mit dem dicksten modell der yorkvill serie sehr gut arbeiten (auch wenn eine Maintronic 2.0 die lockerst outperformed - nicht jedoch an "saugkräftigen" boxen)
    zur DAP vision: wie die BST aufgebaut ist weiss ich nicht, ich habe damals Vision MK2 zum Einführungspreis geordert (die kostet im HEK ca. 10 % mehr als die LDPA1000 im best price HEK) da wird man schwach ....
    ist wenn Gewicht keinerlei rolle spielt - das ding wiegt effektiv 36 kG einer der besten Amps 60 Endtransistoren derdicksten klasse dicker kühler dicker elko park dick alles klang perfekt Bass brutal nur eben schwer und hässliche farbe (Anmerkung eine Sprühdose schwarz kann abhilfe schaffen :)) in Anbetracht des preises kann man das vernachlässigen und wenn sie dieersten 20 std. läuft dann läuft sie unendlich - nur die Katalogangabenstimmen nicht das ding hat an 2,6 ohm brücke dann gut 5 kW diese betreibsart kann diestufe auch unter schwierigen thermischen bedinungen wieso darauf nicht eingegangen wird ist mir ein rätsel
    wie die BST ist weiss ich nicht ich weiss nur dass sie teurer ist

    gebraucht amps darauf achten dass man was vernünftiges kauft hier ein paar kandidaten:
    Camco DL3000, Crest 8001 9001 8002, Kind alles, RAm audio ab bux 3.4 obacht die glüht gerne aus also da kann mal reparatur nötig werden da auf "verschleiss gebaut" (sollte seht billig sein da der damalige PReis unter dem angegebenen Budget liegt mehr darf sie nicht kosten sonst kann man grau importieren)
    zweifelhaft: QSC MX ( klanglich naja ... oh weia aber prinzipbedingt solange zuverlässig bis sie halt mal kaputt geht) Achtung fürdiese Stufe gibts keine Austauschplatinen mehr , der service ist nicht in der lage selbst lapalien zu reparieren (siehe andere threads)
    QSC EX4000- dto. wie oben allerdings hier gefahr der schwingneigung an langen leitungen d.h. die Stgufe hat an langen Lautsprecherleitungen einen hang zumselbstmord reparatur siehe oben
    QSC PL6,9 alt(!!!) herausragender AMP über alle zweifel erhaben nachteil der QSC Service kann das nicht reparieren gibt aber Techniker die das handwerk dennoch beherrschen aufm freien markt (so 2...3 in D)
    Maintronic (=AMptec Fat PSE usw.) habe dazu schon mal was geschreiben wennder amp geht performt er sehr gut das gehäuse ist so lala ungleiche gewichtsverteilung (d.h. eine Rackseite bleischwer eine feder leicht) Reparaturfreundlichkeit ist "gewöhnungsbedürftig" d.h. wenn was kaputt ist wirds teuer beim hauseigenenservice (der quersubventioniert mit dem eingebautem reparaturtimer wohl (vermutung!) die amps) bei anderen auch ned spottbillig da demontage wegen billigstaufbau recht aufwendig, ferner tankt sich ein kleiner defekt durch ca. 80% der bauteile die dann ersetzt werden müssen, der defekt tritt alle 3...3,5 jahre auf (wenn die stufen normale zeiten laufen )

    was Du kaufen sollst ist Deine Entscheidung Du solltes in betracht ziehen dass die achso tollen amtlichen Amps oftmals keinerlei Reparaturservice mehr bieten (Platinenaustausch ja aber nach Garantie (Überspannung, temperatur,NEbelfechtigkeit etc. ist keine Garantie)) wirds extrem teuer da im prinzip derganze amp getauscht wird Chinesen performen erschreckend gut haben aber "kinderkrankheiten" also man muss erst mal im lager 2 tage dauertesten dfamit man sicher ist den vorteil allerdings dass man dann so die 2...3 fache menge (spare ... oder m,ehr amping fürs budget) kaufen kann garantie haben dieauch und es wird nicht lange gefackelt es gibt dann halt einfach nen neuen
    oder Du kaufst nen gebrauchten suchst Dir ne firma dieausm letzten loch röchelt (das tuen viele) und presst da gegen barzahlung nen günstigen kurs raus (die Crest 8001 und die schaltnetzteil 8002 und camco solltest du für unter 800 bekommen sonst verhandlest Du schlecht) oder legst nen Zuschlag drauf für seriöse Vermittler ala Lüsebrink *GGGGGGGGGGGGGG* :shock: wenn was kaputt ist stehst du alleine da (das bekomme ich immer mehr mit da mich immer mehr leute ansprechen ihre amps zu reparieren das der herstellerservice nimmer "schafft")

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 10. August 2005 um 10:03
    • #16

    TBF
    danke für deine ausführliche antwort.
    leider ist mein verhandlungsgeschick mehr als dürftig.... :oops:
    und bei ebay laufen selbst die betagtesten "angesagten" endstufen zur "höchstform" auf. :roll:
    also bleibt mir eigentlich nur noch das forum-noch habe ich 2 wochen zeit.
    vielleicht kommt ja noch was.....

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 6. September 2005 um 08:16
    • #17

    kurzes statement:
    es ist dann doch die red rock modus m.12 geworden.
    entscheidungshilfe war dann: schneller service(kmt ist nicht weit vom rock shop entfernt), made in germany, verfügbarkeit(die cs 4000 war nicht lieferbar)
    nach der ersten va: stufe lief ohne murren und lief nie ins clipping(war also nie überfordert wie die vorherige(gleichstarke) china endstufe.)
    auch die per dry hire gemietete qsc konnte der rr nicht das wasser reichen.
    fazit: ein guter, kraftvoller, günstiger amp. kann ich nur weiterempfehlen.
    negativ aufgefallen ist mir nur der fehlende filter vor den lüftern.

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