Habe ein kleines Problem mit einem Wizard. Wenn man Kondensatormikrophone an das Gerät anschließt und die Phantomspeisung zuschaltet (pro Kanal einzeln schaltbar), so muss man den Gain auf Anschlag drehen, damit überhaupt was raus kommt. Der Pegel ist natürlich zu gering und somit ist das ein Problem. Wenn ich an den Ausgängen nachmesse, so zeigt das Messgerät nur 4-6V an. Woran kann das liegen? Ist da was kaputt? Kennt jemand eine mögliche Ursache? Bin für alle Tipps sehr dankbar.
Phantomspreisung bei Allen&Heatz Wizard 14:4:2 defekt?
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moin,
alle Mikros abziehen und am Eingang (!) die Spannung messen. An Pin 2 und 3 müssen gegen Pin 1 48V DC messbar sein. Bei Anschluss eines Mikrofons sollten je nach Stromaufnahme des Mikros zwischen 25V und 40 V an den Pins 2 und 3 gegen Masse (1) anliegen.
Wenn dem nicht so ist, ist was im Ar...., dann muß der Techniker ran.
Gruß Mikroguenni
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PA-Team Medientechnik GmbH
Tel.:02641/90296-0
mail@pa-team.comDie Jungs machen den D-Service für Allen & Heath.
Da werden sie geholfen.Du kannst auch versuchen dem "PA Peter" hier im Forum eine PN zu schreiben.
Da er nicht mehr all zu häufig online ist wäre eine e-mail oder ein Tel-Anruf wohl besser.Gruß
Oliver -
Danke für die Infos. Da ist wohl was am Arsch. Gemessen habe ich genau so, wie von mikroguenni beschrieben. Wer den Service macht, wusste ich leider auch nicht, da ich das nur von Proaudio Marketing kannte, die den Vertrieb ja bekanntlich verlohren haben. Werde mich mal mit dem Peter in Verbindung setzen. Da sonst alles einwandfrei funktioniert, arbeite ich halt erstmal mit ner externen 4-fach Phantomspeisung.