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Yamaha P1600 als Störquelle

  • viruzz
  • 22. Oktober 2006 um 12:59
  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 22. Oktober 2006 um 12:59
    • #1

    Guten Morgen!

    Bevor ich zu meinem Problem komme, hier erst einmal ein Foto meines Racks, damit Ihr den Aufbau nachvollziehen könnt, welcher ja eventuell schon fehlerursächlich sein könnte.

    Wenn ich bei Last ein stärkeres Signal auf eine der beiden Endstufen gebe (was ich damit sagen möchte, es ist nur bei einer Endstufe der Fall und zwar der unteren schwarzen), schwinkt sie sozusagen etwas mit; soll heißen, sie summt im inneren, ähnlich wie die Nadel eines Plattenspielers. Dies soll zwar normal sein, bei meiner anderen P1600 ist das aber nicht.

    Nun ist mir aber aufgefallen, dass dieses "Summen" bei langanhaltenden mehr oder weniger gleichbleibenden Frequenzen auf die Lautsprecher übertragen wird. Aber nicht nur auf den LS, der am besagten Amp angeschlossen ist, sondern auch auf das andere Top. Schaltet man den "summenden Amp" aus, so wird hört das "Summen" auf.

    :?: Worin liegt die Fehlerursache und was kann ich dagegen tun? :?:

    Eine nebensächliche Frage hätte ich noch:
    Ein leichtes Brummen geht auch von der t.Amp aus. Wie kann man dieses vermeiden?

    Schöne Grüße und einen angenehmen Sonntag wünscht
    Henning ;)

    :) huhu :>

  • Mechwerkandi
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    1
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    7.712
    • 22. Oktober 2006 um 17:48
    • #2

    Das ist vielleicht etwas spekulativ, weil ich um das Drumherum und den Zustand der Geräte nichts weis:

    Ein so beschriebenes Brummen findet seinen Grund oft im Netzteil-Tafo, dessen Wicklungen wg. flätiger Bauweise aufgrund der induzierten Magnetfelder anfangen zu schwingen.
    Diese Schwingungen übertragen sich zunächst auf das Gehäuseblech, wo sie dann mehr oder weniger hörbar werden.

    Abhilfe:
    Den Trafo ausbauen und eine Stunde in einer Dose mit flüssigem Wachs > 100° tränken.
    Abtropfen lassen, abkühlen lassen, wieder einbauen.
    Problem sollte behoben sein.

    Es kann sein, das ein ähnlicher Ton irgendwo im Gerät in die Schaltung induktiv einkoppelt, was ihn dann im Lsp hörbar macht.
    Könnte auf eine fehlerhafte Massenverbindung hindeuten.

    Wenn ich einen Röhrenverstärker wie Marshall oder dergl. an einem Dummy-load teste, ist der 1 kHz sinus bei Vollast im Gerät deutlich hörbar.
    Da schwingt wirklich alles... :wink:

  • schrecki7289
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    7.887
    • 22. Oktober 2006 um 18:40
    • #3

    Ich kenne zwei P4500 und eine P1600 die das gleiche "Plattenspielernadelsymptom" haben. Das ist durchaus normal.

    Dass sich aber ein Summen auf den anderen Amp überträgt ist merkwürdig. Ich würde den fehler in der Spannungsversorgung suchen, ist aber dank der EEE TEchnologie nicht ganz trivial.
    Am besten einen Servicetechniker mal drüberschauen lassen.

    Gruß
    Thomas

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 22. Oktober 2006 um 22:14
    • #4

    Die Wachsvariante möchte ich als Laie lieber nicht ausprobieren.

    Dass sich das Summen auf die andere Endstufe überträgt, ist ja schon schleierhaft genug; aber warum wird es überhaupt auf den LS übertragen?

    :) huhu :>

  • mike j.
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    2.924
    • 23. Oktober 2006 um 09:09
    • #5

    Das Summen übertragt sich dann, wenn der summende Amp störsignale abgibt, ähnlich wie eiN Stroboskop, das eventuell Störfrequenzen (durch das Blitzen) ins Netz einspeißt. Ist dann das Netzteil des anderen Amps auch nicht das beste (alte Elkos mit weniger Kapazität,..) dann Summt der mit...

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 23. Oktober 2006 um 10:38
    • #6
    Zitat von "viRuZz"

    Die Wachsvariante möchte ich als Laie lieber nicht ausprobieren.

    Üblicherweise schickt man den Trafo auch an eine Wickelei zum Tränken.

    MfG

    DirkB

  • viruzz
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    769
    • 23. Oktober 2006 um 18:46
    • #7

    Achso, ja kenne mich da nicht sonderlich aus :P

    Summasummarum hat also jetzt keiner noch ein paar Ideen, die man ausprobieren könnte (ohne großen technischen Aufwand)?

    :) huhu :>

  • outliner
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    3.031
    • 23. Oktober 2006 um 21:26
    • #8

    den trafo etwas anlupfen und oben und unten ne dicke pappscheibe drunter,bolzen wieder festziehen.
    oder mal kräftig gegentreten gegen die kiste :grin: .funktioniert auch bei fernsehern,kühlschränken,autos... :wink:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 23. Oktober 2006 um 23:18
    • #9

    ist das mit der Pappscheibe ernstgemeint oder riskiere ich da nen Brand? ;)

    :) huhu :>

  • outliner
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    3.031
    • 23. Oktober 2006 um 23:57
    • #10

    zweifelst du etwa an der bedingungslosen ernsthaftigkeit meiner beiträge? :grin:
    IM ERNST:auf die art und weise habe ich mal ne alte bose-endstufe ruhig bekommen.bevor die eingeklemmte pappe anfängt zu kokeln,ist dir vorher schon was anderes weggeschmort.
    und wachs brennt übrigens auch...

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 24. Oktober 2006 um 08:22
    • #11
    Zitat von "Outliner"


    und wachs brennt übrigens auch...

    ...und läuft, wenn es wärmer wird, unten aus dem Amp raus.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Mechwerkandi
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    • 24. Oktober 2006 um 09:05
    • #12

    Dann ist beim Tränken was schiefgelaufen.

    Oder, wahrscheinlicher, im Betrieb... :wink:

  • audio-pip
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    • 24. Oktober 2006 um 12:01
    • #13

    :shock: Da ein Trafo üblicherweiße mit 50Hz "befeuert" wird ist es mir schleierhaft wie da etwas zu schwingen anfangen soll? Und im Trafo herschen ordentliche Magnetkräfte...

    Zitat von "Outliner"

    oder mal kräftig gegentreten gegen die kiste .funktioniert auch bei fernsehern...


    :shock: dort schwingen aber die Elkos aus dem Netzteil und nicht der Trafo...

    Das Lautstarke mitschwingen ist mir auch ein Begriff, aber eine Wirkliche abhilfe kenne ich nicht da ich diesen Verstärker wieder (ohne dem Problem auf den Grund zu gehen) verkauft habe. Alle meinen Verstärker die ich sonst habe machen das nicht...

    ...Sebastain

  • Peerless
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    4.334
    • 24. Oktober 2006 um 13:16
    • #14

    wie wärs denn mit heizkörperlack statt dem wachs ? bei kleinen trafos mach ich das schon mal mit nagellack....

    http://www.ae-rental.de

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 24. Oktober 2006 um 14:58
    • #15

    Ich hab den Trafo meiner Zeck A200 mit zwei kleinen Holzklötzen zwischen Trafo und Trafoblech ruhiggestellt.

    Hier handelt es sich aber doch nicht um Trafobrumm, er schrieb vom charakteristischem Zischeln im Takt der Musik. Das Phänomen ist mir bekannt, nicht aber, dass es sich auf andere Amps überträgt...

    Gruß
    Thomas

  • viruzz
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    769
    • 24. Oktober 2006 um 18:11
    • #16

    Um das nochmal aufn Punkt zu bringen:
    Es überträgt sich auf den angeschlossenen LS und den anderen Amp (und natürlich letztendlich auf dessen LS).

    Außerdem scheint das nur bei bestimmten Frequenzen zu sein, da ich es nur bei ausgewählten Songs bemerke.

    :) huhu :>

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 26. Oktober 2006 um 15:52
    • #17

    :evil:

    :) huhu :>

  • viruzz
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    769
    • 15. November 2006 um 23:00
    • #18

    Über die Zeit neue Theorien entwickelt? :)

    :) huhu :>

  • pkoeper
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    Beiträge
    631
    • 16. November 2006 um 03:00
    • #19

    Öhm Theorien nicht, aber meine P4500 macht es auch,
    allerdings nur bei Fullrange-Betrieb. Wenn ich sie als Top-Amp befeuer,
    d.h. oberhalb von 125Hz, ist das Summen weg.
    Ich glaube das Summen kommt von den beiden Spulen, die in den Ausgängen sitzen.
    Vllt. fangen die bei niederfrequenten Ausgangssignalen an zu schnurren.....

    Probleme hinsichtlich Einstreuungen auf das Lautsprechersignal habe ich bei meiner Yammi noch net bemerkt, und glaubt mir, in der Position,
    in der sich die Regler auf der Frontplatte befinden, müsste ich ein Brummen vernehmen können :grin:


    greetz

    pille

    EDIT: Ach ja, GUTE NACHT! :D

  • viruzz
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    769
    • 26. November 2006 um 16:24
    • #20
    Zitat von "P!LL3"

    Öhm Theorien nicht, aber meine P4500 macht es auch,
    allerdings nur bei Fullrange-Betrieb. Wenn ich sie als Top-Amp befeuer,
    d.h. oberhalb von 125Hz, ist das Summen weg.
    Ich glaube das Summen kommt von den beiden Spulen, die in den Ausgängen sitzen.
    Vllt. fangen die bei niederfrequenten Ausgangssignalen an zu schnurren.....

    Probleme hinsichtlich Einstreuungen auf das Lautsprechersignal habe ich bei meiner Yammi noch net bemerkt, und glaubt mir, in der Position,
    in der sich die Regler auf der Frontplatte befinden, müsste ich ein Brummen vernehmen können :grin:


    greetz

    pille

    EDIT: Ach ja, GUTE NACHT! :D

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    Morgen,

    eine Spule scheint etwas locker. Ich hoffe, wir reden auch beide über die gleichen Spulen (kupferfarbig, 2 mal vorm Anschlusspannel). Wie kann ich diese befestigen?

    Gruß

    :) huhu :>

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