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AKG Perception 100/200: Erfahrungen?

  • Jeremy
  • 27. Februar 2006 um 15:15
  • Jeremy
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    1.491
    • 27. Februar 2006 um 15:15
    • #1

    Hat jemand schon mal mit den neuen AKG Perception 100/200 Mikros zu tun gehabt? Ich denke dabei z.B. an die Abnahme von Bigband-Bläsern.

    Die gängigen Alternativen dazu sind mir durchaus bekannt, aber für das Geld, was z.B. ein RE20 kostet, bekomme ich 4 Perception 100 (nur mal so als Größenordnung).

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • MK
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    • 1. März 2006 um 08:51
    • #2

    Hallo Jeremy,
    Fragen und Antworten zu diesem Thema gab´s bereits hier:

    http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/49197.htm

    http://f11.parsimony.net/forum16949/messages/49613.htm

    Der angesprochene ausführliche Test erscheint diese Tage in der aktuellen tools.

    http://www.tools4music.de/

    Gruß
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • Jeremy
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    • 1. März 2006 um 09:15
    • #3

    Hallo Martin,

    danke für den Tipp, da werde ich dann mal nachlesen.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • MK
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    373
    • 1. März 2006 um 09:51
    • #4

    Gern geschehen.
    Übrigens gefällt mir Deine Signatur.
    Leider hinkt der Spruch in der PA-Branche gewaltig. Denn kaum irgendwo vererben sich die größten Fehler und das Halbwissen stärker als hier.

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • Jeremy
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    • 1. März 2006 um 11:03
    • #5

    Das sehe ich genauso. Die Branche lebt nun einmal in einem Spannungsfeld (um nicht zu sagen: in einem Minenfeld) aus künstlerischem Anspruch und dem Streben nach dem Idealzustand auf der einen Seite und den gesetzlichen Vorschriften auf der anderen Seite. Über dem ganzen schwebt der Budget-Adler und hackt auf alles, was den Kopf aus dem Schlamm herausstreckt, gnadenlos ein.

    Gerade darum bin ich an diesen Mikros interessiert: Von der Papierform her scheinen die ja recht vielversprechend zu sein, der Preis ist mehr als attraktiv und es steht AKG drauf (was sicher dazu angetan ist, Vorbehalten gegen "Billig"- oder "Noname"-Mikros aus dem Weg zu gehen).

    Und wenn sie dann auch noch funktionieren und ihren Job mit Anstand erledigen ... dann kann ich auf das letzte bißchen Qualitätsgewinn, das mir ein RE20 oder ein 414er bringt, gerne verzichten.

    Von Perlen werden die Säue nicht satt, auch wenn man sie noch so gerne verfüttert. Da müssen ordentlich Kartoffeln her.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • MK
    Profi
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    373
    • 1. März 2006 um 11:13
    • #6

    Hallo,
    mit den von Dir genannten Mikros kann man die Perceptions überhaupt nicht vergleichen.

    Es sind ausgezeichnet verarbeitete GM-Kondensatormikrofonen mit relativ wenig Eigenklang. Also recht universell einsetzbar. Ich kann sie jedenfalls uneingeschränkt empfehlen.

    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • Jeremy
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    • 1. März 2006 um 13:46
    • #7
    Zitat von "MK"


    Es sind ausgezeichnet verarbeitete GM-Kondensatormikrofonen mit relativ wenig Eigenklang.

    Gilt das auch für das RE20?

    Mir ist das genauso klar wie dir, keine Frage. Ich möchte die Dinger lediglich auf meiner persönlichen Tauglichkeitsskala (Ungeeignet - Notlösung - Brauchbar - Amtlich - Luxus) einordnen. Aber andererseits ... bei dem Preis kann man auch einfach mal einen Versuch starten.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • MK
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    373
    • 1. März 2006 um 14:33
    • #8
    Zitat von "Jeremy"

    Gilt das auch für das RE20?

    Natürlich, denn es ist ein dynamisches Mikrofon, das erstens aufgrund seiner hohen Membranmasse schon ein starkes "Eigenleben" entwickelt, zweitens für einen bestimmten Anwendungsbereich entwickelt wurde.

    Somit kann von "universell" weniger die Rede sein.

    Gruß
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • Jeremy
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    • 1. März 2006 um 15:02
    • #9

    Sorry, da haben wir aneinander vorbeigeredet. Ich dachte zuerst, dass Du damit ...

    Zitat

    Es sind ausgezeichnet verarbeitete GM-Kondensatormikrofonen mit relativ wenig Eigenklang. Also recht universell einsetzbar. Ich kann sie jedenfalls uneingeschränkt empfehlen.


    das RE20 bzw. 414 gemeint hättest, deshalb war ich ein wenig irritiert. Aber jetzt habe ich hoffentlich den Schlauch unter meinen Füßen vorgezogen.

    Jedenfalls danke für die Infos.

    --
    Jeremy

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