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kann man für ne apogee-pa auch geld verlangen, oder...

  • f8274
  • 27. Januar 2003 um 17:48
  • f8274
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    4.858
    • 27. Januar 2003 um 17:48
    • #1

    ...muss man die heutzutage wegdumpen? habe mit meinem angebot das nachsehen gehabt, was grundsätzlich auch mal passieren kann, aber der mitbewerber mit apogee arbeitet offensichtlich ohne gewinn :cry:

    wenn ich mit turbosound (tsw 718 + tfl 760) ähnliche stacks anbieten will, muss ich für null arbeiten (kosten für personal, transport + dryhire).

    das lasse ich dann doch lieber :)

    nur ist apogee so schlecht, dass man dafür kein geld verlangen kann (1 teur für 25,5 kw holz und amping inkl. dj-equipment, monitoring, podeste, transport, 2 mann personal, installation) oder möchte da nur wer um jeden preis ins geschäft kommen?

    die branche tut mir in zunehmenden maße leid! da hab ich ja gar keinen bock mehr, auf der musikmesse zu investieren, wenn man das zeugs hinterher nur dann an den mann bringt, wenn man noch geld mitbringt :(

  • Franky
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    75
    • 27. Januar 2003 um 22:24
    • #2

    Licht hat er nicht gestellt??

    Also für diesen Preis ist das ja wohl ein Witz, evtl. wird da auf Folgeaufträge gehofft, aber dann wieder für diesen Preis? :o
    Da gibt`s ja wohl bald `ne gebrauchte Apogee im Angebot. War das denn Netto oder Brutto?

    Gruß
    Frank

  • f8274
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    • 28. Januar 2003 um 08:53
    • #3

    ohne licht, netto. auch noch licht hätte mich aber auch nicht mehr überrascht...

    wünsche viel spass den 2 mann personal aus dem allgäu mit den 120kg-apogee-trümmern, 4 mann wären wohl besser. ach ja, er hat nur ne 32 a cee fiel mir noch ein, daran 25,5 kw funzt auch nicht...es sei denn, ich fahre das holz nur mit 50% amping an, dann wäre aber die pa zu leise. naja, die projektierung ist ohnehin ein witz (25 kw für 18x33m, da sterben ja die leute!!!).

    ich tippe auf preiskrieg/verdrängungswettbewerb, doch darüber kann ich nur lachen, weil ich von dem geld nicht leben muss, und somit einen sehr langen atem beweisen könnte (mal 1-2 jahre alles wegdumpen: null problem), aber:

    ich finde, dass hat die branche nicht verdient. und der markt ist groß genug, suche ich mir doch die kunden, die leistung honorieren :wink:

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 28. Januar 2003 um 14:17
    • #4

    ich verstehe manche Dumper auch nicht also für 1 KTeuro auc hwenn ich da nah dran wäre würde ich keinen Finger krumm machen oder hat der apogee verleiher seinen firmensitz in der gleichen location?????

    bzgl. Apgoee: kenne ich nicht kann also nicht sagen ob das nur übern Preis loszubekommen ist

    Bzgl. Dimensionierung: hm kommt drauf an wie der beschallt wenn der nur Frontbeschallung evtl. mit tops 4 Punkt macht halte ichdas überhaupt nicht zuviel eher "zu wenig" weil so wie ich zw. den zeilen rauslesen sit das der schon im forum rumgeisternde "techno Event im allgäu"???
    der DJ ist bekannt für "ich gaine alles" unddie Pegelanforderungen sind so ca. exorbiat bis mörderisch wenn die kickdrumm im bauchraum nicht weh tut dann ists zu leise :)

    ähnliche hallengrößen kenne ich auch nur adäquat mit so 16....20 kW im bass bestückt (16....24 "erwachsene" Basshörner ) bei den tops kann man eher "sparen" sprich wenige gute - ist unkonventionell aber wird so gerne gesehen

    bzgl. amping: mei kenne die amps nicht wenn das welche mit PFC sind können die auch eine 32er Dose "leernuckeln" im EGO betreib dann bricht halt die Spannung bei Peak auf 150 volt zusammen :) wenns ne lange Leitung ist - ob andere Geräte dann nco hlaufen ist ja nicht Sache des beschallers :) oder keine Ego amps dann bringen sie halt nicht die Leistung

    aber für 1000 Euro das zu beschallen ist glaube eher von jemandem der "mitm Rücken zur Wand steht" ????
    habe ich das richtig gelesen: Material und anfahrt und Personal????
    *kann ich nicht verstehen*

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • f8274
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    Beiträge
    4.858
    • 28. Januar 2003 um 15:22
    • #5

    @trocken...usw:
    ja, du hast es erfasst, alles kompl. mit maus und mann, transport und betreuung, bühnenpodeste, monitoring, dj-equipment und inkl. 10x sub und 10x top, wobei einige subs ja aus 4x 15" bestehen. das würde ich ab 2.000 personen auffahren, aber doch nicht in 18x33m. jaja, der allgäu-gig mit dj mark oh. gut, der mitbewerber hat sich eben vom kunden auch hochpokern lassen (der xy bietet aber noch 2 tops mehr usw), sodass es weniger ne nach vernunft als nach "ich kann noch mehr, ätsch!" geplant wurde. eine akustische strategie kann ich nich erkennen, eher das motto: material im überfluss für unsicheren kunden und gegen anderen anbieter.
    also, bin da schon drüber hinweg, denke, dass das allgäu-team das eh nie wieder zu dem preis machen wird, und plane doch lieber den 2.500-pers. gig open-air in ffm. sommer 2003 zu dem ich eben ne tel. anfrage erhielt ("freu"!).

    da gehts dann wieder um material, dass man braucht, und nicht um was man kriegen kann :wink: zudem sollte da auch verdient werden. schätze, dass den niemand für 1 teur im fullservice tuttokompletti anbieten möchte, oder doch???? :D

  • pm-acustics
    Profi
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    3.542
    • 31. Januar 2003 um 23:39
    • #6

    Hi,

    ich händel die Sache mittlerweile so:

    Für Anlagen die im "freien Verleih" auf die´Straße gehen, das heißt nur mit telefonischem Support mach ich die regional üblichen Preise.
    Wohlgemerkt für Selbstbau PA.

    Sobald ich mich bewegen muß: d.h. Teilservice oder Vollservice erbringen muß, kostetes richtig Geld !!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Fazit dieses Verhaltens: Kaum noch Vollservice, da genug "Penner" da sind die Großevents mit "Mondpreise" durchziehn.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

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