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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Gehäuseverstrebungen bei Leichtbauten

  • vondralbra
  • 11. August 2006 um 12:21
  • vondralbra
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    207
    • 11. August 2006 um 12:21
    • #1

    Servus,

    für ein Subwoofer-Gehäuse bei dem 12 mm MPX Verwendung finden soll suche ich noch nach der sinnvollsten Verstrebung der Gehäuse.

    Bisher bin ich bei der Lösung innerhalb des Gehäuses 2-3 diagonale verlaufende Bretter einzusetzen die das Gehäuse in verschieden große Bereiche teilen und über die ganze Gehäusehöhe reichen (also das Gehäuse intern in geschlossene Dreieckstümpfe und Trapezstümpfe unterteilt). Die Bretter würden dann einfach ein großes Loch mit ca. 30 cm erhalten damit der Luftdruck sich ungehindert ausbreiten kann.

    Gibt es bessere Versteifungsvarianten?
    (Stärkeres Holz ist aber in diesem Zusammenhang nicht gefragt.)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 11. August 2006 um 13:09
    • #2

    wenn´s um gewichtsersparnis geht würde ich u.u. nicht mit holz sondern nur mit bitumenmatten arbeiten...
    andernfalls neige ich gerne zu exzessiven versteifungsarien (hier alles 18er holz aber sicherlich übertragbar):

  • vondralbra
    Beiträge
    207
    • 11. August 2006 um 13:28
    • #3

    ...das sieht gut aus, denke mal da wird nicht mehr viel vibrieren.
    Wurden die Brettchen eingenutet oder stumpf aufgeleimt?

    Ist das 'ne doppel 15?

    Schäppert noch was?

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 11. August 2006 um 13:34
    • #4
    Zitat von "vondralbra"

    Wurden die Brettchen eingenutet oder stumpf aufgeleimt?


    stumpf leim + schraube.

    Zitat von "vondralbra"

    Ist das 'ne doppel 15?

    Schäppert noch was?


    ja und nein.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 11. August 2006 um 22:46
    • #5

    Moin,

    ich arbeite im Boxeninnern (fast) nur mit Dachlatten. Vollholz ist im Vergleich mit MPX, und allem anderen sowieso, extrem leicht. Zudem laufen alle Fasern in die richtige Richtung. Zum Fixieren der Leimung nehme ich mittlerweile nur noch Nagel und Hammer.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 12. August 2006 um 01:14
    • #6

    ...mit montagekleber (der aus der spritze) kann man sich sogar das sparen.
    der zieht sofort an, allerdings darf man das nicht zu stark auftragen weil er sich nicht so gut verteilt bzw. zerfließt, so dass man u.u. keinen bündigen abschluss mehr hinkriegt.

  • vondralbra
    Beiträge
    207
    • 12. August 2006 um 06:20
    • #7

    Dachlatten, Nägel und PK75?

    Goil! :shock:

    Klar funktioniert sowas, aber ich suche die cleverste Möglichkeit ein dünnwandiges Gehäuse vom Schwingen abzubringen, es geht um die beste Unterteilung und herangehensweise.
    Letztendlich wird dann auch genutet und geleimt, bzw. geleimt und geschraubt, das muss einfach sein.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 12. August 2006 um 11:18
    • #8

    stell doch mal eine skizze ein, so abstrakt wird das wohl nichts hier.

  • Sound-Klinik
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    7.900
    • 12. August 2006 um 12:39
    • #9

    ... Versteifungen der Flächen bei dünneren Plattenstärken allein reichen nicht aus. Auch die Kantenverbindungen spielen - nicht nur was Langzeitstabilität angeht - eine große Rolle.

    Das stumpfe Aufleimen und Verschrauben von "Brett auf Kante" ist - besonders wenn große Wechseldrücke auftreten - keine gute Wahl.

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 12. August 2006 um 17:01
    • #10
    Zitat von "Hörnli"

    Moin,

    ich arbeite im Boxeninnern (fast) nur mit Dachlatten.Gruß

    Ich hoffe, du meinst die gehobelten Konstruktionslatten. :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

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