Hallo
Ich habe schon länger eine DOD 430QX 2x15 Band Equalizer.
Mir ist damals aufgefallen das der Output Pegel bei Symetrischem XLR Out zu hoch ist wenn ich damit weiter in meine Aktivweiche (DBX 223XL oder Behringer CX2310) hinein gehe.
Und zwar ist es so: Wenn ich am Masterpulkt bis 0db fahre, dann zeigt der EQ zwar auch 0db am Input aber am Output kommt fast der doppelte Pegel heraus so das ich am AMP nur minimal aufdrehen kann.
Daher hatte ich mir damals schon 2 kurze XLR Kabel für im Rack gemacht, welche Unsymetrisch verschaltet sind und damit stimmt der Output Pegel auch der weiter in die Weiche geht.
Der EQ läuft so schon seit über 5 Jahren...aber ich will nun gerne mal wissen warum das so ist?
Vielleicht normal bei DOD EQs...vielleicht dachte jemand dort wo die eingesetzt werden ist der Signalweg aus dem EQ zum nächsten Punkt immer sehr lang *ggg* ?
Eigentlich müsste der Pegel am Output bei einem symetrischem XLR doch gleich bleiben. Ich gehe doch auch Symetrisch in den EQ hinein.
In den Technischen Daten steht mal was von:
Input Impedance 40 kOhms bal, 20 kOhms unbal
Maximum Input Level
+21dB
Output Impedance 102 Ohms bal, 51 Ohms unbal
Maximum Output Level
+21dBu
Gain
+/- 12 dB
Common Mode Rejection
>75 dB@60 Hz
Kann es vielleicht daran liegen?
Ich rede wiegesagt von einer reinen Flat Einstellung , also alles neutral in der Mitte und das Gain auch Mittig , es ist also kein regler im + und keiner im - .
Wenn ich ein Kanal direkt vom Mixer an die Weiche mache und den anderen in den EQ ist auch beides gleich laut. Allerdings vom EQ zur Weiche in der Leitung nur mit dem Unsymetrischen XLR Kabel. Bei dem symetrischen ist der Kanal vom EQ Out dann wieder zu laut.
Woran kann das liegen???
Vielleicht hat jemand sowas schonmal erlebt?