Weiß jemand wer diese Endstufen DXP 2300 und 3600 wirklich baut ?
Ich denke Craaf baut die nicht.
Nova DXP Endstufen
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Hallo!
Die Endstufen werden in China gebaut -
EDIT ADMIN: Inhalt auf Wunsch des Verfassers entfernt.
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Hallo Herr Falter!
Es wäre schön gewesen, wenn ihr Beitrag anstelle der Werbung die Frage des Beitragsstarters beantwortet hätte.
Auch muss ich sagen, dass ich die andauende Opferrolle in die sich die Firma Craaft bzw. Nova stellt nicht richtig ist.
Die Systeme aus ihrem Hause werden hier nicht anders besprochen oder von Moderatoren & Admin behandelt, als die anderer Hersteller auch - jedoch ist die Reaktion und der Umgang mit der Kritik, die sicher hier und da auch mal unsachlich sein kein (that´s I-Net!), seitens ihrer Firma wirklich einzigartig.
Der gemeine User hier im Forum kennt ja gar nicht alle Interventionen ihrerseits.Grundsätzlich wünsche ich ihnen alles Gute! Made in Germany ist in der heutigen Zeit und meiner persönlichen Meinung nach absolut zu begrüßen.
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Habs mittlerweile rausgefunden. Rgal machts.
regal.com.cn
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da scheint der Digitalcontroller ja auch herzukommen......made in germany.....na klar.
schönen Abend noch
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ein DSP "made in germany" wär eh ein Schritt nach hinten. Die können hier auch nur Texas oder AD Chips bestücken, und wo werden die dann gefertigt ? Richtig, in Quezon City und den allseits bekannten Locations der Halbleiterliga.
Findet euch doch einfach damit ab, Deutschland ist, was Halbleiterindustrie anbelangt, schon lange kein Thema mehr. Man hat es hier einfach nicht geschafft up to date zu bleiben, zu hohe Produktions- und Entwicklungskosten, Patentverluste und letztendlich ein zu kleiner Absatzmarkt um eine vernünftige Fertigung solcher Sachen auf die Beine zu bekommen. Und wen juckt das überhaupt ? Den Service ? Dann zeigt mir bitte einen der Multilayer repariert wenn sie defekt sind :roll:
Die kommen in die große Tonne, und eine Ersatzplatine kommt rein, that`s it. Also betrachtet DSP in Zukunft einfach als "Chips", das Handling ist bauartbedingt identisch, Einwegtechnologie.Ich begrüße den Trend zu "Systemamps" überhauptnicht, die Kombination des DSP mit der Endstufe soll den Anwender dazu zwingen, ausschließlich diese Geräte einzusetzen, und nicht nach eigenem Ermessen zusammengestellte Komponenten, nennen wirs mal "offene Systeme".
Bei offenen Systemen liegen die Setupdaten offen auf dem Tisch, und es ist nicht abstreitbar daß so einige Hersteller immer neue Ideen entwickeln, um selbige als "geistiges Eigentum" und "technischen Vorsprung" zu behüten. Zu diesem Zweck entstehen dann genannte Kisten, wo auch immer, in denen das fest und unlesbar implementiert ist.
Und letztendlich kann der Hersteller sich so auch ein par Euro zusätzlich sichern (das Entgeld für die Setupentwicklung sei hier mal erwähnt) , durch den Verkauf der Geräte. Ist das falsch oder richtig?Was ja niemanden daran hindern würde, zB das Array von Craaft mit einem XTA (wie war das doch gleich mit den Chips?) und ein par schwedischen Endverstärkern (haben die denn auch schwedische Halbleiter drin ?) zu kombinieren, ist zwar auch kein "Made in germany" aber so sind dann alle zufrieden und beklagen sich lediglich über die untragbaren Endpreise
Ich weis nicht wer damit angefangen hat, aber diese ewigen Beiträge bezüglich "made in germany" dienen hier mehr der Selbstbestätigung von Forenusern, man hat eben was zum meckern und mitreden. Vielleicht gibts ja irgendwann in ferner Zukunft wirklich mal ein par Geräte, wer weis ? Sie würden im Markt untergehen, wie so vieles. Und danach wär alles wieder so wie es ist, aus Ländern, in denen man richtig viele verkaufen kann, in denen die Rechte verankert sind, die schönen sauberen Produktionsstätten stehen, und bezahlbare Ingenieure die sich fleißig damit befassen das hinzukriegen.
Wir sind ein 80 Mio Einwohner-Land, und die Anzahl von großen Systemen wird immer zählbar bleiben. Kauft doch einfach die zehnfachen Mengen, dann kriegt ihr vielleicht auch den Hauptsitz mit Fertigung, von XTA, Xilica und den anderen namhaften DSP-Herstellern. Alles nur eine Frage der Umsätze. Sind die nicht da, dann importiert euch das Zeug und seid damit zufrieden
Es gibt hier im Forum sogar erkennbare Ansätze zum sichern deutscher Arbeitsplätze :lol: :lol: :lol: :lol: Führt euch doch bittem al vor augen wie klein die VT Branche ist, und wieivele "Hersteller" bereits davon leben. Die "richtig großen", oder wie man hier sagt "amtlichen" Firmen, haben grademal das Volumen des Mittelstandes erreicht, und halten sich damit nicht immer problemlos im Fahrwasser. Hier im Forum posten die übrigends auch nichts, warum wohl ? Fragen über Fragen...
Dafür macht sich Müller + Meier VT Gedanken über deutsche Arbeitsplätze, und daß chinesische Verstärker und DSP ja überhauptnicht in Betracht gezogen werden dürfen. Dabei sind das nur zusätzlich gelieferte Gehäuse für Sachen die eh dort hergestellt werden, von den Branchenriesen der Halbleiterwelt.Das "typische deutsche PA System" wird also weiterhin bleiben: deutsche Holzkisten aus finnischem Schichtholz, mit englischen Pappen, türkischen Schrauben, schwedischen Verstärkern und allerlei drumherum aus den Nachbarstaaten. Und ein par asiatischen Zutaten ohne die es nicht funktionieren würde. Davon kauft ihr dann im Jahr 100 Stück und erreicht eure "Marksättigung".
Mich würde vielmahr interessieren: Was machen die Hersteller mit dem Rest der Zeit ? Das reicht ja nichtmal für eine Woche des Jahres ...
Fragen über Fragen.... vielleicht schaffen sie so neue Arbeitsplätze in Deutschland.lG Manuela