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Ada 8000 mit Inserts aufrüsten????

  • drumbeat
  • 3. Oktober 2007 um 16:31
  • drumbeat
    Beiträge
    98
    • 3. Oktober 2007 um 16:31
    • #1

    Hallo,
    ich hab mal eine kleine Frage am Rande...
    Da ich mein Digitalpult erweitern möchte mit den Oben gennanten ada8000 Wandlern....stellt sich mir die Frage ob es möglich ist in den eingängen des Wandlers noch Insertbuchsen dazu zubauen???
    da ich die als Einganskanalerweiterung brauch für Liveanwendungen, und ich für die drums (zum Beispiel)lieber externe Kompressorennutze als die internen...,
    Ist es möglich in das 19" gehäuse für jeden analogen eingang noch eine Insertbuchse zum Anschluss dr Kompresoren einzubauen...
    Freue mich auf antwort...
    Wenn ja wie muss ich die einlöten...
    danke...
    mfg der drumbeat

  • thephantom
    Beiträge
    123
    • 3. Oktober 2007 um 16:40
    • #2

    Möglich ist das sicherlich. Aber ich würde es nicht tun.
    Im Gehäuse ist da eh kein Platz mehr für. Und alles andere wäre...

    Warum nicht gleich ein Gerät mit den entsprechenden Insertwegen von Seiten des Werkes?

    In der Klasse gibt es doch bei ebay beispielsweise gute Geräte, die in einer ähnlichen Liga wie der Behringer spielen.

    z.B. (wenn du auf die Ausgänge verzichten kannst) der SM Pro Audio PR8 MK II.

  • Christian Engel
    Moderator
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    4
    • 3. Oktober 2007 um 18:14
    • #3

    Du könntest die Line-Eingänge als Insert-Buchse benutzen, falls du die nicht brauchst. Im Signalfluss wären die Inserts direkt nach dem Mic-Vorverstärker anzusetzen.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • drumbeat
    Beiträge
    98
    • 3. Oktober 2007 um 20:02
    • #4

    danke, die idee ist gut mit den Lineeingängen, dass ich die umrüste, stellt sich blos noch die Frage wie löte ich das...
    also nach den Mikpreamps is klar,
    aber wenn ich das so löte, dass ein send und ein Rückweg und Masse ist, was passiert dann wenn nix drinsteckt...
    ICh müsste doch dann immer was drinhaben oder???
    mfg drumbeat

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 3. Oktober 2007 um 20:07
    • #5

    Müsste man schauen, was da für Klinkenbuchsen verbaut sind. Für Inserts werden Buchsen verwendet, die den Signalfluss bei nicht eingestecktem Stecker durch mechanische Überbrückung der Kontakte in der Buchse aufrecht erhalten. Evtl. kann man die nachrüsten. Ansonsten nen Dummy-Stecker mit Tip gebrückt auf Ring löten und gut ist's.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • drumbeat
    Beiträge
    98
    • 7. Oktober 2007 um 13:50
    • #6

    Ja da ich mir dann den ADa umrüsten werde ist das problem schon geklärt, aber welche ADAT- KAbel würdet ihr empfehlen???
    Da gibts ja auch immerstreit hier, bei mir in der Region....
    Also warte ich gespannt auf eure Tipps
    Danke
    mfg der drumbeat

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 8. Oktober 2007 um 00:35
    • #7

    Mahlzeit,

    bislang haben bei mir die MUTEC Kabel sehr ordentlich funktioniert. Obwohl die so dünn und scheinbar wenig belastbar sind, haben sie bislang problemlos alles mitgemacht. Von Gala bis hin zum staubigen Open-Air. Keine Ausfälle.
    Ebenso empfehlenswert und qualitativ noch einen Tick besser sind die LWL-Kabel von SOMMERCABLE!

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • bernhard storr
    Beiträge
    97
    • 8. Oktober 2007 um 06:48
    • #8

    Hallo

    Ich hab mit MUTEC Kabeln eigendlich auch gute Erfahrungen gemacht.
    Wie bei allen LWL's musst du halt aufpassen bzgl. minimaler Radius und knicken, aber das ist eh klar.
    Was mich an den dünnen MUTECs ein wenig stört, ist dass fast gar keine Gummiummantelung vorhanden ist. Dafür sind die Stecker wirklich gut.

    KEINESFALLS würde ich die LWLs von thesssssssssnake (vom großen T) empfehlen! Das ist immer ein Glücksspiel mit denen, da erstens der Stecker ein wenig zu klein gebaut ist, dass er sehr leicht wieder aus Geräten herausrutscht und damit auch Spiel in der Buchse hat. Aber das schlimmste ist, dass die LWL Enden beim Stecker nicht poliert und sogar total schief waren!
    Hab die Kabeln mal dringend gebraucht und hab nach kurzem nachzwicken mit dem Seitenschneider eine bessere Übertragung gehabt als zuvor (da gings gar nicht)! Mit ein Wenig Gaffa und viel Bangen wurde die Veranstaltung dann gemacht und es ging Gottseidank gut.

    lg Bernhard

    Powersounds Eventtechnik --- Ton / Licht / Multimedia

  • tufkatg
    Beiträge
    268
    • 8. Oktober 2007 um 09:02
    • #9

    Ich würd auch die Dinger von Sommercable empfehlen, nich zu teuer und haben noch nie Probleme gemacht. Die Schlangen sind ja legendär scheiße...

    Zitat


    Dann hat er zwar statt "Verwertung von Veranstaltungstechnik" anstelle von Vermietung geschrieben, aber egal...

  • drumbeat
    Beiträge
    98
    • 8. Oktober 2007 um 19:52
    • #10

    jop dann such ich mal die Sommercable wo kriegt man die gut und günstig her???
    Muss man immer ein ADATkabel auf ersaatz haben, oder sind die relativ ausfallsicher???
    Danke

  • Christian Engel
    Moderator
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 8. Oktober 2007 um 20:01
    • #11

    Mahlzeit,

    wegen den Sommercable Kabeln: siehe PN :wink:

    Ansonsten sind die Teile recht ausfallsicher. Da der Lichtwellenleiter eine Kunststofffaser ist, ist es genauso wie bei allen digitalen Sachen: geht oder geht nicht. Geht nicht wäre: Kunsstofffaser durch zu starkes Knicken gebrochen oder sonstwie zerstört. Prinzipiell kannst du ein LWL-Kabel wegschmeißen sobald es einen Knick hat. Was noch passieren kann: die in den Steckern offen liegenden Enden der Faser können verkratzen, verdrecken, etc... Die sind sehr fein poliert, da sollte man etwas aufpassen. Ich hatte aber bislang keinen Stress.
    1-2 Ersatzkabel habe ich aber dennoch immer im Toolcase dabei.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

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