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ungewöhnlicher vergleich zu pa gesucht.

  • florian bensch
  • 3. Oktober 2007 um 16:35
  • florian bensch
    Gast
    • 3. Oktober 2007 um 16:35
    • #1

    ich veranstalte unserer schule jedes jahr ein kleines rockkonzert in einer halle, bis max 600 pax.
    hab das bis jetzt immer sehr zufriedensellend mit KS T Systemen gemacht.
    1 T12 und T12 W pro Seite.

    jetzt haben wir hier in der stadt auch einen im bandbereich noch einen etwas semiprofessionellen verleiher, der mir seit ein paar monaten das bell line array anbietet.

    preis spielt in diesem falle keine rolle, da er mir wahrscheinlich eh unter das geht, was der verleiher meines Vertrauens verlangt.

    Ich würde einfach gerne wissen, welches System ihr jetzt für so etwas bevorzugen würdet.

    viele grüß, flo.

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 3. Oktober 2007 um 17:27
    • #2

    Naja zu einem Linearray gehört halt noch ein bisschen mehr als nur "ich hab das" ... wie sieht es denn aus mit der Konfiguration des ganzen ? Hat der Typ da nen Plan davon oder würdest du da eher sagen, dass da eher weniger Know How dahinter ist ?

    Dann wird ein konventionelles System eindeutig mehr Sinn machen als falsch konfiguriertes LA.

    Wie siehts denn aus bei der Veranstaltung ? Warum wechselst du die PA, wenn du selbst sagst, es war zufriedenstellend ? Oder liegts am Budget ?

    Grüße

    (Preislich keine Rolle ? Hat der Verleih es etwa nötig oder wie ?)

    PS: Wäre ich der "Verleih" deines Vertrauens wäre ich nicht all zu begeistert wenn ich obigen Beitrag lesen würde ... aber leider ist das heutzutage so ... Geld zählt eben mehr als Vertrauen & Bindung.

  • florian bensch
    Gast
    • 3. Oktober 2007 um 18:03
    • #3

    Also ich hab nicht unbedingt vor die PA zu wechseln, aber ich würde halt gerne wissen wie ihr das im vergleich seht und ob man sich was entegehen lässt.

    also ich würde fast sagen dass der semi-verleih es nötig hat jede va zu nehmen die er kriegt was man von meinem verleih nicht sagen kann.

    vom know-how würd ich sagen: naja. ich glaub nicht, dass da wahnsinnig viel dahinter steckt.
    mein verleih sieht dann halt shcon anders aus, ist zwar nichts richtig großes aber sie haben jetzt auch das ks array dass extra von den techniker von ks eingemessen wurde und der chef ist auch ausgebildter tontech.

    ich hab egtl. shcon vor bei der jetzigen firma zu bleiben. und ich würd auch nicht sagen, dass vertrauen und bindung hier nicht zählt, ich glaub ich hab noch nie irgendein lieferschein unterschrieben und ich kann mich defintivauf die leute verlassen.

    und wenn mir jemand n behringer eurodeks gegen n crest x8/yamaha pm3500 anbietet weiß ich wo ich bleib :)

    aber zurück zum thema. stellen wir uns vor, das array optimal eingestellt ist, kann ich damit bessere ergebnisse erzielen als mit den t12ern?

    gruß

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 3. Oktober 2007 um 18:09
    • #4

    Also ganz ehrlich ? Wenn du meinst, dass da eher weniger Know How dahinter steckt würde ich erst gar nicht davon ausgehen, dass da was optimal eingemessen wird.

    Wie groß ist denn der Saal ? Ist der eher lang oder eher breit ? Ich meine macht es überhaupt Sinn da ein LA zu fahren, oder ist es eher der Modetrend ?

    Wenn du bisher mit dem KS System, und das ist ja bei Gott nicht Lowend, zufrieden warst, würde ich aus keinem Grund der Welt auf ein Bell LA wechseln, da es einfach wahrscheinlich keinen Grund gibt, warum ein konventionelles System dort nicht funktionieren sollte.

    Wie willst du das Ding denn hängen ? Gibts dort Flugpunkte oder will der Groundstack betreiben ? Wie hoch ist der Saal ?

  • florian bensch
    Gast
    • 3. Oktober 2007 um 18:46
    • #5

    Also der Saal ist nicht groß. Also lang ist er auf jeden Fall nicht.
    ich hab noch nie mit nem Array gearbeitet, deswegen hab ich quasi gar keine ahnung.
    Man müsste Groundastack betreiben, Flugpunkte haben wir da nicht. Höse, kann ich nur schätzen. ca. 8 Meter würde ich sagen.

    Egtl. gibt es gar keinen konkreten Grund aber wenn ich breife krieg in denen das als eines der besten PA-Systeme der Welt angepriesen wird interessierts mich schon.

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 3. Oktober 2007 um 18:54
    • #6
    Zitat

    Egtl. gibt es gar keinen konkreten Grund aber wenn ich breife krieg in denen das als eines der besten PA-Systeme der Welt angepriesen wird interessierts mich schon.

    *hust* .... sagen wir mal so .... Werbung ist dazu da, dich anzulocken ... da ist klar, dass da so was drinstehen muss :) Ich will mal nicht auf Bell schimpfen, aber gelinde gesagt ... ist das absoluter subjektiver Müll. Wer es nötig hat, sein System damit zu bewerben, dass es "best klingend" ist sagt eigentlich schon alles über sich aus :wink:

    Ich erwarte von meinem Verleih generell, dass es gut klingt das System, das sollte also gar nicht mehr zur Debatte stehen. Ein LA macht in deinem Anwendungsfall meiner Meinung nach absolut 0 Sinn. Wenn du es nicht mal hoch bringen kannst, und Groundstack betreibst, wirst du froh sein können, wenn du an die KS PA, die du sonst nutzt, auch nur Ansatzweise rankommst.

    Ein LA ist vor allem in akustisch Schwierigen Locations ein Erfolg, und bringt dir den Vorteil, dass du den Schall dort hin bekommst, wo er hin soll. Wenn du es allerdings Groundstack betreibst, würde ich so wie so das konventionelle System vorziehen, gerade wenn der Raum auch noch breit und nicht sonderlich lang ist.

    Noch eine kleine auch !!! subjektive !!! Geschichte zu "best klingend". Ein befreundeter Verleih aus der Ecke hier hat auch ein Bell LA gehabt. Inklusive der Bässe und Infras. Die haben das ganze dann ganz stolz aufgebaut, wirklich Unmengen an Material, gerade im Bass ... und ich muss sagen, was da raus kam ... war für die Menge an Material, die da stand mehr als lächerlich ... Ende der Geschichte ... der Verleih versucht gerade verzweifelt das LA zu verkaufen, findet aber keinen Abnehmer dafür.

    Vielleicht gibts ja hier noch ein paar mehr Meinungen, aber das bleibt mir für immer in Erinnerung, was da stand, und wie wenige raus kam... natürlich kann das auch Fehlbedienung sein, muss man sagen.

    Mein Fazit: Bleib bei deinem System, du holst dir für die VA sonst nur ein riesen Fragezeichen ins Haus mit der Tendenz zu => schlechter.

  • florian bensch
    Gast
    • 3. Oktober 2007 um 20:06
    • #7

    ok, das hat mich jetzt defintiiv davon überzeugt vorerst die finger davon zu lassen, vorallem in meiner location.

    zu viel will ich, vorallem auch im bass, ja nicht auffahren, da es wirklich nicht die riesen va ist, wie gesagt maximal 600 pax haben wir drinnen.

    dann bleib ich wohl lieber beim guten alten ks t system :)

  • mirkot
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    • 4. Oktober 2007 um 00:10
    • #8

    Damit das ganze hier nicht mit einer Einzelmeinung zu Ende geht, gebe ich auch noch meinen Senf dazu:

    Die beschriebene KS-Pa mit einem Bass und einem Top pro Seite ist vermutlich schnell aufgebaut und betriesbereit - wenn du die Tops dann noch ein bisschen nach Geschmack anwinkelst sollte das spielen.

    Das LineArray erfordert auch im Groundstack schon etwas mehr Arbeit, v.a. Planung. Durch den geringen vertikalen Öffnungswinkel musst du aufpassen das a) die erste Reihe schon was hört und b) du auch noch ausreichend in die Tiefe kommst. Es gibt für das genannte Bell-Array eine Software mit der du meiner Erfahrung nach sehr brauchbare Winkelangaben bekommst.

    Auf deinen speziellen Fall bezogen (breiter Raum; T12 vs VPS500T) würde ich dir zum Bell-System raten...weil:
    Der horizontale Öffnungswinkel beim T12 ist mit 60° so knapp bemessen das es sich hervorragend zum Clustern eignen dürfte, stand alone aber kaum die Breite der Fläche ordentlich abdecken kann.
    Das VPS500T "schafft" hier 90° und sollte damit eine ausgewogenere Beschallung ermöglichen. Mengenmäßig solltest du mit 3-4 Tops pro Seite gut hinkommen, sowohl was die Tiefe der zu beschallenden Fläche, als auch was den Pegel angeht.

    Im Bassbereich würde ich die als Äquivalent zum genannten T12W (2*18") zu ~3 Bell VPS500L (1*18")raten. Das sollte in etwa Leistungsmäßig hinkommen und gibt sich Gewichtsmäßig auch nicht viel.
    Zugegebenermaßen sind auch für meinen Geschmack die Bell-Bässe keine Output-Wunder, aber darauf kann man sich einstellen und entsprechend Material bereitstellen.


    Fazit: Ich kenne das angesprochene System von KS nicht und habe mich jetzt an den Daten auf dem Papier orientiert. Mit den Bell-Array dagegen habe ich viel praktische Erfahrung und hätte keinerlei Bedenken damit eine derartige Veranstaltung zu bestreiten.

    Letztendlich musst du deine Entscheidung treffen, berücksichtigen ob der technische Support zum Array gegeben ist und ob das "Drumherum" stimmt. Vergleiche mal selber die Abstrahlwinkel, hör dir doch das Bell-System mal im Lager an - das ist auch eine gute Gelegenheit mal den Betrieb der dir das System angeboten hat unter die Lupe zu nehmen.

    Schönen Gruß aus dem Saarland ;)

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • mikee mike
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    1.329
    • 4. Oktober 2007 um 01:23
    • #9

    Auch ich habe mich an den Daten auf dem KS Datenblatt orientiert ... allerdings hab ich aus irgend einem Grund 90 x 40 gelesen .... *hust* ... ja man sollte schon genau hinsehen.

    Ich weiß ja nicht wie genau der Treadstarter "breit" definiert, aber es wird doch wohl Gründe geben, warum bisher kein "Loch" aufgetaucht ist bei der VA mit KS ? Oder ist das eher vielleicht nicht aufgefallen ? Oder hat der Treadstarter schlicht vergessen etwaige Infillboxen aufzuzählen ?

  • kristian w.
    Verifiziert
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    310
    • 4. Oktober 2007 um 07:43
    • #10

    Und wieder eine VA, die ich mit der Cobra (3B+2T pro Seite) machen würde. Die eierlegende Wollmilchsau gibts wirklich.

    Wenn du mit KS bis jetzt gute Erfahrung gemacht hast, dann bleib doch dabei. Never change a winning Team.

    Grüße, Faxe...

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

    http://www.faxe.at

  • Steffen
    Profi
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    1.817
    • 4. Oktober 2007 um 09:55
    • #11

    So, dann auch mal von meiner Seite als User des Array:

    SEMI-professionelle User des Systems sollte es eigentlich nicht geben, Gerd hat schon ziemlich genau drauf geschaut wer das Ding hat und wer nicht.

    @Mikee: Bitte nenne mir doch den Namen des Verkäufers, bei mir als Mitglied des Pools ist von dieser Info nämlich noch nichts angekommen (und die Poolkollegen würde man ja wohl als erstes fragen, oder? ). Ich würd gern noch ein paar Units kaufen. Wir haben im Moment 16 und die sind ständig auf der Straße, vor Allem bei mittleren Festivals mit durchaus amtlichen Bands (Tanzwut, Letzte Instanz, Ooomph,...) im Metal/Rockbereich sowie auf größeren Kulturgeschichten...

    Ansonsten als Tip an den Kollegen: Wenn Du das Array zu nem vernünftigen Preis bekommst dann benutz es, ich kenne die KS und find das Array deutlich besser.

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 4. Oktober 2007 um 12:02
    • #12

    Naja die PN ist raus ...
    Ich bleib trotzdem skeptisch ob ein LA im Groundstack wirklich besser sein soll als ein hochwertiges konventionelles System, wenn das konventionelle System bisher ohne Probleme funktioniert hat.

    Vielleicht ist es auch ein Stück weit einfach meine Einstellung, dass man nicht alles, nur weil es modisch ist, mit nem LA fahren muss ;) Und der Ur-Grund, warum der Treadstarter es meiner Meinung nach nehmen will war, dass LAs cool sind. Ist ja nicht böse gemeint dem Treadstarter gegenüber, aber er hat ja selbst schon zugegeben, bisher nicht mit LAs gearbeitet zu haben. Somit fällt für mich eigentlich flach, dass es ein Einsatz ist, weil es nötig ist.

  • Steffen
    Profi
    Beiträge
    1.817
    • 4. Oktober 2007 um 15:52
    • #13

    Hallo Mikee,

    erstmal danke für die PN, hab Dir ja was dazu geschrieben, die Sache wird zumindest durchschaubarer ;)

    Ansonsten: Nein, LA brauchts im Groundstack für diese Art von Veranstaltungen wirklich nicht. Aber: Wer 3 von den Dosen übereinander im Groundstack als Linearray bezeichnet, hat irgendwas sowieso nicht verstanden. (Ok, das ist dann ein Linearray bis zur Entfernung von 5m und ner Frequenz oberhalb 10k oder so ;) ). Weil: Linearray braucht um zu funktionieren mechanische Länge (also ab 8 von den Bell-Units würd ich mal von nem LA reden). 3 Tops im Groundstack benutzen wir recht oft für Top40 Geschichten, halt den Kram, wenn vorher irgendwie 2 Tops irgend eines 60 x 40 Grad systems pro Seite gestanden hätten. Hier hab ich halt den Vorteil daß ich durch den 90 Grad- Abstrahlwinkel des Arraytops keine Interferenzen in der Horizontalen bekomme. 3 Tops des Bell sind halt irgendwie ein konventionelles 90 x 27,5 Grad System (oder wenn ich nicht voll winkele 20 Grad oder so...)

  • martin dietrich
    Beiträge
    2
    • 4. Oktober 2007 um 16:06
    • #14

    Ich mache solche Räume immer mit meinen Horntops.
    Die Strahlen ziemlich präzise 90° ab und sind zudem noch koaxial aufgebaut.
    Damit bleibt der Sound über eine erstaunlich lange Distanz absolut homogen.
    Ich drehe die Tops so ein, dass der Druck ca. einen Meter vor dewr Bühne anfängt.
    Die Tops werden dann mit der Unterkante auf mindestens 1,9 m hochgestellt.
    Ich nehme dafür pro Seite 3 Bässe ( 60er Würfel).
    Das ganze ist in wenigen Minuten aufgebaut und in den meisten Räumen fast Idiotensicher. Durch die gute Abstrahlung gibts auch fast keine Rückkopplungen mit der haupt-PA.

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 4. Oktober 2007 um 16:11
    • #15

    @ Steffen,
    bitte bitte !

    Aber MOMMEEENT ... verwechseln wir da nicht was ;) Von mir war der Vorschlag mit den 3 Topsen pro Seite ja auch nicht ausgegangen. Ich war am Anfang von einer geflogenen Banane in ausreichender Stückzahl ausgegangen.

    Als dann klar wurde, dass es auch noch Groundstack betrieben werden soll, war für mich klar, ich würde die KS PA bevorzugen. Im Bezug auf konventionell meine ich, dass ein Groundstack "LA" mehr Aufwand bedeutet als 2 Kisten aufeinander zu lupfen :wink:

  • Steffen
    Profi
    Beiträge
    1.817
    • 4. Oktober 2007 um 16:20
    • #16
    Zitat von "mikee mike"

    Im Bezug auf konventionell meine ich, dass ein Groundstack "LA" mehr Aufwand bedeutet als 2 Kisten aufeinander zu lupfen :wink:

    Da geb ich Dir völlig recht. Und wenn der Kollege das mit 90 Grad Koax-Tops hinbekommt, dann los, das ist die schnellste Methode...

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 4. Oktober 2007 um 16:59
    • #17

    Ich geh absolut mit dir konform ... bis auf eine Ausnahme .. die KS Topse sind doch 60x40 .... hast du mich doch erst noch selbst korrigiert ;) Hehe ... :D

    Aber gut, ich nehme an, der Treadstarter kann uns Auskunft geben, wie er das handhabt.

  • mirkot
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.404
    • 4. Oktober 2007 um 17:25
    • #18

    Jetzt werdet ihr alle ein bisschen konfus:

    A) Die Abstrahlwinkel habe zuerst ich recherchiert.
    B) Der Threadstarter hat nach wie vor als Alternative ein 60° System.
    und hat C) damit bislang keine Probleme gehabt.

    Es gab lediglich zwei verwirrende Einwürfe von Kollegen die gerne erzählen wollten was man denn auch sonst noch an Lautsprechern verwenden könnte :wink:

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 4. Oktober 2007 um 19:44
    • #19
    Zitat von "mikee mike"

    Noch eine kleine auch !!! subjektive !!! Geschichte zu "best klingend". Ein befreundeter Verleih aus der Ecke hier hat auch ein Bell LA gehabt. Inklusive der Bässe und Infras. Die haben das ganze dann ganz stolz aufgebaut, wirklich Unmengen an Material, gerade im Bass ... und ich muss sagen, was da raus kam ... war für die Menge an Material, die da stand mehr als lächerlich ... Ende der Geschichte ... der Verleih versucht gerade verzweifelt das LA zu verkaufen, findet aber keinen Abnehmer dafür.

    ...wenn das Material so schlecht ist, warum hat er es dann gekauft :?::?:

    vielleicht hat er auch zuwenige Kunden die das Line mieten???? und es sich dadurch nicht rechnet :oops:

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Steffen
    Profi
    Beiträge
    1.817
    • 4. Oktober 2007 um 21:05
    • #20

    Na ja, in dem speziellen Fall ists wohl auch so daß der Kollege mittlerweile
    nen neuen IMHO lukrativeren Job bei einem größeren Vertrieb für Licht- und Tonkram hat...

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