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Boxenschrägsteller von DAP ( K&M nachbau)

  • gezz-abba
  • 16. September 2010 um 19:44
  • gezz-abba
    Gast
    • 16. September 2010 um 19:44
    • #1

    Nachdem ich mir für meinen Sub/Sat zeuchs endlich einmal diese einstellbaren aber nicht billigen Boxenschrägsteller von K&M gekauft habe, auf die ich mittlerweilen nicht wieder verzichten will , dachte ich mir, ich könnte für mein zweites "system", dass grösstenteils als Heimanlage dient, die "günstigere" variante von DAP kaufen... Viel kann man doch damit nich falsch machen, zwei schräge flansche mit einer dicken schraube zu verbinden....und für das kleinvieh ( 10" top /15" sub kombi) zuhause sollte das doch allemal reichen.
    DOCH!! Man kann. Besser : DAP kann!!
    Während die K&M mit einem Kunststoffring als Winkelmass daherkommen, fehlt dieses bei DAP. Das wusste ich vorher, darauf kann ich zuhause verzichten. Dafür sind sie schön billig. Das Rohr ist aus weit dünnerem Material. Auch darauf kann man sich noch einlassen, solange es ein leichtes top ist. Die schweissnaht am flansch ist immerhin umlaufend. Das problem ist: Während meine K&M version die box auch beim wackeln der stange sicher auf Position hält , gerät die box auf dem DAP schnell ins wanken. Warum?? Die schraube ( immerhin M20) die die beiden Rohrelemente zusammenhält ist mit einem federring eingebaut. Das hat zur folge, dass sich beim feststellen des entsprechenden Knebels der winkel wieder verstellt, weil der schraubenkopf auf den der knebel wirkt nach oben gedrückt wird, was zu folge hat, dass das obere rohrteil hochgedrückt wird und nicht mehr plan auf dem unteren flansch aufliegt . Rausnehmen kann man diese feder nicht ohne grösseren aufwand. Das ganze ist wegen dieser billigen feder eine wackelige angelegenheit, die zwar zusammenhält aber trotzdem wenig vertrauen schafft. Ich empfehle dann doch lieber fast doppelt soviel geld auszugeben, aber dafür vernünftiges material zu haben. Für mein Heim-PA wird es wohl seinen Dienst weiter verrichten , aber auf die "strasse" kommen mir diese dinger beim besten willen nicht !! Wieweit das teil belastbar ist, habe ich leider nirgends erfahren. Mehr als 15 kilo, würde ich dort aber nicht draufsetzen wollen.... Ganz ehrlich !! DA bleibe ich bei K&M und das geld im eigenen land

    gruss,
    arnt

  • hias.h
    Beiträge
    1.192
    • 16. September 2010 um 22:18
    • #2

    Ich persönlich mag den K&M 19672. Der feste Neigungswinkel von 15° ist praxisgerecht, etwas mehr könnte manchmal nicht schaden, aber weniger hab ich bisher kaum gebraucht. Simpel und robust, so wie ich es mag.

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 27. September 2010 um 12:45
    • #3

    Die meisten hier werden wohl die Schrägsteller bei Sub/Top Kombi einsetzen. Da hat man dann ja auch eine schöne Standfläche.

    Benutzt die Dinger auch jemand mit einzelnen Stativen für die Tops? Hab nen paar ältere Stative von K&M und überlege nun auch solche Schrägsteller zu verwenden. Würd mir natürlich nicht weiterhelfen, wenn die ganze Geschichte dann kopflastig wird und ggf umfällt ...

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 27. September 2010 um 12:49
    • #4

    du kannst die Lastverteilung vorne / hinten doch mit der verschraubung der 35er Hülse einstellen

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • um-b
    Beiträge
    361
    • 27. September 2010 um 14:42
    • #5

    Ich benutze die K&M 19670, auch mit Stativen (K&M 214/6)

    Funktioniert ohne Probleme und ist stabil, auch mit 25kg 12"ern

    http://www.dbsoundnlight.de

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 28. September 2010 um 12:44
    • #6

    Die Sache mit der Einstellschraube zur Lastverteilung ist ne schöne Sache. Hatte so nen Teil noch nie in der Hand. Werde aber wohl nun mal welche bestellen, macht nen guten Eindruck.

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