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! Big Flame Thread: Lochbox, Doppelspider... ;-)

  • bernd häusler
  • 14. September 2008 um 22:48
  • Mechwerkandi
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    • 1. Oktober 2008 um 08:26
    • #61
    Zitat von "Bernd Häusler"


    Leute, alles wegen DC-Displacement, begreift es.

    Nö. :D

    Nicht "alles wegen". Es wird auch nicht alles teurer, nur weil die Chinesen es einkaufen. :wink:

    DC Displacement ist ein limitierender Faktor.
    Der Einfluss ist abhängig vom systembedingten Umfeld und generiert sich primär über die Wahl von Chassis, Einbausituation, Pegel und Programminhalten.

    In Abhängigkeit der so beschriebenen Variablen tritt so ein limitierender Faktor fallweise mal mehr, mal weniger, und mal gar nicht in Erscheinung.
    Und auch in Systemen, in denen der beschriebene Faktor nicht in Erscheinung tritt, gehen Lautsprecher kaputt.

    Und deswegen ist die Aussage "alles wegen" in diesem Zusammenhang als Pauschalisierung nicht tragfähig.
    Die Wahrnehmung folgt der Vorstellung, und das ist eine grundsätzliche Schwäche der menschlichen Psyche... :wink:

  • mattias bost
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    644
    • 1. Oktober 2008 um 10:51
    • #62

    Hi,

    sehe ich auch so, Billigsmaterial mit Rechenpower aufzumotzen wird keinen echten Erfolg haben. Zwar mag das für Massenhersteller interessant sein, aber solang es um Kosteneffizienz für den Anwender geht, kann die Devise eigentlich nur lauten gutes bis sehr gutes Material zu verbauen, damits kleiner, vielleicht auch leichter und BETRIEBSSICHER wird und über die Zeit bleibt.

    Die für eine "optimale" Regelung erforderlichen Leistungsreserven stellen in heutiger Zeit dank Class-D, Schaltnetzteil etc. an sich kein Problem dar. Dei dieser Anwendung könnte ich mir vorstellen, daß grad die hohen Impulsreserven (die oftmals Class-D Amps gegenüber der Durchschnitspower haben) gut ins Konzept passen täten.

    Bei diesen Hifi-Lösungen, ich bin das immer wieder erschüttert, mit was für Billigst-Lösungen grad im Hochpreissektor gearbeitet wird (wobei ich das allgemein und nicht explizit zu diesem Thema meine). Da werden "nomale" ICs, die nen knappen € kosten zu superhochwertigen Teilen erklärt, nur weil der Asbach-ICs unter 0,1€ zu bekommen sind. Der hohe Aufwand für eine Regelung ist nur relativ zu sehen, natürlich hält sowas preislich nicht mit den mittelwertigen Produkten mit, aber es gibt Anwender die ja durchaus Geld in die Hand nehmen, und da sollte technisch heutzutag mehr gehen. (Systemkompetenz).

    So, hat jemand mal ne Quelle zu der angesprochenen Forschungsarbeit?

    Zitat

    DC Displacement ist ein limitierender Faktor.

    JA! Aber in mehrerlei Hinsicht:

    - Der übelste ist der recht schlagartige Chassistod (den glücklicherweise nicht alle erleiden).

    - Der nächst folgende die schlichte Pegelbegrenzung, weil das Chassis nicht mehr "mittig" läuft und somit Hub verliert.

    - Dann der damit erhöhte Klirr, Intermodulation

    - Kühlungseinbußen ...

    NATÜRLICH bleiben viele andere Mängel bestehen, Klirr wegen inkonstanten Bl, inkonstanter Federeinspannung...

    Ein Wunder, daß das überhaupt funktioniert und nach Musike klingen KANN.

    Grüße
    Mattias

  • Jonnytrance
    Gast
    • 1. Oktober 2008 um 11:41
    • #63
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Eine Lösung ist Servodrive ;)


    Sigma Servodrive gabs schon vor Jahren und im HiFi Sektor gabs auch entspechende Amps, aber macht heutzutage fast keiner mehr was mit Servodrive. Bringt wirklich nicht viel für zuviel Aufwand.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 1. Oktober 2008 um 21:43
    • #64

    http://www.servodrive.com/basstech7.html

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Jonnytrance
    Gast
    • 5. Oktober 2008 um 17:23
    • #65

    Ahh ok, du meinst Servodrive Chassi.
    Ich hab ein Beispiel für Sigma Servodrive Amps genannt. :wink:

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