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BNC, RGB, VGA oder doch was anderes

  • jaan2204
  • 25. Februar 2009 um 15:23
  • Beffel
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    283
    • 2. März 2009 um 15:28
    • #21

    Also diese Lösung halte ich nicht für sehr zielorientiert!
    1. ich muss verschiedene Rechner synchronisieren und habe dann jeweils verschiedene Steuerungen
    2. ich glaube kaum, dass es sinnvoll ist, 3 Monitorsignale (wahrscheinlich VGA) zum FOH zu führen um ein Bildsignal zu projezieren!

    Das hilft hier nicht wirklich weiter.

    Beffl, so a Glaber! Dess glabst da jao salber nedd,
    obbar es bassd schoh!

  • daniel wilhelm
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    • 2. März 2009 um 15:52
    • #22
    Zitat von "bias79"

    Wie wärs mit Rechner an den Projektoren und Maus, Tastatur und Monitorsignal zum FOH ?

    Naja sagen wirs mal so:
    Das ist doch das gleiche Problem nur in anderer "Senderichtung".
    Ob ich nun von FOH zum Beamer oder vom PC am Beamer zum FOH sende ist doch das gleiche.
    Dazu kommt bei deiner Idee nur noch ein weiteres Problem nämlich das mit Tastatur und Maus :wink:

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • mringhoff
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    • 2. März 2009 um 16:03
    • #23
    Zitat von "daniel wilhelm"


    Das ist doch das gleiche Problem nur in anderer "Senderichtung".
    Ob ich nun von FOH zum Beamer oder vom PC am Beamer zum FOH sende ist doch das gleiche.


    mit dem einen Unterschied, daß man am FOH mit weniger Qualität zufrieden ist

    Zitat von "daniel wilhelm"


    Dazu kommt bei deiner Idee nur noch ein weiteres Problem nämlich das mit Tastatur und Maus :wink:


    vielleicht mit W-Lan...? via Remote-Computer?

    Zitat von "jaan2204"


    Ich wollte mal anfragen, welchen Kabel hier zwischen 50m-100m in der Praxis nutzt, um das Videosignal vom FOH (Rechner) zum Beamer (Bühne) zu schicken. (...) Es geht hier dabei nicht um die Fernseh-Highend-Projektion, sonderen eher um alltagstaugliche und robuste Konzertanwendung.


    Wenns an der Bühne einen Monitormischer gibt, dann kann doch auch die Videotechnik dort stehen...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

    Einmal editiert, zuletzt von mringhoff (2. März 2009 um 16:10)

  • Sebastian Giese
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    • 2. März 2009 um 16:10
    • #24

    Warum denn überhaupt den Inhalt an sich senden?
    Reicht doch nur das Steuersignal über Ethernet und gut ist. Keine Qualitätseinbußen, keine teuren Kabel usw.
    Steuersignal aus Pult/Rechner über Ethernet zu nem "Medienserver" und dort das Material abspielen.
    Programme dafür gibts ja genug.

  • WoMü
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    • 2. März 2009 um 17:21
    • #25

    Und so ein Programm hat er ja auch schon, nämlich Arkaos.

  • Sebastian Giese
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    • 2. März 2009 um 18:42
    • #26

    Ja eben. Ich kann dir gerne mal in ner PM oder Mail beschreiben wie wir das gemacht haben. Wenn du Arkaos schon hast ist die Verbindung das einfachste.

    Zitat

    Setzt natürlich voraus, dass man die Software legal erworben und registriert hat, sonst ist nämlich nix mit DMX.

    Stimmt nicht ganz. Arkaos ist die ersten (ich glaub) 21 Tage in vollem Umfang kostenlos. Ja, auch DMX!

  • WoMü
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    • 2. März 2009 um 19:29
    • #27

    Normale Version mit MIDI ist 20 Tage zum Testen frei, DMX wird erst nach der Registrierung freigeschaltet. Es erscheint dann auch ein anderes Startlogo

    War bei uns jedenfalls so.

  • Sebastian Giese
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    • 2. März 2009 um 22:02
    • #28
    Zitat von "wolfgang klein"

    Normale Version mit MIDI ist 20 Tage zum Testen frei, DMX wird erst nach der Registrierung freigeschaltet. Es erscheint dann auch ein anderes Startlogo

    War bei uns jedenfalls so.

    Also ich hab mit der Testversion 4 Medienserver über DMX angesteuert (von ner Grandma aus).
    Aber ich glaub ich weis was du meinst, beim ersten Starten wird der DMX Dialog noch nicht angezeigt, erst beim zweiten starten des selben Projekts konnte man an die DMX Einstellungen ran. Ich weis es nicht mehr genau, aber es geht definitiv.

  • chrisbern
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    • 3. März 2009 um 13:03
    • #29

    Ja es ist schon richtig, daß die Bildqualität maßgeblich vom schwächten Glied der Kette bestimmt wird.
    Wenn es aber um Neuinvestitionen geht, so ist ein vernünftiges RGBHV Kabel schnell teurer/ genauso teuer wie eine LWL Strecke. Zwar habe ich die heutigen Preise für RGBHV Kabel nicht im Kopf, aber ein 1000er ist doch schnell weg. Und da ist es zukunftsweisender wenn man die LWL Strecke kauft. Zwar hat man dann im Moment in dem Anwendungsfall noch kein Qualitätsplus. Aber schonmal Technik im Lager liegen die für die Zukunft gerüstet ist.
    Abgesehen davon hat man den ganzen Stress mit vernünftigem Auspegeln, Signalreflektionen, unterschiedlichen Signallaufzeiten usw. nicht.
    Wenn man das RGBHV Kabel natürlich in der ecke liegen hat und den rest auch, ist das ne völlig andere Situation. Und wenn FBAS reicht, würde ich auc FBAS nehmen. Aber wenn man in HD auf einen Beamer oder LCD Displays will, sieht man den Qualitätsunterschied bei Datensignalen schon sehr deutlich. Bei RGBHV ist das ab ca. 20m einfach verschwommen und nicht scharf. Egal wieviele Extron EQ's man da rein setzt.

    Wenn man neu Geräte kauft, ist DVI billiger und die nachhaltigere Investition. Den EQ z.b braucht man nicht.

  • jaan2204
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    • 3. März 2009 um 13:32
    • #30

    Danke für die vielen Beträge, ist echt interessant. Ich denke, dass wir möglicherweise momentan bei einer RGBHV-Kabelvariante bleiben. Ich weiß, dass z.B. Arkaos DMX steuerbar ist (auch Ethernetfähig via GrandMA etc.) allerdings können auch mal schnell andere Signale wichtig sein und dann funktioniert das halt nicht mehr.

    Wo findet man kostengünstige Wandler von VGA-Monitor-/Laptopsignal auf RGBHV-Ausgang (BNC) sowie RGBHV (BNC) Splitter, um dass ankommende RGBHV Kabel auf 3 Beamer auf der Bühne zu verteilen (Parallel/Synchron). Welchen Geräte sind für einen günstigen Preis brauchbar??

    Danke im voraus.

    mfg
    andré

  • simonstpauli
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    • 3. März 2009 um 14:12
    • #31
    Zitat von "jaan2204"

    ...Wo findet man kostengünstige Wandler von VGA-Monitor-/Laptopsignal auf RGBHV-Ausgang (BNC) sowie RGBHV (BNC) Splitter, um dass ankommende RGBHV Kabel auf 3 Beamer auf der Bühne zu verteilen (Parallel/Synchron). Welchen Geräte sind für einen günstigen Preis brauchbar??...


    Wandler brauchst Du erstmal nicht, VGA kann man einfach auf RGBHV (BNC) adaptieren. Ein Treiber-Verstärker macht Sinn, um die Strecke zur Bühne mit genügend Spannung zu versorgen, damit dort noch was ankommt und Du brauchst einen 1->3, besser 1->4 RBGHV Splitter. Dort kannst Du evtl. wieder VGA-Splitter einsetzen (also dann zurück-adaptieren) um Geld zu sparen.

    Bis XGA-Auflösung kann man z.B. als Treiber einen Extron RGB 109xi nehmen. Gain/Peak ist hier allerdings nicht stufenlos einstellbar.
    Beim Splitter auf die Video-Bandbreite (legt höchstmögliche Auflösung fest) achten.
    Gute Erfahrungen im regelmäßigen Einsatz habe ich mit dem RGB 203 Rxi gemacht. Hier sind dann auch Gain und Peak feiner regelbar und 3 Eingänge und ein Monitor-Ausgang vorhanden.
    http://www.extron.com/product/product.aspx?id=rgb203rxi&subtype=1

    Dann gibt es noch Kramer, z.B.
    http://www.kramergermany.com/indexes/item.asp?desc=189

    Aufgrund der Anschaffungspreise für Interfaces und RGBHV-Kabel rate ich dennoch zu einer Twisted-Pair-Lösung. Die gibt es in Zweidraht und Cat.7-Varianten, zukunftsfähig, das Verlegen einer Cat.7-Trommel ist schon viel entspannter als 5x Coax. Und man kann direkt ein Spare-Kabel verlegen, ohne daß es im Geldbeutel zu sehr schmerzt.
    http://www.kramergermany.com/products/?group=5&subgroup=9&simpleformat=33

    Ähnliche Lösungen gibt es von Extron und allen anderen üblichen Verdächtigen in der Branche. Die "Billig-Lösungen" in diesem Bereich kenne ich nicht, kann daher nichts dazu sagen. Eventuell wäre dort Ausprobieren und Internet-Widerrufsrecht nutzen auch eine brauchbare Alternative ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Tobias Zw.
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    • 3. März 2009 um 14:28
    • #32
    Zitat von "jaan2204"

    Wo findet man kostengünstige Wandler von VGA-Monitor-/Laptopsignal auf RGBHV-Ausgang (BNC) sowie RGBHV (BNC) Splitter, um dass ankommende RGBHV Kabel auf 3 Beamer auf der Bühne zu verteilen (Parallel/Synchron). Welchen Geräte sind für einen günstigen Preis brauchbar??

    Hi André,

    RGBHV ist VGA ist RGBHV -> da gibt's einfache Kabeladapter z. B. von Extron. Wichtig ist, dass Du dann direkt ein sog. Interface setzt, dass die Signalpegel für die lange Wanderung zur Bühne fit macht. Ein entsprechendes Gerät wäre z. B. das hier.

    Auch bei Extron gibt's dann die aktiven RGBHV-Verteiler.

    MfG Tobias Zw.

    Edith: Mist, zu spät. Aber schön zu sehen, dass zwei Dumme den gleichen Gedanken hatten... @ Christian: :wink:

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • jaan2204
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    • 5. März 2009 um 13:07
    • #33

    zur Twisted-Pair-Lösung (große Variante):

    Wenn ich das richtig verstanden habe, gehe ich mit einem VGA-Kabel aus den Rechner in einen Twisted-Pair-Wandler. Von da aus gehe ich mit einem preisgünstigen CAT-5 Kabel zur Bühne vor. Im Extremfall kann die Strecke bis 100m betragen. An der Bühne wandle ich das Signal mit einem Twisted-Pair-Wandler wieder auf VGA zurück, schleife das in einen VGA-Splitter/Verstärker und verteile es von da aus mit VGA-Kabel auf die einzelnen Beamer. Wäre das eine brauchbare Lösung??

    zur VGA Kabel Lösung (kleine Variante):

    Ich gehe mit einem kurzen VGA-Kabel aus dem Rechner in einen VGA-Signalverstärker. Laut Internet können mit VGA-Signalverstärker Strecken bis 65m bewältigt werden. Dann gehe ich mit einem 50m VGA-kabel zur Bühne vor und gehe da in einen VGA-Signalsplitter/Verstärker (um das ankommende Signal zu splitten und gleichzeitig noch einmal für die weiteren folgenden Meter zu den Beamer zu verstärken). Von da aus verteile ich das VGA-Signal und verteile es mittels VGA-Kabel auf die einzelnen Beamer.

    Wären beide Varianten so machbar und brauchbar?
    Gut an der Sache wäre, dass das Material in die "größere" Twisted-Pair-Lösung materialmäßig auf die kleine VGA-Kabellösung aufbauen würde man somit das Material weiterverwenden kann. Wenn man nicht auf teurers RGBHV Kabel oder Glasfaserkabel aus Preisgründen bauen kann, zumindest nicht am Anfang, wird man wohl um VGA Kabel, zumindest dann zum Aufsplitten an der Bühne (Verteiler-Beamer), nicht herum kommen.

    Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.

    mfg
    andré

  • daniel wilhelm
    Verifiziert
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    512
    • 5. März 2009 um 13:21
    • #34

    die twisted pair Lösung läuft in einem hiesigen Veranstaltungszentrum tadellos auf einer Strecke mit ca. 30Metern und auf einer weitern mit ca. 50Metern.
    ( :| am Beamer wurde dann allerdings gespart^^)

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
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    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • jaan2204
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    1.049
    • 5. März 2009 um 14:16
    • #35

    ..sind denn aber auch obig erwähnte 2 Lösungen mit "hin-und-her-drüber-und-drunter" Wandeln/Splitten praxistauglich?? Zum Ergebnis und jeweils gewünschten Länge wurden sie bei moderaten Preis führen - nur funktioniert das so?

  • phlo
    Beiträge
    232
    • 5. März 2009 um 23:44
    • #36

    Auf die Gefahr hin dass ich mich wiederhole (siehe vorige Seiten): JA. Es funktioniert nicht nur, es ist IMHO auch eine recht elegante, stabile und preiswerte Lösung. Und wenn nach dem Cat5=>VGA Konverter ein VGA-Splitter kommt, wird ja sowieso wieder verstärkt (wenn nicht sogar schon im Konverter). Daher ist dein Signal im Regelfall nicht merklich schlechter an der Stage und du kannst dort immer noch soviel hin-und heradaptieren und splitten und sonstwas. Und ich kenne wie Daniel auch viele Festinstallationen wo das tadellos mit zig verschiedenen Zuspielern läuft, und ich benutz diese Lösung im Sommer auf viele Festivals, bisher immer mit Erfolg...

    Grüße,
    phlo

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