Es hat doch garkeiner gesagt "kann nicht sein", ich z.B. habe nichts über deine Aussage gesagt, weil ich Aufstellung und Menge nicht kannte.
Aber Jonny hat schon Recht. Die Aufstellung macht so Sinn. Wenn man Bass auf Entfernung beschallen will, dann muss man hochstapeln, drei übereinander sind ein guter Anfang. Durch die Größe ensteht schon eine beträchtliche Schallwand, die wie vorher schon erwähnt wurde, recht gut nach vorne richtet. Die von mir erwähnten Probleme sind bei der Bauart physikalisch unumgänglich, das wird vom Systech halt am Controller ausgeglichen, soweit es denn geht und Kompetenz vorhanden ist. Da ich auch nicht weiß, was an Tops genau drüberhing (es gibt ja nicht nur EIN VerTec), kann ich jetzt nur vermuten, dass das System vllt auch großzügig überlappend lief, was zur Gleichmäßigkeit beitragen kann.
Der Tippfehler ist mir übrigens auch aufgefallen. Auch die anderen Produkte von Waveburg schreien nicht unbedingt "Highend-PA". Wie gesagt, ich denke, viel ist da dem Systech zu verdanken, bzw. dem Besitzer.
@ klauston: Es tut mir leid, ich weiß einfach nicht, was du mit Tellerrand meinst. Der Tellerrand der Physik etwa, wohinter dann Mythen, Magie und Sagen liegen? Sei mir nicht böse, aber kaum ein Bereich der Physik ist so gut erforscht wie der Schall. Wo die Physik etwas nicht erlaubt, kommt höchstens noch Psychoakustik ins Spiel, und die lässt sich nicht messen, zudem betrachte ich solche Tricksereien als ermüdende "Verarschung" des Gehörs, die nie für alle gleich gut funktioniert und zudem auch aus anderen Gründen in bestimmten Situationen versagen. Was nicht geht, geht einfach nicht. Physik ist nicht optional. Es ist nicht böse gemeint, aber dir ist sicher auch klar, dass man mit einem Ghettoblaster keine 2000 Leute beschallt und mit dem aktuellen Stand der Technik, womit ich Lautsprecher mit magnetisch betriebene Linearmotoren meine, auch nie beschallen wird (nicht dass das was mit dem Thread zu tun hat, es geht mir ums Allgemeine).