Quo vadis A&H?
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Ich sehe es so, dass ein Investor ein Unternehmen gekauft hat, um es dann wieder weiterzuverkaufen, wenn Geld damit verdient wurde. Das Unternehmen läuft weiter wie bisher. Der Investor versucht zu beraten bzw. Kosten zu sparen. Das Unternehmen hat üblicherweise fast gleich große Freiheiten wie bisher.
Dies passierte nicht nur A&H, da gibt es viele Unternehmen, denen das "passiert" ist.
Die Unternehmen versuchen aus ihrer langen unternehmerischen Tätigkeit entweder schuldenfrei oder gewinnorientiert das Unternehmen weiterzubringen - nichts Verwerfliches. Es gilt halt die Verträge so zu gestalten, dass nicht alles umgekrempelt wird. Und auch falls das passiert - es ist das gute Recht der Menschen, die einen Namen groß gemacht haben.Ich kenne ein paar Unternehmen, die von mittelständischen Investoren "gekauft" wurden. Sie arbeiten weiter wie gehabt. Wenn du das nicht explizit weißt, würdest du es von außen gar nicht erkennen.
Ich vermute, das steckt auch hinter dieser A&H-Geschichte.