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Beiträge von wasserkocher

  • 18" Basslautsprecher.. Es "wummst" nicht rich

    • wasserkocher
    • 2. Januar 2008 um 12:48

    Gutes Neues,

    ich bin wieder da

    Zitat

    Woran merke ich denn den "perfekten" Zusammenspiel zwischen Top und Bass?

    was für eine Frage,
    ich denke, 5 Jahre Berufserfahrung als Boxenbauer und/oder Systemtechniker für Beschallungsanlagen wären ein guter Anfang.

    Wie du schon gesehen hast, ist das mit dem Messen nicht so einfach,
    deswegen probiers doch mal mit Hören:

    Zuallererst brauchst du einen Digitalcontroler, ohne geht gar nichts

    Dann musst du die einzelnen Komponenten linearisieren

    Zum Top:
    als erstes mal einen 12 dB Highpass 70 Hz, damit die Beymas nicht den Heldentod sterben
    dann liest du dir im Lexikon das Thema Bafflestep durch und verstehst den Link
    der Filter deinen Wahl ist ein 6 dB Low-Shelve mit 6 dB Anhebung,
    die Grenzfrequenz musst du hören,
    gut geeignet sind Stromgitarren wie z.B. bei Monstermagnet oder Green Day zu hören, Snaredrum ist auch wichtig
    ach ja, für die Hörversuche baust du deine schwarzen Kisten genauso auf, wie du sie später verwenden willst.

    dann nimmst du den 18" fullrange natürlich
    und hörst dir Kick, E-Bassläufe und Kontrabässe (passende Musik musst du dir selber suchen) an und natürlich wieder die unvermeidlichen Stromgitarren
    drei bis vier Peak-Filter solltest du maximal setzen im Bereich 50 bis 400 Hz, dann muss dieser Frequenzbreich ausgewogen klingen,
    ich befürchte allerdings, dass deine Basskiste nichts taugt


    so, Teil 2 dann später

    ach ja, auf keinen Fall irgendwelchen MP3 Müll


    mit freundlichem Blubb

  • 18" Basslautsprecher.. Es "wummst" nicht rich

    • wasserkocher
    • 28. Dezember 2007 um 12:22

    hallo Jannik,
    es gibt bei deinem Problem viele Dinge zu beachten:

    fangen wir mit dem Aktivmodul an:

    hat dieses einen Low-cut und eventuell noch eine Anhebung am unteren Ende des Übertragungsbereichs ?
    Wenn ja, muss das in die Abstimmung des Bassgehäuses miteinbezogen werden.

    betrachten wir nur das Bassgehäuse allein:

    sind das Aussenmasse, die du angegeben hast ?
    Wenn ja, ist das Gehäuse über den Daumen recht klein geraten und auch die Tuning-Frequenz sehr hoch.

    und zum Schluss:

    es ist natürlich immer eine Frage, was du unter "Kicken" verstehst,
    wenn wir das gleich meinen, entsteht "Kicken" immer im Zusammenspiel zwischen Bass und Top,
    sobald Bass und Top in einem weiten Bereich um die Trennfrequenz optimal zusammenarbeiten bezüglich Amplitude und Phase,
    was leider beim Zusammenwürfeln von irgendeinem Bass mit irgendeinem Top und irgendeiner aktiven Trennung fast nie der Fall ist


    mit freundlichem Blubb

  • Meinung über Midas Legend 3000

    • wasserkocher
    • 20. Dezember 2007 um 20:59
    Zitat

    und bei Pulten wie dem M7 wird er sogar schlechter, denn die DSP wird immer mehr belastet.

    zu dieser Behauptung hätte ich gerne ein paar Hintergrundinformationen,
    falls möglich


    mit freundlichem Blubb

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • wasserkocher
    • 19. Dezember 2007 um 12:57

    die symmetrische Anordnung bei der ACL-Box führt - denke ich - zu einer gewissen Mittelung der Phasenfehler, zumindest messtechnisch

    und er hat klugerweise gar nicht erst versucht, die Box passiv zu lösen

    und das mit dem aktiven Prototyp mache ich auch , um mir einen Überblick zu verschaffen, was denn dann passiv maximal möglich wäre


    mit freundlichem Blubb

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • wasserkocher
    • 18. Dezember 2007 um 17:32

    Um mal nach all dem richtigen, was hier gesagt wurde, auf Fabians Topic zurückzukommen:
    selbst wenn er die Phasenlage on-axis hinbekommt, entsteht durch den starken geometrischen Versatz off-axis wieder ein nicht zu vernachlässigender Phasenfehler und damit ein Directivity Problem

    ich denke, dass Fabian so langsam die konstruktiven Hintergründe versteht, die zur K&F Line 212 geführt haben:
    nicht allzutiefes HT-Horn, daraus folgt höhere Trennung, daraus folgt zweieinhalb Wege Box
    Wave-Guide zur besseren Phasenanpassung auch off-axis


    mit freundlichem Blubb

  • Kaufberatung für Digitalpult 01V oder so

    • wasserkocher
    • 14. Dezember 2007 um 00:45

    Nun denn,
    sag ich halt mal was zum Behringer:

    zu den Dynamics
    das Gate macht maximal 20 dB Dämpfung, mehr kann man zwar einstellen, bringt aber nichts
    der Compressor kann nach meinen Messungen maximal 6 dB Gainreduction, Behringer gibt 8 dB an

    die Gates funktionieren am Schlagzeug, die Compressoren weniger gut

    für Vocals kann man die Compressoren verwenden, ebenso für Bass und Gitarre

    zur Oberfläche
    ich steh auf V-Pots mit LED-Kränzen und ich steh auch auf gutes Input-Metering, also falls Yamaha das mal kopieren würde, wäre ich froh

    Ich steh auch drauf, dass ein versierter Mann auf diesem Pult keine 5 Minuten Einweisung braucht, und schon hat er alles kapiert

    zum EQ
    funktioniert
    und zwei verschieden steile Low-Cuts sind eine sehr feine Sache

    zu den Effekten
    der Hall geht irgendwie, das Delay eher nicht
    Lowfi ist klasse, um den Fremdmixer zu erschrecken

    zur Verarbeitung
    ist halt ein Behringer, jedes Einschalten ist spannend
    mein Pult mags zum Beispiel nicht, wenn der Strom ausfällt und das Pult ist schon eine Weile gelaufen,
    dann braucht es ca 10 Min, bis es wieder anspringt
    zuviel Wärme mags auch nicht, deswegen gibts bei mir Zusatzlüfter

    zum Sound
    für kleines Budget in kleinen Locations kann man mit diesem Pult schon überdurchschnittlich arbeiten, wenn mans kann
    kommt man allerdings grade von einem Digico D1, ist das Ergebnis ernüchternd


    mit freundlichem Blubb

  • DM 4800 vs TT24

    • wasserkocher
    • 13. Dezember 2007 um 13:53

    Danke für den Link,
    ist mir aber ein bisschen zuviel Bilderbuch und zuwenig wirkliche Information

    entnommen habe ich folgendes:
    eine DA/AD Insertoperation beim PM1D erzeugt ca 2,5 ms Latenz


    und ich nehme an ,dass das Pult bei Aktivierung eines dig. Insert sofort Rechenleistung für alle möglichen dig. Inserts bereit stellt,
    d.h. es ist egal ob ein Insert oder die max. mögliche Anzahl

    ansonsten wäre das einfach zuviel Zeit

    und weiterhin glaube ich, dass sich die Latenz im wesentlichen durch das Verhältnis
    Funktionsumfang durch ( Rechenleistung pro Sekunde )
    bestimmt

    und deswegen kann man nicht pauschal sagen, dass eine AD/DA Wandlung soundso lange braucht, solange man nicht die dazwischen liegenden Rechenoperationen spezifiziert


    mit freundlichem Blubb

  • DM 4800 vs TT24

    • wasserkocher
    • 13. Dezember 2007 um 12:16

    Eigentlich hast du es ja selber erklärt:
    Wenn ich analog in ein Digitalpult will, brauchts eine AD-Wandlung
    will ich analog raus, brauchts eine DA-Wandlung

    das hat man immer bei einem analogen Muko, und ich glaube nicht, dass das DM 4800 mit einem digitalen Muko Sinn macht

    wenn ich aber ein analoges Gerät in einem digitalen Insert verwenden will,
    durchläuft das Signal normalerweise 4 Wandlungen,
    obige Konfiguration mit analogem Muko vorausgesetzt

    und wie kommst du darauf, dass eine AD- oder DA-Wandlung 2,5ms Latenz verursacht ?


    mit freundlichem Blubb

  • DM 4800 vs TT24

    • wasserkocher
    • 12. Dezember 2007 um 19:30
    Zitat von "klauston"

    DAS argument würde für mich nur solange gelten, als der FOH das Monitoring mitmacht und nix zum Abhören des Weges da ist.

    Denn nur dann kann ich auf Inserten der EQ in den <>Auxen verzichten.

    Sonst sind wir wieder : Richtig, bei den unnötigen >Latenzen
    :shock:

    Wenn man die Auxe über Kanäle des zweiten Layers schickt,
    kann man auch die komfortable digitale Insertstruktur benutzen,
    um über den Post-Fader Insert den externen Grafik-EQ anzufahren, dann den EQ-Ausgang analog splitten ( Y ), einmal direkt ins Muko und einmal zurück in den Kanalinsert,

    dann hat man den Idealfall von Grafik- und Vollparametrik-EQ im Aux
    Abhören sowohl Prefader/Preinsert wie auch Postfader/Postinsert
    und keine zusätzlichen Latenzen, bzw unnötige Wandlungen


    mit freundlichem Blubb

    Edit: mein Englisch ist ziemlich sch...

  • DM 4800 vs TT24

    • wasserkocher
    • 7. Dezember 2007 um 12:02

    Die öfter angesprochenen Nachteile des DM 4800 für den Live-Betrieb sind:
    - keine EQs in den Ausgängen
    - keine Matrix
    - nur 2 eingebaute Effekte
    - keine sym. Omni-Outs

    dazu meine ich:

    - vollpar. EQs kann man sich aus dem zweiten Layer holen, natürlich muss man dafür dann Inputs opfern
    - aus den Bussen und dem dritten Layer kann man sich so eine Art Matrix- Ersatz basteln
    - zwei externe Effekte haben auch Vorteile
    - die Omni-Outs muss man halt umgehen z.B. über die Adat-Schnittstelle und ein Zusatzgerät

    ein grosser Vorteil des DM-4800:
    es gibt eine Meterbridge zu kaufen


    mit freundlichem Blubb

  • 10" für alte Turbosound Hörnchen

    • wasserkocher
    • 29. November 2007 um 12:28

    zur TMS2:
    auch ich habe manchmal das zweifelhafte Vergnügen, auf dieser Box zu arbeiten und muss sagen, sie ist weniger ein Werkzeug und mehr ein Effektgerät
    wenn die Musik zufällig passt, mags gehen

    so und jetzt zum grundsätzlichen Konzept der Box:
    vergleichen wir dochmal mit der EAW 650, die bis auf den Hochtonbereich eine ähnliche Bestückung aufweisst, wo nämlich ein 2"/1,5" Treiber werkelt im Gegensatz zum 1" der TMS2
    und damit eine deutlich tiefere Trennfrequenz ermöglicht,
    und wir reden hier vom Präsenzbereich, das ist der Bereich, in dem das Ohr am empfindlichsten reagiert.

    Meiner Meinung nach hat die TMS2 eine Sparbestückung nach dem altbekannten Motto:
    Tausche Wirkungsgrad gegen Klirrfreiheit

    und das ist wohl der Knackpunkt, warum es die 650 heute noch gibt und die TMS2 wohl eher in der Versenkung verschwunden ist

    Vielleicht erinnert sich auch der eine oder andere an die Access-Diskussion, weil K&F es gewagt hat, einen 12" bis 1,6kHz einzusetzten
    und der Phaseplug der Access ist deutlich intelligenter gemacht als der TMS-Plug
    oder hätten sie doch besser Tony Andrews gefragt und den 12" bis 3kHz getrieben ?

    In der heutigen Zeit ist ein bisschen Theorie Pflicht
    die Frage ist nur, woher hat man sie und versteht man sie auch


    mit freundlichem Blubb

  • 10" für alte Turbosound Hörnchen

    • wasserkocher
    • 28. November 2007 um 19:11

    Ich fasse nochmal kurz zusammen:

    10" horngeladen bis 4kHz ohne elektrischen Tiefpass

    klassiktauglich

    "nur krieg ich einfach keinen wirklich guten Sound raus"

    ob das nicht einfach an deinen Specs liegt ?

    ansonsten gabs früher mehr 10" mit Inverskalotte

    z.B. Beyma 10G150 oder RCF L 10P510

    vielleicht werden die ja nicht mehr gebaut, weil keiner mehr 10" bis 4kHz im Horn hören will


    mit freundlichem Blubb

  • Pairngfunktion Behringer DDX

    • wasserkocher
    • 28. November 2007 um 16:20

    Im Setup die Page PreFS aufrufen,
    und "Only Odd-Even Pairing" deaktivieren


    mit freundlichem Blubb

  • Welchen Sinn hat diese Konstruktion?

    • wasserkocher
    • 24. November 2007 um 12:13
    Zitat

    Der Retro-trend geht eindeutig in Richtung Langwelle und Wurfantenne..

    der Vorteil dieser neuen Technologie ist der integrierte Kabelspare:

    Wenn die Funkstrecke mal nicht funktioniert, braucht man bloss die Wurfantenne im Empfänger einstecken

    einfach genial

  • Welchen Sinn hat diese Konstruktion?

    • wasserkocher
    • 22. November 2007 um 15:51

    Klar ist das ne Funke,

    das sind die neuen 2 GHz-Antennen, das wird auf uns alle zukommen


    mit freundlichem Blubb

  • Technics 1210

    • wasserkocher
    • 21. November 2007 um 17:36

    Der MK5 produziert das gewisse Leuchten in den Augen eines DJs

    die wichtigste Änderung ist die fehlende mech. Nullrasterung im Fader


    mit freundlichem Blubb

  • Technics 1210

    • wasserkocher
    • 21. November 2007 um 17:09

    MK5 lässt sich auch gut vermieten


    mit freundlichem Blubb

  • Neuer Tisch: Crest X VCA / Soundcraft MH3 / Europa oder M7?

    • wasserkocher
    • 12. November 2007 um 13:58
    Zitat

    Fazit: warum hätte nicht wenigstens ein Hersteller "alles" richtig machen können? :)

    weil das Geld kostet und das Pult dann preislich in eine andere Liga rutscht

    und wegen:

    " Eingangsverstärker: X-VCA nicht übersteuerungsfest, zerrt böse (Peak-LED hinter Insert!) "

    Wozu der Insert wohl schaltbar ist ?
    ausserdem verfügt das Pult über genügend Verstärkung im Gegensatz zu manchem Soundcraft Produkt, sodass dies kein wirkliches Problem darstellt


    mit freundlichem Blubb

  • Zitronenpressen - recycling

    • wasserkocher
    • 12. November 2007 um 13:26

    Wenn mich so eine Kombi interessieren würde,
    würde ich drübernachdenken,wie ich mehrere Kleinmembranhochtontreiber mithilfe der Wave-Guide Technologie
    zu dem gewünschten Abstrahlverhalten verheiraten könnte.

    Aber bevor man sich solche Arbeit macht, sollte ein schlüssiges Gesamtkonzept stehen, denn die Lösung eines Problems schafft oft andere


    mit freundlichem Blubb

  • Zitronenpressen - recycling

    • wasserkocher
    • 11. November 2007 um 16:44

    Der Hochtonbereich des hier allseits beliebten 4592 ist vom Aubau auch nichts anderes als eine Zitronenpresse, nur mit dem Nachteil, dass er dann noch durch ein Horn muss,was für seine Zwecke nicht so gut geeignet ist und dass die Phase durch den koaxialen Aufbau besser zu beherrschen wäre, naja aus Fabians Versuchen mit dem kleinen Bruder kann man einiges ablesen,

    und somit bestätige ich SRAMS Aussage


    mit freundlichem Blubb

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