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  2. wasserkocher

Beiträge von wasserkocher

  • PA-Boxen verschönern FRAGE!

    • wasserkocher
    • 3. Juli 2007 um 00:25

    Trimite,
    na klar gibts im 5 kg Eimer nur noch als Gefahrengut

    und wenns mit der Rente nicht hinhaut

    immer schön ohne Schutzmaske


    Blubb

  • Rednermikro.... Distanzeinsatz...

    • wasserkocher
    • 2. Juli 2007 um 17:47

    tatsächlich gehört zu einem guten Mikro auch ein guter Mic-Amp

    und vergiss den 266 in dieser Anwendung


    Blubb

  • Abnahme eines Konzertflügels

    • wasserkocher
    • 2. Juli 2007 um 17:27

    4Art

    ist schon ne Weile her

    kein Gesang am Flügel

    Flügel offen, Mikroabstand ca Handbreit von den Saiten, beide Mikros ungefähr 40cm auseinander, ziemlich flach ausgerichtet

    und nach dem Soundcheck hab ichs mir natürlich selber mal angehört,

    und tatsächlich kam aus dem Monitor Flügel und nicht irgendein diffuser Anschlag in Verbindung mit "gleich koppel ich im Grundton"


    Blubb

  • Abnahme eines Konzertflügels

    • wasserkocher
    • 2. Juli 2007 um 12:57

    Bei einer amerikanischen Produktion hatte ich mal das Vergnügen, zwei Audix SCX25 am Flügel zu benutzen und muss sagen, das ging sehr gut für Monitor ( FOH war natürlich ein Ami )
    und würde diese Mikros also empfehlen, wenn da nicht der Preis wäre


    Blubb

  • Shure KSM9: Erfahrungen?

    • wasserkocher
    • 2. Juli 2007 um 11:40

    hallo wora,
    wenn du schreibst

    Zitat

    wir mussten bei den KSM die höhen heftigst zurücknehmen.


    dann ist es schon wichtig, was die Yamaha Angabe 9 kHz -6dB bedeutet

    denn bei einem Vocal Mikro ist es durchaus ( je nach Bühne ) sinnvoll irgendwo über 8, 9 oder 10 kHz zu cutten, was ein SM oder beta 58 von ganz alleine macht ( hat sich wohl jemand was bei gedacht )

    ausserdem interessiert mich schon länger, wie die Angaben bei einem Kuhschwanz gemeint sind,

    und zur Ehrenrettung des 87:

    neulich bei der Hochzeit 5 Minuten vor Beginn ( wir bräuchten da noch ein Mikro für die Rede )

    87 ausgepackt
    und der Bräutigam war super,
    der andere Redner essig und zischelig

    damit will ich sagen, hochwertige Mikros sind wie Rennpferde

    sehr empfindlich


    Blubb

  • Shure KSM9: Erfahrungen?

    • wasserkocher
    • 30. Juni 2007 um 15:20

    hallo wora,

    ich habe bisher ein KSM9 nur beiläufig in der Hand gehabt,

    aber wenn du dir mal bei Shure die Frequenzgänge der Mikes anschaust, wirst du schon selber sehen

    und der Einsatz von Deessern bei Condenser-Mikes ist auch nicht gerade ungewöhnlich

    noch ein Nachtrag zu den 9kHz -6dB

    diese Angabe muss nicht unbedingt bedeuten, dass du schon bei 9K eine Dämpfung von 6dB hast, da hilft nur mal nachmessen


    Blubb

  • OT [weil hifi]: linear-phase im selbstbau

    • wasserkocher
    • 26. Juni 2007 um 13:04

    Blaue Leds machen wahrscheinlich nicht glücklich,

    aber Boxenbauen vielleicht arrogant ?

    Das ARTA Diagramm hat schon Sinn, das Ohr reagiert sehr auf Änderung und ist damit auch relativ


    und für Mike Severloh

    Zitat

    diese Nummer mit gleichen Phasen im Übergangsbereich spart auf jeden Fall ne Menge Probleme.

    Mein Ansatz war, für Horn-Topteile gleichlange Hörner im Mittel- und Hochtonbereich zu verwenden, z. B.

    wenn man die Schallentstehungsorte zweier Treiber in die Ebene senkrecht zur gewünschten Abstrahlrichtung bringt, hilft das nur bei der Vermeidung zusätzlicher Phasenfehler unter Winkel,
    mit dem Phasenverhalten der Treiber, gefaltet mit der Weiche, hat das leider nichts bzw nur indirekt zu tun


    Blubb

  • OT [weil hifi]: linear-phase im selbstbau

    • wasserkocher
    • 25. Juni 2007 um 11:53

    Interessantes Thema

    Meyer wirbt schon lange mit einer minimalen Phasendrehung,

    der GAE DSC28 machte für die Direktor ab 200Hz auch lineare Phase, und Rockline nimmt einfach einen anderen Controler und findet es besser

    die K&F Kisten drehen fleissig die Phase und funktionieren live sehr gut


    Meine Meinung dazu:
    der Knackpunkt ist der Übernahmebereich
    wenn es gelingt, die beteiligten Treiber eine Oktave um die Trennfrequenz in Phase zu halten, wird man mit dem ersten Boxenbauerpreis belohnt

    @ fabian
    bei deiner Hifibox ist dies dir übrigens nur oberhalb der Trennfrequenz gelungen, was deine Leistung nicht schmälern soll


    mit freundlichem Blubb

  • OT [weil hifi]: linear-phase im selbstbau

    • wasserkocher
    • 24. Juni 2007 um 17:08

    Okay,
    ich würde das so erklären:

    den Ring kann man sich wie eine Phantomschallquelle vorstellen, die aber durch den eigentlichen HT betrieben wird

    der vom HT erzeugte Schall breitet sich aus und wird an dem Ring in alle Richtungen gebeugt ( Kantenbeugung, je grösser die Wellenlänge, desto weniger ist der Ring vorhanden )

    somit siehst du auf Achse den Direktschall des HT und den der Phantomquelle Ring, der aber 1,7cm plus den Unterschied von Hypothenuse zu der langen Seite des rechtwinkligen Dreicks als Gangunterschied hat

    Und das gibt dann lambda/2 bei 10,5 kHz

    Dadurch dass das ganze rotationssymetrisch ist, wird der Einbruch besonders stark


    Blubb

  • Kling & Freitag Mini-PA

    • wasserkocher
    • 24. Juni 2007 um 16:38

    Das mein lieber Fabian, ist jetzt wieder mal Blödsinn

    bau sie doch einfach mal in der Verarbeitung mit all den Flugpunkten

    natürlich ist das Gehäuse teurer als die Bestückung usw

    ich bin sicher,
    wenn du mal gross bist, hast du kalkulieren gelernt oder machst nen anderen Job


    Blubb

  • OT [weil hifi]: linear-phase im selbstbau

    • wasserkocher
    • 24. Juni 2007 um 16:25

    hallo fabian,

    die Resonanzstelle ist gar keine, sonst würdest du sie im CSD sehen, was dir auf Achse fehlt bei 10,5 k, wird breit in den Raum gestreut, vermutlich durch den Ring


    Blubb

  • Kling & Freitag Mini-PA

    • wasserkocher
    • 24. Juni 2007 um 15:56

    Manuela hat geschrieben

    Zitat

    ca106 ist 6,5/1 , 7kg. also richtig klein

    Ja, aber leider auch extrem grundtonfrei, ich würde ne 1001 ohne Bass vorziehen


    Blubb

  • Beste Verkabelung in der Box?

    • wasserkocher
    • 24. Juni 2007 um 01:33

    4 qmm direkt anlöten kann sehr heisse Finger geben, ein echter Grund, sich einen Gaslötkolben anzuschaffen

    und immer schön auf die Schwinglitze achten, die ist blöderweise nicht mal 1 qmm

    High End könnte das einzige Ende sein, mit dem man anfängt


    Blubb

  • 18LW1400/18PZB46

    • wasserkocher
    • 24. Juni 2007 um 01:25

    Der PZB 46 heisst jetzt Twix,
    oder um es mal für die Leute zu sagen, die kein Raider kennen,
    der PZB100 ist der legitime Nachfolger und deutlich kompatibler als es auf den ersten Blick aussieht.

    Recht geben muss ich dem Thomas mit dem Black Line Bass, den finde ich auch nicht prickelnd, Dreiecke machen nicht immer glücklich

    aber es geht schon recht gut mit dem 46/100 in kleinen Gehäusen unter 130l und nicht so tief abgestimmt,
    das Problem ist halt, dass man ihn anschliessend noch filtern muss, nackt klingt er sehr holzig,
    also für die Analog-Weichen ( ich habe ein Poti für die " Trennfrequenz ")-Fraktion eher nicht zu gebrauchen

    Diesen Bass mit dem LW zu vergleichen ist doch Äpfel mit Birnen,
    der PZB kann weiter rauf, weil er eine leichtere Membran hat

    Wenn überhaupt, würde ich mit dem alten P300 vergleichen, der ist etwas lauter aber weniger tief im gleichen Gehäuse


    Blubb

  • WSX Plan

    • wasserkocher
    • 20. Juni 2007 um 10:00
    Zitat von "Oliver Greifzu"

    Der Neue RCF L18P300 ist seinen Vorgänger also würde ich Sagen
    nicht Völlig Unterschiedlich sie sind von den Eigenschaften Sogar
    Ziemlich Identisch habs schon mit einem Simulations Programm
    Getestet.Dazu hat der Neue eben ne belatbarkeit von 1000W/AES


    Gruß Olli :wink:

    Also gut , wenn du schon fragst, sag ich mal was zu deinen Inhalten

    Bei dem User Manuela erhärtet sich bei mir der Verdacht, dass sie schon den einen oder anderen Schwerpappentransformator durch die Gegend geschubst hat,

    wenn sie also zu den Eigenschaften eines Tieftöners etwas sagt, würde ich das als wertvollen Hinweis auffassen, und mir ein bisschen mehr Mühe geben als nur auf ein paar Simulationsknöpfe zu drücken, um sie zu widerlegen


    Blubb

  • Bassreflexkanal an der Gehäusewand verkürzen- Warum?

    • wasserkocher
    • 19. Juni 2007 um 16:44

    Aber im Prospekt kommt es viel besser, wenn man reinschreiben kann

    Tuningfrequenz 37,287 Hz


    Blubb

  • Bassreflexkanal an der Gehäusewand verkürzen- Warum?

    • wasserkocher
    • 19. Juni 2007 um 16:37

    Ja, das Thema hatte ich schon mal mit Thomas

    ich halte diese Nahfeldmethode für sehr fehlerbehaftet

    und bevorzuge deshalb meine Simulation solange abzuändern, bis der Impedanzverlauf dem gemessenen entspricht

    die Talmethode halte ich ebenfalls für zu ungenau


    Blubb

  • Funkfrequenzen

    • wasserkocher
    • 19. Juni 2007 um 16:21

    Also grundsätzlich kann jeder G2-Empfänger die sogenannte "Auto Tune" Funktion, mit einem NT1 und Laptop natürlich noch viel schicker

    und dann zu Elektrikus:

    Zitat

    Scannen die nach freien Frequenzen oder nach interferenzfreien Frequenzen?

    Beispiel:
    Sender 1: 800 MHz
    Sender 2: 801 MHz
    Die Frequenz 802 MHz ist eine freie Frequenz, aber eben nicht interferenzfrei!

    Man spricht nicht von Interferenz, sondern von Intermodulation,
    zwei Sender erzeugen durch Intermodulation so etwas wie mehrere neue Phantomsender, deren Frequenzen dann auch tatsächlich vorhanden sind, deswegen kann man sie empfangen und ab einem gewissen Pegel dann zu einer schon besetzten Frequenz erklären,

    also werden tatsächlich freie Frequenzen gescannt

    wie immer ist es in Echt noch komplizierter


    Blubb

  • Bassreflexkanal an der Gehäusewand verkürzen- Warum?

    • wasserkocher
    • 19. Juni 2007 um 11:01

    Hallo Michael,

    Zitat

    ich habe irgendwo aufgeschnappt, dass man einen Reflexkanal nahe an der Gehäusewand gegenüber der Simulation deutlich verkürzen muss.

    für die Erklärung der Funktion einer BR-Box benutzt man gerne das mechanische Masse-Feder-Resonator Modell:

    zuerst einmal hat man einen Lautsprecher ( Treiber ), der auf das Luftvolumen in der Box arbeitet.

    Dieses Luftvolumen stell man sich als Feder vor ( wie eine Luftpumpe, die man zuhält )

    das Luftvolumen im BR-Kanal dagegen stellt man sich als Gewicht vor und zwar genau das Gewicht, welches dieses Luftvolumen eben hat.

    Somit hat man einen Resonator: Ein Gewicht, was an einer Feder hängt


    So ein Quatsch, woher soll denn die Luft wissen, ob sie jetzt im Gehäuse ist oder im BR-Kanal

    Aber genau das ist der Punkt,
    wenn du das rausfindest, weisst du wie lang der BR-Kanal in Wirklichkeit sein muss

    Bis dahin lohnt es sich immer, mit einer Impedanzmessung nachzukontrollieren


    mit freundlichem Blubb

  • Fostex 15W200

    • wasserkocher
    • 14. Juni 2007 um 12:28

    Ein verzogene Frontplatte kann den Korb so verwinden, dass der Speaker nach dem Einbauen kratzt

    Hatte ich zwar noch nie bei einer Fertigbox, aber wer weiss ?


    Blubb

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