Trimite,
na klar gibts im 5 kg Eimer nur noch als Gefahrengut
und wenns mit der Rente nicht hinhaut
immer schön ohne Schutzmaske
Blubb
Trimite,
na klar gibts im 5 kg Eimer nur noch als Gefahrengut
und wenns mit der Rente nicht hinhaut
immer schön ohne Schutzmaske
Blubb
tatsächlich gehört zu einem guten Mikro auch ein guter Mic-Amp
und vergiss den 266 in dieser Anwendung
Blubb
ist schon ne Weile her
kein Gesang am Flügel
Flügel offen, Mikroabstand ca Handbreit von den Saiten, beide Mikros ungefähr 40cm auseinander, ziemlich flach ausgerichtet
und nach dem Soundcheck hab ichs mir natürlich selber mal angehört,
und tatsächlich kam aus dem Monitor Flügel und nicht irgendein diffuser Anschlag in Verbindung mit "gleich koppel ich im Grundton"
Blubb
Bei einer amerikanischen Produktion hatte ich mal das Vergnügen, zwei Audix SCX25 am Flügel zu benutzen und muss sagen, das ging sehr gut für Monitor ( FOH war natürlich ein Ami )
und würde diese Mikros also empfehlen, wenn da nicht der Preis wäre
Blubb
hallo wora,
wenn du schreibst
Zitatwir mussten bei den KSM die höhen heftigst zurücknehmen.
dann ist es schon wichtig, was die Yamaha Angabe 9 kHz -6dB bedeutet
denn bei einem Vocal Mikro ist es durchaus ( je nach Bühne ) sinnvoll irgendwo über 8, 9 oder 10 kHz zu cutten, was ein SM oder beta 58 von ganz alleine macht ( hat sich wohl jemand was bei gedacht )
ausserdem interessiert mich schon länger, wie die Angaben bei einem Kuhschwanz gemeint sind,
und zur Ehrenrettung des 87:
neulich bei der Hochzeit 5 Minuten vor Beginn ( wir bräuchten da noch ein Mikro für die Rede )
87 ausgepackt
und der Bräutigam war super,
der andere Redner essig und zischelig
damit will ich sagen, hochwertige Mikros sind wie Rennpferde
sehr empfindlich
Blubb
hallo wora,
ich habe bisher ein KSM9 nur beiläufig in der Hand gehabt,
aber wenn du dir mal bei Shure die Frequenzgänge der Mikes anschaust, wirst du schon selber sehen
und der Einsatz von Deessern bei Condenser-Mikes ist auch nicht gerade ungewöhnlich
noch ein Nachtrag zu den 9kHz -6dB
diese Angabe muss nicht unbedingt bedeuten, dass du schon bei 9K eine Dämpfung von 6dB hast, da hilft nur mal nachmessen
Blubb
Blaue Leds machen wahrscheinlich nicht glücklich,
aber Boxenbauen vielleicht arrogant ?
Das ARTA Diagramm hat schon Sinn, das Ohr reagiert sehr auf Änderung und ist damit auch relativ
und für Mike Severloh
Zitatdiese Nummer mit gleichen Phasen im Übergangsbereich spart auf jeden Fall ne Menge Probleme.
Mein Ansatz war, für Horn-Topteile gleichlange Hörner im Mittel- und Hochtonbereich zu verwenden, z. B.
wenn man die Schallentstehungsorte zweier Treiber in die Ebene senkrecht zur gewünschten Abstrahlrichtung bringt, hilft das nur bei der Vermeidung zusätzlicher Phasenfehler unter Winkel,
mit dem Phasenverhalten der Treiber, gefaltet mit der Weiche, hat das leider nichts bzw nur indirekt zu tun
Blubb
Interessantes Thema
Meyer wirbt schon lange mit einer minimalen Phasendrehung,
der GAE DSC28 machte für die Direktor ab 200Hz auch lineare Phase, und Rockline nimmt einfach einen anderen Controler und findet es besser
die K&F Kisten drehen fleissig die Phase und funktionieren live sehr gut
Meine Meinung dazu:
der Knackpunkt ist der Übernahmebereich
wenn es gelingt, die beteiligten Treiber eine Oktave um die Trennfrequenz in Phase zu halten, wird man mit dem ersten Boxenbauerpreis belohnt
@ fabian
bei deiner Hifibox ist dies dir übrigens nur oberhalb der Trennfrequenz gelungen, was deine Leistung nicht schmälern soll
mit freundlichem Blubb
Okay,
ich würde das so erklären:
den Ring kann man sich wie eine Phantomschallquelle vorstellen, die aber durch den eigentlichen HT betrieben wird
der vom HT erzeugte Schall breitet sich aus und wird an dem Ring in alle Richtungen gebeugt ( Kantenbeugung, je grösser die Wellenlänge, desto weniger ist der Ring vorhanden )
somit siehst du auf Achse den Direktschall des HT und den der Phantomquelle Ring, der aber 1,7cm plus den Unterschied von Hypothenuse zu der langen Seite des rechtwinkligen Dreicks als Gangunterschied hat
Und das gibt dann lambda/2 bei 10,5 kHz
Dadurch dass das ganze rotationssymetrisch ist, wird der Einbruch besonders stark
Blubb
Das mein lieber Fabian, ist jetzt wieder mal Blödsinn
bau sie doch einfach mal in der Verarbeitung mit all den Flugpunkten
natürlich ist das Gehäuse teurer als die Bestückung usw
ich bin sicher,
wenn du mal gross bist, hast du kalkulieren gelernt oder machst nen anderen Job
Blubb
hallo fabian,
die Resonanzstelle ist gar keine, sonst würdest du sie im CSD sehen, was dir auf Achse fehlt bei 10,5 k, wird breit in den Raum gestreut, vermutlich durch den Ring
Blubb
Manuela hat geschrieben
Zitatca106 ist 6,5/1 , 7kg. also richtig klein
Ja, aber leider auch extrem grundtonfrei, ich würde ne 1001 ohne Bass vorziehen
Blubb
4 qmm direkt anlöten kann sehr heisse Finger geben, ein echter Grund, sich einen Gaslötkolben anzuschaffen
und immer schön auf die Schwinglitze achten, die ist blöderweise nicht mal 1 qmm
High End könnte das einzige Ende sein, mit dem man anfängt
Blubb
Der PZB 46 heisst jetzt Twix,
oder um es mal für die Leute zu sagen, die kein Raider kennen,
der PZB100 ist der legitime Nachfolger und deutlich kompatibler als es auf den ersten Blick aussieht.
Recht geben muss ich dem Thomas mit dem Black Line Bass, den finde ich auch nicht prickelnd, Dreiecke machen nicht immer glücklich
aber es geht schon recht gut mit dem 46/100 in kleinen Gehäusen unter 130l und nicht so tief abgestimmt,
das Problem ist halt, dass man ihn anschliessend noch filtern muss, nackt klingt er sehr holzig,
also für die Analog-Weichen ( ich habe ein Poti für die " Trennfrequenz ")-Fraktion eher nicht zu gebrauchen
Diesen Bass mit dem LW zu vergleichen ist doch Äpfel mit Birnen,
der PZB kann weiter rauf, weil er eine leichtere Membran hat
Wenn überhaupt, würde ich mit dem alten P300 vergleichen, der ist etwas lauter aber weniger tief im gleichen Gehäuse
Blubb
Zitat von "Oliver Greifzu"Der Neue RCF L18P300 ist seinen Vorgänger also würde ich Sagen
nicht Völlig Unterschiedlich sie sind von den Eigenschaften Sogar
Ziemlich Identisch habs schon mit einem Simulations Programm
Getestet.Dazu hat der Neue eben ne belatbarkeit von 1000W/AES
Gruß Olli :wink:
Also gut , wenn du schon fragst, sag ich mal was zu deinen Inhalten
Bei dem User Manuela erhärtet sich bei mir der Verdacht, dass sie schon den einen oder anderen Schwerpappentransformator durch die Gegend geschubst hat,
wenn sie also zu den Eigenschaften eines Tieftöners etwas sagt, würde ich das als wertvollen Hinweis auffassen, und mir ein bisschen mehr Mühe geben als nur auf ein paar Simulationsknöpfe zu drücken, um sie zu widerlegen
Blubb
Aber im Prospekt kommt es viel besser, wenn man reinschreiben kann
Tuningfrequenz 37,287 Hz
Blubb
Ja, das Thema hatte ich schon mal mit Thomas
ich halte diese Nahfeldmethode für sehr fehlerbehaftet
und bevorzuge deshalb meine Simulation solange abzuändern, bis der Impedanzverlauf dem gemessenen entspricht
die Talmethode halte ich ebenfalls für zu ungenau
Blubb
Also grundsätzlich kann jeder G2-Empfänger die sogenannte "Auto Tune" Funktion, mit einem NT1 und Laptop natürlich noch viel schicker
und dann zu Elektrikus:
ZitatScannen die nach freien Frequenzen oder nach interferenzfreien Frequenzen?
Beispiel:
Sender 1: 800 MHz
Sender 2: 801 MHz
Die Frequenz 802 MHz ist eine freie Frequenz, aber eben nicht interferenzfrei!
Man spricht nicht von Interferenz, sondern von Intermodulation,
zwei Sender erzeugen durch Intermodulation so etwas wie mehrere neue Phantomsender, deren Frequenzen dann auch tatsächlich vorhanden sind, deswegen kann man sie empfangen und ab einem gewissen Pegel dann zu einer schon besetzten Frequenz erklären,
also werden tatsächlich freie Frequenzen gescannt
wie immer ist es in Echt noch komplizierter
Blubb
Hallo Michael,
Zitatich habe irgendwo aufgeschnappt, dass man einen Reflexkanal nahe an der Gehäusewand gegenüber der Simulation deutlich verkürzen muss.
für die Erklärung der Funktion einer BR-Box benutzt man gerne das mechanische Masse-Feder-Resonator Modell:
zuerst einmal hat man einen Lautsprecher ( Treiber ), der auf das Luftvolumen in der Box arbeitet.
Dieses Luftvolumen stell man sich als Feder vor ( wie eine Luftpumpe, die man zuhält )
das Luftvolumen im BR-Kanal dagegen stellt man sich als Gewicht vor und zwar genau das Gewicht, welches dieses Luftvolumen eben hat.
Somit hat man einen Resonator: Ein Gewicht, was an einer Feder hängt
So ein Quatsch, woher soll denn die Luft wissen, ob sie jetzt im Gehäuse ist oder im BR-Kanal
Aber genau das ist der Punkt,
wenn du das rausfindest, weisst du wie lang der BR-Kanal in Wirklichkeit sein muss
Bis dahin lohnt es sich immer, mit einer Impedanzmessung nachzukontrollieren
mit freundlichem Blubb
Ein verzogene Frontplatte kann den Korb so verwinden, dass der Speaker nach dem Einbauen kratzt
Hatte ich zwar noch nie bei einer Fertigbox, aber wer weiss ?
Blubb