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Beiträge von cyberlight

  • 7000 Watt wie viel A ?

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 18:38
    Zitat

    ich hab alles gelesen


    Das nehm ich dir beim besten Willen nicht ab!

    Ton und Licht bekommen schonmal auf jeden Fall jeweils eine eigene Phase.

    Bei Scheinleistung heisst die Leistung "S", also S=U*I und P=U*I*cos (phi) . Da hier aber über einfachste Lichttechnik geredet wird, nehmen wir P ~= S 8)
    Bei der Tontechnik wirds dann kompliziert, weils 1. viel Scheinleistung und 2. sehr dynamische Last ist.

    edit zum link:

    Zitat

    Der benötigte Einschaltstrom kann etwa 3 mal so groß werden wie der maximale Arbeitsstrom


    Der kann auch noch viel höher werden.
    Die Leistungsaufnahme wird auch in VA angegeben.
    Der hohe Strom wird durch den Trafo bedingt, nicht nur durch die Elkos.
    Soll aber egal sein. Man kanns ja doch nicht ändern :)

  • Lanz Audio

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 18:29

    Den sound von Lanz fand ich schon immer Klasse. Besonders der Bulldog gefällt mir sehr gut. :lol:

    Zitat

    bringt einen informativ leider nicht viel weiter.


    (entschuldigt, ging nicht anders)

    Ich weiss ja nicht, ob ich mit einer Bowlingbahn Werbung machen würde...
    Ansonsten aber eine sehr gelungene homepage, wenn sie denn mal fertig ist.

  • Verwirrung mit Eminence!

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 18:00

    Einen Verstärker kann man nur einmal brücken :lol: :mrgreen:

    Ich würde da zu Peerless XLS 10 mit slave raten. :)
    Der ist aber leider schwer für einen vernünftigen Preis zu finden.

    Von 18sound soll demnächst ein gutes 12"-chassis für einen kompakten kleinen Bass kommen. Hab jetzt leider die Bezeichnung vergessen.
    Wolle mir auch gern noch was schnuckeliges für 15-Mann-Kleinveranstaltungen basteln.

  • gute 18" Bass kiste

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 17:53

    Was haltet ihr denn von sowas?
    http://www.18-sound.de/pdf/applic/BPH118.pdf
    Der ist genauso gross wie der ESW 1018
    Da kommt dann ein 18W1300 rein.

  • gute 18" Bass kiste

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 17:53

    Was haltet ihr denn von sowas?
    http://www.18-sound.de/pdf/applic/BPH118.pdf
    Der ist genauso gross wie der ESW 1018
    Da kommt dann ein 18W1300 rein.

  • Boxen Füllen??

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 17:44

    Was für Boxen?
    Im Bass völlig unnötig, im Top nur entsprechende Watte.

  • Boxen Füllen??

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 17:44

    Was für Boxen?
    Im Bass völlig unnötig, im Top nur entsprechende Watte.

  • P-4500 Brückenbetrieb an 4ohm?

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 17:41

    Naja, so muss man es ja auch nicht machen. :roll:

  • Duspol - Eure Erfahrungen

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 17:40
    Zitat

    Die sollst Du aber als nicht Elektriker auch gar nicht erst aufmachen, gell?


    Wer sagt, dass ich kein Elektriker bin?

    Zitat

    Deine heiße Luft hat schon so manchen Elektriker von der Leiter geblasen.


    Wenn ein Duspol nichtmal die 100V anzeigt, oder die Anzeige vom Elektriker ignoriert wird, ist der Duspol kaputt oder der Elektriker ist selbst Schuld.

    Letztendlich braucht man sowieso ein Multimeter und einen Duspol.
    Als Multimeter reicht dann auch ein billiges Gerät. Da habe ich die Erfahrung machen müssen, dass teure Geräte auch nicht unbedingt robuster als Billigteile sind. Nur bei den billigen fällt es einem nicht so schwer, das wegzuwerfen. :|

    Dass ein Duspol nichts für DMX oder Audio taugt, sollte ja klar sein.
    Das sind zwei völlig unterschiedlcihe Dinge.
    WEnn du das so nimmst, braucht man auch noch ein Oszilloskop. Wenn man das hat, braucht man einen Frequenzzähler, einen Frequenzgenerator, ..., eine Stromzange, usw.

    Trotzdem würde ich eine Verteilung oder Steckdose auf keinen Fall mit einem Multimeter messen, bevor ich daran rumschraube.

    Man muss unterscheiden, was man womit messen möchte.

    Zitat

    Also zugegeben : Ein Duspol ist robuster und kompakter. Aber er unterschlägt strombegrenzte Spannungen, das ist bei Fehleranalysen nicht vorteilhaft.


    Genau das ist aber seine Aufgabe.


    Zu Messungen an Überlandleitungen würde ich mich niemals hinreissen lassen. Das soll ja nicht mein Problem sein. 8)
    Alles vor dem Hauptzähler interessiert mich schlichtweg nicht und ich darf da auch nichts machen.

    Entweder, da ist Spannung auf der Leitung und eine entsprechend grosse Sicherung, oder ich kann da leider nichts anschliessen und rufe mal wo an, warum da jetzt kein Saft auf der Leitung ist.

  • tontech ersteigert versehentlich tram

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 17:16

    Ich glaub nicht, dass das so viel kostet. Sonst müssten die ja schon einige Tage dafür brauchen, den zu inspizieren. So viel ist an so einer Bahn ja auch nicht dran.

    Wahrscheinlich ist noch was dran kaputt, was recht teuer ist, sonst hätten die den Wagen ja auch nicht ausgemustert und dann verschenkt.

    Eine fahrende Kneipe kann man sowieso nicht draus machen. Man braucht ja ein Gleis dafür.
    Für eiene Kneipe legt keine Stadt mal ebend ein Gleis still.
    Soll er sich das Ding doch einfach so irgendwo auf ein Stück Gleis stellen und eine Kneipe draus machen. Ausgefahrene Gleise gibt es auch zum Schrottpreis.

  • 7000 Watt wie viel A ?

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 17:11

    Ja, richtig.
    2,5mm² braucht man sowieso, da die Leitung wahrscheinlich ohnehin so lang ist, dass man den Querschnitt schon braucht, um die Spannungstoleranzen einzuhalten.

    Grundsätzlich ist es so, dass bei VA-Technik immer 2,5mm² verwendet wird. Und das in H07 und nicht H05, bittesehr!

  • 7000 Watt wie viel A ?

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 13:44
    Zitat

    Immer an den DAU denken


    Achja stimmt, hab oben noch was editiert. Du hast es ja gelesen.

    Also bitte nicht mehr als 4kW Licht an eine Schukodose hängen! :)

    Man sollte auch drauf achten, dass min. 1,5mm²-Kabel verwendet wird und alle Kabeltrommeln vollständig abgewickelt sind.

  • Duspol - Eure Erfahrungen

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 13:37
    Zitat

    möglichst hochempfindlich und hochohmig im Wechselstrombereich


    Das ist Unsinn, weil dann nicht zuverlässig angezeigt werden kann, ob nun wirklich Spannung auf der Leitung ist, oder nicht.
    Durch Induktion kann man mit dem Multimeter relativ hohe Spannungen messen, die sich bei dem Test mit Duspol aber dann als "heisse Luft" entlarvt werden. Je hochohmiger, je ungenauer. (Bei so hohen Spannungen)
    Ein Multimeter ist für diesen Anwendungsfall nicht zugelassen.

    Ein kleiner Test: Wenn du einen berührungsempfindlichen Dimmer hast, messe mal bitte mit dem Multimeter gegen Erde, was da ansteht.
    Würdest du dann da immernoch anfassen?

    Einen sehr einfach Durchgangsprüfer hat so mancher Duspol auch integriert. Drauf verlassen würde ich mich nicht, aber um Kabel oder Spulen zu überprüfen, reicht es.

    Ausserdem ist ein Multimeter recht unhandlich und empfindlich.
    Das kann man von einem Duspol wirklich nicht behaupten.

    Zitat

    Analoge Anzeige zeigt Spannungen auch bei erlahmter Batterie zuverlässig an


    Das stimmt nun auch wieder nicht. Besser als ein Digitalmultimeter aber auf alle Fälle.
    Genausogut geht auch eine Glühlampe als "Spannungstester" (Liebe Kinder, bitte nicht zu Hause nachmachen! :roll: )

    Ein Duspol braucht keine Batterie, ist also immer einsatzbereit.
    Gleichspannungsbereich zeigt er auch an. Für Batterien aber unbrauchbar.

    Es gibt einfach keine Multimeter, die ewig halten. (Ausser mein altes Unigor :) )
    Solche Geräte werden nicht mehr hergestellt. Schon gar nicht für 40 Euro.
    Die geben selbst bei "Laborhaltung" nach wenigen Jahren den Geist auf.

    Für die Werkstatt bevorzuge ich meine guten alten, analogen Geräte.
    (Teilweise älter als ich)

  • 7000 Watt wie viel A ?

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 13:16

    Na, entweder es ist mal was ausgefallen, oder nicht.
    "Es hätte wohl ausfallen müssen" zählt nicht.

    Schau doch einfach mal, wie viele Lampen gleichzeitig eingeschaltet sind und rechne dann mal grob den Strom dazu aus.

    4kW Licht geht absolut einwandfrei an B16A, sofern nicht immer alles an ist.

    Komisch, dass hier immer wieder die gleichen Fragen auftauchen:
    "Wie viel hält ein Sicherungsautomat aus?"
    Es steht doch drauf. Man muss es nur zu deuten wissen :D

  • tontech ersteigert versehentlich tram

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 12:58

    Das geht nur mit einer richtigen Telefonzelle :mrgreen:

  • 7000 Watt wie viel A ?

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 12:48

    Stellst du immer alle Lampen gleichzeitig auf voller Leistung an?
    Dann bist du aber ein extrem langweiliger LJ.

  • tontech ersteigert versehentlich tram

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 12:31

    Max. 180 Euro/Tonne.

    Wenn die Kiste jetzt abzüglich Platik und Gedöns noch mehr als 25 Tonnen wiegt, muss er nur noch einen Schrotthändler finden, der den preis auch wirklich bezahlt.
    Schliesslich muss der Rest auch entsorgt werden.
    Ansonsten würd ich mich einfach an den Zweithöchsten Bieter wenden.
    Dann hat man halt Verlust gemacht und veranstaltet so einen Unsinn nicht noch einmal.

    Vielleicht kann er ja noch Reifen dranbasteln :mrgreen:

  • 7000 Watt wie viel A ?

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 12:13

    1 Phase nur für Ton und eine fürs Licht.
    Normalerweise sind 16A-Automaten verbaut. Die reichen dafür allemal.
    Auch mit 10A pro Phase müsstest du noch hinkommen.

  • P-4500 Brückenbetrieb an 4ohm?

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 12:04

    Selbst bei 4 Ohm Stereo ist die Endstufe nicht ordentlich zu gebrauchen, wenn du die Yamaha P4500 meinst.
    Benutze mal die Suche, da findest du noch viel mehr Leute, die dir von dem Teil abraten. :)
    Die bringt einfach nicht die Leistung, die draufsteht.
    Im Bass versagt sie völlig.

    Verkauf die Kiste, solange du noch etwas Geld dafür bekommst.
    Es ist nicht einfach, die loszuwerden.

  • flugvorrichtung nachrüsten???

    • cyberlight
    • 30. Juni 2004 um 11:50

    Verlass dich nicht auch das Holz und die Verbindungen an den Ecken. Das ist alles immer möglichst billig zusammengeschustert und hält prinzipiell gar nichts aus.
    Wenn das Zeug jemandem auf den Kopf fällt, muss der ins Krankenhaus und ihr bezahlt euch dumm und dusselig!
    Die Versicherung deckt so einen Unfug nicht ab.

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