ab 4-6 pro Seite wird gemunkelt...
Kickbass erreicht man besser mit 15" oder 12" in Bassreflex oder sowas wie ARLS, Mufu-Bass oder ähnlich.
Kickspezialisten sind auch so unhandliche Hörner wie eliminator, martinbin usw.
18" BR eher nicht...
ab 4-6 pro Seite wird gemunkelt...
Kickbass erreicht man besser mit 15" oder 12" in Bassreflex oder sowas wie ARLS, Mufu-Bass oder ähnlich.
Kickspezialisten sind auch so unhandliche Hörner wie eliminator, martinbin usw.
18" BR eher nicht...
ab 4-6 pro Seite wird gemunkelt...
Kickbass erreicht man besser mit 15" oder 12" in Bassreflex oder sowas wie ARLS, Mufu-Bass oder ähnlich.
Kickspezialisten sind auch so unhandliche Hörner wie eliminator, martinbin usw.
18" BR eher nicht...
Verschätz dich nicht, was das drumrum nachher kostet..
Für 400 Euro Bestückung bekommst du schon mehr als gutes Material.
Da könnte man schon über bessere Alternativen nachdenken.
tthosrten steht auf etwas agressiven sound, die anderen kenn ich nicht, aber ich denke, das lowbudget dürfte etwas sanfter sein.
Verschätz dich nicht, was das drumrum nachher kostet..
Für 400 Euro Bestückung bekommst du schon mehr als gutes Material.
Da könnte man schon über bessere Alternativen nachdenken.
tthosrten steht auf etwas agressiven sound, die anderen kenn ich nicht, aber ich denke, das lowbudget dürfte etwas sanfter sein.
Hey Kracky, schreib doch noch mit auf deinen Plan, welches chassis da rein gehört. Das fehlt irgendwie.
Hey Kracky, schreib doch noch mit auf deinen Plan, welches chassis da rein gehört. Das fehlt irgendwie.
ZitatErgebnis: Der Sternpunkt hing ungeerdet auf dem Gehäuse...
Ja, sowas solls geben. ![]()
Durch eigenes Verschulden habe ich noch einen gewischt bekommen und so sollte das auch bleiben. Da muss man wirklich alles selber machen oder sich auf Kollegen blind verlassen können (kann man nicht immer).
Bei mobilen Verteilern ist selbstverständlich eine Prüfung vorzunehmen.(Vorschriften sind bekannt)
Das war ein gutes Beispiel, warum man das macht.
Ich gehe jetzt davon aus, dass die Meisten hier eine fest installierte Steckdose vorfinden und nur die kurz testen müssen.
Für alles andere (besonders 4polige Anschlüsse) ist ausschliesslich der Elektriker zuständig. Zumeist ist da ja auch "etwas" mehr als 16A und kein RCD im Spiel.
Das war an die Allgemeinheit gerichtet. Ich verstehe auch nicht,warum du auf die VDE-Prüfung bestehst. Das macht der Elektriker bei der esrten Inbetriebnahme (hoffentlich). Der schliesst aber auch keinen Bauerndrehstrom an oder vertauscht eine Phase mit N.
Dieser ganze threa ist nur da, weil irgendwelche Hobbybastler meinen, sie könnten das auch ohne Prüfung, ohne Aderendhülsen, ohne grundlegende Kenntnisse, usw.
Wenn sowas ordnungsgemäss angeschlossen wird, fällt sowas sehr selten aus und kann locker mehr als 30 Jahre halten. Ausnahmen oder dumme Zufälle gibt es natürlich immer.
Ich darf auch einen ProFI-Tester bedienen und bin stolzer Besitzer eines eigenen Combipols.
Ach und vergesst das mit den 3 Glühlampen, nehmt einfach eine Rackbeleuchtung, die vor den Hauptschalter kommt. Das reicht praktisch wohl völlig.
Es reicht ja, wenn ein Phase belastet wird. Es muss nur sichergestellt werden, dass auf der Phase dann auch Spannung ankommt :wink:
Ist mir gestern Nacht noch eingefallen. Da könnt ihr mal sehen..
#Doppelt gepostet...#
Wer eine Stecksdose nur mit einem Pro-FI-Tester messen kann, sollte den Beruf wechseln. :x
Wenn man kein Elektriker ist, sollte man dann die Finger davon weglassen.
Da gehört eigentlich nach Vorschrift noch ein Hauptschalter rein, wenn man ganz genau nimmt.
Hier wird wohl der RCD dafür herhalten müssen, oder?
So einen Umschalter für ein Voltmeter habe ich auch noch im Keller rumfliegen. Bei mir hapert es immer an einem Gehäuse...
Ansonsten ein schöner Verteiler. Wenigstens ordentlich beschriftet. Ich hätte den RCD nach links gesetzt und dahinter alles, was durch diesen geschützt ist. Ist wohl Gewohnheit, aber ich finde das logischer.
Sind die Digam nicht gegen sowas geschützt?
Sollte bei dem Preis doch eigentlich drin sein.
Irgendwo liegt auch noch eine Schmerzgrenze...
Manche sagen, ab 120dB, manche bis 140dB.
Manche sagen auch, es sei schädlich, wenn man das eigene gesprochene Wort nicht mehr hören kann. An dem Tipp ist was dran. Wie laut es wirklicuh ist, merkt man manchmal erst, wenn man sich unterhalten will.
Ich finde es von 0 auf 110dB schon unangenehm.
Erlaubt sind 99dB leq (durchschnittlich)
tthorsten hat für jeden etwas, das interessant für ihn ist :wink:
1x10" lowbudget-Top fällt mir noch ein.
Was darf es denn kosten?
tthorsten hat für jeden etwas, das interessant für ihn ist :wink:
1x10" lowbudget-Top fällt mir noch ein.
Was darf es denn kosten?
Wieso willst du es dir denn so schwer machen?
http://members.aol.com/xxbase80a/shearer.2.15/box.html
Wahrscheinlich kannst du die irgendwo billiger kaufen als neu bauen.
Sin Martin-bins nicht handlicher? ![]()
Wieso nicht einfach BR-Kisten basteln? Geht schnell und billig.
Welcher Colossus ist es denn?
Wieso willst du es dir denn so schwer machen?
http://members.aol.com/xxbase80a/shearer.2.15/box.html
Wahrscheinlich kannst du die irgendwo billiger kaufen als neu bauen.
Sin Martin-bins nicht handlicher? ![]()
Wieso nicht einfach BR-Kisten basteln? Geht schnell und billig.
Welcher Colossus ist es denn?
ZitatIch fände es besser, wenn man das erprobte/geplante Einsatzgebiet für die Bässe angibt.
z.B. 2-300 Leute Indoor mit 4 JF-Woofer bei Rock&Roll und normalem Pegel.
Genau so wollte ich das doch, allerdings in tabellarischer Form.
Nochmal:
links stehen die subs in Spalten, rechts die Stückzahl für meinetwegen 110dB bei enstsprechend abgestufter Raumgrösse.
Je grösser der Raum, desto mehr subs braucht man natürlich für den Pegel (Kann man eintragen!)
Als Raum nehmen wir jetzt mal die Tanzfläche an, denn nur da soll es ja so laut sein.
Das soll eine Richtlinie für Standardjobs werden.
Als Beispiel: (nur so hingeschrieben!)
2 für <50 m²
4 für 50-100 m²
8 für 100-150 m²
Darüber kommt dann nichts mehr, weil der dann evtl. dafür ungeeignet ist.
Überschneidend fangen dann ab meinetwegen 100 wieder andere Subs an, die man besser einsetzen könnte...
So sieht man, dass beispielsweise BR für kleine und mittlere Veranstaltungen geht, Hörner aber erst für grössere Sachen taugen, was die Grundaussage der Tabelle werden soll, um die andauernden HD15-threads wenigstens etwas zu mindern und Selbstbauer vor Fehlinvestitionen schützen soll.
Grundlage ist die Praxiserfahrung von Verleihern, die unterschiedlichste Sachen schon gemacht haben und so quasi aus dem Stand Standard-setups vorschlagen können.
ZitatDas Verstopfen mit schalldurchlässigen Materialien, wie z.B. Polywatte, erzeugt nur eine Bedämpfung der Öffnung.
Man stopft das Rohr ja auch nicht mit locker eingefüllter Watte!
Das soll ja auch nicht zum Dauerbetrieb, sondern nur übergangsweise gemacht werden und da bevorzuge ich Methoden, die am Gehäuse keine Spuren hinterlassen, mal abgesehen davon, dass ich den EV15B da nicht reinsetzen würde, sondern lieber in ein Horn.
4 Schraublöcher um eine Öffnung sieht ja auch nicht so toll aus.
Die Kappa 15LF sind doch wirklich nicht so teuer, dass man sich nicht mal 2 Stück davon leisten könnte. 2 davon gekauft und schon hat man keinerlei Probleme mehr. (ausser dem Transport
)
Styropor scheint mir das Beste Mittel zu sein. Es ist leicht, poltert nicht in dem Gehäuse rum und ist leicht zu verarbeiten.
Eine Art Variovent ist heute übrigens noch in Studio- und Kirchenbeschallung anzutreffen und da sind sie durchaus sinnvoll.
ZitatDas Verstopfen mit schalldurchlässigen Materialien, wie z.B. Polywatte, erzeugt nur eine Bedämpfung der Öffnung.
Man stopft das Rohr ja auch nicht mit locker eingefüllter Watte!
Das soll ja auch nicht zum Dauerbetrieb, sondern nur übergangsweise gemacht werden und da bevorzuge ich Methoden, die am Gehäuse keine Spuren hinterlassen, mal abgesehen davon, dass ich den EV15B da nicht reinsetzen würde, sondern lieber in ein Horn.
4 Schraublöcher um eine Öffnung sieht ja auch nicht so toll aus.
Die Kappa 15LF sind doch wirklich nicht so teuer, dass man sich nicht mal 2 Stück davon leisten könnte. 2 davon gekauft und schon hat man keinerlei Probleme mehr. (ausser dem Transport
)
Styropor scheint mir das Beste Mittel zu sein. Es ist leicht, poltert nicht in dem Gehäuse rum und ist leicht zu verarbeiten.
Eine Art Variovent ist heute übrigens noch in Studio- und Kirchenbeschallung anzutreffen und da sind sie durchaus sinnvoll.
Weisst du eigentlich, wie gross sowas mit 18" wird?
Baust du den nur, weils erstmal gut aussieht?
Wie viele davon willst du bauen?
Was darf es kosten?
Für welchen Zweck soll das Ding sein?
Weisst du eigentlich, wie gross sowas mit 18" wird?
Baust du den nur, weils erstmal gut aussieht?
Wie viele davon willst du bauen?
Was darf es kosten?
Für welchen Zweck soll das Ding sein?