ZitatSie klingt sehr gut und vor allem stimmt das Preis-leistungs verhältniss.
...
Die Endstufe hat uns überzeugt.
Das kann man natürlich gut sagen, wenn man die selber verkauft. :wink:
Wer macht denn den Import?
ZitatSie klingt sehr gut und vor allem stimmt das Preis-leistungs verhältniss.
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Die Endstufe hat uns überzeugt.
Das kann man natürlich gut sagen, wenn man die selber verkauft. :wink:
Wer macht denn den Import?
Irgendwoher hast du doch auch das Leuchtmittel, dann gibt es da meist auch ein passendes VG.
Was auch gut funktioniert: Mit Laserdrucker ausdrucken und dann mit gutem Kopierer auf entsprechend hitzefeste Folie kopieren.
Das deckt meist besser als der Drucker.
Kleine Fehler kann man mit einem schwarzen Stift ausbessern.
Für solch eine einfache Platine würde ich keine Firma bemühen, da müsste man ja schon massenweise abnehmen, damit sich das lohnt.
Hast du das einfach ausprobiert? :shock:
max. Spannungsabweichung bei Entladungslampen: 5%
Deswegennochmals: Passendes Vorschaltgerät kaufen!
Kommt drauf an, wo du wohnst.
Gibt es eigentlich überall auch in online-shops.
Muss mal im Keller schauen, vielleicht habe ich noch welche rumfliegen.
Wie viele sollen es denn sein?
Tue dir mal selbst einen Gefallen: Nimm deine Hifi-Boxen, dreh drinnen mal ordentlich Bass rein und geh dann mal nach draussen, dann merkst du mal, was dann noch von "Kick","Punch"und Lautstärke übrigbleibt.
Mit einem ARLS wirst du draussen nicht besonders glücklich, dafür ist der Kappa einfach zu schwach.
ZitatMit den Wagoklemmen hatte ich unter erschwerten Einbaubedingungen üble Erfahrungen gemacht.
Nicht rumbrechen, vernünftig auf machen!
Mit Gewalt erreicht man da gar nichts.
ZitatDie Lackierung des KK zur besseren Leitfähigkeit musst Du mir noch mal erklären...
Nicht Leitfähigkeit, Übergangswiderstand wegen Korrosion.
Da gibt es extra Lack, der sich bei Korrosion bzw. Wärme(?) verfärbt.
Sehr praktisch.
ürbrigens: KK schwarz= bessere Wärmeleitfähigkeit zur Luft.
Die 6.3er Flachsteckhülsen haben eine Nase, welche nach 2-3 mal stecken nicht mehr zu gebrauchen ist.
Derzeit das Beste sind Wago-Klemmen mit Käfigzugfeder.
Das rüttelt sich nie los und hält immer bombenfest.
Alu als Leiter ist nicht besonders gut, die Kontaktflächen müssten lackiert werden, aber wer macht das schon, wenn er mal ein triac ausgewechselt hat?
Schön ist auch, wenn die triacs selbst nicht gelötet, sondern geschraubt oder gesteckt sind.
Reichen 25A-Triacs wirklich für 16A Dauerstrom und Kurzschlussfestigkeit?
Drosseln müssen nicht verklebt werden, Kabelbinder reichen, alles andere ärgert nur den Service.
Für die Platinen würde ich passende Kunststoffschienen verwenden und zusätzlich nur eine kleine Schraube vorsehen.
ZitatAber warum schließen die KS Audio aus.
Wo ist da die Frage ?!
Die wollen es nicht, fertig.
Könnte natürlich auch sein, dass die Abkürzung KS für was anderes steht.
Hat sich zufällig jemand aus dem Forum so ein Ding zugelegt?
Zitat von "TBF"Chassisquäleich nicht bis zumablebendasisteine flasche behauptung!
Naja, wenn Rauch rauskommt, ist das nicht unbedingt förderlich für die Lebensdauer der chassis.
Schwamm drüber, soll jeder machen, wie er meint.
Schonmal 2x5er Gruppen ausprobiert?
Dann brauchst du den Dimmer nicht zu begrenzen und hast eine sinnvolle Aufteilung.
Nachteil: Nur noch <170W pro Lampe.
In wie weit sich das bemerkbar macht, muss man ausprobieren.
Nö, der Lampe würde die Spannung zum zünden fehlen.
Sagen wir es so: Der Dimmer oder die Endstufe sind nicht auf Drehstrom angewiesen, die würden auch mit einer Phase auskommen.
Wenn man 3 Schukodosen an 3 Phasen mit 3 Automaten hängt, ist es doch keine Drehstromanwendung mehr, sonst müsste man in Hausverteilungen ja auch immer die Automaten der 3 Phasen mechanisch koppeln.
Beispiel:
Wenn im Erdgeschoss der Staubsauger kaputt geht, muss im Keller ja nicht zwangsweise das Licht ausgehen...
Die Kopplung der Automaten macht nur Sinn und ist sicher auch vorgeschrieben, wenn ein "echter Drehtsromverbraucher" dranhängt.
Dieser kann schliesslich Schaden nehmen, wenn nur 1 Automat auslöst und der auf 2 Phasen weiterlaufen muss.
Ob "einfach Blechklammer drübersetzen" allerdings so zulässig ist, sei dahingestellt, denn es gibt ja auch entsprechende 3Phasen-Automaten, die intern zusätzlich noch einen Pin zur Auslösung haben.
Schliesslich müssen alle Automaten auch auslösen, wenn der Hebel blockiert ist, das ist nur mit der Blechlasche nicht gewährleistet.
ZitatSiehe Beitrag vom TBF in meinem Parallelthread (2,6Ohm Brücke am stromhungrigen ÖRPS).
Dazu sei gesagt, dass der TBF die Dinger so lange quält, bis sie wegen Übertemperatur abschalten oder ganz ausfallen, was ihm grundsätzlich egal ist.
Das gilt sowohl für amps als auch für chassis.
Die Abschaltung der einzelnen Phasen macht man in der Veranstaltungstechnik so, weil es doch sehr ärgerlich wäre, wenn man z.B. bei Ausfall eines Leuchtmittels (Sicherung fliegt), gleich den ganzen Dimmer oder alle Geräte abschaltet, was ja nicht nötig ist, denn das läuft auch gut mit 2 Phasen (+N
) weiter und es leuchtet zumindest noch etwas.
Bei einem Drehstromverbraucher (z.B. Motor) wäre das fatal und auch bei Entaldungslampen, die einige Minuten brauchen, bis sie wieder angehen.
Erklär das mal dem Veranstalter, wenn plötzlich alles aus ist und erst nach endlosen Minuten wieder angeht.
M-Automaten kenne ich nicht.
Das müsste entweder L, H, G oder K oder sind die Dinger etwa noch älter?
Keine Meinungen, Fakten!
Die Meinung kann sich jeder selbst bilden.
Irgendwie ist das so wie mit der Liste, die ich mal im Profi-Forum anleiern wollte. (Was für eine Anlage bis zu welcher Grösse... o.ä.)
Danach habe ich auch noch einige Anfragen bekommen, was nun daraus geworden ist.
Ich gebe zu, mangels Erfahrung kann ich solche Listen nicht alleine aufstellen, aber helfen will einem auch niemand. :?
Jeder Verleiher weiss doch wohl, wenn eine Anfrage "x" kommt, muss dafür mindestens "y" Tops und "z" Bässe raus.
Da gibt es sicher Unterschiede, aber da ist doch wohl ein vernünftiger Mittelweg zu finden...
Hier müsste konzentriert so viel Erfahrung versammelt sein, dass sich da eine kleine Zusammenstellung machen liesse, die nicht von "Extremisten" kaputtgeredet, sondern schlicht und einfach fachlich richtig aufgestellt wird.
Ich habe diese Anfrage bewusst nicht auf Marken fixiert, weil das "Streitpotential" einfach zu hoch ist.
Bei Drehstrom würde ich grundsätzlich nicht allpolig abschalten, Gründe dafür siehst du an solchen threads wie "vorzeitiges Dimmersterben", "Netzteile kaputt", "irgendwer hat mir ein komisches Kabel angedreht" o.ä.
N wird in Drehstromsystemen grundsätzlich nicht getrennt, schon gar nicht mit einpoligen Automaten oder Schmelzsicherungen!
Bisher "gang und gäbe" sind 3polige Automaten (wenn man sie denn so nennen mag) für Drehstrom.
Es gibt einen "Bestandsschutz" für bestehende Anlagen, ob man sich daraus allerdings eine "Neue" basteln darf, weiss ich nicht genau.
Neue Anlagen müssen allerdings dem Stand der Technik nach geltenden Vorschriften entsprechen, das schliesst auch das Material mit ein und dem entsprechen die alten Dinger nicht mehr. Demnach würde ich erstmal behaupten, dass man sie nicht mehr verwenden darf.
Irgendwann sollte man sich doch selbst mal fragen, ob mal so alten Krempel wirklich noch verwenden möchte.
Irgendwo hört die Sparsamkeit auch mal auf.
M-Automaten kenne ich gar nicht.
Tipp: Nimm die Finger aus der Verteilung!
Zitat von "cyberlight"Sind Hornbässe vom Volumen und Transport wirklich so viel nachteiliger als entsprechend viele BR-Bässe mit mehr amping?
Preismässig sollte sich dort doch auch ein gewisser Unterschied ergeben.
...
Man könnte es rein wirtschaftlich betrachten:
Was brauche ich für 1xxdB(A) Schalldruck an Material?
Volumen, Gewicht, Preis?
Horn, BR, BP bei gleichem output.Es brauchen keine realen Hersteller oder Marken zu sein, nur die Daten sollten realistisch sein.
Ist die Diskussion schon beendet? ![]()