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  2. cyberlight

Beiträge von cyberlight

  • Loch zu gross beim Arls

    • cyberlight
    • 31. März 2005 um 19:14

    Vorschlag: Bau eine Platte hinter das zu gross geratene Loch, dann ist das chassis nachher schön versenkt. Die Ränder solltest du mit einer Oberfräse abrunden.
    Wenn du die Platte nur so gross wie nötig machst (ordentlich verleimen), ist der Volumenverlust sicher zu verschmerzen.
    Nachlackieren musst du ja sowieso.

    Wenn du das nach vorn versetzt, könnte das chassis schon zu weit überstehen. Es wird beim Transport beschädigt oder schlägt an die Front.

  • Beleuchtung für Spiegelkugel

    • cyberlight
    • 31. März 2005 um 14:44

    Winkel ausrechnen, passendes Leuchtmittel suchen und schauen, wo das Ding reinpasst.
    Bei PAR ist die Auswahl ja sehr beschränkt.

  • Wie standfest muß eine Konstruktion im Publikumsbereich sein

    • cyberlight
    • 31. März 2005 um 14:30

    Die Befestigung einer 2m langen Metallplatte mit Kabelbindern ist sicher nichtmal erlaubt, wenn man 2m Abzäunung vorsieht.
    Wenn man 2 von 4 m mit einer Platte dicht macht, sieht es nicht mehr ganz so toll aus.
    Ich würde die Platten so anfertigen lassen, dass sie nicht überstehen und die runden Ecken bleiben.

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • cyberlight
    • 31. März 2005 um 14:25
    Zitat


    Zum Thema Geld: das gibt es nicht, da muss dann die VA solange abgespeckt wird, bis man nur noch ein Mikro in der Hand hält und nur noch eine Box da ist...


    Das Gute dabei ist: Wenn eine VA in die Hose ging, weil nicht genug Material da war, wird das budget meist beim nächsten Mal aufgestockt. :)
    ..oder die Veranstaltung findet nicht mehr statt. :(

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 17:19

    So abwegig finde ich den Drehstromanschluss gar nicht.
    Das Problem wird sein, dass sich Störungen von der Netzseite auf die Endstufen auswirken, je weniger Elkos drin sind. Man hat schliesslich nie einen störungsfreien Netzanschluss. (Dimmer)
    Umgekehrt sehe ich da kein grösseres Problem als das, was andere Endstufen auch machen. (Amperemeter zerstören :D )
    Schau dir mal die digam an. Da nehmen die Elkos einen sehr grossen Teil der Platine ein.

    Digam baut zwar 1HE, dafür aber mit (fast) doppelter Tiefe. :)

    OK, dann 2HE-Standard, soll ja DIY als Prototyp werden und keine Fingerakrobatik.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 17:19

    So abwegig finde ich den Drehstromanschluss gar nicht.
    Das Problem wird sein, dass sich Störungen von der Netzseite auf die Endstufen auswirken, je weniger Elkos drin sind. Man hat schliesslich nie einen störungsfreien Netzanschluss. (Dimmer)
    Umgekehrt sehe ich da kein grösseres Problem als das, was andere Endstufen auch machen. (Amperemeter zerstören :D )
    Schau dir mal die digam an. Da nehmen die Elkos einen sehr grossen Teil der Platine ein.

    Digam baut zwar 1HE, dafür aber mit (fast) doppelter Tiefe. :)

    OK, dann 2HE-Standard, soll ja DIY als Prototyp werden und keine Fingerakrobatik.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 16:26

    Elkos haben auch Verluste und vor allem brauchen sie Platz.
    Das finde ich bei einem soclhen Konzept schon wichtig.
    2HE-amps gibt es ja schon mehr als genug.
    Jetzt sind 1HE mit "normaler" Einbautiefe dran.
    Da muss man dann überall sparen (aber nicht am Klang)

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 16:26

    Elkos haben auch Verluste und vor allem brauchen sie Platz.
    Das finde ich bei einem soclhen Konzept schon wichtig.
    2HE-amps gibt es ja schon mehr als genug.
    Jetzt sind 1HE mit "normaler" Einbautiefe dran.
    Da muss man dann überall sparen (aber nicht am Klang)

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 16:15

    Problem:
    Es ist ganz viel Strom (mit entsprechend hoher Spannung) in sehr kurzer (Anstiegs-) Zeit nötig.
    Diese kann das Netz nicht direkt aus einer Phase liefern, obwohl es ja schön wäre 8)

    Gemeint ist es so, wie du es geschrieben hast.
    Man muss die ganze Energie vorher speichern, bevor sie an den Endstufen abgegeben werden kann. Dadurch hat man Gewicht und Volumen, was es ja zu reduzieren gilt.
    Jetzt könnte man einen Drehstromanschluss einplanen, das wäre für die meisten Anwendungen allerdings unpraktisch, obwohl es dann technisch ganz andere Möglichkeiten gäbe. Darauf wollte ich dezent hinweisen. :)

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 16:15

    Problem:
    Es ist ganz viel Strom (mit entsprechend hoher Spannung) in sehr kurzer (Anstiegs-) Zeit nötig.
    Diese kann das Netz nicht direkt aus einer Phase liefern, obwohl es ja schön wäre 8)

    Gemeint ist es so, wie du es geschrieben hast.
    Man muss die ganze Energie vorher speichern, bevor sie an den Endstufen abgegeben werden kann. Dadurch hat man Gewicht und Volumen, was es ja zu reduzieren gilt.
    Jetzt könnte man einen Drehstromanschluss einplanen, das wäre für die meisten Anwendungen allerdings unpraktisch, obwohl es dann technisch ganz andere Möglichkeiten gäbe. Darauf wollte ich dezent hinweisen. :)

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 15:33

    Das Problem ist wohl weniger die Verlustleistung selbst (Vergleich: 1000W PAR64 mit blauer Folie), als dadurch entstehende Konsequenzen: Grosse Kühlkörper mit viel Volumen oder laute Lüfter, die viel Dreck in das Gehäuse ziehen.

    Das Problem ist, dass die Eingangsspannung nur 50Hz hat.
    Da muss man gleich eine entsprechende Portion Gleichspannung vorhalten.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 15:33

    Das Problem ist wohl weniger die Verlustleistung selbst (Vergleich: 1000W PAR64 mit blauer Folie), als dadurch entstehende Konsequenzen: Grosse Kühlkörper mit viel Volumen oder laute Lüfter, die viel Dreck in das Gehäuse ziehen.

    Das Problem ist, dass die Eingangsspannung nur 50Hz hat.
    Da muss man gleich eine entsprechende Portion Gleichspannung vorhalten.

  • Idee: Info-Broschüre für Veranstalter

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 15:29

    Ich glaube, auch wenn man Bilder dazu macht, sieht mancher Veranstalter die Gefährlichkeit so mancher Konstrukte nicht.
    Manchen ist es aufgrund von Preisunterschieden womöglich auch egal.

    Wichtige Frage, die ganz klar beantwortet sein muss: Wer haftet bei Unfällen?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 15:16

    Wenn man ein System erst für jede kleine Feierei aufwendig einmessen müsste, würden die Meisten das Ding ganz schnell wieder verkaufen, weil meist einfach die Zeit oder die Motivation (oder mangelndes Fachwissen/Gehör) für eine perfekte Einstellung fehlt.
    Es muss einfach mit plug&play gehen.

  • fragen zu elacin er gehörschutz

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 14:46

    sparc kenne ich zwar nicht, aber Ohropax ist sehr unangenehm zu tragen und ausserdem ist damit Musik hören praktisch nicht machbar.
    Ich benutze MusicSafe2, die "klingen" deutlich besser und sind nicht so teuer.
    Es wird wirklich nur leiser und nicht so extrem dumpf wie mit Schaumstoff oder Wachs.
    Einen geraden Frequenzverlauf haben die natürlich auch nicht. allerdings ist der bei Ohropax katastrophal. :)
    Jedenfalls hat man selbst bei hohem Pegel nachher kein Taubheitsgefühl oder Pfeifen auf den Ohren.

    Wenn du die Gehörschützer sowieso dauernd trägst, bist du mit den Elacin sicher besser beraten als mit Schaum- oder Wachsstopfen.
    Zum Ausprobieren kannst du ja erstmal billigere, aber hochwertige Teile kaufen.

  • Wie standfest muß eine Konstruktion im Publikumsbereich sein

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 14:22

    Immer bedenken: Alles, was passieren kann, passiert auch irgendwann.
    Wenn man an einer Traverse hochklettern kann, macht das sicher auch irgendwann jemand.
    Ich würde es im Publikumsbereich einzäunen. Ohne Ausleger wird es ohnehin nicht gehen und da ist die Gefahr schon zu gross, dass da jemand drüber stolpert.
    Das minimiert die Kraft auf die Traverse dann schon enorm, weil ja keiner mehr rankommt. :)

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 13:40

    Nicht vergessen: Wir sind im Profi-Bereich! Also konstruktive Antworten, bitte!
    Wieso verfällt dieser thread nun wieder in eine URPS-Diskussion?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 13:35

    Das musste doch jetzt nicht sein, oder?
    Hört doch bitte auf mit dem Kinderquatsch.
    Der Klügere gibt nach. Wenn beide nachgeben, auch gut...

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 13:30

    OT:

    Zitat von "Bassti"

    ...und jetzt auf deutsch


    Es gibt einige, die deutlich schlechter schreiben und die kommen nicht aus Dänemark. :!:

    Die signalgesteuerte Railspannung finde ich sehr interessant. Baut das schon irgend ein Hersteller so?
    Können sich evtl. dazwischenliegende Komponenten so schnell an eine neue Spannung anpassen?
    Könnte man nicht einfach jeweils bei einem peak die Spannung erhöhen und dann per relativ langer Zeitkonstante abfallen lassen?
    Das dürfte viel Stress ersparen. Eine Mindestspannung sollte immer gehalten werden, das bisschen Verlustleistung ist dann auch noch egal.

  • Taktfrequenz eines Class-D Amps

    • cyberlight
    • 30. März 2005 um 13:30

    OT:

    Zitat von "Bassti"

    ...und jetzt auf deutsch


    Es gibt einige, die deutlich schlechter schreiben und die kommen nicht aus Dänemark. :!:

    Die signalgesteuerte Railspannung finde ich sehr interessant. Baut das schon irgend ein Hersteller so?
    Können sich evtl. dazwischenliegende Komponenten so schnell an eine neue Spannung anpassen?
    Könnte man nicht einfach jeweils bei einem peak die Spannung erhöhen und dann per relativ langer Zeitkonstante abfallen lassen?
    Das dürfte viel Stress ersparen. Eine Mindestspannung sollte immer gehalten werden, das bisschen Verlustleistung ist dann auch noch egal.

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