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Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

  • Sound-Klinik
  • 7. Dezember 2004 um 11:46
  • Peerless
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    4.334
    • 29. März 2005 um 16:05
    • #901

    schafft dieser thread die 1000Antworten Schallgrenze ? :wink:

    http://www.ae-rental.de

  • Bassti
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    • 29. März 2005 um 16:58
    • #902

    ... mir fehlt jetzt noch irgendwie ein Kommentar von SK zu meinem "Ding" :wink:

    Das mit der 1000er grenze ist glaub kein Hinderniss 8)

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • TBF
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    • 29. März 2005 um 17:03
    • #903

    Kriterien derrichtigen *whuuuuuuuuuuump* Wiedergabe , der know how verfall im fourm ist unübersehbar

    bezog sich auf die letzten seiten nicht auf das vernünglückte multiresokonstrukt

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Sound-Klinik
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    • 29. März 2005 um 19:47
    • #904
    Zitat von "Bassti"

    ... mir fehlt jetzt noch irgendwie ein Kommentar von SK zu meinem "Ding" :wink:

    ... ich persönlich würde sowas "eher nicht" bauen ... aber wenn es Dir gefällt ... :wink: ... außerdem kann man bei solchen Aktionen auch etwas lernen (und sowas hat noch nie geschadet ...).

  • Bassti
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    • 29. März 2005 um 20:40
    • #905
    Zitat von "TBF"


    bezog sich auf die letzten seiten nicht auf das vernünglückte multiresokonstrukt

    hihi, wenigstens nicht nur eine reso :D

    SK warum nicht?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 30. März 2005 um 03:23
    • #906

    wurde doch alles schon erläutert manomann wie wenig graue zellen hat denn son durchschnittelicher poster hier? :(

    edit: wer das "ding" mal hören möchte, und nicht nur mit völlig falschen theorie hintergrundwissen (die Mär vom Mörderamping und riesenboxen) rumtheoretisieren will kann ne pn schreiben in ein paar tagen im raum münchen mal wieder mögl wenn ich lust habe

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 30. März 2005 um 12:45
    • #907
    Zitat von "Bassti"

    SK warum nicht?

    ... zu schmalbandige Wiedergabe und problematisches Zeitverhalten.

    Sofern man tief genug trennt, wird es sicher einigen dennoch gefallen.

  • Sound-Klinik
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    • 30. März 2005 um 12:46
    • #908
    Zitat von "TBF"

    wurde doch alles schon erläutert manomann wie wenig graue zellen hat denn son durchschnittelicher poster hier? :(

    ... wieviel hast Du denn ? :P

  • cyberlight
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    6.061
    • 30. März 2005 um 13:35
    • #909

    Das musste doch jetzt nicht sein, oder?
    Hört doch bitte auf mit dem Kinderquatsch.
    Der Klügere gibt nach. Wenn beide nachgeben, auch gut...

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 30. März 2005 um 13:50
    • #910
    Zitat von "cyberlight"

    Das musste doch jetzt nicht sein, oder?
    Hört doch bitte auf mit dem Kinderquatsch.

    ... Du hast sicher recht ... nur ich finde diese - z.T. globalen - Verunglimpfungen von unseren Kollegen TBF manchmal unpassend (zumal: er kann ja auch anders ... wenn er den will !).

    Und bei einer solchen "Vorlage" (... graue Zellen ...) von ihm war die "Versuchung" einfach zu verlockend.

    Um zum Thema zurückzuschwenken: Schmalbandige Resonatorkonstrukte sind m.E. nicht sehr flexibel einsetzbar.

    Wenn man sich die Mehrzahl der PA-Forumler (anhand vieler Postings hier ...) anschaut, sind preisgünstige, kleine, leichte, (... am Aufwand gemessen:) basseffiziente ... und (soundmässig) "unproblematische" Systeme - d.h.: "Anstöpseln ... und klingt" - gefragt (... was sicher auch die weite Verbreitung von BR-Systemen erklärt).

    Und bei einer "richtigen" Basswiedergabe spielt auch die Kompatibilität zu vorhandenen (oder: praxisgerechten ...) Mittelhochton-Systemen eine nicht unerhebliche Rolle.

  • cyberlight
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    6.061
    • 30. März 2005 um 15:16
    • #911

    Wenn man ein System erst für jede kleine Feierei aufwendig einmessen müsste, würden die Meisten das Ding ganz schnell wieder verkaufen, weil meist einfach die Zeit oder die Motivation (oder mangelndes Fachwissen/Gehör) für eine perfekte Einstellung fehlt.
    Es muss einfach mit plug&play gehen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tufkains
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    1.342
    • 30. März 2005 um 15:43
    • #912

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (2. Oktober 2008 um 00:01)

  • Sound-Klinik
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    • 30. März 2005 um 16:11
    • #913
    Zitat von "Inspiron"

    Was misst man eigentlich wenn man ein Messmikro in einen Resonatorport steckt?
    Wahrscheinlich ist das auch stark positionsabhängig.

    ... oder noch besser: wie verhält sich der Schallpegel IN der Box (z.B. bei der Abstimmfrequenz ?) ... :)

    Womit möchtest Du denn messen: Mit einen Druck- oder einen Druckgradientenempfänger ?

  • Bassti
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    • 30. März 2005 um 16:32
    • #914

    Welche Resonatoren -deren art es ja offensichtlich sehr viele gibt-
    verhalten sich wie bezgl. ein/ausschwingverhalten?
    Wage zu bezweifeln, dass Helmholtz da im Vorteil ist.

    Aber mal was für greenhorns:
    Was war an der guten alten W-Bin so verkehrt?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Sound-Klinik
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    • 30. März 2005 um 20:55
    • #915
    Zitat von "Bassti"

    Welche Resonatoren -deren art es ja offensichtlich sehr viele gibt-
    verhalten sich wie bezgl. ein/ausschwingverhalten?
    Wage zu bezweifeln, dass Helmholtz da im Vorteil ist.

    ... ein "normaler" BR-Resonator hat EINE Abstimmfrequenz, die man aufgrund erprobter Berechungsverfahren bei der Dimensionierung gut im Griff hat.

    Röhrenresonatoren haben mehrere Eigenfrequenzen, bei denen Verstärkung auftritt ... aber es gibt auch Frequenzen, wo die Schallabgabe aufgrund einer "Fehlabstimmung" dann gering wird.

    Wenn Röhrenresonatoren mit Schallschluckstoffen bedämpft werden, erfolgt eine Verbreiterung der Resonanzen (Güte wird geringer). Durch gezieltes Dämpfen kann man also in einem gewissen Bereich das Verhalten steuern (Transmissionline ...).

    Da die schallabstrahlenden Flächen begrenzt sind ... und sich durch Stacking das Verhalten einzelner Systeme verändern würde (z.B. Änderung der effektiven, akustisch wirksamen Länge ...), sind solche Konzepte für größere Beschallungsaufgaben weniger geeignet.

    Für Indoor (Wohnzimmer ...) dagegen lassen sich damit - je nach Geschmack - passable Ergebnisse erzielen.

    Zitat von "Bassti"

    Aber mal was für greenhorns:
    Was war an der guten alten W-Bin so verkehrt?

    ... das W-Bin mit den Vents war eine "Mulsch"-Kiste, die ohne EQ einfach nicht zum Klingen zu bringen war.
    Sie hatte einen bestimmten (drückenden ...) "Sound", auf den noch heute einige "Alt-PA"-ler abfahren ... mein Geschmack waren W-Bins jedenfalls nicht ... :?

  • Bassti
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    • 31. März 2005 um 09:42
    • #916

    [quote="Sound-Klinik
    Röhrenresonatoren haben mehrere Eigenfrequenzen, bei denen Verstärkung auftritt ...[/quote]

    Benutzen tät ich ja eh nur die ersten zwei (s. Simu von SRAM)

    Neue Idee:
    Das Ding auf 2,5m vergrößern und als Infra drunterschieben...
    Oder ist das auch nix?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • Sound-Klinik
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    • 31. März 2005 um 09:51
    • #917
    Zitat von "Bassti"

    Benutzen tät ich ja eh nur die ersten zwei (s. Simu von SRAM)

    Neue Idee:
    Das Ding auf 2,5m vergrößern und als Infra drunterschieben...
    Oder ist das auch nix?

    ... ... zwischen den ersten beiden Maxima hast Du aber auch ein Minimum. Wenn Du keine Höllenpegel erzeugen willst, würde ich "das Rohr" bedämpfen (an den Stellen der Schnellemaxima mit Polyesterwatte o.ä. füllen ...). Es wird dann zwar leiser, aber klanglich besser.

  • Bassti
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    • 31. März 2005 um 19:03
    • #918
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... ... zwischen den ersten beiden Maxima hast Du aber auch ein Minimum.

    Anscheinend ja gerade nicht laut SRAM :?

    Möge der Bass mit Euch sein! :D

  • tufkains
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    • 31. März 2005 um 19:17
    • #919

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (1. Oktober 2008 um 23:59)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 31. März 2005 um 20:22
    • #920
    Zitat von "Bassti"

    Anscheinend ja gerade nicht laut SRAM :?

    ... hatte er denn eigentlich Deine Konstruktion gerechnet ?

    Er hatte in seinem Post eine Variante, wo eine Rückkammer mit halber Hornlänge das Minimum reduziert ... von der Wirkungsweise wie eine (resistive) Bedämpfung einer Rohrresonanz - nur hier mit einer gezielt plazierten (zusätzlichen) Resonanz durch einen (rückseitig plazierten) Rohrresonator ...

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