schafft dieser thread die 1000Antworten Schallgrenze ? :wink:
Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...
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... mir fehlt jetzt noch irgendwie ein Kommentar von SK zu meinem "Ding" :wink:
Das mit der 1000er grenze ist glaub kein Hinderniss

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Kriterien derrichtigen *whuuuuuuuuuuump* Wiedergabe , der know how verfall im fourm ist unübersehbar
bezog sich auf die letzten seiten nicht auf das vernünglückte multiresokonstrukt
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Zitat von "Bassti"
... mir fehlt jetzt noch irgendwie ein Kommentar von SK zu meinem "Ding" :wink:
... ich persönlich würde sowas "eher nicht" bauen ... aber wenn es Dir gefällt ... :wink: ... außerdem kann man bei solchen Aktionen auch etwas lernen (und sowas hat noch nie geschadet ...).
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Zitat von "TBF"
bezog sich auf die letzten seiten nicht auf das vernünglückte multiresokonstrukthihi, wenigstens nicht nur eine reso

SK warum nicht?
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wurde doch alles schon erläutert manomann wie wenig graue zellen hat denn son durchschnittelicher poster hier?

edit: wer das "ding" mal hören möchte, und nicht nur mit völlig falschen theorie hintergrundwissen (die Mär vom Mörderamping und riesenboxen) rumtheoretisieren will kann ne pn schreiben in ein paar tagen im raum münchen mal wieder mögl wenn ich lust habe
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Zitat von "Bassti"
SK warum nicht?
... zu schmalbandige Wiedergabe und problematisches Zeitverhalten.
Sofern man tief genug trennt, wird es sicher einigen dennoch gefallen.
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Zitat von "TBF"
wurde doch alles schon erläutert manomann wie wenig graue zellen hat denn son durchschnittelicher poster hier?

... wieviel hast Du denn ?

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Das musste doch jetzt nicht sein, oder?
Hört doch bitte auf mit dem Kinderquatsch.
Der Klügere gibt nach. Wenn beide nachgeben, auch gut... -
Zitat von "cyberlight"
Das musste doch jetzt nicht sein, oder?
Hört doch bitte auf mit dem Kinderquatsch.... Du hast sicher recht ... nur ich finde diese - z.T. globalen - Verunglimpfungen von unseren Kollegen TBF manchmal unpassend (zumal: er kann ja auch anders ... wenn er den will !).
Und bei einer solchen "Vorlage" (... graue Zellen ...) von ihm war die "Versuchung" einfach zu verlockend.
Um zum Thema zurückzuschwenken: Schmalbandige Resonatorkonstrukte sind m.E. nicht sehr flexibel einsetzbar.
Wenn man sich die Mehrzahl der PA-Forumler (anhand vieler Postings hier ...) anschaut, sind preisgünstige, kleine, leichte, (... am Aufwand gemessen:) basseffiziente ... und (soundmässig) "unproblematische" Systeme - d.h.: "Anstöpseln ... und klingt" - gefragt (... was sicher auch die weite Verbreitung von BR-Systemen erklärt).
Und bei einer "richtigen" Basswiedergabe spielt auch die Kompatibilität zu vorhandenen (oder: praxisgerechten ...) Mittelhochton-Systemen eine nicht unerhebliche Rolle.
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Wenn man ein System erst für jede kleine Feierei aufwendig einmessen müsste, würden die Meisten das Ding ganz schnell wieder verkaufen, weil meist einfach die Zeit oder die Motivation (oder mangelndes Fachwissen/Gehör) für eine perfekte Einstellung fehlt.
Es muss einfach mit plug&play gehen. -
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Zitat von "Inspiron"
Was misst man eigentlich wenn man ein Messmikro in einen Resonatorport steckt?
Wahrscheinlich ist das auch stark positionsabhängig.... oder noch besser: wie verhält sich der Schallpegel IN der Box (z.B. bei der Abstimmfrequenz ?) ...

Womit möchtest Du denn messen: Mit einen Druck- oder einen Druckgradientenempfänger ?
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Welche Resonatoren -deren art es ja offensichtlich sehr viele gibt-
verhalten sich wie bezgl. ein/ausschwingverhalten?
Wage zu bezweifeln, dass Helmholtz da im Vorteil ist.Aber mal was für greenhorns:
Was war an der guten alten W-Bin so verkehrt? -
Zitat von "Bassti"
Welche Resonatoren -deren art es ja offensichtlich sehr viele gibt-
verhalten sich wie bezgl. ein/ausschwingverhalten?
Wage zu bezweifeln, dass Helmholtz da im Vorteil ist.... ein "normaler" BR-Resonator hat EINE Abstimmfrequenz, die man aufgrund erprobter Berechungsverfahren bei der Dimensionierung gut im Griff hat.
Röhrenresonatoren haben mehrere Eigenfrequenzen, bei denen Verstärkung auftritt ... aber es gibt auch Frequenzen, wo die Schallabgabe aufgrund einer "Fehlabstimmung" dann gering wird.
Wenn Röhrenresonatoren mit Schallschluckstoffen bedämpft werden, erfolgt eine Verbreiterung der Resonanzen (Güte wird geringer). Durch gezieltes Dämpfen kann man also in einem gewissen Bereich das Verhalten steuern (Transmissionline ...).
Da die schallabstrahlenden Flächen begrenzt sind ... und sich durch Stacking das Verhalten einzelner Systeme verändern würde (z.B. Änderung der effektiven, akustisch wirksamen Länge ...), sind solche Konzepte für größere Beschallungsaufgaben weniger geeignet.
Für Indoor (Wohnzimmer ...) dagegen lassen sich damit - je nach Geschmack - passable Ergebnisse erzielen.
Zitat von "Bassti"Aber mal was für greenhorns:
Was war an der guten alten W-Bin so verkehrt?... das W-Bin mit den Vents war eine "Mulsch"-Kiste, die ohne EQ einfach nicht zum Klingen zu bringen war.
Sie hatte einen bestimmten (drückenden ...) "Sound", auf den noch heute einige "Alt-PA"-ler abfahren ... mein Geschmack waren W-Bins jedenfalls nicht ... :? -
[quote="Sound-Klinik
Röhrenresonatoren haben mehrere Eigenfrequenzen, bei denen Verstärkung auftritt ...[/quote]Benutzen tät ich ja eh nur die ersten zwei (s. Simu von SRAM)
Neue Idee:
Das Ding auf 2,5m vergrößern und als Infra drunterschieben...
Oder ist das auch nix? -
Zitat von "Bassti"
Benutzen tät ich ja eh nur die ersten zwei (s. Simu von SRAM)
Neue Idee:
Das Ding auf 2,5m vergrößern und als Infra drunterschieben...
Oder ist das auch nix?... ... zwischen den ersten beiden Maxima hast Du aber auch ein Minimum. Wenn Du keine Höllenpegel erzeugen willst, würde ich "das Rohr" bedämpfen (an den Stellen der Schnellemaxima mit Polyesterwatte o.ä. füllen ...). Es wird dann zwar leiser, aber klanglich besser.
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Zitat von "Sound-Klinik"
... ... zwischen den ersten beiden Maxima hast Du aber auch ein Minimum.Anscheinend ja gerade nicht laut SRAM :?
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Zitat von "Bassti"
Anscheinend ja gerade nicht laut SRAM :?
... hatte er denn eigentlich Deine Konstruktion gerechnet ?
Er hatte in seinem Post eine Variante, wo eine Rückkammer mit halber Hornlänge das Minimum reduziert ... von der Wirkungsweise wie eine (resistive) Bedämpfung einer Rohrresonanz - nur hier mit einer gezielt plazierten (zusätzlichen) Resonanz durch einen (rückseitig plazierten) Rohrresonator ...
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