Du hast also eine extra "Fernsteuerleitung" für den RCD?
Wenn es schon fertige RCD mit Fernauslösung gibt, würde ich die in jedem Fall bevorzugen, damit es VDE-konform und DAU-sicher bleibt.
Beiträge von cyberlight
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Moment, man muss die Kopierrechte haben und dann zusätzlich noch was berappen oder sind die 30% der Aufschlag für die Kopierrechte?
In dem Infoblatt steht doch ganz klar drin, dass man die Rechte daran erwerben muss. Die 30% Aufschlag konnte ich allerdings immernoch nicht finden. -
neuni:
Die Prüftaste ist Teil des eigentlichen Gerätes und zum Betrieb notwendig.
Auf Baustellen beispielsweise muss jeder RCD täglich damit getestet werden.Die Prüftaste leitet keinen Strom von einer Phase auf PE, sondern von einer Phase nach N, somit kann man damit auch keine Gehäuse unter Spannung setzen, falls der PE mal fehlen sollte.
Hinter dem RCD ist jegliche Schaltung unzulässig, die N mit PE verbindet oder irgendwelche Ströme gegen PE ableitet. Blitzschutz ist da wohl die einzige Ausnahme. Sonstige Bauteile wie z.B Entstörkondensatoren müssen für einen solchen Betrieb extra zugelassen werden.
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Privat darfst du die Datenträger kopieren (1-2 Mal für persönlichen Bedarf!), für gewerblichen Gebrauch hingegen nicht.
Da brauchst du zusätzlich die Berechtigung, die Dinger zu kopieren.
Traurig, aber wahr.Siehe Infoblatt DJ Seite 2:
Ich nehme aber an, dass man unbespielte Datenträger (z.B. mp3-Player mit Festplatte sowie CD-player mit mp3-Funktion) ohne weiteres vermieten darf, wenn der Veranstalter den Datenträger selbst bespielt, die GEMA bezahlt und danach wieder löscht.
Muss man den Kunden dann zusätzlich auf die Entrichtung der GEMA-Gebühren hinweisen?
Was kostet die "Kopiererlaubnis" eigentlich?ZitatBenutzen darst du sie. Nur auch dann werden wieder 30% mehr gema fällig.
Das kann ich nicht finden. Könntest du uns einen link dazu geben? -
Die "Direktheit" wird ja bekanntermassen durch Alkohol gesteigert.
Das wurde schon in zahlreichen Tests erwiesen. -
Um so länger man sich umsieht, desto interessanter wird es.
http://www.proav.de/index.html -->Audio
Es gibt allerdings nur wenige Endstufen, die direkt einen digitalen Eingang haben.
Ist es denn nicht möglich, aus dem digitalen Signal eine Steuerung für die Endstufe zu gewinnen (ohne "richtige" DA-Wandler)?Zudem ist herstellerabhängig meist ein passender Controller nötig, um es auf das firmeneigene Protokoll umzustricken. :?
Allerdings sind darüber dann auch meist noch die komplette Steuerung und Überwachung der Komponenten möglich. (meist über PC)Die Latenzzeit wird anscheinend demnächst bei Cobranet deutlich niedriger (abhängig von der Kanalzahl)
Das ganze Thema scheint noch sehr neu zu sein.
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Ein neuer RCD ändert nichts an dem Problem. WEnn das Gebäude schon älter ist, kann es sein, dass die Steckdose auf 500mA-FI läuft. Der fliegt nicht so schnell, ist aber leider unzulässig für deine Anwendung.
Da würde ich erstmal schauen, wo die Ursachen dafür liegen, statt einen neuen Verteiler zu kaufen.
Ein FI ist zum Personenschutz da, nicht, um den Techniker zu ärgern.Bei Lichtequipment ist wahrscheinlich irgendwo ein poröses oder angeschmortes Kabel, was ganz schnell gewechselt werden will.
Die PA würde ich grundsätzlich unabhängig vom Licht absichern. (zumindest RCD)
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edit: Ich dachte erst, das wäre dieses hier nochmal:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=33893&highlight=shure+sennheiserDa ist der Vergleich aufgrund besserer mechanischen Eigenschaften und besserem Sender zu Gunsten von Sennheiser entschieden worden.
Wofür willst du es denn benutzen?
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Problem ist dann ja eigentlich nur, dass alles in Echtzeit passieren muss, nicht aber die relativ geringe Datenmenge.
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Viel zu unsicher. Bevor die Lampe leuchtet, sind die Geräte kaputt.
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Ich denke, das ist schon der Fehler, wenn aus beiden Endstufen zumindest Mono noch was rauskommt.
Einfach mal Schalter der Eingangsempfindlichkeit überprüfen und "Stereo/Parallel/Bridge"-Schalter auf Stereo stellen.
Kann vorkommen... -
Immer mit der Ruhe...
Nach 30 Min. schon beschweren. Ganz toll!
Das hier ist doch kein chat! :roll:Bei Brückenschaltung gibt es kein "+" und "-"(sonst eigentlich auch nicht), da sind beide "+"
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Soviel steht fest: Ihr müsst euch an sämtliche Auflagen halten.
Ab 22 Uhr muss die Lautstärke normalerweise nochmals deutlich reduziert werden. Da habt ihr ja bereits eine Verlängerung bis 24 Uhr bekommen.Erlaubte Werbung: :wink:
http://www.dBmess.de -
Soviel steht fest: Ihr müsst euch an sämtliche Auflagen halten.
Ab 22 Uhr muss die Lautstärke normalerweise nochmals deutlich reduziert werden. Da habt ihr ja bereits eine Verlängerung bis 24 Uhr bekommen.Erlaubte Werbung: :wink:
http://www.dBmess.de -
Den anderen Lautsprecher würde ich aber zumindest auch mal kurz inspizieren, rein vorsichtshalber.
Das sieht ja aus, als wäre der auf ziemlich harten Boden geknallt. (oder grosse Höhe) Das ist keine "normale Belastung", deshalb sind die Streben wohl auch nicht unterdimensioniert.Eine Strebe ist sogar oben und unten abgebrochen, aber alle an der gleichen Stelle.
Da, wo es gebrochen ist, machen die Streben einen Knick, bzw. die Kraft wird umgelenkt. Warum sollten sie dann auch woanders brechen? -
Den anderen Lautsprecher würde ich aber zumindest auch mal kurz inspizieren, rein vorsichtshalber.
Das sieht ja aus, als wäre der auf ziemlich harten Boden geknallt. (oder grosse Höhe) Das ist keine "normale Belastung", deshalb sind die Streben wohl auch nicht unterdimensioniert.Eine Strebe ist sogar oben und unten abgebrochen, aber alle an der gleichen Stelle.
Da, wo es gebrochen ist, machen die Streben einen Knick, bzw. die Kraft wird umgelenkt. Warum sollten sie dann auch woanders brechen? -
Danke, die Info reicht mir schon.
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Danke, die Info reicht mir schon.
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Aktive Gehörschutzsysteme werden ja auch nur von einer Person in bzw. direkt am Ohr getragen, ist also der Idealfall, der sich bei frei aufgestellten Lautsprechern nicht realisieren lässt.
Die Cardioid-Lautsprecher sind da auch durchaus preiswerter.