Wo sind denn jetz die Daten für Hornresp?
Man kann nie genug luftschlösser haben ! :grin:
Beiträge von krautundrüben
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Problem ist : Ich hab ein gehäuse in dem der Netztrafo festgenietet ist .
Deshalb hänge ich etwas an dem ding :lol:
Hab mich jetzt schon nach einer anderen lösung ungesehen.Dennoch nochmal die frage ,würde der Spannungsregler überhaupt die 50V Eingansspannung verkraften?
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Nach meiner erfahrung (die nicht besonders groß ist) kannst du zwei tops an einem Kanal laufen lassen.Das ist dann aber kein Stereo mehr wenn du das nur an einem Kanal machst.Aber auch hier gilt : Nicht die Minimalimpedanz des Verstärkers unterschreiten!
edit : Ach ja ,bevor ich es vergesse : Schließ die Boxen mit der gleichen Polarität an und parallel,damit sich die Schallwellen nicht gegenseitig neutralisieren.Stellst du die boxen zusammen hast du durch die verdopplung der Schallquelle sogar noch einen Anstieg der Maximallautstärke um 3db ! 0db+0db = 3db!
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Nach der Simu bringen die Hörner 108 db/1w/1m ,allerdings bei 100Hz.
Im Stack müsste sich dieser verlauf bis etwa 50Hz fortsetzen.
Realistisch sind bestimmt 5db weniger. -
Was willst du kontret machen ? Einfache Netzteile sind eine der wenigen sachen ,mit denen ich mich etwas auskenne.
Würde dir gerne direkt weiterhelfen.Erstmal : Nach dem Trafo musst du (wenn die gewünschte ausgangsspannung gleichstrom ist) einen Gleichrichter hängen.
Das kann eine einfache Diode sein (einweggleichrichter) oder ein Brückengleichrichter sein(4 dioden).
Der einweggleichichter hat den Nachteil das er nur eine halbwelle der Wechselspannung gleichrichtet und du hinter der diode nur eine gepulste Spannung mit dem spitzenwert (Eingangspannung vom Trafo x 1,41 im optimalen fall) bekommst.Brückengleichrichter hingegen "klappen" die negative Welle der wechselspannung in den prositiven Bereich ,so das du eine gepulste Gleichspannung mit einer Frequenz von 100Hz (an Deutschen Steckdosen) erhälst.
Mit dieser spannung kann man meist nicht viel anfangen.Jetzt kommen wir zu Glättung .Meistens werden dafür Elektrolytkondensatoren verwedet.Sie arbeiten in diesem Fall wie ein sehr "schneller" Akku , aus der gepulsten Spannung (bei ausreichender Dimensionierung) einen mehr oder weniger welligen gleichstrom erzeugt,weil er in den "pausen" in denen keine Spannung vom Gleichrichter kommt als Stromquelle wirkt ,und sich dann beim nächsten spannungsanstieg wieder aufläd.
Nach dieser Stufe kommen wir zur Siebung : Eine möglichkeit ist weitere Kondensatoren anzuhängen (wird meistens bei Endstufen mit symmetrischer Stromversorgung gemacht ,da sich hier die Restwelligkeit der Spannung meist selbst kompensiert)
In Röhrenverstärkern werden oft Filter aus Widerständen und Kondensatoren oder Drosseln und Kondensatoren verwendet , die als Tiefpass wirken und die restwelligkeit weiter senken können.
In modernen Geräten werden zur weiteren Spannungsstabilisierung Spannungsregler (zb. LM317) verwendet.
Diese Halbleiter vernichten die restlichen schwankungen der Spannung fast ganz und erlauben es gleichzeitig die gewünschte ausgangsspannung genau festzulegen.Hier ein einfaches beispiel für so ein Netzteil mit 600mA Belastbarkeit :
http://circuitos.cl.tripod.com/schem/r28.gif
Hoffe das hilft etwas :wink:
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Habt ihr schonmal drüber nachgedacht die Ulb-Pa aktiv zu machen?
Jedes Top mit einem Tda7294 ,und den Sub mit nem Brückenamp aus 2xTda7294 ?Wäre ganz nett für nächstes jahr auf dem Wacken Zeltplatz :twisted: und vorallem immernoch ULB !
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Achso .
Also nicht bauen ?
Soll doch nur die Subwoofer treiben -_- .... -
In etwa so ?
http://www.ik4yaz.it/ALIMENTATORE%20CON%202N3055.gif
Könnte man das gleich (mit an die höhere Spannung angepassten kondensatoren) so nachbauen? Der Spannungsregler verkraftet aber nur 37V nach datenblattangaben.... Und bei 50V eingangsspannung ... :shock:
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Nur 122 db bei 700 watt?
Das wäre weitaus mehr als ich mir Endstufenmäßig leisten könnte.
Bei welcher Frequenz?
Also es kann sein das ich das ganze falsch simuliert habe ,aber die Sks werden lauter mit viel weniger leistung.
Mit Pa-15-400 bestückung schafft eins knapp unter 130db bei 200W bei 100Hz.Allerdings ist hier auch schluss ,weil sonst (mein geschätztes) Xmax überschritten wird.Das ist mehr als ich brauche.
Habt ihr ein Foto ,oder einen Plan von dem Horn?edit : Ah ich hab geschlafen ,hab den link schon gefunden.
Sieht eher nach einem Mitteltonhorn aus .... mit der Mundfläche ist das doch eher ein aufgebrezelter Gehäusesubwoofer.Da könnte ein Bandpass doch mehr bringen....?Eben ein Tief abgestimmter der dann den Tiefbassbereich übernimmt.Wie schon gesagt ,ich muss jetzt die Sks bauen ,weil die zugeschnittenen Platten schon im Keller stehen.
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Hier ein einfacher gegentaktoszilator mit 2n3055 :
Schafft bestimmt 100w ... -
Ich hab versucht das alles hier zu überfliegen ,aber was würde passieren wenn ich diesen amp : http://hifi.edvline.com/prog/Endstufenbauanleitung.pdf
mit 4 12V Pollin Ringkerntrafos bauen würde?Also zwei in Reihe geschaltet = 24 V * 1,41 - x = ca. 31V und das ganze mit 2x 10000µF pro seite gesiebt.
Welche ausgangsleistung könnte ich dann an 4 ohm erwarten?
Ich würde das spontan jetzt so überschlagen : R = U / I
4 ~ ca.50V / 11A = 550W ?
Der schaltung fehlen jegliche schutzschaltungen ,was könnte man da noch nachrüsten?
Die angegebenen 400W an 4 Ohm wären genau das was ich suche.
Ich habe noch ein 2 He Gehäuse rumliegen ,und sowas zu bauen wäre natürlich was ganz tolles.Was sagt ihr dazu? Ist die Schaltung müll ,oder könnte es was werden?Persönlicher Grund für diesen Irrsinn : Selbstgebaute sachen sind immer einfach zu reparieren , und man hat was zu angeben =D
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ICH HABE ES GETAN!!! :roll:
Eher aus einer wirklichen Notsituation heraus ,aber ich habe mein "einhorn" auf einer Open Air Party eingesetzt.
Billige 18er (McCrypt oder so nen schrott) haben den Subbass übernommen.
War ein doppelt bestückter Bassreflexsubwoofer.Wie schon in einem anderen Eintrag hier im Forum geschrieben ,hatten wir auf der 3 Tage party nach einem Tag einen totalausfall.Deshalb diese Notlösung.
Klang war überraschenderweise gut !
Als aktivweiche haben 2 Hifi Equalizer gedient.Das Horn hing an einer gebrückten Autoendstufe ,etwa 100W Sin ,und spielte von 50 bis 150Hz.Der Bassreflexsubwoofer war passiv auf 28-150Hz abgestimmt ,wurde aber mit dem EQ ab 50Hz angeregelt.Der Sub bekam etwa 2x100W sin.Tops waren zwei sehr billige raveland boxen,wurden im fullrange betrieb gefahren mit 2x 65W sin Antrieb.
Als das Horn und die aktive Trennung dazugekommen ist wurde die Anlage
sehr viel pegelfester.
Bass war schön laut und präzise (kam eindeutig vom horn) der Subwoofer hingegen hat wegen meiner EQ einstellung nicht viel gemacht (ab 40Hz auf -12db gestellt,ein schlechter Subsonic sozusagen)Wirklich besser als ich gedacht habe.Sicher nicht wie eine Profi Pa ,aber 105db ohne verzerrungen waren im "tanzzelt" bestimmt drin.Hierbei waren die Tops der begrenzende Faktor.
@ ukw
Welche daten hat denn das Horn?
Welchen Treiber verbaust du ? Welcher max. Spl ist drin?Was ist der Wirkungsgrad?Wieviele muss man stacken um 50Hz im Freifeld zu erreichen?Die Daten wären nett =D ... Mein vater wäre beleidigt wenn er die Holzarbeiten nicht selber machen dürfte (er ist Schreiner). =P
Wär eigendlich mal ganz intressant ,hört sich nach einem sehr kompakten Horn an.Wäre super für den Zeltplatz auf Wacken =D
Es ist ja kein gefaltetes Horn ,kann man das dann auch höher einsetzen?
Woher hast du denn die Daten von so einem Chinakracher?Normalerweise steht doch nur dran 100000W Power Subwoofer ,4 Ohm :lol:Irgendwie hab ich mich in diese SK-Kisten verliebt ,ich benutze das Horn jetzt auch in meinem zimmer als Eckhorn und es macht seinen Job echt gut.Ich hab ja schon den zuschnitt gekauft für 3 weitere ,also kommt vorerst nix anderes in frage.
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Joa hört sich intressant an.
Hast du einen schaltplan? -
Nene ,52 V Gleichgerichtet &Vorgesiebt.
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Nein ,keine 4 bastelhörner ,sondern 4 "kostenlos" Hörner bestückt mit Pa-15-400 .Eins kostet im selbstbau als rohbau 110€.
Mehr als eine 2x400W Endstufe wäre auch aus energietechnischen Gründen unmöglich.(3kw Generator) .
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Hallo,
ich spiele aus Geldmangel mit dem Gedanken jeweils 2 Subhörner an einem Kanal eines kleinen T-Amp (ta-1400) spielen zu lassen.
Wär das ein Todesurteil für den Klang oder für die Endstufe , oder für beides?Ich kann mir schon vorstellen das sich eine 4 Ohm Last "schlechter" anhört als eine 8 Ohm Last (Bezüglich Versorgungspannung),aber die meisten Verstärker sind doch für so einen Lastwiderstand konstruiert ,da darf das eigendlich nicht passieren das da das Netzteil wegknickt.
Ich kenn sowas von Hollywood Endstufen =D -
Hi,
leider hat mich vor ner weile der Pa Virus infiziert.
Es gibt einen riesen Bedarf in meinem Bekanntenkreis , und ich bin gerade dabei mir eine Anlage selbst zu bauen.
Das Problem ist : Einen leistungsstarken und zuverlässigen amp zu bauen ist sehr kostspielig und schwierig ,deshalb würde ich lieber einen kaufen.
Allerdings habe ich als student nur sehr wenig geld .
Ich bräuchte eine Endstufe ,die etwa 2x400W an 4 Ohm liefern kann,um 4 Sk Hörner zu treiben.
Ich will mir keinen Schrott kaufen der nur 10% der Leistung bringt die draufsteht und der nach einer stunde abraucht.Kennt ihr eine Quelle für günstige gebrauchte amps ? Die dinger zu "überholen" ist kein Problem ,das traue ich mir durchaus zu.
Ich brauche leider diese Leistung weil bei (Metal)konzerten schon etwas Pegel und Reserven vorhanden seinen muss.Um meine Tops zu versorgen muss ich wohl auf eine leistungsstarke Hifi Endstufe ausweichen ,weil ich es mir sonst nicht leisten kann.
Tops sind noch fiktiv ,da hab ich noch keine vorstellung.
Wahrscheinlich muss ich auch noch ein paar Bühnenmonitore bauen ,weil ich möchte die Band von einem Kumpel unterstützen.
Das werden dann wahrscheinlich die ULB Tops.Kennt ihr irgendwelche DIY Tops,die günstig und effektiv sind und bis 100Hz eingesetzt werden können?
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Ja ,der Trafo packt das Leistungsmäßig.Wird nur ein kleiner amp ,also ist das ganze extrem überdimensioniert.
Kurzschlussfest muss es nicht sein.
Wie könnte man die schaltung denn Konkret aufbauen?
Gibt es einen Spannungsregler den man mit Transistoren verstärken kann ,und der die 52V noch mitmacht? -
Hallo ,ich würde mir gerne für einen Verstärker ein leistungsstarkes stabilisiertes Netzteil bauen.Ca. 300W werden gebraucht (Amp stromaufnahme+20%) und +/- 35V. Allerdings hätte ich nur einen Trafo der etwa gleichgerichtet +/-52V bringt (ohne Last).
Hättet ihr eine Idee wie man das realsieren könnte?
Die Verwendung von 2N3055 würde mir sehr entgegenkommen (hab die Kiloweise im Keller...)Danke!
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