Beiträge von schallereignissortierer
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Crown XLS1500 zum Beispiel, kostet rund 430 Euro, hat im "normalen" Einsatz prsktisch unhörbare Lüfter (es soll Menschen geben, die auch mal leise hören) und wiegt nix.
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Ich hab das mal hier bei CANYON (Fahrradmarke) gesehen, die haben ein iPAD so in einen Rahmen gebaut, dass man nur eine vorgegebene Funktion ausführen kann, eine Umfrage zum Service.
Irgendein günstiges Tablet und eine Player auf die Oberfläche gelegt und den Rahmen so auslegen, dass man nicht an "zurück" oder andere Buttons gelangen kann, vielleicht wäre das eine Option?
Soll ja wohl auch ein bisschen schick aussehen?
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(Fast) unendlich viel zu lesen zum Thema gibts hier:
Da gibt´s auch Selbstbauvorschläge wie:
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Wobei ein gewisser Unterschied zwischen Fokus und wirklich exakt auf den Punkt singen/Spielen besteht, grade bei verteilten Platzierungen auf der Bühne der Sänger/Chöre.
Ist ja keine konzertante Aufführung, bei der alle Protagonisten straight nach vorne mit Sicht auf den Dirigenten singen.
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Zitat von "jake66"
Derzeit gehe ich von einigen Millisekunden aus.
Hast Du irgendwelche Erfahrungen diesbezüglich?Gruß
Mikel
Wir hatten Samsung Monitore im Saal, da hat man die Latenz deutlich sichtbar bemerkt.
So deutlich, dass es jeder erkennen konnte.Aber warum 25cm/10" aus der Decke? Wie niedrig ist die denn, dass man auf dem kleinen Bild noch sinnvoll Einsätze erkennen kann?
Vor allem, wer muss diese Einsätze sehen können?
Geht nicht ein kleiner Röhrenmonitor auf einem Gestell? -
Vor jeder Ideenfindung eines versenkbaren Monitors würde ich mir zuallererst irgendeinen Monitor besorgen und Nutzer -also wohl (Chor)Sänger und/oder Dirigenten- testen lassen, ob die Latenz, die die Flachbildschirme haben, tolerabel ist oder nicht.
Hier sind die Flachbildschirme alle wieder zugunsten von Röhren TV rausgeflogen.
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Anhören würde ich sie trotzdem gerne mal, auch bei Verletzung sämtlicher physikalischer Gesetze :wink:
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Der Kollege hier sollte es ja wissen, wie sich das Klavier fliegen lässt und was es so wiegt :wink:
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Naja, also wenn ich mir so anschaue, über was sich hier schon Gefährungsgedanken gemacht wurden; http://www.paforum.de/phpBB/search.p…ungsbeurteilung ist der Hubschrauber+Flügel doch nooch recht harmlos.
DER PIANIST, EIN FLÜGEL, VON EINEM HELIKOPTER BEWINDET Aktion von Roman Signer (© Kathrin Schulthess)
http://norient.com/de/blog/ton-und-tal-2/Ganz wider Erwarten hats auch hier dem Flügel die Saiten nicht aus dem Körper gerissen, keine Zuschauer wurden von fliegenden Steinen hingemeuchelt, und der Pianist hat auch nur einsehen müssen, dass das ganze eine ziemlich eigensinnige Idee war.
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Eine batterie/Akku gespeiste Phantompower lässt sich ganz sicher auch noch im Flügel unterbringen, die "normale" Mikros mit 48V versorgt und von der es dann in die Sender geht.
Wie muss ich mir das Ganze überhaupt vorstellen?
Ein 3x2m Podest, auf dem Flügel + Pianist stehen/sitzen, oder soll der Flügel nur spektakulär einfliegen und der Rest spielt sich auf dem Boden ab? -
Zwei Mikroports und d:vote™ 4099P Stereo Microphone System for Piano
http://www.dpamicrophones.com/en/products.aspx?c=Item&category=118&item=24378
Der Satz 4099p kostet runde 950 Euro und Ports selber, naja das dürfte ja bekannt sein.
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Passend zum Thema:
ZitatKunde muss Widerruf nicht nochmal bestätigen
Übt der Kunde bei einem Fernabsatzvertrag sein Widerrufsrecht aus, darf der Anbieter für die Wirksamkeit der Stornierung keine zusätzlichen Schritte verlangen.
Das Amtsgericht München hat in einem aktuellen Urteil bestätigt, dass es nach einem Widerruf eines Fernabsatzvertrages keiner weiteren Schritte bedarf, um die Stornierung wirksam werden zu lassen (Urteil vom 20.3.2014, Az.: 261 C 3733/14).
Verhandelt wurde der Fall einer Münchnerin, die bei einem Anbieter online einen Schwimmkurs gebucht hatte. Sie überlegte es sich aber schnell anders und stornierte noch am selben Tag die Buchung. Dafür nutze sie ein vom Anbieter zur Verfügung gestelltes Online-Stornierungsformular. Das Unternehmen erhielt die Stornierung, bestätigte sie aber gegenüber der Kundin nicht. Denn diese hatte es versäumt, noch ein weiteres Formular abzuschicken, dass das Unternehmen für einen wirksamen Widerruf vom Kunden forderte. Dazu hieß es in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen: "Sobald der Kunde das Stornierungsformular abschickt, erhält er eine neue Email mit folgendem Inhalt: Um die Stornierung final abzuschließen, müssen Sie diesen Link jetzt anklicken. Bitte klicken Sie hier, um final zu stornieren. Sobald wir Ihre Stornierungsbestätigung erhalten haben, bekommen Sie von uns eine weitere Mail, die die Stornierung bestätigt.“
http://heise.de/-2183748 -
Beim Sackmacher?
Gibt´s doch bestimmt im dortmunder Hafen.Die Google Bildersuche hilft nicht wirklich weiter

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Die Künstler benutzen ihre eigene Tonanlage
So ein Banner hing doch vor Urzeiten (~40 Jahre) immer über der Bühne der Jahrhunderthalle :wink:
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Wenn es problemlos wieder von Kabeln runterzukriegen ist, wäre es vielleicht was für "Tour" Kabelbäume.
Gibt ja kaum was ekligeres, als das Klebegeschmiere auf den Kabeln nach einiger Zeit, wenn man das Klebeband wieder abzieht. :?
Aber in der Bucht kosten 3,6m runde 14€, recht teures Gaffa :wink:
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Polizei nützt nichts, ich hatte schonmal einen ähnlichen Fall, da ging es um ein recht teures Rad.
Das sollte von einem Kurier abgeholt werden, um nach Nigeria verschifft zu werden und das Einzige, was von Policia kam, war "ach das weiß doch jeder, dass sowas ein Betrug sein kann"
Interesse an einer Verfolgung hatten sie nicht.
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Vielleicht hat ja jemand Lust und Interesse, auf einen sicheren Job mit Festanstellung:
https://www.dropbox.com/s/cgwshs0mjkyo…0515_172622.jpg
Ich gebe es nur weiter, mit irgendwelchen Personal Entscheidungen hab ich nichts zu tun.Also Beschwerden über den Hungerlohn sind bei mir dann an der falschen Adresse.
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Zitat von "wora"
na ja, so lange sie nicht anfangen bei bestimmten frequenzen zu resonieren...

Besser als Räsonieren ... :wink: -
https://www.google.de/search?q=charlie+antolini+knock+out
Gibt´s wieder als remasterte LP und auch als CD.