Beiträge von schallereignissortierer
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Also knappe ins am Pult selber sind schon problematisch, in der Endprobenzeit bei manchen bisher suboptimal verlaufenen proben ist es bestimmt nicht förderlich, wenn der Regisseur (oder Videofritze oder wer auch immer) mit seinem iPAD; iPHONE iWASAUCHIMMER ankommt: "Spielen Sie das doch mal den Akteuren auf der Bühne ein, darauf müssen sie nämlich reagieren!
Ich hab da nach der Probe vorgestern was geändert."Dann ankommen und sagen: "Öööhhh, hhmmm, dafür müsste ich das aber mit auf die Bühne nehmen" dient ganz sicher nicht dem Stressabbau und mal eben einen on-the-fly Einspieler aufs Stichwort oder auf eine bestimmte Szene lässt sich so auch eher nicht realisieren.
Dafür dann vorab eine zweite Stagebox kaufen (so das Theater oder der Dienstleistende Tonmensch das Geld überhaupt über hat) naja....
"Jetzt haben wir also das tolle neue Pult, das Summe X gekostet hat und um das zu machen, was wir bisher immer ohne Probleme bei Proben oder Vorstellungen gemacht haben, müssen wir jetzt nochmal extra eine Stagebox kaufen für nochmal 700 Euro??"Da wird Freude aufkommen
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Das erinnert mich an "Local Hero" und die Szene, in der sich zwei Fischer unterhalten was sie mit dem vielen Geld machen werden, das sie als Abfindung kriegen sollen.
Der eine will sich eine Ferrari kaufen, worauf der andere sinngemäß entgegnet, dass doch ein Rolls Royce besser wäre, weil da mehr Fischkisten auf die Rückbank passen würden.
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Hier schreibt man was von "immer paarweise":
http://www.computerhilfen.de/info/ram-einba…en-mac-pro.htmlDu müsstest also beide 2GB einbauen zum Testen und vielleicht ist auch nur einer der 4GB im Arsch und der zweite lässt den Mac als Single nicht richtig laufen?
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Gibt's ne Möglichkeit, die Riegel mal in einem anderen -auch Windows Gerät- zu testen?
Wenn beide defekt sind, taucht der Fehler logischerweise auch in beiden Steckplätzen auf, aber dann träte derselbe Speicherfehler auch auf anderen Geräten auf.
Wen nicht, schlecht....
Falls es keine anderen Geräte gibt, ein 4GB oder zwei 2GB Speicher kosten nicht die Welt, um das Mainboard auf einen eventuellen Defekt zu testen. -
Zitat
Und nun ? AR084 oben drauf 7m Cat5 das war es.
Super Idee, ich geh' mit zwei 8er Auflösungen statt direkt zum Pult (die Auflösungen stecken eigentlich schon im Pult und der Multistecker geht zu den Receivern) in die digitale Stagebox, um dann ein 7m CAT Kabel zum Pult zu ziehen.Was kostet doch gleich noch mal die AR084?
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Zum Beispiel weil unsere Receiver hinten im Saal stehen, dort mit ~ 7m Multicore ans Pult gehen und nie auf- und abgebaut werden müssen, statt auf der Bühne im Weg zu stehen und für jede Vorstellung mit Ports extra reingeschoben werden müssten.
Nebst mal eben 'nen Zuspieler ran, Ton vom Beamer, Mic für Regisseur und Musikalischem Leiter und was noch so gibt.
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Eigentlich ganz einfach, fehlen mir am Pult die analogen Eingänge, um z.B. >4 Kanäle anzuschließen, MUSS ich extra eine Stagebox kaufen, um das Ganze überhaupt betreiben zu können.
Habe ich die analogen Eingänge am Pult in ausreichender Anzahl, KANN ich mir die Stagebox kaufen, aber das System läuft völlig problemlos auch ohne jegliche Stagebox.
Da leuchtet mit der "Vorteil" von etwas nicht Vorhandenem nicht ansatzweise ein.
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Dual Mono geht anscheinend, zumindest im Editor.
Dann flutscht das ja auch im Pult, immerhin dann wird das doch "entspannter" das Ganze. -
Dann nimm zweimal Transient und andere Aufteilungen :wink: einen extra grafischen in zwei Subgruppen usw., oder einen oder zwei Multiband Compressor(en)
Da sind die 8 FXse schnell verbraucht und Mitbewerber bieten das ja auch an.
Wie auch immer, was mich beruhigt, es liegt nicht an meiner Blödheit, aber die Einschränkung auf maximal 8 insgesamt befriedigt mich in keinster Weise.
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:? das ist dann aber doch recht dürftig in Sachen Features :?
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Wahrscheinlich bin ich nur zu blöde, aber ich sitze seit gestern mit einem Freund vor dem Band GLD und wir versuchen verzweifelt channel inserts zu konfigurieren.
Bisher haben wir nur die Möglichkeit gefunden, einen Insert -transient designer z.b.- in das EFX Rack zu packen, um den dann genau 1x in einem Kanal als Insert nutzen zu können.
Das hieße aber, dass man dann für BD+SNR+3x Toms FÜNF!! EFX Slots verbrauchen würde, um ein normales Drum mit dem transient designer zu bestücken.
Dazu dann meinetwegen noch ein Multiband in den Master als insert und so hätte man noch insgesamt ein einziges Effekt Gerät, dass man nutzen kann?
Das kann es doch wohl nicht sein, aber wie kriegen wir die Inserts in die Kanäle, oder kann das GLD nur insgesamt 8 als Summe aus Inserts und EFX sends?
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Zitat
4 Analog Outputs
Duet includes 4 analog outputs. 2 1/4” balanced outputs for connection to speakers or outboard equipment and a separate, independently controlled 1/4” stereo headphone output.
With these 4 outputs it’s possible for a DJ to monitor a separate mix in headphones while sending a house mix to the club, a live performer to send a click track to in-ear monitors while sending a backing track to front-of-house, and a recording engineer to send a headphone mix to the performer while dedicating the main outputs to studio monitors.
http://www.apogeedigital.com/products/duet.phpAber wahrlich ein mehr als stolzer Preis mit 595 Euro.
Das könnte eine Option sein:
ZitatiPad Unterstützung
UR44 kann an Apples iPad betrieben werden. In Kombination mit Cubasis oder anderen iOS Audio Apps, ermöglicht das UR44 eine mobile und intuitive Produktionserfahrung.
http://www.steinberg.net/de/products/au…delle/ur44.html4x out mit 'nem iPad, liegt bei 300€.
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Schade, das es so wenig Feedback zur Musik gibt.
Selbstproduziert?
Gekauftes Playback?
Exaktes Tempo bekannt oder schwabbelt das eh?Gar Noten vorhanden?
Kann ein Pianist das spielen?Wenn ja, könnte man vielleicht auch einen Pianisten zur Aufnahme holen und wenn das Tempo bekannt und exakt ist und Noten vorhanden sind, könnte ja der Pianist mit dem Chor zusammen spielen.
Piano+Chor lassen sich sicherlich besser in das Playback mischen, als ein Playback (halb, dreiviertel, siebenachtel oder wie auch immer phasengedreht) von irgendwelchen Boxen irgendwie in den Raum gestrahlt+Playback+Chor.
Geht logischerweise nur, wenn es Noten gibt, möglichst einen Dirigenten und das Playback wirklich tight ist.
Das echte Playback später ein wenig nach vorne oder hinten zu schieben, um es exakt einzupassen, sollte kein Problem sein.
Aber ohne das Wissen, um was für ein Playback es sich handelt, ist eh alles stochern im Nebel.
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Zitat
Viel wichtiger ist bei Choraufnahmen, das es keinen Stress gibt, alle locker sind, gut gelaunt und genug zu essen/trinken da ist ... ein gut gelaunter Chor singt doppelt so gut ... :wink:
Das ist auf jeden Fall wichtig und fast immer mit das wichtigste Kriterium fürs Gelingen.Also Stullen statt Kopfhörer :wink:
Man müsste auch wissen, wie kompliziert die Musik ist in Sachen Tempiwechseln, Harmonien oder was da eventuell an schrägen Breaks drin ist.
Davon hängt das Hören müssen ja ganz wesentlich ab. -
Deswegen ja auch der Vorschlag, das möglichst einen Tag (oder was sich anbietet) vorher mit den Chormenschen zu testen, damit die sich einhören können und sich an die Art und Weise des Singens gewöhnen können.
Hätte auch den Vorteil, dass bei gesplitteten Aufnahmen das Risiko, dass sich einer versingt, doch geringer ist und ein "Versinger" nur vier oder fünf Leute schmeißt statt jedesmal den ganzen Chor und man kritische Passagen für Einzelne leichter nach hinten schieben kann.
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Wenns um Kopfhörer geht, einen z.B. Behringer kaufen und jeden Chormenschen fragen, ob er einen Kopfhörer zu Hause hat und den mitbringen würde.
Dann 5 Kopfhörerverlängerungen gekauft und den Chor in vier oder fünf Durchgängen aufgenommen.
Wenn man das mit einem schönen Stereopärchen aufnimmt und die vier/fünf Chorblöcke immer da hin stellt -also L HL M HR R- wo sie sonst auch stehen würden, hätte man ganz einfach eine passende Stereo Balance erreicht, die sich quick und Dirty auch schnell zusammenmischen lässt ... Passende Aufnahmemöglichkeit vorausgesetzt und der Chor lässt sich darauf ein und übt das mal, vielleicht am Vortag der Aufnehmerei, so sich das einrichten lässt. (Dann gehen nämlich alle entspannt nach Hause und freuen sich auf die Aufnahme am nächsten Tag)
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Komm du mal in unser Alter
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Der Teppich, bzw. die Stufenabschnitte müssten auch noch gekettelt werden, damit es an den Kanten schick aussieht, jede Gummimatte muss vor Ort dann geschnitten werden -gut wenn man alle Maße nimmt, auch zuhause- aber der ganze Aufwand, Teppich zum Fachhändler wegen ketteln, vorher die Abschnitte zuschneiden, 3x hinfahren zum Vermessen, zum Verlegen und abnehmen lassen und zur Veranstaltung.
Da nichts von dem Material später noch einmal brauchbar sein wird -es sei denn, man betreibt einen exklusiven Roter Teppich Verleih für diese Location- muss man ja auch noch die kompletten Materialkosten in Rechnung stellen.
Lohnt das alles und zahlen die das?