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Beiträge von schallereignissortierer

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • schallereignissortierer
    • 16. Juni 2009 um 00:36
    Zitat von "mringhoff"

    Also: bis dato steht ja noch nichtmal ein Versteigerungstermin fest....
    Wer noch keine Frequenz ersteigert hat, der wird bis dato auch noch nicht tätig werden.
    Und dann bin ich mal gespannt, ob das politisch so gehypte Funkbreitband auf dem Markt seine Abnehmer findet....
    ...
    Was natürlich nicht heißen soll, daß wir nicht um den (Teil-)Erhalt unserer Frequenzen kämpfen sollten...


    Dies bedeutet, dass zunächst Versorgungslücken in ländli-
    chen Bereichen und danach in anderen Regionen geschlossen werden sollen und
    dass nicht zunächst eine Planung für nichtländliche Bereiche erfolgen darf.

    Die Frage bei "zunächst" ist ja u.a., wie denn die neuen Endgeräte auf der Teilnehmerseite für den breitbandigen Internet Zugang aussehen werden.
    Versorgt die Funklösung nur neue DSLAMs und ab da werden die Kupferkabel zum Teilnehmer verwendet, oder wird es eine komplett kabellose Lösung incl. der per Funk angebundenen Gegenstelle beim Teilnehmer sein?

    Empfangen die Endgeräte direkt und werden auch mobile Lösungen für die Walachei angeboten, dürfte es zeitnah zu erwarten sein, das der Endkunde sein mobiles DSL Modem (oder wie immer man es nennen möchte) nicht nur in der Walachei benutzen möchte, sondern auch in Ballungsgebieten.

    Ich würde auf jeden Fall keine zwei Systeme (mit den damit verbundenen zwei Verträgen und doppelten Kosten) anschaffen wollen, um sowohl zuhause als auch unterwegs per Breitbandzugang online gehen zu können.

    Insofern bleibt es abzuwarten, wieweit "zunächst" ländlich von dann überall nutzbar zeitlich auseinander liegen wird.

    Eine zumindest theoretische interessante Geschichte ist "cognitives Radio", das sich selbst organisiert und sich anhand von GPS und Datenbanken mit seiner Umgebung verständigt und für die Übertragung optimiert:
    http://www.fitt-for-innovation.eu/fileadmin/_hei…_29_11_2005.pdf

    Als Doktorarbeit:
    http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/documents/600974

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • schallereignissortierer
    • 15. Juni 2009 um 23:26

    der 31.12.2015 ist aber das Datum, zu dem die Zulassung als Sekundärnutzer endgültig entfällt.

    Nur sitzen die Mobilfunkanbieter bereits in den Startlöchern, um möglichst zeitnah bereits Mitte 2010 ihre neuen Angebote auf den Markt zu bringen.
    Bereits dann ist in entsprechenden Gebieten Schluss mit lustig, denn wie der Name "Sekundärnutzer" schon sagt, bevorrechtigte Nutzer gehen vor.

    Mit etwas "Glück" stellt sich das Problem also viel zeitnäher, als es das Ablaufdatum 2015 zunächst erwarten lässt, denn die Primär!nutzer stehen in den Startlöchern:

    36 Der Frequenzbereich 790 – 862 MHz ist im Benehmen mit den Ländern so bald wie möglich für
    die mobile breitbandige Internetversorgung zu nutzen. Er dient vorrangig zur Schließung von
    Versorgungslücken in ländlichen Bereichen. Der Mobilfunkdienst im Frequenzbereich 790 –
    862 MHz darf keine Störungen des Rundfunkdienstes verursachen.
    ...
    Drucksache 204/09
    90
    ● Im UHF-Rundfunkband 470 – 862 MHz wurde auf weltweiter Basis der obere Teilfre-
    quenzbereich 790 – 862 MHz dem Mobilfunkdienst primär zugewiesen. Damit kann
    ein Teil der so genannten „Digitalen Dividende“, d.h. des Zugewinns an Nutzungs-
    möglichkeiten des Frequenzspektrums aus der Umstellung von analogem auf digita-
    les terrestrisches Fernsehen, bundesweit für Mobilfunkanwendungen eingeplant
    werden. Aufgrund der guten Ausbreitungseigenschaften der Funkwellen in diesem
    Frequenzbereich kann dies insbesondere der Versorgung dünn besiedelter Gebiete
    mit innovativen Mobilfunkanwendungen, die auch den Medienpluralismus unterstüt-
    zen, und der Bereitstellung von breitbandigen Internetanschlüssen zugute kommen.
    ...
    ● Der Frequenzbereich 790 – 862 MHz dient der Verbesserung der Breitbandversor-
    gung ländlicher Bereiche. Dies bedeutet, dass zunächst Versorgungslücken in ländli-
    chen Bereichen und danach in anderen Regionen geschlossen werden sollen und
    dass nicht zunächst eine Planung für nichtländliche Bereiche erfolgen darf. In dem
    Vergabeverfahren bei der Bundesnetzagentur sind die Länder in angemessener
    Weise zu beteiligen.
    ...
    ● Bis zum Ende des Jahres 2015 gilt eine Verfügung der Bundesnetzagentur, wonach
    in den Frequenzbereichen 790 – 814 und 838 – 862 MHz drahtlose Mikrofone für
    professionelle Nutzungen allgemein zugeteilt betrieben werden dürfen.*** Über das
    Jahr 2015 hinaus sind im Einzelfall Zuteilungen möglich. Die Bundesregierung wird
    sich auf europäischer/internationaler Ebene dafür einsetzen, dass rechtzeitig alter-
    native Frequenzbereiche für diese Nutzungen verfügbar sind. Geprüft wird derzeit
    die Nutzung des Frequenzbereichs 1400 – 1500 MHz (innerhalb des so genannten
    Rundfunk-L-Bandes) sowie der Frequenzbereich 1800 – 1805 MHz. Der Frequenz-
    bereich 1785 – 1800 MHz steht bereits europaweit als Alternative für drahtlose Mik-
    rofone zur Verfügung.

    ***Wie bereits eingangs erwähnt, als "Sekundär"! Nutzer...

    Ich hatte was ähnliches letztes Jahr, für eine Theater Produktion wollte ich einen 160mW Video Sender genehmigen lassen.
    Kein Problem hieß es seitens der BNA, aber für diese Frequenzen wäre der SWR bevorrechtigt.

    Insofern könnte ich den Sender durchaus betreiben -Störungen außerhalb des Theaters wären keine zu erwarten, da keine Sendeanlage mit entsprechender Frequenz in der Nähe sei und- aber sobald der SWR im Bereich des Theaters eine Produktion hätte, müsste ich den Sender (da Sekundärnutzer) ausschalten.

    So in der Art kann es auch mit den Funkstrecken passieren, wenn ich mich da nicht sehr verlesen habe. Eine "Sekundärnutzung" beinhaltet keinen garantierten störungsfreien Betrieb.

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • schallereignissortierer
    • 15. Juni 2009 um 23:00
    Zitat

    Aber wenn ich das richtig verstehe bist Du in erster Linie angesäuert, weil Du nicht gutes Material leihen kannst und mit dem von Dir zitierten Kroppzeug rummachen mußt.


    Du verstehst nix...

    Meine 16 3000er SHs reichen mir im allgemeinen, wenn nicht leih ich mir entsprechend hinzu.

    Zitat

    Es gehört auch dazu, den Markt zu beobachten und nicht planlos einzukaufen.

    YEPP, einige hunderttausend Deppen in Deutschland hatten da wohl keine Ahnung? Einschließlich aller amtlicher Beschaller, die alles unter 5000 Handsendern + Neumann Kopf nur mit allergieschützenden Handschuhen anfassen.

    Lass´ es einfach gut sein.

    Das Ziel -mit Rückzug drohen- und dem zu erwartenden anschließendem "Büdde Büdee nich..." ist ja erreicht.

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • schallereignissortierer
    • 15. Juni 2009 um 20:48
    Zitat von "klauston"

    Sag mal, was hab ich Dir in irgendeiner Weise getan, das Du mich so angreifen mußt?????

    Ich leg meine Antworten in rot rein: ...


    Diese Überheblichkeit und Arroganz -Bereinigung, Vorteile für die "Großen" Verleiher, Marktbereinigung, So ist eben die Wirtschaft usw.- denjenigen gegenüber, die eben nicht die Kohle aus dem Ärmel schütteln können UND die klammheimliche Freude darüber, das der Markt jetzt endlich von dem Kroppzeug bereinigt wird.

    Was trifft es denn einen amtlichen Verleiher mit ebenso amtlichen Funkstrecken, wenn das Theater Fieselschweif an das Amateur Kabarett Duo Schluchtenscheiß zwei ihrer billigen Funstrecken verleiht? Das Kabarett hätte ohnehin nicht das Geld, um sich zwei teure SH 5500er Strecken zu leihen, aber das kleine Geld, um sich die billigen Strecken zu leihen. Das muss bereinigt werden? Das Kabarett spielt dann ohne Ports (oder eben garnicht) und kein Verleiher kriegt irgendwas. Sehr sinnvoll.

    Zitat von "klauston"

    Oft ist es ja auch so, das gerade solche Gruppen/Vereine bzw Kleinverleiher mit billigen Funken unterwegs sind, die sie dann billig auf den Vermietmarkt werfen .
    Sowas macht ja auch keinen Sinn.


    Was macht daran keinen Sinn? Zugang zu Technik jeder Art doch bitte nur noch für Künstler, die über entsprechendes Budget verfügen?
    Kleinkunst hat eben Pech... So ist nunmal die Wirtschaft?

    Zitat

    Ich hab absolut keine Angst, das mir wer in inflationärer Weise meine Jobs wegdumpt???
    Wie kommst Du auf sowas.??


    Immerhin hoffst Du, das mit der Freq.nutz.änd.verord. endlich die Dumper verschwinden. Verleihst Du selber Strecken, oder woher rührt die "Hoffnung" auf Marktbereinigung? Wobei Marktbereinigung auch den ein oder anderen Künstler + Techniker +Spielstätte "bereinigt", immerhin stehen da Menschen + (EX)Kollegen hinter.
    Aber so ist eben die Wirtschaft, Pech gehabt, liebe EX Kollegen.

    Ich darf in Zukunft -mal so ganz nebenbei- auch sehen, wie ich "meine Stadt" davon überzeuge, das zum Einen die runden 40.000 EURs in der Vergangenheit leider für die Tonne sind und das jetzt mal eben nochmal mindestens der gleiche Betrag her muss, damit das hier weiterlaufen kann.

    Ebenso nebenbei möchte ich sehr bezweifeln, das Dein "Ich schmeiß mich nackt ins Wasser und flüstere" Theater sich selber finanzieren muss.
    Da ist natürlich leicht reden, wenn man mal zwei KME 970 leihen kann. Müsste das Theater völlig ohne Zuschüsse sein spektakuläres Event aufführen, wäre man eventuell schon froh, wenn man doch noch irgendwo Kroppzeug leihen könnte, um die Kunst zum Volk zu bringen. Ach nee, das würdest Du dann ja nicht machen, denn die Dumper müssen WEG!

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • schallereignissortierer
    • 15. Juni 2009 um 17:32
    Zitat von "klauston"

    Ein ganz anderer Punkt:
    Es kann auch der Vorteil für einige sein:
    Denn:
    Es werden mit Sicherheit neue und passende Funkstrecken kommen.
    Da wird der inflationäre Preisverfall in der Vermietung wieder aufgehoben, weil nicht mehr jeder Kleinverleiher sofort 10 Funkstrecken am Start hat
    Firmen, die liquide sind und rechtzeitig investieren in die neuen >Funks, haben sicher einige Zeit einen Wettbewerbsvorteil und können daraus einen Vorsprung ausbauen.
    Des einen Freud, des Anderen leid.
    So ist das in der Wirtschaft.

    Alles anzeigen


    Wieder einmal einer der Beiträge, die mich in meiner Meinung in Sachen Antipathie mehr als nur bestärken.

    Was glaubst Du wohl, wie viele freie Theater- und Kultureinrichtungen es gibt, die sich ihre Funkstrecken mühsam zusammen gespart haben und die nicht von der öffentlichen Hand gefördert werden.

    Die können ihre Investitionen ganz einfach in die Tonne treten und Deine geliebten "Groß"verleiher haben da auch nichts von, denn die Gruppen oder Kulturstätten können sich das Leihen gar nicht leisten. "Schade", das sie sich auch Dich nicht leisten können, denn etwaiges verfügbares Geld würde für die Anschaffung neuer Funkstrecken zurück gelegt.

    Genau, wie es auch viele kleinere örtliche Verleiher machen müssen, die gar nicht das Interesse und/oder das Material haben, um Dir in "inflationärer" Weise irgendwelche Jobs wegzudumpen.

    Vielleicht liegt es ja auch an etwas ganz anderem, als an dem inflationärem Preisverfall, das die Jobs für Dich nicht vom Himmel fallen?

  • I don't need that, 2.0

    • schallereignissortierer
    • 14. Juni 2009 um 18:39
    Zitat

    Den Mieter klingel ich auch noch heute Nacht um 3 Uhr ausm bett und wenn ich nur ein Kabel brauch.

    Da ist Dir aber zu wünschen, das der aus dem Bett geklingelte nicht "drucks...drucks wollt Dich eh noch anrufen. Mit der Anlage äähh...also da stimmt was nicht..." antwortet.

    Das könnte denn eng für die nächste Vermietung in 5 Stunden werden.

  • I don't need that, 2.0

    • schallereignissortierer
    • 14. Juni 2009 um 18:36
    Zitat

    Ein WLAN, das per WPA gesichert ist, "hacked" man nicht mal eben so.


    Solange man nicht den WPA Schlüssel nimmt, der unten auf dem Router steht... :roll: oder stick&surf aktiviert ist und die Daten auf jeden angesteckten USB Stick übertragen werden.

    Dank Stick & Surf-Technologie von AVM ist die Einrichtung eines hochsicheren WLAN-Netzes so einfach wie noch nie:
    Schritt 1: Sie verbinden den FRITZ!WLAN USB Stick N einmalig mit dem USB-Host Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270, FRITZ!Box Fon WLAN oder FRITZ!Box WLAN. Die für die Absicherung des Netzwerks erforderlichen Daten werden automatisch auf den Stick übertragen.
    Schritt 2: Sie schließen den FRITZ!WLAN USB Stick an Ihren Rechner an. Fertig! Ihre WLAN-Verbindung ist nun ohne weitere Konfiguration sicher verschlüsselt.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • schallereignissortierer
    • 13. Juni 2009 um 10:34

    Es besteht zumindest Hoffnung:

    Zitat


    Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Amsterdamer Str. 192, 50735 Köln
    Telefon: (02 21) 97 66 83 40, Telefax: (02 21) 97 66 83 44
    ISSN 0720-2946
    Beschluss
    des Bundesrates
    Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszu-
    weisungsplanverordnung

    A.

    Der Bundesrat hat in seiner 859. Sitzung am 12. Juni 2009 beschlossen, der
    Verordnung gemäß Artikel 80 Absatz 2 des Grundgesetzes zuzustimmen.


    B.

    Der Bundesrat hat ferner die nachstehende Entschließung gefasst:
    1. Der Bundesrat hebt hervor, dass mit der Änderung der Frequenzbereichs-
    zuweisungsplanverordnung nur ein erster Schritt für die Nutzung der
    Frequenzen 790 - 862 MHz für die mobile breitbandige Internetversorgung im
    ländlichen Raum getan wird. Die weitere Umsetzung bedarf der intensiven
    Abstimmung zwischen Bund und Ländern.
    2. Der Bundesrat geht davon aus, dass die von der Bundesnetzagentur geplante
    Versteigerung der Frequenzen 790 - 862 MHz besonders dafür geeignet ist,
    einen Verwertungserlös zu erzielen. Der Bundesrat erwartet, dass dieser Erlös
    zur Deckung der Kosten, die sich aus notwendigen Umstellungen für
    Rundfunksendeunternehmen und Sekundärnutzer ergeben, eingesetzt wird.
    Drucksache 204/09 (Beschluss) - 2 -


    3. Der Bundesrat erwartet, dass der Bund die Umstellungskosten den die
    Frequenzen bisher nutzenden Kultur- und Bildungseinrichtungen bzw. den sie
    tragenden Kommunen oder Ländern in geeigneter Form erstattet.
    4. Vor der tatsächlichen Frequenzvergabe und Nutzung der Digitalen Dividende
    ist für die Störproblematiken für drahtlose Produktionsmittel und sowohl für
    leitungsgebundene als auch für nicht leitungsgebundene Rundfunkübertragung
    eine befriedigende Lösung aufzuzeigen. Außerdem sieht der Bundesrat die
    Notwendigkeit, den Nutzern von drahtlosen Mikrofonen bereits vor Beginn des
    Versteigerungsverfahrens ein gleichwertiges Ersatzspektrum verbindlich zu
    benennen.
    5. Der Bundesrat weist darauf hin, dass die Schließung von Versorgungslücken
    bei der breitbandigen Internetversorgung in ländlichen Bereichen in allen
    Ländern gleichmäßig sichergestellt werden muss.
    6. Der Bundesrat erwartet, dass diese Fragen im Benehmen mit den Ländern
    gelöst werden. Er geht davon aus, dass die Beteiligung der Länder über das
    übliche Anhörungsverfahren hinausgeht.

    Alles anzeigen


    http://www.bundesrat.de/cln_099/nn_139…html?__nnn=true
    Dort TOP 54

    "Erwarten" ist leider ein dehnbarer Begriff...

  • Mikrofinierungsvorschlag open-air Theater

    • schallereignissortierer
    • 4. Juni 2009 um 17:24

    Muss man nicht anfassen :)

    Einfach kurz und kräftig! auf den Bauch hauen, dann hauts das Port schon aus dem Gedärm...

  • I don't need that, 2.0

    • schallereignissortierer
    • 4. Juni 2009 um 09:32
    Zitat von "marce"

    was muss die Band denn erst denken, wenn mitten beim Gig der Mischer das K* anfängt?

    *scnr*


    flüsternder Bassist zum Gitarristen "Haben wir doch schon letzte Woche drüber gesprochen, das die Sängerin grütze is...
    Und jetzt? Jetzt ham wir den Salat. Guck Dir den Mischer an, dem drehts bei dem Gesang den Magen um..."

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • schallereignissortierer
    • 4. Juni 2009 um 09:17
    Zitat

    Das dortige Kultur- und Sportamt nimmt seit Jahren unabhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage immerden Billigsten


    Nicht nur dieses Sport-und Kulturamt muss sich später mit den sicherlich vorhandenen Gegenangeboten vor dem Rechnungsprüfungsamt rechtfertigen.

    Denen allerdings zu erklären,weshalb man nicht den "Günstigsten" Anbieter gewählt hat, ist zum Einen völlig sinnlos (Dort sitzen nämlich ausschließlich Pfennigfuchser) und zum Anderen bedeutet es mit etwas "Glück" noch Ärger fürs Kulturamt, da der Amtsleiter gegen die "AUCH FÜR SIE!!!" geltenden Richtlinen verstoßen hat.

    Ich hatte auch bereits Ärger mit den Herrschaften des Prüfungsamtes, die sind nicht nur völlig merkbefreit, sondern auch noch dementsprechend stieselig.

    Einige Beispiele würden für "Verstehen Sie Spaß" locker reichen.

  • I don't need that, 2.0

    • schallereignissortierer
    • 4. Juni 2009 um 00:55

    http://www.dr-koch-portal.de/dr-koch/duke-puke-brechbeutel-2/ ...duck und wech...

    Scheiß Gefühl bestimmt vor versammelter Mannschaft + Zuschauern.

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • schallereignissortierer
    • 3. Juni 2009 um 13:21

    Wobei ich ohnehin glaube, das man sich mit derartigen Aktionen -wir spielen nicht, die Monitore sind nicht die vereinbarten- nur selber ins Bein schießt.

    Das wird keinen Veranstalter auch nur ansatzweise interessieren, vor allem nicht, wenn er immer denselben Verleiher nimmt und seine Veranstaltungen ansonsten laufen.

    Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegts an der Badehose!
    "Mit meinen anderen Bands hatte ich bisher keine Schwierigkeiten, da seid ihr die Ersten."
    Darauf wird es rauslaufen...

    Vielleicht könnte man in einem langen Rechtsstreit seine Gage einklagen, aber man wäre verbrannt bis zum Lebensende.
    Ist zwar vielleicht ärgerlich, aber deswegen einen auf wichtig zu machen -jetzt mal von grottenschlechtem Material abgesehen- dürfte eher nach hinten losgehen.

  • Tonstörungen durch Blackberrys?

    • schallereignissortierer
    • 27. Mai 2009 um 21:06
    Zitat

    Wieso nicht die Mobiltelefone ausschalten lassen?


    Klappt eh nich... Hier hatten wir "La Cage" im Theater mit Ansage vorweg, doch bitte daran zu denken, nach der Vorstellung die Handies wieder einzuschalten. Irgendeines klingelt immer und wenn es nur vom Ignoranten ist, der einen ganz ganz dringenden Anruf erwartet und trotzdem ins Theater geht.

    Was das extreme Stören der (älteren?) Blackberrys angeht, kann das sein, das die nicht mit der Basisstation die relevanten Daten in Hinsicht auf erforderliche Sendeleistung austauschen und deshalb IMMER mit ihren 2 Watt senden, obwohl auch eine deutlich geringere Leistung ausreichen würde? Im Gegensatz zu Handies, die ihre Leistung entsprechend anpassen, denn GSM ist nunmal GSM, egal ob Handy oder Blackberry, insofern dürften die nicht mehr stören als ein Handy mit gleicher Sendeleistung im GSM Modus.

  • Standard Drum Mikros für Hi-Hat u. Overhead bei Großveranst.

    • schallereignissortierer
    • 27. Mai 2009 um 11:52
    Zitat von "wora"


    ähem... die WAS? :lol:


    Dein Geld ist nicht weg, es hat jetzt nur jemand anders. :mrgreen:

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • schallereignissortierer
    • 15. Mai 2009 um 15:36

    Immerhin scheint man sich nun doch ein paar Gedanken zu machen, wie es denn mit dem Wegfall der Frequenzen aussieht:

    Vertagt haben die Länder eine Entscheidung über die Breitbandstrategie der Bundesregierung. Die entsprechende "zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung" sieht vor, dass bis spätestens Ende 2010 alle Haushalte in Deutschland mit schnellen Internet-Anschlüsse versorgt werden sollen. Das Bundeskabinett hat dafür unter anderem empfohlen, den Frequenzbereich zwischen 790 MHz und 862 MHz für schnelle Internetdienste per Mobilfunk frei zu machen. Die Länder wollen zunächst mit dem Bund aber darüber beraten, wer die Kosten für die Umstellung trägt. Zudem gibt es im Innenausschuss des Gremiums Bedenken gegen die Initiative. So sei zu befürchten, dass der parallele Einsatz von Mobilfunk und "Beschallungstechnik" in dem begehrten Spektrum störenden Einfluss etwa auf kabellose Mikrofone ausübe. Es bestünde ein wirtschaftliches und technisches Risiko für diese "Sekundärnutzer". Diesen müssten folglich möglichst frühzeitig alternative Funkfrequenzen zugeteilt werden.

    http://www.heise.de/newsticker/Gre…/meldung/137941

  • Bild auf 4 Monitore Strecken

    • schallereignissortierer
    • 12. Mai 2009 um 15:26

    In der c´t 9/2009 ist dazu ein Artikel drin, zwei normale Dual View PCIe Grafikkarten und windows xp machen das -nennt sich span- möglich. Unter vista gehts damit nicht mehr.

    c´ts gibt ja meist in den örtlichen Stadtbüchereien zum Nachlesen, oder für 3,30 kann man die auch bestellen.

  • Schnuller von Nexo ( und einigen Anderen ) Glück gehabt

    • schallereignissortierer
    • 28. April 2009 um 01:47

    Das Einzige, was ich mal bei einer der Flugösen hatte, war eine halb ausgeklinkte Feder der Verriegelung. Dadurch wurde die Verriegelung nicht richtig hochgedrückt und rastete deswegen nur sehr "halbherzig" ein.

    Gut, hab´ ich gleich ausgemustert, obwohl sie bei ordentlich Zug durch das Gewicht der Box noch gehalten hätte, aber ohne Last war die leicht wieder aus ihrer Position zu drücken.

    Kann das eventuell sein, das die Traverse beim Hochfahren ins Schwingen gekommen ist und dadurch abwechselnd einer der Hängepunkte entlastet wurde und Du auch solche ausgeleierten oder ausgeklinkten Federn in den Flugösen hattest? Das könnte das Rausrutschen der Ösen erklären.

  • Welches Lautsprecherkabel für ein (Hobby)Studio nehmen?

    • schallereignissortierer
    • 27. April 2009 um 00:29
    Zitat

    also 7 Zweiwege plus 2 Sub. Alles vollaktiv, macht 18 Endstufenkanäle...


    *Hüstel* das wären 16 Endstufen Kanäle

    wer eine 7.1 Anlage AKTIV getrennt an den Start bringen will, der fragt nicht in einem PA Forum nach Lautsprecherkabel.

  • Welches Lautsprecherkabel für ein (Hobby)Studio nehmen?

    • schallereignissortierer
    • 26. April 2009 um 15:51

    Die Strippen, die Du bereits hast. ;)

    Die teueren Strippen "klingen" nicht besser oder anders, sondern sind höchstens robuster oder flexibler (leichter oder "schöner" verlegbar) beim Einsatz im Live Betrieb.

    Bei der Festverlegung im (Hobby) Studio spielt das nun wirklich keine Rolle.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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