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Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

  • KREISS
  • 11. Oktober 2004 um 23:23
  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 12. Juni 2009 um 14:16
    • #141

    Der Bundesrat hat heute dem Entwurf der FreqBZPV zugestimmt.
    http://www.pressebox.de/pressemeldunge…xid-269619.html

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • mattes.hh
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    32
    • 12. Juni 2009 um 14:28
    • #142

    War doch zu erwarten...

  • terrine
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    541
    • 12. Juni 2009 um 14:32
    • #143
    Zitat

    [...] Hintergrund: Nach der Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks wird für die Fernseh-Übertragung nur noch ein kleiner Teil der bisherigen Frequenzen benötigt. Die frei werdenden Frequenzen werden als Digitale Dividende bezeichnet. Sie können nun im Bereich zwischen 790 und 862 Megahertz für Telekommunikationsdienste eingesetzt werden. [...]

    Von VA-Technik keine Rede. Das Volk schön dumm halten, gelle? :D

  • schallereignissortierer
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    • 13. Juni 2009 um 10:34
    • #144

    Es besteht zumindest Hoffnung:

    Zitat


    Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Amsterdamer Str. 192, 50735 Köln
    Telefon: (02 21) 97 66 83 40, Telefax: (02 21) 97 66 83 44
    ISSN 0720-2946
    Beschluss
    des Bundesrates
    Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszu-
    weisungsplanverordnung

    A.

    Der Bundesrat hat in seiner 859. Sitzung am 12. Juni 2009 beschlossen, der
    Verordnung gemäß Artikel 80 Absatz 2 des Grundgesetzes zuzustimmen.


    B.

    Der Bundesrat hat ferner die nachstehende Entschließung gefasst:
    1. Der Bundesrat hebt hervor, dass mit der Änderung der Frequenzbereichs-
    zuweisungsplanverordnung nur ein erster Schritt für die Nutzung der
    Frequenzen 790 - 862 MHz für die mobile breitbandige Internetversorgung im
    ländlichen Raum getan wird. Die weitere Umsetzung bedarf der intensiven
    Abstimmung zwischen Bund und Ländern.
    2. Der Bundesrat geht davon aus, dass die von der Bundesnetzagentur geplante
    Versteigerung der Frequenzen 790 - 862 MHz besonders dafür geeignet ist,
    einen Verwertungserlös zu erzielen. Der Bundesrat erwartet, dass dieser Erlös
    zur Deckung der Kosten, die sich aus notwendigen Umstellungen für
    Rundfunksendeunternehmen und Sekundärnutzer ergeben, eingesetzt wird.
    Drucksache 204/09 (Beschluss) - 2 -


    3. Der Bundesrat erwartet, dass der Bund die Umstellungskosten den die
    Frequenzen bisher nutzenden Kultur- und Bildungseinrichtungen bzw. den sie
    tragenden Kommunen oder Ländern in geeigneter Form erstattet.
    4. Vor der tatsächlichen Frequenzvergabe und Nutzung der Digitalen Dividende
    ist für die Störproblematiken für drahtlose Produktionsmittel und sowohl für
    leitungsgebundene als auch für nicht leitungsgebundene Rundfunkübertragung
    eine befriedigende Lösung aufzuzeigen. Außerdem sieht der Bundesrat die
    Notwendigkeit, den Nutzern von drahtlosen Mikrofonen bereits vor Beginn des
    Versteigerungsverfahrens ein gleichwertiges Ersatzspektrum verbindlich zu
    benennen.
    5. Der Bundesrat weist darauf hin, dass die Schließung von Versorgungslücken
    bei der breitbandigen Internetversorgung in ländlichen Bereichen in allen
    Ländern gleichmäßig sichergestellt werden muss.
    6. Der Bundesrat erwartet, dass diese Fragen im Benehmen mit den Ländern
    gelöst werden. Er geht davon aus, dass die Beteiligung der Länder über das
    übliche Anhörungsverfahren hinausgeht.

    Alles anzeigen


    http://www.bundesrat.de/cln_099/nn_139…html?__nnn=true
    Dort TOP 54

    "Erwarten" ist leider ein dehnbarer Begriff...

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • simonstpauli
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    • 13. Juni 2009 um 10:51
    • #145

    Noch interessanter finde ich das, was am Ende herausgekommen ist, ich nehme mal nur Punkt 3 und 4:

    Zitat

    ...
    3. Der Bundesrat erwartet, dass der Bund die Umstellungskosten den die
    Frequenzen bisher nutzenden Kultur- und Bildungseinrichtungen bzw. den sie
    tragenden Kommunen oder Ländern
    in geeigneter Form erstattet.
    4. Vor der tatsächlichen Frequenzvergabe und Nutzung der Digitalen Dividende
    ist für die Störproblematiken für drahtlose Produktionsmittel und sowohl für
    leitungsgebundene als auch für nicht leitungsgebundene Rundfunkübertragung
    eine befriedigende Lösung aufzuzeigen. Außerdem sieht der Bundesrat die
    Notwendigkeit, den Nutzern von drahtlosen Mikrofonen bereits vor Beginn des
    Versteigerungsverfahrens ein gleichwertiges Ersatzspektrum verbindlich zu
    benennen.

    ...

    Alles anzeigen

    - Es wird wohl keine staatliche "Abwrackprämie" für Unternehmen geben, Länder und Kommunen brauchen natürlich jeden Cent und wollen nicht dem Bund den vollen Versteigerungserlös überlassen. Punkt 3 ist m.E. hinreichend klar formuliert. Falls dann noch ein paar Milliarden übrigbleiben werden diese wohl zur Verringerung der Neuverschuldung eingesetzt. Wenn überhaupt so viel erlöst wird, die UMTS-Zahlen werden wohl kaum wieder erreicht

    Zitat von "Hans Eichel"

    "UMTS = Unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung von Schulden"

    - in Punkt 4 wird explizit auf unsere Problematik des bisher fehlenden Ersatzspektrums hingewiesen, eine gute Sache.

    - Der Bundesrat ist hiermit so weit ich sehen kann den Empfehlungen der Ausschüsse gefolgt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tonzwerg
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    • 13. Juni 2009 um 13:52
    • #146

    http://www.bitkom.org/59615_59607.aspx

    „Die deutsche Telekommunikationsbranche ist bereit, hohe Millionenbeträge in die Internet-Versorgung auf dem Land zu investieren und wird damit Vorreiter in Europa sein“

    hohe Millionenbeträge, das wird also kaum das decken, was mit der Neuanschaffung der ganzen Funkstrecken auf die Länder zukommt. Da geht es dann schließlich um Milliarden. Aber inzwischen hat man wohl in Berlin das Rechnen mit Zehnerpotenzen komplett verlernt - falls man es jemals beherrscht hat.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • wora
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    • 14. Juni 2009 um 11:11
    • #147

    na ja, "hohe millionenbeträge" könnte ja auch "mehrere hundert millionen" heissen... und welche preise die telekommunikationsunternehmen für ihre sender wirklich bezahlen, bleibt uns ja verborgen.
    diese aussage ist leider ebenso schwammig wie alles, was bisher zum thema bekannt wurde.
    es ist eben "typisch politik", auch ich oute mich hier mal als enttäuschter bürger.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Rene
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    • 14. Juni 2009 um 14:49
    • #148

    Ich geh nicht mehr Wählen. Mir reichts.
    Muß man sich das denn einfach gefallen lassen nur weil die leibe Frau Merkel sich das schnelle Internet auf die Fahnen geschriben hat.
    Die können doch nocht einfach sagen April April Du kann all deine Mkrofone wegschmeissen und sieh zu wie Du klar kommst. Gibt es eine Entschädigung?
    Was tun Hersteller wie Sennheiser, Shure, AKG....?

    Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen lediglich der allgemeinen Belustigung!

  • jannis schliesser
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    • 14. Juni 2009 um 16:16
    • #149

    Ich bin der Meinung, dass Nichtwählen nix bringt... Ich will meinen eigenen Mörder wählen und nicht von anderen meinen Mörder wählen lassen.... :evil:

    Ok back to Topic: Wer nicht hören will muss fühlen!!!!
    Also gibts halt nur noch Kabelgebundene Mikrofone (so wie die Politiker es wollen)!

    Streiken is ja momentan auch Mode. Warum sollten wir uns unterdrückenlassen und bevormunden lassen!!???
    Wir müssen es die Politiker spüren lassen, dass es so nicht weiter gehen kann ... aber wenn wir nur in die Ecke hocken und flennen, denken die es wär alles in Ordnung und sie könnten sich noch so manch andere Dinge erlauben...

    Wir haben alle die Fähigkeit etwas zu unternehmen!!!
    Ein bisschen mehr Mut bitte!

  • Jan
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    • 14. Juni 2009 um 16:28
    • #150

    Leider spiele ich nicht in der Liga, wo ich mit öffentlichen Institutionen/Politker zu tun habe, jedoch schließe ich mich der Meinung von Jannis Schliesser an.

    Man kann ja aufs Angebot schreiben
    - 4x Funkmikrofon mit zusätzlichem Kabel (Sonderausstattung für die Politik)

    :)

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • wora
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    • 14. Juni 2009 um 18:49
    • #151

    besser wäre:
    " 4x Funkmikrofon (nicht für politische Veranstaltungen!) "

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • der onk
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    • 14. Juni 2009 um 21:32
    • #152

    Keine Sorge, hier kommt in mir nun kein Gelegenheitsposter, der seinen Polit-Frust rauskotzen muß. Soviel passt sowieso nicht auf den Server... ;)

    Schade ist nur, daß die Branche der Veranstaltungstechnik es sicher nicht schaffen wird, an einem Strang zu ziehen. Gerade im Superwahljahr wären "die da oben" extrem empfindlich ggü. gänzlich ausbleibender Tontechnik Marke "Verleihe nicht an Politiker!" Aber Streik ist halt schwierig in Krisenzeiten.


    domg

  • Jan
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    • 14. Juni 2009 um 21:43
    • #153

    Wir wärs mit nem Zeitungsbericht um die Branche aufzurufen mit zu machen, vorallem die die das PA Forum nicht lesen.

    Weiterhin auch Werbung innerhalb des PA Forums, für die die den Thread "Signalquellen" derzeit nicht interessiert. Ist ja mittlerweile so groß hier das man ja gar nich mehr überall gleichzeitig mitlesen kann :)

    Gruß Jan

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • der onk
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    • 14. Juni 2009 um 21:57
    • #154
    Zitat von "Jan"

    Wir wärs mit nem Zeitungsbericht um die Branche aufzurufen mit zu machen, vorallem die die das PA Forum nicht lesen.

    Vergebliche Liebsmüh...
    Es wird sich immer jemand finden, der das Material rausrückt. Ist nur eine Frage des Preises, der vielleicht garnicht mal so hoch sein muß, da sich z.B. ein Kleinverleiher über den Riesen-Job mit der ---hier beliebige Partei einfügen--- freut. Das gibt Folgeaufträge, das bringt Kohle, da spielen wir mit. Wir alle singen dieses Lied und nur deshalb läuft auf diesem Planeten der Hase eben so, wie er läuft...


    domg

  • Jan
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    • 14. Juni 2009 um 22:18
    • #155

    Wer nicht wagt.. der nicht gewinnt. In der Regel is es nicht erforderlich das es 100% sind. Es geht ja auch nicht darum den Politikern das Funkmikro zu entziehen, sondern ihnen damit zu sagen, warum sie keins mehr bekommen werden, sobald andere in dem Band funken.

    Meist reicht es schon wenn es jemanden trifft, der eine Stimme besitzt auf denen andere hören, der jedoch mit dem Thema politisch gesehen aber gar nichts zu tun hat und dadurch erst gar nicht mitbekommen hat, was da gerade entschieden werden soll. Unsere Themenvielfalt ist viel zu groß, so dass nich jeder alles Wissen kann.

    Wenn also solche Leute plötzlich betroffen sind, kommt als erste Frage natürlich "Warum? Wassn issn los mit den Dingern?" Bekommt die passende Antwort mit Verweiß und wird sich dann sicherlich Schwarz darüber ärgern, was seine Kollegen da gerade verursachen und mit etwas glück auch aktiv werden!

    Wir sind ja ALLE davon betroffen und nicht du die, die den mist verursachen!

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • wora
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    • 14. Juni 2009 um 22:54
    • #156

    die wahrscheinlichkeit, das unsere branche an einem strang zieht und keine technik für politiker mehr stellt, tendiert mit absoluter sicherheit = 0 !
    sobald einer sagt "ich streike" kommt ein anderer und sagt "ich machs".
    das ist so sicher wie das amen in der kirche.

    wie wäre es damit:
    man legt aufs rednerpult einen zettel auf den steht:
    "wegen der enormen anschaffungskosten für neue funkmikrofone müssen wir spätestens 2016 unsere vermietpreise erhöhen"

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 14. Juni 2009 um 23:06
    • #157
    Zitat


    3. Der Bundesrat erwartet, dass der Bund die Umstellungskosten den die Frequenzen bisher nutzenden Kultur- und Bildungseinrichtungen bzw. den sie tragenden Kommunen oder Ländern in geeigneter Form erstattet.

    was zu erwarten war...
    Die kommunalen Einrichtungen bekommen ihre Umstellungskosten bezahlt, die privaten und gewerblichen Anwender nicht.
    Ein geschickter politischer Schachzug. Man dezimiert die Gegner der Frequenzumstellung, der Rest ist politisch gesehen nur noch eine zu vernachlässigende Randgruppe.
    Die Mikrofonhersteller freuen sich, denn demnächst werden Millionen von Funkmikros neu bestellt.

    Bleibt uns nur zu hoffen, daß möglichst bald unsere neue Frequenzheimat bekannt gegeben wird, damit man sich rechtzeitig umstellen kann.
    Die alten Geräte werden dann bis 2015 an kommunale Einrichtungen verkauft - die bekommen die ja bei der "Umstellung" alle erstattet....

    Zitat von "jannis schliesser"

    Also gibts halt nur noch Kabelgebundene Mikrofone (so wie die Politiker es wollen)!


    Fernseh- und Radioanstalten haben sowieso seit jeher eigene, einzel zugeteilte Frequenzbereiche. Die sind nicht groß von den Umstellungen betroffen...
    Außerdem sehe ich auf Wahlveranstaltungen meist ein Rednerpult, wo sich die Politiker dran festhalten und von dort aus in die Menge rufen. Da interessiert es niemanden, obs ein Kabelmikro oder ein Funkmikro ist...

    Und wie gesagt, das Problem liegt m.E. nicht daran, daß es in Zukunft keine Funkmikros mehr gibt, sondern, daß wir in einem Frequenzbereich umziehen müssen, von dem wir erstens noch nicht wissen, wo dieser liegt und zweitens uns das viel Geld kostet, das uns keiner so wirklich bezahlt.

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  • mringhoff
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    • 14. Juni 2009 um 23:15
    • #158
    Zitat von "wora"

    die wahrscheinlichkeit, das unsere branche an einem strang zieht und keine technik für politiker mehr stellt, tendiert mit absoluter sicherheit = 0 !
    sobald einer sagt "ich streike" kommt ein anderer und sagt "ich machs".


    wenn überhaupt. Und davon bekommt der Politiker sowieso nichts mit...

    Außerdem ist das doch auch so, daß viele Parteien / Landesverbände etc. entweder eigene Agenturen haben, die die Auftritte organisieren und mit langjährigen Partnern zusammenarbeiten (für die ein paar neue Funkmikros pillepalle sind) oder gleich selbst eigene Technik angeschafft haben. Und ich wette mir Dir, daß es im Kleingedruckten irgendwo steht, daß die Funkmikros der Parteien auch zu dieser Gruppe gerechnet werden, dessen Umstellung bezahlt werden... :)

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • wora
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    • 14. Juni 2009 um 23:48
    • #159
    Zitat von "mringhoff"

    ...Und ich wette mir Dir, daß es im Kleingedruckten irgendwo steht, daß die Funkmikros der Parteien auch zu dieser Gruppe gerechnet werden, dessen Umstellung bezahlt werden... :)


    ich denke, das dieser gedankengang nicht wirklich abwegig ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • lorien
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    • 17. Juni 2009 um 13:44
    • #160
    Zitat

    Kultur- und Bildungseinrichtungen

    ... zählen da auch eV (eingetragene Vereine) dazu?
    Ist ja nur so ne Idee ;)

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