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Beiträge von der onk

  • X32 Core - seltsames Verhalten Library

    • der onk
    • 18. Januar 2026 um 16:06

    Schon klar. Wäre halt chic, die Presets direkt auf dem Mischer zu haben, wenn man mit wechselnden Geräten zum Fernbedienen unterwegs ist... bin als Altsack auch nicht so der Fan der Cloud.

  • X32 Core - seltsames Verhalten Library

    • der onk
    • 18. Januar 2026 um 12:55

    Servus beisammen!

    Is it a bug, a feature, DAU, oder was kaputt?

    Beim Laden eines Backups lädt mein X32 Core keine Library, sondern läßt selbige ohne Einträge.

    Speichert man dort per Mixing Station Presets neu ab und macht ein neues Backup, enthält selbiges Einträge unter "Channels".

    Beim Laden des neuen Backups ist aber wieder die komplette Library leer.

    Ansonsten funktioniert bei dem Pult alles - der Rest des Backups wird geladen, man hat Zugriff auf alle gespeicherten Daten pipapo... nur die Library zickt.

    Bisher ist mir das nie aufgefallen, weil ich X32 Edit verwendet habe und man da ja eh nur Zugriff auf die Library am Rechner hat...


    der onk mit Gruß

  • X32 Compact vs. X32 Producer

    • der onk
    • 17. Dezember 2025 um 21:46

    Der große Knackpunkt am Tablet-Mischen ist, daß man immer kucken muß, wo man hin wischt. Einen Fader/Encoder kann man in die Hand nehmen und dann blind bedienen.

    Wenn das aber nicht wichtig ist, stellt sich die Frage, warum dann überhaupt einen Konsolen-Mischer... M32C oder (besser) gebrauchtes X32Core holen und nach Bedarf Stageboxen dran.

    domg

  • Hat jemand Erfahrungen mit Mipro Mi-58?

    • der onk
    • 15. Oktober 2025 um 19:53

    Servus!

    Frage steht im Titel... ;)

    5.8 GHz stößt mich bissl ab, aber vielleicht nur eine Kopfsache. Reichweite ist an sich kein Thema, vielmehr der Umstand, daß zu dem anzuschaffenden, bandeigenen IEM mit 5-6 Strecken noch allerlei wechselnder Funk-Kram von Gastmusikern dazu kommt und die eben kreuz und quer im UHF-Bereich daher funken. Da hätte man mit der 5.8 GHz Funke natürlich seine Ruhe.

    der onk mit Gruß

  • Empfehlung Gebrauchtkauf: PA für Bierzeltkappelle - bis 3000 Gäste

    • der onk
    • 15. Mai 2019 um 20:34

    Zu leise, Abstrahlung zu eng, Stack zu niedrig, Klang zu schlecht (verglichen mit den bislang angetroffenen Zeltanlagen - leider oftmals LAs).

  • Empfehlung Gebrauchtkauf: PA für Bierzeltkappelle - bis 3000 Gäste

    • der onk
    • 15. Mai 2019 um 18:54

    Schönen guten Spätnachmittag!

    Als Ersatz für eine in die Jahre gekommene HK Projector sucht mein Sauhaufen eine PA. Da ich bei größeren Anlagen - also dem Kram, der eben nicht mehr über thomann und Co vertickt wird - keinen Marktüberblick habe, wende ich mich mal vertrauensvoll an die Profis hier.

    Unser Anforderungskatalog ist schon sehr speziell und ich bitte - ohne jemandem zu nahe treten zu wollen - daß sich hier Leute zu Wort melden, die wirklich Erfahrung mit Bayerisch-Böhmischer Blasmusik haben, denn wir brauchen da was anderes, als 08/15-Rock&Roll-Holz.

    1.) Anwendung

    a) Musikart:

    [x] Livemusik (Band / Orchester)

    Stil: Bierzeltmusik. Also von Bayerisch-Böhmischer Blasmusik über Big Band Nummern bis hin zu Halligalli-Drecksau-Party-Malle-Gassenhauer-Rockmusik

    Bandbesetzung:

    2x Horn/Posaune, 2x Klarinette/Sax, Tuba, 3x Flügelhorn/Trompete, Drums (E-Kit), E-Bass, Keys, Ziach, A+E-Gitarre, ein Rudel Gesänge (m/w).

    Größe und Location der Veranstaltungen:

    Bierzelt bis 3000 Leute. Druckbeschallung im bühnennahen Drittel des Zeltes. Weiter hinten soll die Lautstärke zwar deutlich abnehmen, um sich gepflegt am Tisch unterhalten zu können, aber die Anlage soll Reichweite haben, damit auch hinten das komplette Spektrum ankommt und nicht nur Bass und Höhen.

    Anzahl und Art der Boxen:

    [x] komplettes Front-System

    d) aktiv / passiv

    [ ] aktiv

    [ ] passiv

    [x] egal / was will der von mir? Tendiere aber zu selfpowered.


    2.) Budget

    erwünscht:_10.000€_____

    absolutes Maximum: __15.000€__

    Achtung: Anvisiert ist ausdrücklich Gebrauchtkauf!


    4.) Klangliche Ansprüche:

    [ ] sollte halt zum Proben reichen

    [ ] sollte klingen

    [x] sollte exzellent klingen

    6.) Zustand des zu kaufenden Equipments:

    [ ] neu

    [x] gebraucht

    [ ] egal

    ___

    9.) Sonstiges/Bemerkungen:

    Nun das spezielle:

    - Soundvorstellung:

    Aufgrund der Bläser ist eine hervorragende Wiedergabe der Mitten Pflicht. Tendiere deshalb zu Anlagen mit richtigem Mitteltöner, wo sich nicht Zwölfzöller auf über 1kHz hoch quälen müssen und dort dann ein giftiges 2"-Horn übernimmt, das dann keine sauberen Höhen mehr spielen kann. Die Anlage soll auch bei höheren Pegeln wenig Klirr liefern und einen angenehm klingenden Mittenbereich mit guter Auflösung haben - also kein Auf-Die-Fresse R&R-Holz! ;-)

    - Pegelanforderung:

    Wir brauchen es echt nicht laut und auch kein Bassgewitter. Druck sollen wirklich nur die Tischreihen unmittelbar vor der Bühne abkriegen, damit da halt Mitgröhl-Party abgehen kann. Nur zur Info für die Kollegen, die empfehlen, unter 8 Doppelachzehner Subs erst garnicht anzufangen. ;-)

    - Abstrahlung:

    Ideal wäre ein Setup, das kein zusätzliches Infill erfordert. Also ein System mit ungefähr 90° horizontaler Abstrahlung pro Seite.

    - Transport:

    Ersetzt wird eine HK Projector. Wir würden auch mit zwei Boxen mehr klar kommen (also 8 Stück), aber was Richtung d&b C4 mit zusätzlichen B2 sprengt unsere Transportmöglichkeiten.

    Maximalgewicht der Einzelkomponenten 60kg.

    - Aufstellung:

    Wir können nix hängen. Deshalb scheidet ein Line-Array aus und ehrlich gesagt halte ich wenig davon, drei Array-Boxen als Groundstack zu betreiben. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren, wenn es da was gibt, das auch in dieser Betriebsart klingt.

    Schön wäre eine Anlage, die hoch genug baut, daß man sie bei schmalen Bühnen auch daneben auf den Boden stellen kann. Also Hausnummer HT auf 2,5 bis 3m, um über die Köpfe von auf Bierbänken stehendem Publikum blasen zu können.


    Mir persönlich hätte etwas wie eine RCF 6001A mit je drei 8001er Subs zugesagt. Nur um mal eine Richtung vorzugeben, wo's hingehen sollte.

    Bin aber komplett offen für alle möglichen Vorschläge.

    Viel Text; ich weiß. Danke schon mal den Durchlesern! ;-)


    der onk mit Gruß

  • Suche kompakte, leichte, gutklingende Aktiv-Monitorbox

    • der onk
    • 5. Mai 2013 um 14:01
    Zitat von "yamaha4711"


    Ich würde hier aber zu bedenken geben, dass evtl. eine 12" Box mehr Saft bietet, von wegen des Blechs im Nacken.

    Wohl wahr, aber sowohl der Schlepp-Aspekt (das Teil soll wirklich mit einer Hand kommod zu tragen sein, während die andere 'nen Gitarrenkoffer trägt) als auch das Unterbringen auf der Bühne (die mit 'nem Dutzend Leute drauf dann doch gerne mal eng wird) haben Gewicht bei der Entscheidung. Monitor ist nur für den Klampfer, der das Teil unmittelbar neben sich liegen hat und am Ohr sicher nicht mehr als 100 dB SPL im Schnitt brauchen dürfte.


    der onk mit Gruß

  • Suche kompakte, leichte, gutklingende Aktiv-Monitorbox

    • der onk
    • 4. Mai 2013 um 22:00

    Servus Damenundherren!

    Die Überschrift besagt eigentlich schon alles.
    Eingesetzt würde die Box für's alleinige Monitoring des Gitarristen.
    Über den Monitor soll vorrangig ein Stromklampfen-Modeller, Keyboard (Rock-Piano, Orgel, Streicher Kram, also nix mit "tief und böse" Synth-Sounds o.ä.) und Gesang laufen. Umfeld ist eine kleine Bierzelt-Kapelle; also ein Rudel Blechbläser im Nacken, die einen gewissen Grundpegel stellen. Selbiger ist jetzt nicht übel-laut, so daß die Box weniger cut-through-Monster sein muß, sondern ruhig schön klingen darf, um ggf. damit zuhause auch die Klampfensounds programmieren zu können und die Kiste in "gepflegterem Umfeld" wie a-capella Formation oder unplugged-Trio einzusetzen.

    Gibt's da noch Geheimtips, oder sollte ich an sowas wie einer RCF NX10 SMA hägenbleiben? Preisrahmen bis etwa 1500 Euretten.


    der onk mit Gruß

  • AKG WMS 60/61

    • der onk
    • 21. Mai 2011 um 11:05

    Suche besagte AKG-Funkstrecken, sowohl mit beltpack als auch Handsender. Ebenso Zubehör wie Antennenfrontmontage-Kits und Antennensplitter/Stromversorgung. Bevorzugt natürlich WMS61 und insbesondere bereits abgestimmte, mehrkanalige Systeme mit fünf bis sechs Kanälen.


    der onk mit Gruß

  • neue Funken - nur welche?

    • der onk
    • 19. April 2011 um 21:33

    Wie sieht's bei den GHz-Funken aus in Sachen Körperdämpfung? Nehmen wir ein "Drecks-Szenario: Gesangs-Bespasser rennt durch auf Biertischen stehendes Publikum - kein Sichtkontakt Mikro-Empfangsantennen. Unkritisch wie bei 'ner ollen UHF-Funke, oder nicht?


    domg

  • Zeck D.a.i.s.y

    • der onk
    • 3. April 2011 um 19:31

    Wenn ich daran denke, meine Daisys vor Jahren für den sprichwörtlichen Kasten Bier verschenkt zu haben... irgendwas muß wachsen - mein Arsch oder meine Zähne... lol


    domg

  • Zeck D.a.i.s.y

    • der onk
    • 2. April 2011 um 00:21

    Na, mach uns mal nicht soooo alt. Das Zeck ist ein Kind der 90er. Ich mag's aus nostalgischen Gründen, weil ich damals noch mehr Haare auf'm Kopf als am Rest des Körpers hatte... :wink:

    Aber VR6 sind rar - auch auf ebay.


    der onk mit Gutenachtwunsch

  • Zeck D.a.i.s.y

    • der onk
    • 1. April 2011 um 09:05
    Zitat von "waldschrad99"


    Ich, kriegste aber nich :D

    Du... das hilft mir jetzt enorm weiter. :D

    domg

  • Zeck D.a.i.s.y

    • der onk
    • 31. März 2011 um 18:45

    Suche die VHF-Version. Bevorzugt das VR6, aber auch zweikanalige Empfänger. Wer hat noch sowas rumfliegen?

    der onk mit Gruß

  • Spiegel-Artikel zu Frequenzen-Verunglimpfen der Forderungen

    • der onk
    • 24. März 2011 um 17:33
    Zitat von "barley"

    entspricht das in dem Artikel genannte "Knarzen" in etwa einem schnell pulsierenden Rauschen bis Krachen?
    In jüngster Zeit habe ich gelegentlich auf den RF Balken meiner vier 100ter G1 Sennheiser Strecken eine pulsierende Anzeige wenn kein Sender sendet.

    Selbes Phänomen bei mir, wobei es bei den IEM-Beltpacks noch deutlich krasser ausfällt. Bei Squelch auf 20 dauert es nach Einschalten der Beltpacks etwa 10 Sekunden, bis die Geräusche verschwunden sind. Normaler Betrieb der Funkstrecken ist möglich, aber speziell beim IEM-system schränkt Squelch von 20 den Aktionsradius schon stark ein. Auffällig ist, daß die Störungen am stärksten im Bereich 806MHz sind. Je weiter der Träger hiervon entfernt, desto weniger ausgeprägt das Problem, bis es ab 800 bzw. 810 MHz nicht mehr auftritt.

    Bin etwa 30km Luftlinie von Ebersberg entfernt, wo derzeit schon ein LTE-Sender im Testbetrieb laufen soll. Fahrt nach Ebersberg mit Beltpack im Auto brachte die Erkenntnis, daß dort keine Störungen auftreten, aber es ist natürlich nicht auszuschließen, daß zu der Zeit der Sender nicht in Betrieb war bzw. die Störungen bei mir zu hause von einem anderen Sender herrührten (z.b. in Frasdorf soll ja auch bereits einer stehen...).


    domg

  • Allgemeinzuteilung Funkfrequenzen: Mittenlücke freigegeben

    • der onk
    • 28. Februar 2011 um 21:04

    Traurig nur, daß der Großteil der im Einsatz befindlichen Sennheiser EW-Strecken wohl D-Band sein dürften... schnüff. :D


    der onk mit Gruß

  • kompakter analog-monitor-mixer

    • der onk
    • 27. Februar 2011 um 14:03
    Zitat von "simonstpauli"


    Für Sänger mit In-Ear ist der Unterschied analog/digital schon drastisch, weil durch die Latenz, die bei Digitalpulten (oder digitalem Processing jedweder Art) Kammfiltereffekte auftreten, wenn sich die verstärkte Stimme über den Ohrhörer mit der durch Knochenleitung übertragenen Stimme im Kopf mischt. Damit kommt nicht jeder gut klar. Es äussert sich oft in brachial hohen Hör-Lautstärken (was die Argumentation, In Ear sei ohrschonend aushebelt)


    Jaha... da kämpft man aber mit einem Problem, das man bei konventionellem Monitoring auch immer schon hatte. Irgendeinen Tod muß man sterben.


    domg

  • kompakter analog-monitor-mixer

    • der onk
    • 27. Februar 2011 um 12:35

    Als "selbst-monitor-mischender" Musikant kann ich den kategorischen Ausschluß von Digitalpulten nicht recht nachvollziehen (mal ganz abgesehen davon, daß x>16 Kanalzüge halt auf 19" nur so geht).

    Was macht der Musikant denn an seinem Monitormix? Signale lauter und leiser und das war's in 99% der Fälle. Viel mehr ist auch nicht drin in schnellem Hingreifen während des Sets.

    In diesem Szenario halte ich es für weit komfortabler, einen Taster zu betätigen, worauf sämtliche Fader auf den jeweiligen Monitormix fahren, als auf halbdunkler Bühne die richtigen AUX-Potis zu erwischen. Zudem den Vorteil, einen Fehler einfach zurücksetzen zu können, während beim Analogpult der Sänger dankt, wenn ihm der Klampfer eine Handvoll Kanäle irrtümlich bearbeitet hat... lol

    Für genannte Anwendung würde ich nicht mal vor einem 01v96 mit zusätzlichem Wandler zurückschrecken, ganz ehrlich nicht.


    der onk mit Gruß

  • Alternative für Allen&Heath Mixwizard

    • der onk
    • 2. Dezember 2010 um 13:04

    Bei aller Liebe zu gut ausgestatteten 19"-Pulten will ich mal einen anderen Aspekt reinbringen:

    Wir haben es mit einem Duo zu tun, das Stimmen und Instrumentarium bereits aufgebrezelt an den Start bringt. Also stellt sich doch die Frage, ob man da überhaupt noch eine Vierband-Klangregelung braucht, tolle Mikrofonpreamps, mehr als zwei Monitorwege aufgefahren werden sollen und interne FXe sein müssen.

    Denn wenn das Augenmerk auf "schlank" liegt, könnte man hier in Kombination mit 60er Fadern zu einer deutlich kompakteren Kiste kommen ohne großartige Abstriche machen zu müssen. Sicher wird sich der Wizard-Fader angenehmer bewegen, aber beim von der Bühne mischenden Duo gehen die Einstellungen ja gerne Richtung set and forget. Also sollte man da doch die Kirche im Dorf lassen.

    Mit einem Pültchen der Klasse Soundcraft MPM8/MFX8 oder Yamaha MG166 hätte ich in diesem besonderen Fall keinen Kopfschmerz...


    domg

  • Frequenzneuvergabe - Bei wem auskotzen ?

    • der onk
    • 5. November 2010 um 09:48

    Zulassung der Funken seinerzeit recht und schön...
    Aber was wären denn die "paar Hanseln" Veranstaltungsunternehmen/Musiker/nichtstaatliche Kindergärten und Co gegen die Lobby der Mobilfunkunternehmen? Nix. :D
    Hier wird unter dem Vorwand, Versorgungslücken schließen zu wollen/müssen schon an die nächste Generation multimedialer Mobilfernsprecher gedacht mit allem Gedöns drumrum von Ankurbelung der Wirtschaft über Arbeitsplätze bis hin zur Steigerung der Lebensqualität. Bei diesem Szenario kann man doch wohl tolerieren, daß eine kleine Gruppe wie die unsere - selbst wenn sie organisiert und öffentlichkeitswirksam aufgestellt wäre - hinten runterfällt. Das ist der sprichwörtliche Sack Reis. :D

    Wobei dieser spezielle Reissack dann auch noch zum Wirtschaftswachstum beiträgt, indem er sich neue Funken im C-Band anschafft und anmeldet.

    Wo lag nun gleich wieder das Problem...? 8)


    der onk mit Gruß

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